Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/astalavista-vista-microsoft-beendet-seinen-pr-alptraum-1704-127201.html    Veröffentlicht: 10.04.2017 12:06    Kurz-URL: https://glm.io/127201

Hasta la vista, Vista

Microsoft beendet seinen PR-Alptraum

Wir schreiben das Jahr 2007. Bill Gates ist Chefentwickler bei Microsoft und Steve Ballmer tobt als CEO mit seiner unnachahmlichen Art durch die Medien. Auftritt: Windows Vista, die bislang wohl umstrittenste Windows-Version.

Keine Windows-Version wurde länger entwickelt, kaum eine wurde so sehr kritisiert: Die Veröffentlichung von Windows Vista am 30. Januar 2007 ruft - gelinde gesagt - zwiespältige Reaktionen hervor. Dabei bringt Microsoft teils zukunftsweisende Änderungen in sein Betriebssystem ein, besonders im Bereich Sicherheit. Doch andere Neuerungen nerven die Anwender oder sind schlichtweg unsinnig. Vista wird zum Beweis für die sogenannte Top-Flop-Theorie: Auf eine erfolgreiche Version folgt eine weniger erfolgreiche. Etwas mehr als zehn Jahre später, am 11. April 2017, beendet Microsoft die Unterstützung für Windows Vista endgültig.

Laaaaange hat's gedauert

Sechs Jahre haben etwa 10.000 Microsoft-Mitarbeiter an Vista gearbeitet, das zunächst den internen Namen Longhorn trug. Die Kosten für die Entwicklung beziffert Microsoft selbst mit 6 Milliarden US-Dollar. Der Begriff Longhorn fiel bereits vor der Veröffentlichung von Windows XP. Zunächst war Longhorn als Zwischenversion geplant. Die anvisierten großen Neuerungen, wie das geplante relationale Dateisystem WinFS, sollten in Longhorns Nachfolger mit dem internen Namen Blackcomb einfließen. Sicherheitsrelevante Neuerungen wurden zunächst in Windows Server 2003 umgesetzt. Gleichzeitig arbeitete Microsoft an dem .NET-Framework und Office 2003. Und auch Windows XP wurde zwischenzeitlich mit Service Packs versorgt, in die einige der wichtigsten neuen Sicherheitsfunktionen einflossen.

Offenbar ist Microsoft mit diesen vielen Baustellen überfordert. Denn der Veröffentlichungstermin von Windows Vista wird immer wieder verschoben. Schließlich entscheidet sich Microsoft, Vista als vollwertigen Nachfolger von Windows XP zu entwickeln - aber nicht ohne vorher einige, im Vorfeld bereits als revolutionär angekündigte, Funktionen aufzugeben. Dazu gehört auch das Dateisystem WinFS, das im Giftschrank mit anderer unvollendeter Vaporware verschwindet - eine Steilvorlage für Kritiker, die sich bereits wegen der langen Entwicklungszeit warmgelaufen hatten. Und Vista muss auch gegen seinen mittlerweile äußerst beliebten Vorgänger Windows XP antreten, keine leichte Aufgabe.

Versions-Wirrwarr

Vista ist die erste Windows-Version, die ausschließlich auf einer DVD ausgeliefert wird. Das liegt nicht nur daran, dass Vista mehr Speicherplatz auf der Festplatte belegt als Windows XP, sondern auch daran, dass Microsoft sämtliche Versionen von Vista auf einem Installationsmedium vereint, zumindest bei der Kaufversionen. Davon gibt es ebenfalls reichlich: Starter, Home Basic, Home Premium, Business, Enterprise und schließlich Ultimate für diejenigen, die alles wollen, was Vista zu bieten hat.

Allein die Funktionen der unterschiedlichen Versionen aus­ei­n­an­der­zukla­mü­sern, deren Vor- und Nachteile aufzuzählen und die unterschiedlichen Kosten und Nutzen abzuwägen, sorgt für genügend Schreib-, Lese- und Zündstoff. Die Starter-Version etwa ist, wie bereits die von Windows XP, nahezu unbrauchbar. Mehr als drei Anwendungen können nicht gleichzeitig gestartet werden, auch deshalb, weil maximal 1 GByte RAM unterstützt wird. Die Starter-Variante gibt es hierzulande nur selten, sie ist als OEM-Version vor allem für Entwicklungsländer gedacht.

Mehr bezahlen für schicke Optik

Für Heimanwender gibt es eine Basic- und eine Premium-Variante. Der Basic-Version fehlt im Vergleich zur Premium-Variante die Möglichkeit, mit Movie Maker hochauflösende Videos zu bearbeiten und sie anschließend auf DVD zu brennen. Premium-Nutzer können hingegen ihren Windows-Rechner als Media Center einsetzen und Daten mit einem integrierten Assistenten sichern. Außerdem kommen nur sie in den Genuss des neuen, durch 3D- und Transparenz-Effekte modernisierten, Designs Aero Glass. Eine rechtliche Auseinandersetzung sorgt dafür, dass von den Home-Versionen noch mehr Varianten erscheinen.

Im März 2004 befand die EU-Kommission, dass Microsoft mit dem Windows Media Player gegen das Kartellrecht verstößt. Die Bündelung des Players mit seinem Betriebssystem mache es der Konkurrenz schwer, ihre eigenen Produkte durchzusetzen. Neben einer Geldstrafe wurde Microsoft dazu verurteilt, künftig auch Windows-Versionen ohne seinen Media Player anzubieten. Stattdessen gab es Links zu Alternativen und zum eigenen Media Player zur nachträglichen Installation. Diese Versionen erhalten in Europa den Zusatzbuchstaben N. Und dann gibt es später noch die preisgünstigeren System-Builder-Versionen. Für sie stellt Microsoft keinen Support bereit.

Kein Jugendschutz für Unternehmen

Für Unternehmen gibt es ebenfalls zwei Varianten: Windows Vista Business und Windows Vista Enterprise. Mit ihnen kann Windows Vista beispielsweise einer Domäne beitreten, was mit den Home-Varianten nicht möglich ist. Außerdem können in beiden Unternehmensvarianten Gruppenrichtlinien festgelegt werden, auch das ist offiziell in den Home-Versionen nicht möglich. Umgekehrt fehlen Vista Business und Vista Enterprise das Windows Media Center und der neue Jugendschutz. Vista Business hingegen fehlt im Vergleich zu Vista Enterprise die Verschlüsselung mit Bitlocker und die Möglichkeit, Windows in mehreren Sprachen zu verwenden. Vista Enterprise steht ausschließlich Unternehmen zur Verfügung, die unter dem Programm Microsoft Software Assurance Verträge mit dem Softwareunternehmen abschließen.

Und dann gibt es noch die Windows Vista Ultimate Signature Edition in einer limitierten Auflage von 25.000 Stück mit einer Signatur von Bill Gates. Eines der Sammlerstücke wechselt im Jahr 2017 für sagenhafte 20 US-Dollar bei Ebay den Besitzer. 2008 erscheint dann noch Vista Ultimate als Product-Red-Edition. Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf geht an die Stiftung Global Fund, die sich in Afrika dem Kampf gegen Aids widmet. Verwirrt? Uff! Wir auch.

Ultimativ alles in Vista Ultimate

Wer also wirklich alle Funktionen unter Vista nutzen will, muss zur Ultimate-Version greifen, die allerdings auch ihren Preis hat. Während Home Basic zunächst 199 US-Dollar kostet und Home Premium 239 US-Dollar, verlangt Microsoft 399 US-Dollar für Vista Ultimate. Später korrigiert Microsoft nach erheblicher Kritik die hohen Preise etwas nach unten. Zehn Jahre später sind im Internet Lizenzen für Windows XP noch teurer als die für Vista.

Es gibt nur drei Funktionen, die in allen Vista-Varianten vorhanden sind. Eine davon ist kurioserweise der Games Explorer. Er dient als zentrale Anlaufstelle für installierte Spiele, die dort samt Beschreibung und Altersfreigabe gesammelt werden. Zu den anderen beiden Funktionen Instant Search und Windows ReadyDrive kommen wir später.

Aktualisierung gefällig?

Noch unübersichtlicher als die verschiedenen Vista-Angebote ist nach der Veröffentlichung von Vista Microsofts Update-Politik namens Windows Anytime Upgrade. Wer später bemerkt, dass ihm die ein oder andere Funktion fehlt, kann natürlich auf teurere Versionen aufrüsten. Besitzer von Vista Home Basic können immerhin noch zur nächsthöheren Version Home Premium und Vista-Business-Nutzer zu Vista Enterprise greifen. Alle anderen müssen zu Vista Ultimate wechseln. Dazu genügt es, einen neuen Produkt-Key zu erwerben und ein Update von der bereits erworbenen DVD mit dem Logo "Windows Anytime Upgrade" zu starten, die anderen Versionen sind ja bereits auf dem optischen Datenträger vorhanden.

Auch XP-Besitzer können selbstverständlich auf Vista umrüsten, mit einigen Einschränkungen. Während XP-Home-Nutzern nahezu alle Vista-Versionen als Upgrade zur Verfügung stehen, müssen XP-Professional-Anwender auf ein Update auf die Home-Versionen verzichten. Ihnen stehen nur Vista Business und Ultimate zur Verfügung. Besonders ärgerlich ist jedoch, dass beim Update keine komplett neue Installation möglich ist. XP-Besitzer können noch bei der Installation mit dem Einlegen einer gültigen Vorgängerversion ein Recht auf ein Update nachweisen und anschließend Windows XP frisch installieren. Windows Vista verlangt hingegen eine bereits installierte Vorgängervariante, die dann aktualisiert wird. Es dauert allerdings nicht lange, bis hierfür ein Workaround ausfindig gemacht ist.

Upgrades selbst gebastelt

In den Monaten nach der Veröffentlichung von Windows Vista gibt es ohnehin in PC-Zeitschriften und im Netz eine Menge Tipps und Tricks, wie man mit Hilfe von Registry-Hacks oder Drittsoftware doch noch in den Genuss der ein oder anderen Funktion kommen kann, ohne gleich um- oder aufzurüsten.

Während Windows XP noch auf einem FAT32-Dateisystem installiert werden konnte, ist unter Vista NTFS zwingend. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil, denn mit NTFS kommen erweiterte Dateirechte und eine automatische Defragmentierung hinzu. Vorbei die Zeiten, als man noch der durchaus meditativen Umsortierung der Datenblöcke zusehen musste. Erst wenn der Datenträger sich zu sehr füllt, ist eine manuelle Defragmentierung nötig, die auch weiterhin möglich ist. Wir können also immer noch dem Rechner beim Aufräumen zusehen, statt das Geschirr zu spülen.

Fitnesstest für den Rechner

Mit der Installation wird der Rechner einem Leistungstest unterzogen. Das Resultat in Form einer Schulnote richtet sich nach der schwächsten Hardwarekomponente. Das bringt Microsoft die Kritik ein, ein Update auf Vista zwinge den Anwender dazu, seine Hardware aufzurüsten.

Windows Vista bringt nach sechsjähriger Entwicklungszeit tatsächlich viele Neuerungen mit, die teils erhebliche Rechnerleistung voraussetzen. Besonders Microsofts Behauptung, Vista laufe auch auf Hardware, auf der bereits Windows XP gut lief, entpuppt sich als weitgehend leeres Versprechen. Umstritten sind etwa die von Microsoft veröffentlichten minimalen Hardware-Anforderungen für Vista: Die CPU soll mit mindestens 800 MHz getaktet, der Arbeitsspeicher mindestens 512 MByte groß sein. Und es soll mindestens eine Super-VGA-fähige Grafikkarte sein. Das könnte für die Starter-Version reichen. In den gängigen Versionen läuft Vista auf dieser Hardware allerdings kaum flüssig und macht eine der augenscheinlichsten Neuerungen sichtbar: den Bitte-Warten-Kringel, der die Sanduhr seiner Vorgänger ersetzt.

Selbst Microsoft-Manager meckern

In den USA kommt es zu einer Sammelklage um den Begriff "Vista Capable". Er sollte Rechner zieren, auf denen Vista gut funktioniert, wurde aber von einigen Hardwareherstellern allzu großzügig ausgelegt. In der Verhandlung verraten interne E-Mails, dass selbst Microsoft-Mitarbeiter die vorgegebenen Hardware-Spezifikationen kritisch sehen. Der hochrangige Manager Mike Nash etwa schreibt, er habe jetzt eine E-Mail-Maschine im Wert von 2.100 US-Dollar, weil der Grafikchip seines - immerhin auch neuen - Laptops mit Vista überfordert gewesen sei.

Fairerweise müssen aber auch die offiziell empfohlenen Hardwareanforderungen von Microsoft erwähnt werden: Der Prozessor sollte mit 1 GHz getaktet und mindestens 1 GByte Hauptspeicher vorhanden sein. Die Grafikkarte sollte DirectX 9.0 und Pixelshader in Version 2.0 unterstützen, damit der Nutzer in den Genuss der neuen Benutzeroberfläche Aero kommt. Der Grafikspeicher soll 128 MByte betragen. Erst mit 256 MByte Grafikspeicher schaltet Windows Vista auf Aero Glass mit zusätzlichen Grafikeffekten um. Die Festplatte soll mindestens 40 GByte groß und auf der Installationspartition mindestens 15 GByte Speicherplatz frei sein. Optimalerweise soll es sich um eine SATA2-Festplatte handeln.

Neue Hardware für Vista

Intel hat im Mai 2004 Zweikernprozessoren für Desktop-Systeme auf den Markt gebracht. Damals kostete der kleinste, mit 2,8 GHz getaktete, Pentium D für Desktop-Systeme etwa 240 US-Dollar. Wenige Tage später zog AMD mit seiner Athlon-64-X2-Reihe nach. Vista-fähige Grafikkarten waren da schon länger auf dem Markt.

Die Diskussion über die gesteigerten Hardwareanforderungen ist zwar in einigen Fällen nachvollziehbar. Bei einem Versionssprung über sechs Jahre, in dem auch die Rechnerkomponenten eine sprunghafte Entwicklung erlebten, sind die Vorwürfe an Microsoft aber nicht immer fair.

Für einen Kunden rüsteten wir damals einen ersten Testrechner für Vista um: Neue CPU und dafür auch gleich ein neues Mainboard, Speicher, AGP-Grafikkarte und gleich noch eine zweite Festplatte für ein schnelleres RAID mussten es dann doch sein. Billig war die Aufrüstung nicht. Aber die Hardware für Vista war eben schon verfügbar, zumindest als Desktop-Systeme. Von Medion gab es bereits Ende 2006 einen Rechner mit Core-2-Duo-Prozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher und der Grafikkarte Nvidia Geforce 7650 für 800 Euro. Das Fazit unseres Kunden ist jedoch 2007: Wir warten auf das nächste Windows, den ganzen Vista-Schnick-Schnack brauchen wir nicht. Und davon gibt es reichlich.

Transparente Fenster, nervige Seitenleiste

Vista kommt bei seinem Erscheinen mit allerlei Firlefanz. Nach der Installation wird man von einem Übersichtsfenster des Begrüßungscenters bei Vista willkommen geheißen. Wer über genügend Rechenleistung verfügt, wird auch gleich von Aero Glass begrüßt. Microsoft wollte für Vista eine zeitgemäße Benutzeroberfläche als Ersatz für die Teletubbie-Optik des Luna-Themes von Windows XP. Herausgekommen ist Aero Glass, das mit seinen Transparenzeffekten und Schatten durchaus einen schicken Eindruck macht. Dazu kommen eine 3D-Vorschau geöffneter Anwendungen im Task-Manager und Vorschaufenster laufender Programme in der Taskleiste. Komponenten von Aero Glass werden auch in späteren Windows-Versionen übernommen. Während der langen Entwicklungszeit von Vista gerät Microsoft ins Hintertreffen im Vergleich zu MacOS und sogar den immer moderner anmutenden Linux-Desktops. Unter Linux sorgen Compiz und Kwin längst für anschauliche Benutzeroberflächen.

Auffällig ist auch die neue Sidebar, in der kleine Programme in Form von Gadgets untergebracht werden können. Dort sind zunächst eine Uhr, eine Diashow und ein Newsfeed mit Nachrichten aus dem eigenen Microsoft Network MSN zu sehen. Später kommen noch einige sinnvolle und unzählige sinnlose Gadgets von Drittanbietern hinzu. Jetzt können Anwender, statt Kleinstprogramme von diversen CDs und DVDs zu installieren, endlich ebenso unnütze Kleinstprogramme direkt aus dem Internet beziehen und ihren Rechner damit zumüllen. Yay! Die Sidebar und die Gadgets verschwanden erst wieder in Windows 8 - aus Sicherheitsgründen. Microsoft empfiehlt Benutzern die Deaktivierung und stellte dafür sogar ein Hotfix bereit.

Brotkrumen im Explorer

Auffällig ist auch die Umstrukturierung des Windows Explorers. In der Werkzeugleiste werden nur noch relevante Optionen angezeigt und über eine neue Favoritenfunktion können Nutzer für sie wichtige Ordner mit einem Klick öffnen. Statt der Adresszeile gibt es die sogenannte Brotkrumennavigation (Bread Crumb Navigation). Sie zeigt den aktuell geöffneten Ordner relativ zum Wurzelverzeichnis an und soll die bis dahin übliche Baumansicht ersetzen. Es gibt Vorschaubilder von Fotos oder mit den Inhalten von Textdokumenten. Zudem werden die Dateigröße und weitere Metadaten angezeigt, die auch vom Anwender bearbeitet werden können. Viele dieser Neuerungen sind auch zehn Jahre später in folgenden Windows-Versionen zu sehen.

Im Explorer ist auch stets ein Suchfeld eingeblendet, das unter Vista erstmals eine Suchvervollständigung hat. Die Suche beschränkt sich nicht nur auf den Dateinamen, sondern kann auch auf den Dateityp und die Metadaten ausgeweitet werden. Anwender können Suchanfragen auch als virtuelle Ordner speichern, Ergebnisse werden im Explorer dann als neuer Ordner geöffnet. Dazu hat Microsoft den Indizierungsdienst aus Windows XP übernommen und verbessert. Und schließlich wird auch das Startmenü überarbeitet. Es gibt keinen Startknopf mehr, stattdessen nur das Vista-Logo. Aus der rechten Verknüpfungsleiste werden die Icons entfernt und statt des kaskadierenden Programmmenüs unter Windows XP gibt es bei Vista ein einzelnes Menü, in dem gescrollt werden kann.

Wie bei jeder neuen Version eines Betriebssystems gibt es auch bei Windows Vista einiges, was im Nachhinein nicht besonders sinnvoll erscheint. Dennoch brachte Vista zahlreiche Neuerungen mit, die bis heute wesentlich zur besseren Nutzbarkeit und auch Sicherheit beitragen. Dazu aber mehr in den folgenden Artikeln. Freuen wir uns also auf weitere Eskapaden und pikante Details von und zu Windows Vista mit DirectX, ReadyBoost, SuperFetch und UAC.

In unserer Artikelreihe zu Windows Vista betrachten wir die umstrittene Windows-Variante aus drei Blickwinkeln. Nach diesem Artikel zu den augenscheinlichen Neuerungen von Vista werden wir Windows Vista aus Sicht der Gamer beleuchten. Schließlich betrachten wir die Neuerungen, die dem Nutzer weitgehend verborgen blieben, aber dennoch wichtig waren und vor allem noch sind.  (jt)


Verwandte Artikel:
Hasta la vista, Vista: Entkernt und abgesichert   
(11.04.2017, https://glm.io/127221 )
Microsoft Camera Codec Pack: Raw-Fotos direkt im Windows Explorer anzeigen   
(27.07.2011, https://glm.io/85266 )
Microsoft: KI-Framework kommt auf Windows-10-Endgeräte   
(08.03.2018, https://glm.io/133217 )
Sicherheitsaudit: US-Heimatschutzministerium nutzt altes Flash und Windows   
(08.03.2018, https://glm.io/133214 )
Microsoft: S-Modus in Windows 10 kommt erst nächstes Jahr   
(07.03.2018, https://glm.io/133205 )

© 1997–2019 Golem.de, https://www.golem.de/