Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/kaufberatung-die-richtige-cpu-und-grafikkarte-1712-131711.html    Veröffentlicht: 18.12.2017 12:00    Kurz-URL: https://glm.io/131711

Kaufberatung

Die richtige CPU und Grafikkarte

2017 hat sich bei Grafikkarten und Prozessoren einiges getan: Egal ob AMDs Ryzen sowie Threadripper und Vega oder Intels Coffee Lake - wir fassen zusammen, beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf 2018.

Für Weihnachtsgeschenke wird es schon knapp, das macht aber nichts, denn wenn es darum geht, PC-Bauteile zu erwerben, eignet sich der Januar ohnehin besser, da tendenziell die Preise sinken. Unsere Kaufberatung soll einen Überblick verschaffen, welche Komponenten sich lohnen, zumal VR-Headsets günstig wie nie und in den vergangenen Wochen viele tolle Spiele erschienen sind. Im Rückblick sprechen wir zwar über Technik generell, konkrete Empfehlungen beziehen sich aber auf Desktop-Hardware.

Rückblick 2017

Noch vor der Elektronikmesse CES 2017 veröffentlicht Intel den Core i7-7700K alias Kaby Lake. Der Quadcore-Chip mit Simultaneous Multithreading (SMT) rechnet ziemlich flott, da er dank 14+-Verfahren hohe 4,5 GHz erreicht. Auf die i7- und i5-Modelle folgen wenige Tage später die Core i3 und die Pentium. Während der Core i3-7350K kaum Käufer findet, ist der Pentium G4560 für 60 Euro ein Kracher: Er hat zwei Kerne und erstmals SMT, was ihn quasi zum Core i3 macht. AMDs Mittelklasse-Chips wie der A12-9800 alias Bristol Ridge lohnen sich nur, wenn keine dedizierte Grafik verbaut wird.

Dafür erscheinen im März endlich die seit Jahren erwarteten CPUs mit Zen-Architektur: Dem Ryzen 7 1800X mit acht Kernen widmen wir 13 Seiten, denn der Prozessor für den Sockel AM4 überzeugt. Die Anwendungsleistung ist exzellent, allerdings müssen Spieleentwickler ihre Engine noch für die neue Technik optimieren. Die günstigeren Modelle - Ryzen 7 1700X und Ryzen 7 1700 - gefallen uns aufgrund ihres sehr guten Preisleistungsverhältnisses, sprechen mit mindestens 350 Euro aber nicht den Massenmarkt an.

Gleiches gilt für die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti, denn die Grafikkarte ist schneller als eine Titan X (Pascal) und kostet über 800 Euro. Neues Topmodell wird daher die Titan XP mit einem GP102-Chip im Vollausbau für 1.300 Euro und kaum zehn Prozent höherer Geschwindigkeit. Allerdings hat Nvidia auch keine Konkurrenz zu befürchten, denn AMDs Vega lässt weiter auf sich warten.

Ryzen-Mittelklasse sorgt für Alternativen im Markt

Dafür erscheinen mit dem Ryzen 5 1600X mit sechs Kernen und mit dem Ryzen 5 1500X mit vier Kernen endlich CPUs, die für 200 Euro bis 300 Euro eine große Zielgruppe ansprechen. Passend dazu liefert AMD einen für Ryzen-Prozessoren optimierten Energieplan für Windows 10 aus. Wer noch mehr Leistung wünscht, sollte schnellen RAM verbauen, etwa DDR4-3200 oder Dual-Rank-Speicher. Im Grafiksegment bedient AMD mit der Radeon RX 580/570 ebenfalls die Mittelklasse, abseits einiger Firmware-Optimierungen gibt es aber verglichen mit der Radeon RX 480/470 kaum Neuerungen. Nach unten hin runden die Radeon RX 560/550 das Portfolio im April ab.

Nvidia aktualisiert derweil die Geforce GTX 1080 und die Geforce GTX 1060 mit schnellerem GDDR5(X)-Videospeicher und veröffentlicht mit der Geforce GT 1030 ein spannendes Modell für Wohnzimmerrechner (HTPC). Generell sind Grafikkarten im Frühsommer 2017 ein großes Thema, da viele Pixelbeschleuniger aufgrund des Krypto-Mining-Booms schlecht und wenn, dann nur zu hohen Preisen verfügbar sind. Erst nach Wochen entspannt sich die Lage.

Threadripper schlägt Intel

Im Juni veröffentlicht Intel den ersten Zehnkernprozessor für Desktop-Systeme, den Core i9-7900X alias Skylake-X. Der Chip ist schnell, benötigt aber viel Energie, und die X299-Plattform ist zu Beginn nicht ausgereift. Besser gefallen uns der Core i7-7820X und Core i7-7800X mit acht sowie sechs Kernen, der Core i7-7740X hingegen ist unnötig. AMD erweitert derweil sein Portfolio an beiden Enden: Mit den Ryzen 3 mit vier Kernen gibt es eine gute Alternative zu Intels Core i3, und die Threadripper wie der 1950X mit 16 Kernen sind zumindest einige Wochen lang die schnellsten CPUs am Markt. Erst im August kann Intel mit dem Core i9-7980XE mit geringem Vorsprung wieder den Spitzenplatz zurückerobern.

AMD gelingt das bei den Grafikkarten mit Vega nicht: Die Radeon RX Vega 64 und die Radeon RX Vega 56 sind zwar flott und haben viel theoretisches Potenzial. Der Stromverbrauch ist aber arg hoch und die Karten kosten anfangs 100 Euro mehr als gedacht, da sie nur im Bundle mit Spielen angeboten werden. Zudem gibt es keine Custom-Designs, diese lassen bis Dezember auf sich warten.

Seit Oktober gibt es mit Coffee Lake erstmals sechs Kerne von Intel für Mittelklasse-Systeme. Die Chips, etwa der Core i7-8700K, sind allerdings bis heute schlecht lieferbar. Ein neues Werk soll die Situation entspannen, neben dem Desktop- muss aber auch das Notebook-Segment versorgt werden. Im November schauen wir uns an, was CPU-Multitasking mit Spielen macht: Bei Hintergrundlast sind mehr Kerne hilfreich, bei gleichem Preis hat AMD hier einen Vorteil.

Ein weiterer Test kurz vor Jahresende ist der der Geforce GTX 1070 Ti: Diese überholt die Radeon RX Vega 56 wie erwartet leicht, außerdem sind direkt zum Marktstart leise Custom-Designs verfügbar. Das vorläufige Ende der Hardware-Neuerungen 2017 kommt ebenfalls von Nvidia: Die Titan V ist die erste Grafikkarte mit Volta-Technik, sie kostet 3.100 Euro.

Unsere Empfehlungen bei den Pixelbeschleunigern gibt es jedoch schon für sehr viel weniger Geld.

High-End gibt es nur von Nvidia

Geht es nur darum, ein externes Display zu betreiben oder Filme zu schauen, bietet sich bereits die integrierte Grafikeinheit von Intel-Chips an. Die derzeitige Kaby-Lake-(Refresh)-Generation unterstützt seit dem Fall Creators Update für Windows 10 sogar Netflix in 4K-Auflösung mit HDR-Darstellung. Gleiches gilt für Nvidias Pascal-GPUs, wenngleich hier eine Beschränkung erst Modelle ab der Geforce GTX 1050 Ti zulässt. Aktuelle AMD-Grafikkarten können kein Netflix in 4K ausspielen, hier mangelt es noch an einem passenden Treiber.

Für Spiele in 1080p-Auflösung bei mittleren Details reicht Nvidias Geforce GT 1030. Die Karte braucht weniger als 30 Watt, kommt ohne dedizierten Stromanschluss aus und wird als passiv gekühlte Variante für unter 70 Euro verkauft. Die Alternative von AMD, die Radeon RX 550, braucht etwas mehr Energie und ist etwas flotter, unterstützt dafür aber Freesync sowie Relive zum Aufzeichnen von Spieleszenen. Allerdings ist es sinnvoller, gleich 110 Euro zu investieren und eine Geforce GTX 1050 zu kaufen, denn diese erreicht zwei Drittel mehr Bilder pro Sekunde.

Wer bereit ist, 150 Euro zu bezahlen, bekommt mit der Geforce GTX 1050 Ti die schnellste Grafikkarte ohne zusätzlichen Stromanschluss und mit 4 GByte Videospeicher. Das ist wichtig für fein auflösende Schatten und Texturen. Danach klafft eine große Lücke, denn die Radeon RX 470 gibt es praktisch nicht mehr und die Radeon RX 570 kostet rund 240 Euro. Dafür gibt es 50 Prozent zusätzliche Spieleleistung, aktuelle Titel laufen in 1080p mit (sehr) hohen Details rund. Wer doppelt so viel Videospeicher will, muss zur Radeon RX 580 für knapp 300 Euro greifen, die obendrein noch mal 20 Prozent höhere Bildraten berechnet.

Von der Geforce GTX 1060 mit 3 GByte raten wir ab: Die Menge an Videospeicher ist der Rohleistung nicht angemessen, zudem hat sie weniger Shader und Takt als das 6-GByte-Modell. Das ist für 300 Euro praktisch so schnell wie die Radeon RX 580, verbucht aber den Vorteil der höheren Energieeffizienz und der somit tendenziell leiseren Kühlung für sich. Beide Grafikkarten liefern genügend Geschwindigkeit für 1440p-Gaming, sofern die Detailstufe ein wenig reduziert wird, beispielsweise in Battlefield 1.

AMDs Vega-Karten sind derzeit nicht empfehlenswert

Ein interessantes Modell ist die Geforce GTX 1070 für etwa 420 Euro: Hier müssen in 1440p für 60 fps oder mehr selten Abstriche gemacht werden, die 8 GByte Videospeicher garantieren maximale Schatten- und Texturqualität. Der Aufpreis zur Geforce GTX 1070 Ti rechnet sich selten, wir raten, besser gleich zu einer Geforce GTX 1080 für 530 Euro zu greifen. Die hat gut 20 Prozent mehr Leistung, was für Downsampling oder 4K-Gaming interessant ist. AMDs Radeon-RX-Modelle, die Vega 56 und die Vega 64, sind schlecht verfügbar und momentan viel zu teuer und daher keine Empfehlung.

Wer ein 1440p-Display mit 120 Hz besitzt oder 4K-UHD anstrebt, sollte zur Geforce GTX 1080 Ti für 720 Euro aufwärts greifen. Alternativen von AMD fehlen, der Aufpreis auf eine 1.300-Euro-Titan-XP rechnet sich nicht, und die Titan V für 3.100 Euro scheint ersten Tests zufolge zumindest in Spielen ihre enorme Rohleistung nicht umsetzen zu können.

Eine Grafikkarte alleine macht allerdings noch keinen Gaming-PC und keine Workstation: Ein flotter Prozessor muss ebenfalls im System stecken.

Mehr als vier CPU-Threads helfen

Wer einzig einen Chip sucht, um im Internet zu surfen oder zu skypen, der wird bereits bei Mainboards mit verlöteten Atom-SoCs fündig: Ein Celeron J3455 oder ein Pentium N3700 mit je vier Kernen reicht. Die neuen Pentium Silver alias Gemini Lake brauchen noch ein paar Wochen, bis sie im Handel verfügbar sind. AMDs Konterpart heißt Stoney Ridge, es gibt ein paar Thin Clients mit etwa dem A9-9430 oder dem E2-9000.

Deutlich flotter sind Prozessoren wie der Celeron G3930 mit zwei Kaby-Lake-Kernen bei 2,9 GHz für 35 Euro oder ein Pentium Gold G4560 mit 3,5 GHz für 65 Euro. Gerade Letzterer eignet sich auch dafür, zusammen mit einer dedizierten Grafikkarte einen günstigen Spiele-PC aufzusetzen. Für 40 Euro ist der Athlon X4 845 trotz vier Kernen keine Alternative, da er in den meisten Anwendungen langsamer rechnet: Die Excavator-Technik kann einfach nicht mehr mithalten.

In der 100-Euro-Klasse hat AMD mit den Ryzen 3 1200 und dem etwas teureren Ryzen 3 1300X prinzipiell gute Quadcores im Angebot. Die Zen-Chips halten selbst bei Integer-lastigen Workloads mit AMDs bisherigen FX-Topmodellen mit und sind Intels Core i3 vorzuziehen. Allerdings gibt es für 110 Euro auch schon den Core i3-8100 mit vier Kernen und 4 GHz, er ist empfehlenswerter als beide Ryzen 3. Wer aktuelle Games spielen möchte, sollte den Ryzen 5 1500X ignorieren: Der hat dank SMT zwar acht Threads, kostet allerdings auch 170 Euro und ist selten signifikant flotter als der Core i3-8100.

Besser ist es, direkt zum Ryzen 5 1600X für 220 Euro zu greifen. Der hat sechs Zen-Kerne und zwölf Threads, was sich in modernen Anwendungen und in Spielen deutlich bemerkbar macht. Die Ausweichoption zu einem ähnlichen Preis ist der Core i5-8400 mit sechs Kernen und ohne Hyperthreading, wie bei allen anderen Coffee-Lake-Chips kann Intel den Prozessor aber nur schlecht liefern. Die doppelte Thread-Anzahl hilft dem 1600X vor allem dann, wenn Hintergrundlast anliegt oder Programme sie nutzen, in Spielen liefert der Core i5 meist mehr Bilder pro Sekunde.

Bei allen Intel-Modellen sollten Nutzer genau darauf achten, welche Thermal Design Power (TDP) das Mainboard anlegt. Je nach Platine ist ein Core i5-8400 mit 65 Watt dann nämlich ähnlich flott wie ein Core i5-8600K mit 95 Watt - oder eben deutlich langsamer. Zumindest bei Retail-Platinen ist das K-Modell klar flotter, da viele Hersteller von Haus aus den Singlecore-Turbo auf alle sechs Kerne anlegen und der Core i5 dann durchweg mit 4,3 GHz taktet.

Threadripper schlägt Skylake-X

Wer bereit ist, rund 450 Euro zu investieren, und Glück bei der Verfügbarkeit hat, macht mit dem Core i7-8700K nichts falsch: Der Hexacore schlägt selbst AMDs achtkerniges Topmodell Ryzen 7 1800X durchweg, einzig bei stark parallelisierten Anwendungen wie Encoding mit x265 hat der Zen-Chip noch Vorteile. Daher gilt auch: Wer häufig kompiliert, encodiert oder rendert, macht mit den Ryzen 7 1700(X) für 280 Euro und für 310 Euro einen guten Kauf.

Keine Empfehlung bekommen der Core i7-7800X und der Core i7-7820X. Zumindest Letzterer ist dank acht Kernen für 550 Euro eine Überlegung wert, wenn sehr viele PCIe-Lanes benötigt werden, zumal Intel hier die Lieferbarkeit sicherstellen kann. Es folgen der Core i9-7900X (10 Kerne) und der dem Core i9-7920X (12 Kerne) für 900 und 1.100 Euro - sinnvoller ist aber meist ein Threadripper: Der Ryzen 1920X (12 Kerne) und der Ryzen 1950X (16 Kerne) rechnen für den gleichen Preis schneller. Und wer die fast 2.000 Euro für den Core i9-7980XE (18 Kerne) investieren möchte, greift lieber gleich zu einem Xeon.

In den nächsten Monaten dürfte sich gerade im Bereich unter 500 Euro einiges tun, denn AMD plant verbesserte Ryzen-Chips.

AMDs Ryzen 2 erscheinen 2018

Auch 2018 startet mit neuen Prozessoren: Seitens Intel dürfte die Ankündigung von Coffee Lake für Notebooks erfolgen, obendrein erwarten wir Geräte mit Kaby Lake G. Dahinter verbirgt sich ein Intel-8th-Gen-Quadcore, der zusammen mit einer Vega-M-Grafik von AMD und 4 GByte HBM2-Speicher auf einem Package sitzt. Aufgrund von offenbar 24 Compute Units (1.536 Shader) ist der 45-Watt-Hybrid-Chip recht leistungsstark.

Für das erste Quartal, Februar oder März, sind AMDs Ryzen 2 alias Pinnaclae Ridge geplant. Viele Details sind bisher nicht durchgesickert, es bleibt aber wohl bei bis zu acht Kernen. Dank Zen+ Technik und 12LP-Verfahren steigt die Geschwindigkeit, dabei bleibt die Sockel-AM4-Kompatibilität erhalten. Unseren Informationen zufolge brauchen aktuelle Platinen ein UEFI-Update, parallel dazu soll es aber auch neue Mainboards mit 400er-Chipsätzen geben. Neben Pinnacle Ridge wird auch Raven Ridge für Desktops erscheinen, also Chips mit vier Zen-Kernen und integrierter Vega-Grafik.

Neue dedizierte Grafikkarten von AMD könnten auf Basis des Vega-11-Chips erscheinen, der den Nachfolger von Polaris 20 und somit der Radeon RX 580 darstellen dürfte. Welche Speichersorte eingesetzt wird, ist bisher nicht öffentlich. HBM2 erscheint angesichts des Leistungsniveaus als zu teuer, GDDR5(X) oder GDDR6 sind wahrscheinlicher. Die Navi-Generation erwarten wir frühesten Ende 2018, eher aber irgendwann 2019.

Coffee Lake mit acht Kernen

Wie es im Jahresverlauf bei Intel weitergeht, wird aus durchgesickerten Roadmaps nicht ganz eindeutig. Vorerst muss der Hersteller an der Lieferbarkeit von Coffee Lake mit sechs Kernen arbeiten, der Sockel LGA 1151 v2 wurde jedoch für Prozessoren mit mehr als 100 Watt ausgelegt. Intels Partner haben bereits Muster eines Octacores mit 14++ Fertigungsverfahren im Betrieb, bis zur Veröffentlichung könnte es aber noch einige Monate dauern. Passend dazu dürfte der Z390-Chipsatz erscheinen, bei dem Intel unter anderem USB 3.1 Gen2 integriert. Für Ende 2018 steht Cascade Lake X auf dem Plan, so heißen die leicht verbesserten Nachfolger von Skylake-X.

Nvidia hat mit der Titan V zwar eine erste Volta-basierte Grafikkarte im Handel. Deren GV100-Chip ist aber nicht primär für Spieler gedacht, somit sind typische Ableger wie ein GV104 oder GV102 zu erwarten. Entsprechende Pixelbeschleuniger könnten als Geforce GTX 2080 (Ti) bezeichnet werden und GDDR6-Videospeicher einsetzen. Zumindest für Deep Learning und High-Performance-Computing (HPC) dürfte Nvidia im Frühling 2018 eine Karte mit Ampere-Technik ankündigen, die Technikkonferenz GTC im März wäre der passende Zeitpunkt.

Abschließend noch ein Blick über den x86-Tellerrand hinaus: Kommendes Jahr erscheinen Notebooks mit Snapdragon-Chips und Windows 10 on ARM sowie Server-CPUs mit ARM-Technik.  (ms)


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