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LG 32UD99-W im Test

Monitor mit beeindruckendem Bild - trotz unausgereiftem HDR

4K-UHD, HDR und sogar eine Pivot-Funktion: LGs 32UD99-W ist schon auf dem Datenblatt ein echter Allzweckmonitor. Er lässt sich auch per USB-C anschließen und lädt das Notebook gleich mit. Allerdings ist HDR für PC-Spieler und Windows-Nutzer nicht sinnvoll - daran ist aber nicht der Monitor Schuld.

Bedeutet ein größerer Monitor mit höherer Auflösung mehr Spaß am Computer? Der LG 32UD99-W soll uns mit seiner 31,5 Zoll großen Bildschirmdiagonale und einer 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei einer maximalen Bildfrequenz von 60 Hertz davon überzeugen. Dazu kommen eine native HDR-Unterstützung und AMDs Freesync. Wir haben nach dem Test des immerhin 1.200 Euro teuren Stücks Hardware festgestellt: Ein kleineres Display zu nutzen, fällt jetzt schwer.

Tatsächlich ist LGs Monitor so groß, dass er wohl nicht auf alle Büroschreibtische passen dürfte - trotz der an sich sehr schlank gehaltenen Displayränder. Dass er mit seinen 8,8 Kilogramm ziemlich schwer ist, sollte da wenig überraschen. Das hohe Gewicht gibt dem Monitor auch eine gute Stabilität, trotz des kleinen Standfußes. Das 180-Watt-Netzteil ist unangenehm groß. Der 800 Gramm schwere weiße Kasten will nicht so recht zu einem aufgeräumten Schreibtisch und dem schlichten, modernen Display passen.

Die Rückseite des Monitors besteht aus glänzendem weißen Kunststoff, der Standfuß und dessen Hals sind aus silbernem Kunststoff gefertigt. Dieser wirkt nicht unbedingt hochwertig und langlebig. Gut finden wir die einfache Montierung des Bildschirms am Standfuß. Er lässt sich werkzeuglos in die entsprechende Halterung einrasten, kann aber auch per VESA-Vorrichtung an der Wand angebracht werden.

Trotz der Displaygröße lässt sich der Bildschirm im Uhrzeigersinn um 90 Grad vertikal drehen. Eine solche Pivot-Funktion ist praktisch, etwa zum Schreiben und Lesen längerer Texte. Dazu müssen wir den Ständer zunächst in die höchste Position bringen und den Bildschirm nach oben gerichtet anklappen, da die untere rechte Ecke ansonsten auf den Schreibtisch stößt. Bei zu ruppigem Drehen kann dabei der ein oder andere Kratzer am teuren Bildschirm entstehen. Generell ist die Hochkantausrichtung gewöhnungsbedürftig, da wir unseren Kopf heben müssen, um die Überschrift eines Textes zu lesen.

Die Höheneinstellung kann stufenlos und mit einer Hand angepasst werden. Die obere Kante des Bildschirms ist dabei minimal 48,5 cm und maximal 59,5 cm von der Tischplatte entfernt. Außerdem lässt sich das Display um knapp 39 Grad nach oben und etwa 4 Grad nach unten neigen. Eine seitliche Ausrichtung nur möglich, wenn wir den Standfuß gleich mitdrehen. Durch das kleine Profil des Fußes ist das in den meisten Fällen aber kein Problem.

Das mitgelieferte Zubehör des Monitors umfasst ein HDMI-Kabel, ein USB-Typ-C-Kabel und ein Displayport-Kabel. Wie die Rückseite des Panels sind diese weiß. Auch eine DVD mit der Zusatzsoftware ist beigelegt. Wir können den Monitor also in der gewünschten Konfiguration sofort nutzen, ohne Kabel kaufen zu müssen. Sehr gut!

Genug Anschlüsse und sogar USB Typ C plus Aufladefunktion

An der Rückseite des Bildschirms befinden sich jede Menge Anschlüsse, über die sich ein Hostcomputer anschließen lässt. Dazu zählen zwei HDMI-2.0a-Buchsen, ein Displayport-1.2-Anschluss und sogar zwei USB-3.0-Ports. Darüber lassen sich Geräte wie Maus und Tastatur betreiben oder bei eingeschalteter Quick-Charge-Funktion im Menü auch Telefone laden. Allerdings stiftet gerade das integrierte USB-Hub des Monitors Verwirrung. Dieses leitet Signale nur über den USB-Typ-C-Anschluss weiter. Den Monitor per Displayport anzuschließen, reicht da nicht aus. Gerade für Nutzer von Desktop-Computern dürfte das zum Problem werden, da Mainboards mit USB Typ C keine Selbstverständlichkeit sind.

Eine Besonderheit ist der USB-Typ-C-Anschluss aber, da über ihn auch ein 4K-Bild bei 60 Hertz Bildfrequenz ausgegeben werden kann. Das ist dann praktisch, wenn wir ein Notebook am LG-Monitor betreiben wollen. Netter Nebeneffekt: Dieses wird sogar mit maximal 40 Watt zusätzlich aufgeladen. Das deckt sich mit der Produktbeschreibung von LG. Allerdings wird an anderer Stelle auch eine Ladeleistung von 60 Watt angegeben - merkwürdig.

Bemängeln müssen wir die 4K-Ausgabe über HDMI. In unserem Test konnte der Bildschirm darüber keine 60 Hertz Bildfrequenz übertragen. Weder ein Linux- noch ein Windows-System erkennt die volle Frequenz. Auch ein angeschlossener Chromecast läuft nur mit 30 Hz. Da hilft nur, auf Displayport umzuschalten. Einzig ein Apple TV konnte 60 Hz erkennen. Allerdings schaltete er dabei auf ein Subsampling von 4:2:0 bei nur 8 Bit Farbtiefe um. HDR ist damit nicht möglich.

Testen können wir das am Thunderbolt-3-Port des Dell XPS 13 (9360). Da verkraften wir auch fast das klobige Netzteil. Allerdings ist es sehr schade, dass Geräte bei nicht angeschlossenem USB-Typ-C-Kabel auch nicht geladen, geschweige denn überhaupt genutzt werden können.

Ansonsten lässt sich über das Bedienungsmenü des Bildschirms viel einstellen. Dazu müssen wir nur den kleinen Analogstick finden, der sich an der unteren Kante in der Mitte befindet.

Im Menü nie die Übersicht verlieren

Bei vielen Monitoren ist es gerade das Einstellungsmenü, bei dem Nutzer die Nerven verlieren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass oft mehrere kaum erkennbare Knöpfe am Gehäuse gedrückt werden müssen, um durch verschachtelte Menüs zu navigieren. Beim 32UD99-W hingegen ist das nicht der Fall. Er verfügt über einen kleinen Stick an der unteren Seite, der problemlos mit nur einer Fingerspitze bedient werden kann. Ein Knopfdruck öffnet das übersichtliche Radialmenü, in dem wir das gewünschte Eingangssignal, Bildprofile, die Lautstärke der integrierten Boxen oder allgemeine Einstellungen auswählen können.

In den Einstellungen befinden sich standardmäßige Regler und Schalter, etwa um die Farbtemperatur, die Helligkeit oder den Kontrast verändern zu können. Die Unterpunkte sind zumeist sehr anschaulich erklärt. Nur bei einigen Punkten ist die Beschreibung etwas ungenau. Was soll beispielsweise Freesync Simple oder Advanced sein? Trotzdem gefällt uns die generelle Bedienung und Übersichtlichkeit des Menüs sehr gut.

Einmal 32 Zoll, immer 32 Zoll

In den ersten Stunden ist die Nutzung eines so großen Monitors gewöhnungsbedürftig. Immerhin sitzen wir hier wesentlich näher am Bildschirm, als es typischerweise etwa bei einem großen Fernseher der Fall ist. Ähnlich ist das im Kino, wenn wir in einer der ersten Reihen sitzen. Nach einiger Zeit werden wir jedoch fast schon in das Bild hineingezogen, da es einen Großteil unseres natürlichen Sichtfeldes einnimmt. Diese Immersion möchten wir gerade in Spielen mittlerweile nicht mehr missen.

Der große Bildschirm bietet gepaart mit der sehr hohen 4K-Auflösung außerdem eine enorme Arbeitsfläche auf dem Desktop. Drei oder mehr Fenster nebeneinander sind mühelos parallel anschaubar. Wer braucht schon mehrere Monitore, wenn es auch ein sehr großes Display sein kann?

Diese große Arbeitsfläche kommt auch dem integrierten Bild-in-Bild-Modus zugute, bei dem wir zwei oder mehr Signalquellen auf dem Monitor abbilden können. Selbst mehrere Desktops sind problemlos nutzbar.

Den Bild-in-Bild-Modus erreichen wir sehr einfach über das Monitormenü oder in der mitgelieferten Software, die auch weitere Einstellungsmöglichkeiten bietet. Dort lässt sich der Bildschirm sogar in bis zu vier einzelne Segmente aufteilen. Das Programm stellt eine Art virtuelles Gitternetz zur Verfügung, in das Fenster eingerastet werden können. So kann relativ einfach beispielsweise der Browser neben den Windows-Explorer oder Adobe Photoshop gelegt werden. Wir finden, dass somit dieser eigentlich übertrieben große Monitor auch gut in ein produktives Arbeitsumfeld passt. Die schiere Größe ist auch ein guter Sichtschutz gegen neugierige Blicke.

In der Software lassen sich auch andere Werte einstellen, etwa Helligkeit, Kontrast und Bildschirmausrichtung. Diese Einstellungen können wir in eigenen Profilen speichern und über das On-Screen-Menü umschalten. Wir können auch AMD Freesync in zwei Stufen einstellen oder abschalten.

Auch die Reaktionszeit des Displays lässt sich anpassen. Doch ist es das Bild des Monitors an sich, das zum stärksten Argument wird - auch wenn dieses einige Schwächen zeigt.

Knackscharfes Bild, fast schon zu knalliges HDR

Eines ist ganz klar: Das Bild unseres Testmusters überzeugt uns ab der ersten Sekunde. Die Kombination aus 4K, HDR und einer relativ geringen Latenz von 5 Millisekunden laut Hersteller gibt es heutzutage noch nicht allzu oft. An sich geht die Helligkeit des Bildschirms in Ordnung. Wir messen maximal 334 Candela pro Quadratmeter. Allerdings ist der Bildschirm nicht ganz homogen ausgeleuchtet. In der rechten oberen Ecke ist er auch mit dem bloßen Auge sichtbar dunkler als in der Mitte. Dort messen wir maximal 298 cd/m2 und damit mehr als zehn Prozent Unterschied.

Das IPS-Panel hat aber in seitlicher Richtung eine sehr gute Blickwinkelstabilität. Nur in der vertikalen Ausrichtung verändern sich die Farben merklich - gut also, dass wir den Monitor stufenlos einstellen können. In unserer Messung erreicht er ein Kontrastverhältnis von 1149:1 bei einer Leuchtdichte von 249 cd/m2. Komplett schwarze Bilder leuchten bei der gleichen Messung mit noch etwa 0,217 cd/m2. Die Pixel bestehen aus RGB-Subpixeln zu Dreierpaaren, die in einem Gitter gerade angeordnet sind.

Das Panel deckt 95 Prozent des DCI-P3-Farbraumes ab und damit fast 100 Prozent des Adobe-RGB-Pendants. Er eignet sich daher auch gut zur Bildbearbeitung. Eine leichte Rotverschiebung erkennen wir am generell etwas wärmer wirkenden Bild des Monitors. Das ist aber angenehm für die Augen.

Die 10-Bit-Farbtiefe durch HDR10 merken wir nach dem Einschalten dieser Funktion bereits in der Windows-Oberfläche, allerdings stört sie dort eher, als dass sie Vorteile bringt. Das Panel nutzt Frame Rate Control zur Darstellung der 10-bit-Farben. Der Kontrast ist unter Windows merklich höher. Gerade die feinen Linien von Windows-Fenstern verschwinden fast. Windows 10 scheint für HDR noch nicht optimiert zu sein.

Einen anderen Effekt zeigen einige PC-Spiele. Dazu haben wir uns den Shooter Battlefield 1 und den Third-Person-Shooter Hitman angeschaut. Beide Spiele unterstützen HDR10 und können während des Betriebs darauf wechseln. Windows muss dabei nicht auf HDR gestellt werden. Zu erkennen ist die High Dynamic Range vor allem, wenn in Battlefield 1 eine Granate neben uns einschlägt und uns das Feuer blendet. Das sorgt für zusätzlich Immersion in dem ohnehin schon sehr atmosphärischen Titel.

In Hitman werden Texturen einfach generell greller, fast schon wie eine Art Neonfarbfilter. Hier gehen die Meinungen in der Golem.de-Redaktion stark auseinander. Einigen gefallen die hohen Kontraste und grellen Lichteffekte. Größtenteils finden wir aber, dass das Spiel dadurch sehr künstlich und unnatürlich wirkt. Auch in Battlefield 1 können wir grellere Grasfarben beobachten. Das will nicht so recht zu dem ansonsten so düsteren Szenario passen.

Bei Videos kommt HDR jedoch sehr gut zur Geltung. In der Netflix-Serie Marco Polo erscheinen kontrastreiche Szenen noch lebendiger. Der Effekt ist auch bei Bildern mit wenigen hellen Lichtquellen, etwa einer brennenden Kohlenpfanne, gut zu erkennen. HDR ist also für Serien und Filme sehr gut geeignet. Leider gibt es noch nicht so viel Material, das auch dafür produziert wird - ein ähnliches Problem, wie es auch die 4K-Auflösung noch immer hat.

Mit seinen vielen Gaming-Profilen und dem einstellbaren Freesync richtet sich LGs Monitor klar an Spieler als starke Käuferschaft. Die 4K-Auflösung und das enorm große Display sind auf jeden Fall ein guter Grund für einen Kauf. Allerdings ist HDR gerade in Spielen nicht unbedingt eine Verbesserung und die Bildfrequenz von 60 Hz ist für viele PC-Gamer ein Negativpunkt. Daher eignet sich der Bildschirm eher für Konsolen wie die Playstation 4 Pro oder Xbox One X, die beide eine 4K-Auflösung bei 60 Hz darstellen. Spiele, die für diese Plattformen entwickelt werden, sind auch meist für HDR und 4K optimiert.

Guter Sound - für einen Bildschirm

Die integrierten Lautsprecher unseres Testmusters klingen überraschend gut - zumindest für eine integrierte Lösung wie diese. Spielesounds lassen sich damit gut wiedergeben. In Battlefield 1 klingen Explosionen und Granateinschläge allerdings etwas zahm. Der Bass wird größtenteils nicht vollständig wiedergegeben. Hohe Töne klingen teils etwas blechern und schnarren.

Allerdings ist die Gesamtkomposition als Notlösung oder beispielsweise zum Anschauen von Fernsehshows vollkommen ausreichend. Die Lautstärke kann ungewöhnlich weit gesteigert werden. Komplexe elektronische Ambient-Musik ist jedoch kein Genuss.

Verfügbarkeit und Fazit

Der 32UD99-W kostet rund 1.200 Euro, stellenweise gibt es den Bildschirm auch für etwas weniger Geld zu kaufen. Er kann bei LG selbst oder bei Drittanbietern wie Amazon bestellt werden. Alternativen mit ähnlichen Spezifikationen sind überraschend schwer zu finden. Bei Konkurrenten wie Samsung und Benq gibt es ähnlich große Bildschirme, allerdings mit weniger Funktionen.

Fazit

Der Wow-Effekt des LG 32UD99-W ist zunächst enorm. Bereits auf dem Papier ist der große 31,5-Zoll-Monitor beeindruckend. Eine 4K-Auflösung bei 60 Hz, Freesync und HDR gibt in der Kombination nicht oft.

Die große Bildschirmdiagonale und die 4K-Auflösung sorgen für sehr gute und scharfe Bilder. Allerdings sind HDR und die Bildfrequenz von 60 Hertz im Büroalltag und bei PC-Gamern nicht unbedingt ein Plus. In Windows 10 sehen Farben dadurch unnatürlich aus. In PC-Spielen ist der Kontrast zumeist übertrieben stark und die fast schon neongrellen Farben passen nicht so recht in ernste Spieleszenarios. Bei Videos kann HDR hingegen überzeugen. Die neue XBox One X unterstützt die 10-Bit-Farbtiefe beispielsweise nativ. Einige für HDR optimierte Spiele können also schnell folgen.

Der Monitor bietet diverse Anschlussmöglichkeiten per HDMI, Displayport und sogar USB Typ C an. Darüber lässt sich auch ein Notebook mit bis zu maximal 40 Watt Leistung laden - ein echter Vorteil für das Büro. Das Netzteil ist jedoch ziemlich klobig und schwer.

Obwohl der Monitor samt Netzteil sicherlich eine Menge Platz auf dem Schreibtisch einnimmt, eignet er sich gut für den produktiven Einsatz im Büro. Auf der großen Bildfläche mit hoher Auflösung lassen sich viele Fenster nebeneinander einsehen. Die mitgelieferte Software bietet sogar eine Art virtuelles Gitter, in das Fenster eingerastet werden können. Über den Bild-in-Bild-Modus können wir auch auf zwei Computern gleichzeitig arbeiten.

Für einige Arbeitsplätze eignet sich auch der Pivot-Modus, bei dem der Bildschirm hochkant genutzt werden kann. Die Helligkeit reicht mit maximal 334 Candela für helle Büroräume aus. Allerdings ist die Ausleuchtung sichtbar ungleichmäßig. Die Farbraumabdeckung ist hingegen sehr gut. Es werden 95 Prozent des DCI-P3-Farbraumes abgedeckt. Auch die Blickwinkelstabilität ist sehr gut, typisch IPS-Panel.

Für 1.200 Euro ist LGs Riesenmonitor ein nicht gerade preiswertes Allzweckgerät. Gerade PC-Spieler sind mit spezialisierten Monitoren besser beraten. Konsolenspieler und produktive Multitasker könnten daran aber ihre Freude haben.  (on)


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