Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/vr-rundschau-retten-rockende-jedi-ritter-die-virtuelle-realitaet-1807-135293.html    Veröffentlicht: 05.07.2018 12:06    Kurz-URL: https://glm.io/135293

VR-Rundschau

Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.

Die Auswahl an tollen VR-Inhalten ist größer denn je, weil immer mehr Apps, die auf einer Plattform erfolgreich sind, auch für die anderen VR-Brillen erscheinen. Auch wenn die Zahl der Rift- und Vive-Besitzer sich aus Kostengründen noch in Grenzen hält: Mobile Brillen wie Oculus Go, Google Daydream und Samsung Gear sorgen für eine zunehmende Verbreitung von VR-Inhalten. Ein VR-Spiel hat es sogar zum beliebtesten Spiel auf der Steam-Plattform gebracht. Wir haben jede Menge ausprobiert und stellen die empfehlenswertesten Action- und Geschicklichkeitsspiele sowie Geschichts- und Technik-Apps vor.

Beat Saber: Fühl den Jedi in dir

Rhythmusspiele gibt es wie Sand am Meer - doch es gibt kaum welche für VR. Eine Marktlücke, wie sich jetzt zeigt, denn der Early-Access-Titel Beat Saber ist das derzeit erfolgreichste Virtual-Reality-Game. Tatsächlich gehört es mit 98 Prozent Zustimmung sogar zu den derzeit am höchsten bewerteten Steam-Games überhaupt. Manch einer sieht in Beat Saber sogar einen System Seller, der VR zu größerer Verbreitung verhelfen könnte. Das Spielprinzip ist jedenfalls denkbar einfach: Wir zerschlagen Blöcke, die im Takt der Musik heranfliegen, und sammeln dabei Punkte. Als Waffen dienen zwei Lichtschwerter nach Art der Jedi, ein rotes in der linken, ein blaues in der rechten Hand. Punkte gibt es nur, wenn wir die Blöcke in der passsenden Farbe treffen - und wenn wir sie in der Richtung zerschneiden, die per Pfeil auf der Vorderseite markiert ist.

Beat Saber ist leicht zu erlernen, aber ausgesprochen schwierig zu meistern: Auf den Stufen Easy und Normal geht es noch recht gemütlich, doch auf Hard sausen die Blöcke im Stakkato heran und erfordern blitzschnelle Reaktionen; zwischendurch muss man auch noch gläsernen Wänden ausweichen. Im Expert-Modus schließlich wird Beat Saber zu einem Blöcke-Trommelfeuer, das nur mit peripherem Sehen, Mustererkennung und Intuition zu bewältigen ist. Kurz gesagt: Man fühlt sich wie ein Jedi bei einer Schlacht auf dem Space-Dancefloor.

Die zehn Elektro-Tracks des tschechischen Komponisten Jaroslav Beck passen ausgezeichnet zum Spiel und versetzen uns schnell in einen angenehmen Flow. Wer Nachschub braucht, kann Songs aus der Community per Patch in Beat Saber importieren. Derzeit gibt es das Spiel nur im Solo-Modus, im Party-Modus und in der Variation mit einem Lichtschwert, die Scores werden in eine globale Rangliste hochgeladen. Für die nahe Zukunft haben die Macher des Spiels aber auch einen Online-Multiplayer-Modus und einen DLC mit neuen Songs angekündigt. Zudem soll Beat Saber schon bald für Playstation VR erscheinen - auf der Entwicklermesse E3 im Juni präsentierte Entwickler Hyperbolic Magnetism bereits eine Vorabversion.

Für Oculus Rift, HTC Vive und Windows Mixed Reality, Preis: 20 Euro

Compound: Retro ist besser

Viele VR-Shooter funktionieren nach demselben Prinzip: Horden von Zombies oder Monstern stürmen heran, Spieler ballern sie im Akkord nieder. Das Indie-Game Compound (Early Access) von Entwickler Bevan McKechnie ist da eine wohltuende Ausnahme, denn es verquickt den Charme von Doom oder Castle Wolfenstein mit methodischem, anspruchsvollem Gameplay. Unter Hochspannung schleichen wir durch die bunten Pixelgänge eines mehrstöckigen Labors, in dem Cyber-Soldaten, Drohnen und Kampfroboter lauern. Bei der Fortbewegung wählen wir zwischen Full Locomotion und kurzen Beam-Sprüngen à la Doom VFR. Ein körperliches Erlebnis wird Compound dadurch, dass wir um Ecken spähen oder heranfliegenden Geschossen ausweichen. Taktisches Geschick erfordert auch die Wahl der Waffen, von denen wir nur jeweils eine tragen können. Alle müssen manuell nachgeladen werden, nur die vergleichsweise schwache Laserpistole hat unendlich viel Munition.

Noch unerforschte Bereiche werden auf einer Karte angezeigt, die wir bequem per Handgelenkdrehung aufrufen. Wer Lebensenergie verliert, kann sie mit herumliegenden Cheeseburgern wieder auffüllen. Auch sonst geizt das Spiel nicht mit ironischen Seitenhieben und Zitaten aus der Shooter-Geschichte: Explodierende rote Fässer dürfen ebensowenig fehlen wie zerstörbare Computer-Terminals und Chemikalien-Leitungen. Speicherpunkte gibt es in Compound keine: Wer stirbt, muss ganz an den Anfang zurück. Trotz begrenzter Level-Zahl lohnt der Kauf des Spiels schon im Early Access, zumal es sich auch ohne VR-Brille spielen lässt.

Für Oculus Rift und HTC Vive, Preis: 20 Euro

Overload: Fliegen in sechs Freiheitsgraden

Bei Teens und Twens der Neunziger Jahre wird Overload nostalgische Gefühle wecken: Das Spiel ist ein waschechter Nachfolger des Klassikers Descent - nur eben in VR. Dazu trägt auch bei, dass die Parallax-Mitbegründer Matt Toschlog und Mike Kulas an dem via Kickstarter finanzierten Projekt beteiligt sind. Wie in Descent steuern wir Kampfraumschiffe durch Minenschächte und Höhlensysteme, liefern uns in der Schwerelosigkeit Kämpfe mit feindlichen Drohnen und erledigen Aufträge, um das jeweilige Level-Ziel zu erreichen. Unterwegs sammeln wir Boosts und Waffen auf, die zerstörte Gegner übriglassen.

Die große Herausforderung in Descent war immer, sich in den teils klaustrophobisch engen Labyrinthen zurechtzufinden und das Raumschiff unter Beschuss in alle Richtungen zu manövrieren. Overload haut in dieselbe Kerbe, wird aber dank VR erst recht zum Trip. Für Spieler mit starker Motion Sickness ist das Spiel denn auch wenig geeignet. 3D-Karten der Level gibt es zwar, doch wer als Descent-Veteran etwas auf sich hält, memoriert die Labyrinthe. Neben zwei Solo-Modi bietet Overload derzeit auch drei Multiplayer-Modi, zudem verfügt das Spiel über einen eigenen Level-Editor. Nicht nur wegen seiner tollen Grafik lässt Overload andere Descent-Nachfolger wie etwa Sublevel Zero Redux hinter sich. Ein Fest für Nostalgiker mit stabilem Magen!

Für Oculus Rift und HTC Vive, Preis: 25 Euro

Kreativ, versteckt, verzückt

Das großartige VR-Animationsprogramm Tvori haben wir bereits in unserem VR-Kreativ-Special vorgestellt. Im Mai erhielt die Early-Access-App das wichtige Update 0.3, mit dem User Audio-Clips importieren oder selbst über das Headset-Mikrophon aufnehmen können. Auch 3D-Assets lassen sich jetzt importieren, was die Gestaltungsfreiheit erhöht. Der Keyframe Animation Mode, mit dem Bewegungen erschaffen werden und der aus VR-Apps wie Quill bekannt ist, ist nun ebenfalls Teil von Tvori. Am 21. Juni legten die Entwickler noch einmal nach: Seitdem können User Videos importieren, die Menüs sind übersichtlicher gestaltet, auch die Verknüpfung von Objekten wurde verbessert.

Für Oculus Rift, HTC Vive und Windows Mixed Reality, Preis: 20 Euro

Anne Frank House VR: Leben im Verborgenen

Immer wieder beweist VR, welche emotionale Wucht es als Medium transportieren kann. Das gilt ganz besonders für eine App, die gerade im Oculus Store erschienen ist: Anne Frank House VR ist eine Tour durch das Amsterdamer Haus, in dem sich das jüdische Mädchen, seine Familie und weitere Juden zwischen 1942 und 1944 vor den Nazis versteckten. Die App - sie erschien zum 89. Geburtstag von Anne Frank - ist eine Kooperation von Anne-Frank-Haus, Force Field VR und den Oculus Studios - und eine kraftvolle Erinnerung an die Grausamkeit des Nazi-Regimes, aber auch an den Widerstandswillen der Opfer.

In der rund 25-minütigen Tour besuchen wir die verschiedenen, meist sehr engen Zimmer, die der die Verfolgten ihre gesamte Zeit verbrachten. Untermalt wird das Ganze von Passagen aus Anne Franks berühmtem Tagebuch: Sie erzählt von ihren Ängsten und Hoffnungen, ihrer Liebe zur Literatur und Momenten der Freude, wenn sie etwa durch das Dachfenster den strahlend blauen Himmel betrachtet. Für die App wurde die Wohnung mit Möbeln bestückt - die reale Wohnung wurde von den Nazis leergeräumt, nachdem sie die Juden verhaftet und in Konzentrationslager deportiert hatten.

Für Oculus Rift, Oculus Go und Gear VR, kostenlos

Moss: Jetzt auch für Rift und Vive

Der Puzzle-Platformer Moss erschien bereits im Februar für die Playstation VR von Sony und zählt zweifellos zu den schönsten VR-Spielen, die bislang produziert wurden. Besitzer von Oculus Rift und HTC Vive dürfen sich freuen, denn nun sind die Abenteuer der mutigen Maus Quill auch für diese Headsets verfügbar. Die großen Stärken von Moss sind die Interaktionsmöglichkeiten und die Gestaltung der Spielwelt. Als namenloser Schutzgeist helfen wir Quill, die feuerspeiende Schlange Sarffog zu besiegen und den verschwundenen Onkel wiederzufinden.

Die hochdetaillierten Level breiten sich vor uns wie eine Puppenstube aus, die wir durch leichte Positionsverlagerung erkunden können. Die meisten Spielabschnitte bestehen aus Hindernissen, die Quill mit unserer Hilfe überwindet: So drehen wir etwa ein gewaltiges Mühlrad, auf dem die Maus bis zu einer Plattform fährt, wo sie dann wiederum eine Zugbrücke bedient. In anderen Situation muss Quill Kämpfe bestehen, zum Beispiel gegen fiese Scherenkäfer. Quill freut sich, wenn wir ihr über den Kopf streicheln oder uns zu ihr herunterbeugen - so entsteht nach kurzer Zeit eine fürsorgliche Beziehung. Die Geschichte wird derweil gekonnt über ein Bilderbuch erzählt.

Für PSVR, Oculus Rift und HTC Vive, Preis: 25 Euro

Along Together: Haustiersuche mit Hindernissen

Gute Games für Google Daydream sind noch rar. Zu den besten Titeln zählt Along Together, das als Puzzle-Platformer an Moss und Lucky's Tale erinnert, auch wenn es grafisch längst nicht so ausgefeilt daherkommt. Als wohlwollender Geist helfen wir wahlweise einem Mädchen oder einem Jungen, einen entlaufenen Hund wiederzufinden. Das beginnt mit einfachen Wegfindungsrätseln, bei denen wir Hindernisse wegräumen, Gegner einsperren oder Brücken bauen. Along Together ist nicht nur wegen seiner freundlich-fröhlichen Ästhetik ein familientaugliches Spiel. Sondern auch deshalb, weil die Rätsel in den seltensten Fällen für langes Grübeln und Frustrationsmomente sorgen.

Für PSVR, Oculus Rift, Oculus Go, HTC Vive, Windows Mixed Reality, Gear VR und Daydream. Preis: 15 Euro

Wipeout Omega Collection: Raserei mit Tiefenwirkung

Rennspiele in VR sind immer so eine Sache: Bei vielen Usern verursacht das Tempo Motion Sickness und lässt sie vor dem Kauf zurückschrecken. Auch die VR-Version der Wipeout Omega Collection ist nichts für schwache Mägen: Mit einem Affenzahn rast man durch Steilkurven, springt über Schanzen in luftiger Höhe oder beschießt Gegner mit Raketen. Immerhin bietet das Spiel diverse Komfort-Optionen, mit denen sich die Übelkeit gegebenenfalls reduzieren lässt. Grundsätzlich ist Sony hoch anzurechnen, dass die VR-Funktion als Gratis-Update nachgereicht wurde. Tatsächlich zählt die Wipeout Omega Collection zu den besten Spielen für das Playstation-Headset.

Für PSVR, Preis der Collection (2017): 35 Euro



Saurier und Staumauer

Über Ark: Survival Evolved kann man unterschiedlicher Meinung sein: Die einen sind vom Sandbox-Gameplay und den prähistorischen Riesenviechern fasziniert, die anderen vom DLC-Wahn zunehmend genervt. Auf den VR-Ableger Ark Park warteten etliche User mit Spannung, denn schließlich entfalten gewaltige Echsen in VR noch zusätzliche Wirkung. Leider enttäuscht Ark Park auf ganzer Linie: Die Dinos wirken hölzern, die Interaktionsmöglichkeiten sind rudimentär und den Ereignissen fehlt jede Form von Dramatik. Alles beginnt mit einer Zugfahrt auf die Dino-Insel und einem Besuch im Museum, wo wir mit Hologramm-Echsen konfrontiert werden. Danach lassen wir einen Dino ausbrüten und machen ihn per Fütterung handzahm, ehe die erste Reittour durch den Urwald beginnt. Der Rest des Spiels besteht aus unnötiger Werkzeug-Bastelei, nervigen Fang-Aktionen und völlig deplatzierten Gemetzeln, wenn wir die außer Rand und Band geratenen Dinos davon abhalten müssen, uns zu zerfleischen. Schlecht umgesetzt und lieblos.

Für Oculus Rift, HTC Vive, Windows Mixed Reality und PSVR, Preis: 37 Euro

Jurassic World: Blue: Auf Beutezug

Dino-Fans aufgepasst: Die Enttäuschung über ARK Park könnt ihr mit Jurassic World: Blue zumindest ansatzweise lindern. Der Gratis-Kurzfilm dient in erster Linie als Appetitanreger für den aktuellen Kino-Blockbuster, hier haben Industrial Light & Magic mit den VR-Experten der Felix & Paul Studios zusammengearbeitet. Als Zuschauer begleiten wir Velociraptor-Weibchen auf einem Jagdausflug: Das erste potenzielle Opfer ist ganz hollywoodmäßig ein tapsiges Triceratops-Junges, das einem bunten Schmetterling hinterherjagt. Später bricht noch ein Vulkan aus, alles wird hochdramatisch und die wirklich großen Echsen treten auf den Plan. Ein gut gemaches, allerdings sehr kurzes Dino-Schmankerl.

<#youtube id="__-AS_2KKtc"> Für Oculus Rift, Oculus Go und Samsung Gear VR, Kostenlos.

Nefertari: Journey to Eternity: Spannende Spurensuche

Als Bildungsmedium wird VR noch immer unterschätzt, deshalb sind Apps wie Nefertari: Journey to Eternity auch so begrüßenswert. Nefertari war eine Königin aus dem Alten Ägypten und die "Große königliche Gemahlin" von Pharao Ramses dem Zweiten. Nach ihrem Tod um 1255 v.Chr. wurde sie in einem Felsengrab im Tal der Königinnen beigesetzt. Die App ermöglicht es, das Grab und seine Kunstwerke detailliert zu erkunden: Der Ort wurde dafür millimetergenau eingescannt und in VR übertragen. Mit Taschenlampen in den Händen beamen wir uns durch die verschiedenen Grabkammern, die über und über mit prächtigen Wandmalereien verziert sind. Zu den wichtigsten Figuren und Symbolen bietet die App jeweils englischsprachige Erklärtexte. Eine spannende Reise in die Vergangenheit.

Für Oculus Rift und HTC Vive, kostenlos

Hoover Dam: Industrial VR - gut durchleuchtet

Der Hoover Dam ist ein gewaltiges Bauwerk. Die Talsperre staut den Colorado River zum Lake Mead auf. Mit 35 Milliarden Kubikmetern Wasser ist er der größte Stausee der USA. Erbaut wurde die Talsperre zwischen 1931 und 1935 zur Gewinnung elektrischer Energie; die 221 Meter hohe Staumauer kennt man von zahlreichen Fotos und Filmen. Jetzt allerdings lässt sich das momunentale Bauwerk auch im Detail erkunden: Die Early-Access-App Hoover Dam: IndustrialVR bietet technische Modelle und Hintergrund-Infos. Einzelne Bestandteile des Damms, etwa die Staumauer oder die Wassertürme, lassen sich heranzoomen und drehen; Animationen veranschaulichen die Funktionsweise. Ein lehrreiches Kapitel Industriegeschichte - gerne mehr davon!

Für Oculus Rift, Preis: 5 Euro

Dies ist nur eine kleine Auswahl der Apps und Experiences, die in den letzten Monaten für VR-Brillen erschienen sind. Ebenfalls sehr lohnend ist das satirische Spiel Virtual Virtual Reality, das nun auch endlich für Oculus Rift erschienen ist. I Am A Man (Rift, gratis) ist ein beeindruckendes Zeugnis der US-Bürgerrechtsbewegung, es zeigt Szenen aus dem Umfeld der Ermordung Martin Luther Kings. Salary Man Escape ist ein Rätselspiel für die Playstation VR, bei dem wir durch das Verschieben von Klötzchen Fluchtwege bauen. Silicon Valley: Inside the Hacker Hostel (Rift, Vive, gratis) lässt uns das Domizil der Nerds aus der HBO-Serie Silicon Valley erkunden, ist aber leider offiziell nur in den USA abrufbar. Manifest 99 (PSVR, Rift, Vive, Gear VR) ist eine surreal-düstere Zugfahrt ins Jenseits, die zum Nachdenken anregt. Neue Addons sind unter anderem zu den VR-Hits Star Trek: Bridge Crew und Arizona Sunshine erschienen.  (afe)


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