Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/dynabook-g-serie-foxconns-ultrabooks-wiegen-weniger-als-ein-kilo-1901-138998.html    Veröffentlicht: 27.01.2019 12:40    Kurz-URL: https://glm.io/138998

Dynabook G-Serie

Foxconns Ultrabooks wiegen weniger als ein Kilo

Nachdem die Foxconn-Tochter Sharp das PC-Geschäft von Toshiba übernommen hat, gibt es die ersten Dynabooks unter neuem Namen: Trotz weniger als 900 Gramm gibt es ein 1080p-Panel, klassisches USB sowie USB-C, einen HDMI-Ausgang und Gigabit-Ethernet.

Dynabook hat in Japan die G-Serie vorgestellt, welche vier Modelle umfasst. Die Ultrabooks basieren alle auf dem gleichen 13,3-Zoll-Gehäuse und unterscheiden sich nur bei der Hardware-Ausstattung wie Akku, Prozessor und Speicher. Dynabook gehört zu Sharp und ist die ehemalige Notebook-Sparte von Toshiba, die im Juni 2018 an den Mutterkonzern Foxconn verkauft wurde.

Alle Dynabooks - G5, G6, G7, G8 - verwenden ein aus Magnesium gefertigtes Chassis und messen 309 x 212 × 17,9 mm bei unter 1 kg. Das Gewicht schwankt je nach Ausstattung und Modell zwischen 779 Gramm und 859 Gramm. Die Ultrabooks haben ein mattes 13,3-Zoll-Panel von Sharp mit Igzo-Transistoren, es löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf; die Helligkeit ist uns nicht bekannt. Als Anschlüsse sind zwei USB-A- und ein USB-C-Port vorhanden, hinzu kommen ein HDMI-Ausgang, Gigabit-Ethernet per RJ45, ein Micro-SD-Kartenleser und Klinke.

Sharp verbaut durchweg NVMe-SSDs und verlöteten DDR4-2400-Speicher, als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Im Dynabook G8 und im Dynabook G7 steckt ein Core i7-8550U mit 8 GByte, beide Geräte unterstützen Windows Hello per Infrarot-Kamera und sollen 19,5 Stunden Akkulaufzeit haben. Das Dynabook G6 hat mit dem Core i5-8250U noch einen Quadcore, das Dynabook G5 mit dem Core i3-8130U hingegen nur einen Dualcore; beiden gemein sind die 4 GByte Speicher und der Akku für laut Hersteller bis zu 9,5 Stunden.

Bisher werden die vier Dynabooks nur in Japan verkauft, die Preise liegen zwischen 140.000 Yen (gut 1.100 Euro) und 200.000 Yen (circa 1.600 Euro).  (ms)


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