Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/mit-intel-chips-honor-stellt-erstes-notebook-vor-1804-133946.html    Veröffentlicht: 19.04.2018 13:16    Kurz-URL: https://glm.io/133946

Mit Intel-Chips

Honor stellt erstes Notebook vor

Die Huawei-Tochter Honor hat neben einem Smartphone auch ein erstes Notebook präsentiert: Das Magicbook hat mit aktuellen Intel-Chips einer dedizierten Grafikkarte eine sehr gute Ausstattung, die Preise liegen je nach Chip zwischen umgerechnet 640 und 730 Euro.

Honor hat mit dem Magicbook sein erstes Notebook vorgestellt. Honor-Chef George Zhao präsentierte den Laptop auf der gleichen Veranstaltung, auf der er auch das Smartphone Honor 10 der Weltöffentlichkeit zeigte.

Das Magicbook hat ein 14 Zoll großes Display, das eine Full-HD-Auflösung hat. Der Bildschirm lässt sich um 180 Grad nach hinten neigen. Das Notebook ist zwischen 9,6 und 15,8 mm dick und wiegt 1,47 Kilogramm.

Im Inneren arbeitet wahlweise Intels Core i5-8250U oder der Core i7-8550U. Das Notebook hat eine dedizierte Grafikkarte, zum Einsatz kommt Nvidias MX150. Damit folgt Honor dem gleichen Konzept, das auch Huawei mit seinem neuen Matebook X Pro verfolgt. Dank einer guten Kühlung soll das Notebook auch bei stärkerer Nutzung leistungsfähig bleiben.

Das Magicbook hat zwei USB-Typ-A-Anschlüsse, einen Typ-C-Anschluss, einen Klinkenanschluss für Kopfhörer und einen HDMI-Ausgang. Der Akku hat eine Kapazität von 57,4 Wh und soll es Honor zufolge Nutzern ermöglichen, zwölf Stunden lang ein Full-HD-Video abzuspielen und 13 Stunden lang Office-Software laufen zu lassen.

Im Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, der kompatibel mit Windows Hello ist. Eine derartige Kombination verwendet auch Huawei in seinen Matebooks.

Preise liegen umgerechnet zwischen 640 und 730 Euro

Das Magicbook kostet mit dem Core-i5-Prozessor, 8 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte großer SSD umgerechnet knapp über 640 Euro. Die Core-i7-Variante mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 256-GByte-SSD gibt es für umgerechnet knapp über 730 Euro. Ob das Notebook offiziell auch in Deutschland angeboten wird, ist noch nicht bekannt.  (tk)


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