Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/kinofilme-2017-rueckkehr-der-replikanten-und-triumph-der-nasa-frauen-1712-131717.html    Veröffentlicht: 25.12.2017 12:00    Kurz-URL: https://glm.io/131717

Kinofilme 2017

Rückkehr der Replikanten und Triumph der Nasa-Frauen

Fortsetzungen, Remakes, Superhelden und ganz viel davon aus dem Hause Disney - so liest sich die Liste der erfolgreichsten Filme 2017. Auch in unserer Rückschau der Nerdfilme haben Umsetzungen bereits etablierter Stoffe eindeutig die Überhand.

Der ultimative Nerd-Film ist mit Traceroute natürlich bereits 2016 erschienen. Die dokumentarische Mischung aus abgedrehter Pilgerreise und Selbstporträt stellt im Kern eine Frage, die wir an dieser Stelle selber gleich beantworten wollen: Wer oder was sind eigentlich Nerds? Was diesen Artikel angeht, sind das vor allem wir selbst. Deshalb geht es hier ausschließlich um Filme, die mit den täglichen Themen von Golem.de zu tun haben und 2017 in die Kinos kamen.

Schon Anfang Februar legte der nicht nur von uns sehr gelobte Hidden Figures die Messlatte ziemlich hoch - genau genommen bis in die Erdumlaufbahn. Theodore Melfis Film über die Rolle dunkelhäutiger Wissenschaftlerinnen bei John Glenns erster Erdumkreisung zeigt das Innenleben der Nasa in einer richtungsweisenden Zeit, sowohl für die Raumfahrt als auch für die von Rassismus gespaltenen USA. Historisch gesehen nimmt sich Hidden Figures jede Menge Freiheiten. Letztendlich zeigt der Film eine romantisierte Hollywood-Version seiner wahren Heldinnen. Wir rechnen es ihm gleichwohl hoch an, dass er auf diese Art mit Sicherheit mehr Zuschauer inspiriert und für Raumfahrtgeschichte begeistert hat, als es ein detailgetreuer Geschichtsfilm ohne neu verknüpfte Begebenheiten und Feelgood-Musik von Pharrell Williams geschafft hätte.

Das genaue Gegenteil stellt Life dar. Der Sci-Fi-Horrorfilm schürt eher Angst vor dem, was bei unseren Weltraumreisen alles schiefgehen kann. In naher Zukunft experimentieren Astronauten auf der Raumstation ISS mit einer Bodenprobe vom Mars und setzen damit die Entwicklung einer anfangs noch mikrobenkleinen Lebensform in Gang. Zu Beginn erzählt Regisseur Daniél Espinosa dies noch sehr sorgfältig und glaubhaft, besonders was die anfängliche Euphorie über den sensationellen Fund unter den Wissenschaftlern und den Menschen auf der Erde angeht. Je mehr sich der fremde Organismus jedoch zum weniger interessanten Monster entwickelt - dies verraten ja schon die Trailer - umso mehr verliert Life seinen anfänglichen Reiz. Ein paar starke Szenen und die visuell überzeugende Darstellung der ISS machen den Film zum einmaligen Anschauen trotzdem sehenswert. Hier hat uns vor allem die im Kino schwerelos wirkende Kameraführung ein tolles Mittendringefühl gegeben.

Wohin uns Menschen die Raumfahrt anno 2350 noch führen könnte, sehen wir im Science-Fiction-Film Passengers. Auf dem 120 Jahre dauernden Flug zu einer weit entfernten Weltraumkolonie erwachen zwei Passagiere 90 Jahre zu früh aus ihrem Kälteschlaf, was die eigentliche Reise- und Lebensplanung der beiden augenblicklich bedeutungslos macht. Dass sowohl Luxusquartiere als auch ein Barkeeper-Androide zu ihrer vollen Verfügung stehen, macht die Situation zumindest ein wenig komfortabler. Schon anhand dieser kurzen Beschreibung dürfte deutlich werden: Ganz so frisch sind die Ideen hier nicht und der spätere Verlauf taugt nur als anspruchslose Unterhaltung für zwischendurch. Der Star ist hier ganz klar das Raumschiff, als Zukunftsvision einer hochentwickelten Titanic, die wir uns durchaus als Kulisse für ein weiteres Bioshock-Videospiel vorstellen könnten.



Trend zur Kurskorrektur

2017 war auch das Jahr der Fortsetzungen legendärer Science-Fiction- oder Science-Fantasy-Reihen der 70er und 80er Jahre. Ridley Scott persönlich wollte es sich nicht nehmen lassen, die Ursprünge seiner Xenomorph-Aliens in aller Breite auszuerzählen. Alien: Covenant ist einerseits zu aufdringlich in dem Bemühen, Elemente seines Ur-Films - wie die Raumfahrt-Trucker-Crew und eine unverhoffte Action-Heldin - einfach zu kopieren. Andererseits vergisst er in puncto Atmosphäre und nachvollziehbar handelnder Protagonisten, die größten Stärken des Originals einzufangen. Selbst den für unseren Geschmack viel zu oft computeranimierten Xenomorph haben wir aufgrund seines regelrecht tollwütigen Verhalten nicht recht wiedererkannt. Covenant mag handwerklich verdammt hochwertige Science-Fiction sein. Der pseudo-philosophische Inhalt lässt uns allerdings nur fluchend an Zeiten zurückdenken, als H.R. Gigers Alien nicht mehr als das unbekannte Wesen aus einer anderen Welt war. Also genau so, wie es uns der deutsche Untertitel des ersten Teils versprochen hatte.

Nun ist Covenant selbstverständlich nicht das erste Prequel von Alien, wir können uns den direkten Vorgänger von 2012 künftig aber eigentlich sparen. Dessen Handlung rund um interstellare Architekten als Menschenschöpfer und die Frage nach dem Sinn des Lebens kam bei den Fans wegen zahlreicher loser Enden nicht gut an. Deshalb beschloss Ridley Scott, diese zum großen Teil nachträglich auszuradieren statt daran anzuknüpfen. Einen ähnlichen Weg schlägt der im Dezember erschienene Film Star Wars: Episode VIII ein, was einige vermeintlich wichtige Mysterien aus J.J. Abrams Episode VII angeht. Es ist mehr als offensichtlich, dass der dieses Mal verantwortlich zeichnende Regisseur und Drehbuchautor von Die Letzten Jedi wenig Lust auf einige der Figuren und offenen Fragen aus der Feder seines Vorgängers hatte. Das hat nicht wenige Fans und auch uns nach zwei Jahren des Wartens und Theorienspinnens enttäuscht.

Manchen gefällt der radikale Kurswechsel dennoch und auch der neuerdings wieder überzogene Humor hat nicht nur Gegensprecher im Star-Wars-Fanlager. Die Rückkehr von Luke Skywalker entschädigt darüber hinaus für manch erzählerische Schwäche und viele Versatzstücke, die dann doch wieder aus den alten Episoden V und VI adaptiert wurden. Wer für seinen Eintrittspreis ohnehin nur gigantische Raumschiffe, surrende Lichtschwerter und knuddelige Porgs erwartet, bekommt all das so hochwertig produziert geliefert, wie man es von der Disney-Kinofilmfabrik inzwischen gewohnt ist.



Synthetische Sinnkrisen

So schnell wollen wir das Thema Ridley Scott allerdings nicht abschließen, denn ein weiterer seiner einflussreichsten Klassiker erhielt 2017 eine Fortsetzung. Die hat er überraschenderweise nicht selbst verfilmt und das ist wahrscheinlich auch ganz gut so. Mit Blade Runner 2049 hat Regisseur Denise Villeneuve nach Arrival den nächsten Beweis geliefert, dass er zu den wenigen Filmemachern im Blockbuster-Bereich gehört, die unter Science-Fiction mehr als nur das Wort Fiction verstehen. Er zeigt uns die Welt von Blade Runner modernisiert in Szene gesetzt und aus neuen Perspektiven, jedoch stets wiedererkennbar und stimmig weiterentwickelt. Zu den grundlegenden Fragen um die Seele und Selbstbestimmung künstlichen Lebens, die Ridley Scott nach Vorlage von Autor Philip K. Dick bereits 1982 stellte, kommen nun im Kleinen und im Großen Themen unserer Gegenwart. Dazu zählen beispielsweise die zunehmende Heimautomatisierung, Drohnen als Allzweckgeräte sowie das Geschäft mit virtueller Liebe.

In unserer Filmkritik zeigten wir uns besonders beeindruckt, dass Blade Runner 2049 sowohl als direkte Fortsetzung der alten Handlung als auch als Update des Originals funktioniert; und zwar ohne dessen charakteristische Eigenarten wie das langsame Erzähltempo oder die rar gesäten Actionszenen an den heutigen Massengeschmack anzugleichen. Schade, dass es die Kinogänger weltweit nicht genug zu schätzen wussten. Angesichts seiner hohen Produktionskosten gilt der Film - ebenso wie der Vorgänger nach seiner Erstveröffentlichung - als kommerzieller Flop.

Unter ferner liefen kommen wir nicht drum herum, die enttäuschende Realverfilmung von Ghost in the Shell zu erwähnen. Schon bei den Mangas galten unter anderem Blade Runner und dessen Buchvorlage als wesentliche Einflüsse. Die auch über Japan hinaus im Kino veröffentlichte Anime-Adaption von 1995 ist im Rahmen eines 82-minütigen Trickfilms sogar durchaus auf Augenhöhe mit Ridley Scotts Meisterwerk. Sie geht inhaltlich ganz andere Wege und wirft eigene Fragen in Bezug auf künstliche Intelligenzen und synthetische Körper auf, die bis heute nichts an Relevanz verloren haben. Dass die amerikanische Umsetzung mit Scarlett Johansson als Hauptfigur Major weder die Puppetmaster-Thematik aus besagtem Anime noch eine andere wirklich interessante Storyline aus Mangas und Trickfilmen umgesetzt hat, wundert uns sehr.

Stattdessen hat Regisseur Rupert Sanders nur einzelne ikonische Szenen der Vorlagen nachgestellt und versucht, diesem Flickwerk eine eigene Handlung aufzudrücken. Fans haben ihr Ghost in the Shell, den geradezu hypnotischen Originalsoundtrack und besonders die Heldin Major in dieser streckenweise nett anzusehenden, inhaltlich aber mehr als oberflächlichen Repräsentation nicht wiedergefunden. Und wer die Originale gar nicht kennt, konnte nur schwer begreifen, warum sich Fans seit Jahrzehnten eine Realverfilmung wünschen.



Quanten waren auch dabei

Was Leser der französischen Comics an Valerian und Veronique begeistert, können wir anhand von Luc Bessons Herzensprojekt Valerian - Die Stadt der Tausend Planeten unsererseits nur erahnen. Grundsätzlich gefällt uns das abwechslungsreiche Universum des ausufernden Science-Fantasy-Actionfilms. Einzelne Szenen unterhalten alleine durch ihren Einfallsreichtum. Dazu gehört ein multidimensionaler Markt, den die beiden Helden nur anhand einer Art VR-Brille betreten können, während sie in Wirklichkeit noch im abgesteckten Bereich einer tristen Wüstengegend umherwandern.

Schnell verliert sich das bunte Treiben jedoch trotz immer wieder aufblitzender Originalität in totaler Beliebigkeit. Die nicht unbedingt sympathischen Helden stapfen wie störrische Kinder entlang eines sehr dünnen Hauptplots zum wenig überraschenden Happy End. Das Kinoticket hätten wir lieber für die Wiederaufführung von Luc Bessons Kultfilm Das Fünfte Element lösen sollen - einem ebenso abgedrehten, vergleichsweise aber deutlich runderen Film.

Passend zur großen Quanten-Konferenz von Golem.de gab es 2017 auch einen Sci-Fi-Film mit Quanten. Die eigentlich schon 2015 fertiggestellte Produktion aus Österreich lief aber nur kurz in wenigen Kinos und war leider auch überhaupt nicht gut. In Mindgamers vernetzt sich eine Gruppe Studenten mithilfe eines Quantencomputers, um so die eigenen Gehirnaktivitäten miteinander zu synchronisieren und besondere motorische Fähigkeiten miteinander zu teilen. Machen wir es kurz, die Geschichte versucht in viele Richtungen zu gehen, nur in keine annähernd wissenschaftliche oder sonst wie interessante. Stattdessen gibt's 97 Minuten lang vor allem unfreiwillig komische Dialoge, die Mindgamers vielleicht noch als Trash-Perle zu einem Geheimtipp machen. Dass es ein paar wenige kreative Szenen gibt, wollen wir der Fairness halber nicht unterschlagen - und genau diese haben ausnahmslos alle ihren Weg in den Filmtrailer gefunden.

In Flatliners experimentiert eine Gruppe Studenten mit kontrollierten Nahtoderlebnissen, um die eigene Gehirnaktivität zu steigern. Klingt vertraut? Tatsächlich gibt es unheimlich viele Parallelen zum oben erwähnten Film Mindgamers und trotz des größeren Hollywood-Budgets und Ellen Page in einer Hauptrolle könnten wir die meisten Kritikpunkte nahezu identisch wiederholen. Ideenklau muss sich dieses überflüssige Pseudo-Sequel zum gleichnamigen Film von Joel Schumacher aus dem Jahr 1990 immerhin nicht vorwerfen lassen. Sehr wohl aber einige mehr als offensichtliche Plot-Holes, die wie Resultate eines schlecht konzipierten Drehbuchs wirken, an dem die Cutter beim Schnitt offensichtlich verzweifelt sind.



Nichts ist mehr Privatsache

Vom Ansatz her besser gefallen hat uns das dystopische Szenario von What Happened to Monday, in dem Noomi Rapace Siebenlinge spielt. Das ist im Jahr 2043 ein Problem. Aufgrund der weltweiten Überbevölkerung herrscht die Ein-Kind-Politik vor. Bei gar nicht mehr so seltenen Mehrlingsgeburten - genmanipuliertem Essen sei Dank - müssen sich Eltern für einen Spross entscheiden. Die übrigen Geschwister werden in den sanften Kälteschlaf geschickt und eingelagert, bis sie nacheinander an der Reihe sind, ihr Erdenleben zu verbringen.

Der Ziehvater von Monday, Tuesday, Wednesday und den anderen sieht das nicht ein. Er versteckt seine sieben Kinder zu Hause und lässt sie alle abwechselnd jeweils nur einen Tag pro Woche hinaus. Dabei teilen sie sich eine Identität, also auch ihr öffentliches Leben. Natürlich geht da etwas schief und natürlich decken sie in einer Verkettung von Ereignissen eine riesige Verschwörung im Staatssystem auf. Das alles steuert dann leider nur noch auf dem Niveau einer durchschnittlichen Nachmittagsserie mit zu vielen Actionszenen seinem überkonstruierten Finale entgegen. Wie eingangs gesagt hat uns in erster Linie das Szenario gefallen, inklusive der Randthemen wie digitaler Überwachung und ständiger Identitätserfassung. Ab der Mitte des Films spielen sie jedoch immer weniger eine spürbare Rolle.

Der digitale Fingerabdruck, der gläserne Bürger, die komplette Vernetzung - das sind die Themen der Buchadaption The Circle über eine fiktive Technologiefirma. Sie kommt wie eine Mischung aus Google, Facebook und Apple daher. Genau wie die Aufzählung im Eingangssatz reihen Roman und Film eigentlich nur ganz nett dargestellte Szenarien und Thesen zur fortschreitenden Digitalisierung höchst plakativ abgehandelt aneinander. Man vermisst tiefgreifende Aussagen, Handlung abseits dröger Neutralität und eine facettenreiche Konfrontation. So sinnbildlich nüchtern klingt dieser kleine Absatz von uns dazu. Und das sind immerhin mehr Zeilen, als wir Sonys Emoji-Animationsfilm widmen möchten. Nur die Tatsache, dass es einen solchen überhaupt gibt, macht ihn für uns als Kuriosität im Jahresrückblick erwähnenswert. Anschauen sollte ihn sich aber wirklich niemand.



Das Brett- wird zum Videospiel

Videospiele sind als Werbespots für tatsächliche Games im Kino 2017 präsenter gewesen als richtige Filmumsetzungen. Die einzige direkte Adaption einer Spielemarke war im Januar Teil sechs der Resident-Evil-Reihe von Paul W.S. Anderson. Für Final Chapter inszenierte er seine Ehefrau Milla Jovovich zum letzten Mal als geklonte Kampfmaschine in einer Zombie-Apokalypse, hervorgerufen durch die Umbrella Corporation. Ein paar Namen und Monster-Designs sind der Capcom-Serie entliehen, ansonsten hat die viel zu lange fortgesetzte Trash-Film-Saga kaum noch etwas mit dem Original oder gar einem guten Film zu tun gehabt.

Indirekt zählen wir auch Lego Batman noch zu den Filmen mit Spielebezug, selbst wenn die Grundlage hier mehr die realen Bauklötze mit Comiclizenz sind. Das animierte Kinoabenteuer ist ein erwartet charmanter Familienspaß mit einigen gelungenen Popkultur-Anspielungen geworden. Wohlgemerkt gab es allerdings schon vorher die ebenso kurzweiligen Videospiele mit Batman im Klötzchengewand und zahlreichen humorvollen Zwischensequenzen.

Jumanji aus dem Jahr 1995 hat zwar gar nichts mit Computerspielen zu tun, der diesen Dezember erscheinende, lose anknüpfende Nachfolger dagegen umso mehr. In Jumanji: Willkommen im Dschungel vermischt sich die Welt der Protagonisten nicht mit den Fantasie-Elementen eines magischen Brettspiels, stattdessen werden Teilnehmer in ein wortwörtlich verfluchtes Videospiel gesogen. Die Teenager schlüpfen dabei in fremde Körper und tragen Tattoos, mit denen die Anzahl ihrer Leben angezeigt wird. Sie haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, die sie zum Lösen ihrer Quests sinnvoll kombinieren müssen. Die Games-Analogie ist in der ersten halben Stunde recht amüsant. Das liegt vor allem daran, dass die bewusst klischeevollen Spielwelt-Avatare selbstironisch von Actionheld Dwayne Johnson, Karen Gillan aus Dr. Who sowie den Comedians Jack Black und Kevin Hart gemimt werden. Nach dem vielversprechenden Einstieg wussten die Autoren trotzdem nichts Originelles mehr mit dem Konzept anzufangen. Es mangelt deutlich an Abwechslung. Was bleibt, ist ein etwas besserer Kinderfilm, der visuell übrigens bis auf ein paar Menübildschirme keinerlei Games-Ästhetik mit Polygonmonstern oder gar Pixelobjekten bietet.

Zugegeben, die rundum begeisternden oder gelungen eigenwilligen Kinoerlebnisse fanden sich im vergangenen Jahr mehr außerhalb unseres Nerd-Spektrums. Da wären beispielsweise The Killing of a Sacred Deer, mother!, Dunkirk oder Get Out zu nennen, mit deren Kaliber in diesem Rückblick eigentlich nur Blade Runner 2049 und Hidden Figures mithalten können. Ob wir uns von 2018 wohl mehr versprechen dürfen? Das klären wir in den kommenden Tagen mit einer Vorschau auf die bereits angekündigten Nerdfilme des nächsten Jahres.  (dp)


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