Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/leica-tl-im-test-die-kamera-mit-dem-sexy-klang-1704-126721.html    Veröffentlicht: 03.04.2017 11:59    Kurz-URL: https://glm.io/126721

Leica TL im Test

Die Kamera mit dem sexy Klang

Die Leica TL erinnert mit ihrem minimalistischen, aus einem Block gefrästen Gehäuse an eine Skulptur. Mit rund 1.700 Euro ist die Systemkamera tatsächlich auch sehr teuer, und für diesen Preis erwarten wir einiges - zu viel für die schicke Kamera.

Eines vorneweg: Mit einer Leica-Kamera fällt der Fotograf sofort auf. Der rote Punkt auf schwarzem Gehäuse ist aus mehreren Metern Entfernung erkennbar. Wir haben ihn nach einigen Begegnungen daher abgeklebt. Ansonsten ist die Leica TL, auch wegen ihres dezenten Auslösegeräuschs, sehr unauffällig zu benutzen. Auch der Autofokus verhält sich ruhig. Bei einem Gehäusepreis von 1.700 Euro sind die Erwartungen entsprechend hoch: Wie steht es mit der Bildqualität? Kommt ein Leica-Feeling auf, und wird die Kamera in der Hand des Fotografen zu seinem Werkzeug?

Die Leica TL ist eine Systemkamera mit APS-C-Sensor, die nach Angaben des Herstellers schneller als der Vorgänger T ist und mit 32 GByte mehr internen Speicher aufweist. Der Sensor erreicht eine Auflösung von 16,2 Megapixeln und arbeitet mit einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.500. Zudem ist der monolithische Aufbau mit der seidenmatten Lackierung, dem präzise gefertigten Metallgehäuse und den akkurat funktionierenden Bedienungselementen hübsch anzusehen, und es fühlt sich auch gut an. Überflüssige Ecken und Kanten gibt es nicht, das Design ist auf das Notwendige beschränkt. Ob so etwas der Bedienung zuträglich ist, wird sich noch zeigen.

Die Bedienung erfolgt wie bei Leicas Kompaktkamera Q fast ausschließlich über einen Touchscreen auf der Rückseite, der sich individualisieren lässt.

Wo sind nur die ganzen Knöpfe hin?

Auf der Oberseite befinden sich neben dem Auslöser, der gleichzeitig auch der Ein- und Ausschalter ist, lediglich die Videoaufnahmetaste und zwei Drehräder, mit denen in den Menüs gearbeitet oder Parameter schnell verstellt werden können. Welche das sind, hängt vom Betriebsmodus der Kamera ab und lässt sich auch verändern. So können beispielsweise Funktionen wie die Belichtungskorrektur oder die Blendenöffnung damit gesteuert werden, ebenso Parameter wie die Verschlusszeit oder die Lichtempfindlichkeit. Für die Umbelegung müssen Anwender das Menü mit dem Touchscreen bedienen.

Kein Sucher, aber ein springender Blitz

Der Ein- und Ausschalter, der ringförmig um den Auslöser angeordnet ist, kann auch den eingebauten kleinen Blitz herausspringen lassen, der die nähere Umgebung erhellt. Das Auslösegeräusch hat einen feinen, satten Klang, der einen Tester dazu verleitete, ihn als geradezu sexy zu bezeichnen. Dazu kommt noch ein Blitzschuh, in dem sich auch ein elektronischer Sucher "Visoflex" samt GPS-Empfänger montieren lässt, den Leica als Zubehör anbietet. Ansonsten bleibt als Sucher nur das gut ablesbare Display übrig. Das ist schade und erleichtert nicht gerade das manuelle Scharfstellen, spart aber Platz im Gehäuse.

Der 3,7 Zoll große Touchscreen mit 1,3 Millionen Bildpunkten lässt sich nicht herausklappen und spiegelt bei schräg einfallendem Sonnenlicht ein wenig. Dank der hohen Auflösung lässt sich bei besseren Lichtverhältnissen die Schärfe recht gut beurteilen. Da das Display nicht ausklappbar ist, muss der Fotograf je nach Motiv sehen, wie er die Kontrolle behält. Überkopfaufnahmen sind so kaum möglich, bodennahe Aufnahmen sind beschwerlich.

Gegen den Touchscreen ist nichts einzuwenden

Die Reaktionsgeschwindigkeit bei der Touch-Bedienung ist enorm hoch, so dass die Handhabung leichtfällt. Im Winter geht das Konzept allerdings nicht auf: Mit Handschuhen lässt sich der Touchscreen nicht bedienen. Zur Ehrenrettung des Konzepts muss man allerdings sagen, dass der Bildschirm zum reinen Fotografieren nicht erforderlich ist, sondern nur, wenn weitergehende Einstellungen vorgenommen werden sollen.

Auf der rechten Seite des Gehäuses befindet sich eine kleine Plastikklappe, hinter der sich der SD-Kartenslot befindet. Das Einstecken der Speicherkarte ist einfach, das Herausziehen ist aufgrund der Enge nichts für Grobmotoriker. Die TL ist zudem mit Lautsprecher und Stereomikrofon ausgerüstet. Das ist für die Videoaufnahme relevant, die mit einem roten Knopf auf der Oberseite gestartet und gestoppt wird. Die TL nimmt in Full-HD mit maximal 30 Bildern pro Sekunde auf. Andere Hersteller wie Panasonic sind hier schon weiter und ermöglichen 4K-Aufnahmen oder höhere Bildwiederholraten zu einem deutlich niedrigeren Preis. Hinsichtlich des Gehäuses hat Leica aber einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Auch bei harschen Umweltbedingungen einsatzbereit

Die Leica T wurde in einem massiven Aluminiumgehäuse untergebracht, dessen Schalen aus einem Block geschnitten wurden. Das soll die Kamera unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen machen, und genauso robust wirkt sie auch. Auch bei starkem Regen, hoher Luftfeuchtigkeit und Minustemperaturen gab es keinerlei Funktionseinschränkungen. Eine Akkuladung reicht für ungefähr 400 Bilder. Wer mehr Bilder ohne Aufladen machen will, braucht einen zweiten Stromspender fürs Gepäck. Der Akku wird mit dem mitgelieferten Ladeteil oder über USB geladen, während er in der Kamera verbleibt. Letzteres ist praktisch für unterwegs. Nutzer müssen so nicht zwangsläufig das Leica-Netzteil mitschleppen, sondern können die Kamera auch mit einem anderen USB-Ladegerät für den nächsten Tag fit machen.



Spannendes Detail: Die Unterseite des Akkus ist gleichzeitig ein Teil des Gehäuses. Wird er entfernt, klafft ein Loch. Damit er nicht einfach herausfällt, wenn sein Hebel geöffnet wird, wurde er arretiert und muss noch einmal eingedrückt werden, damit er entnommen werden kann. Haptik trotz glatten Gehäuses gut

Lederapplikationen fehlen der Leica. Dennoch lässt sie sich gut handhaben und rutscht nicht aus den Händen. Auch mit Handschuhen lässt sie sich sicher halten. Der beiliegende Kameragurt aus Silikon ist entgegen allen Erwartungen sehr stabil und angenehm zu tragen. Er wird mit einem eigens entwickelten Rastsystem an der Kamera befestigt, wodurch das lästige Einfädeln von Schlaufen entfällt. Zum Entfernen wird allerdings ein Werkzeug benötigt, das dem SIM-Ejector ähnelt, den Apple seinen iPhones beilegt. Schwer ist die Kamera trotzdem nicht. Sie wiegt 384 Gramm und das Gehäuse misst 134 x 69 x 33 mm. Das ist kompakt und klein. Was aber nicht vergessen werden darf: Hier kommen die Objektive noch hinzu.



An der Leica TL lassen sich außer den aktuell sechs speziell für das System entwickelten Objektiven auch die des SL-Systems mit deren Bildstabilisierung nutzen. Ein Adapter ermöglicht den Anschluss von R-Objektiven des Traditionsherstellers. Bei den für das T-System entwickelten Objektiven gibt es drei Festbrennweiten sowie drei Zoomobjektive. Wir haben uns mit drei Modellen begnügt und haben das Summilux-TL 1:1,4/35 mm ASPH. sowie die Zooms Super-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/11-23 mm ASPH. und das Apo-Varia-Elmar-Tl 1:3,5-4,5/55-135 mm ASPH. auf Reisen mitgenommen. Besonders das Tele-Zoom ist mit 68 x 110 mm recht sperrig und wiegt 500 Gramm.



Schnell verfügbar dank kurzer Einschaltzeiten

Die Leica TL ist nach dem Einschalten vergleichsweise schnell nutzbar, so dass dem Anwender die Motive nicht förmlich weglaufen. Durch den langsamen Autofokus wird dieses eigentlich gute Verhalten dann aber doch wieder zunichte gemacht.

Der Autofokus ist lahm, trotz aller Versprechen

Wie üblich wird standardmäßig mit dem Auslöser scharfgestellt, wenn dieser halb durchgedrückt wird. Und dann heißt es leider: warten. Zwar verspricht Leica, dass die TL gegenüber dem Vorgängermodell T schneller geworden ist, doch das Fokussieren dauert immer noch viel zu lange. Auch wenn man von der TL keine Hochgeschwindigkeitsaufnahmen erwartet - durch den langsamen und teilweise nicht sehr präzisen Autofokus gelingt auch im Normalbetrieb bei Motiven, die sich nicht schnell bewegen, so manches Foto nicht, weil die Kamera noch damit beschäftigt ist, den richtigen Fokuspunkt zu finden. Insbesondere gilt das für Aufnahmen bei nicht idealen Lichtverhältnissen. Was bleibt, ist das manuelle Scharfstellen.

Leica hat hier keinen hellen, optischen Sucher eingebaut, sondern in der Grundausstattung nur das rückwärtige Display. Das bietet zwar eine hohe Auflösung, so präzise wie mit einem Sucher lässt sich mit ausgestreckten Händen aber nun einmal nicht scharfstellen. Ein Pluspunkt des Displays ist seine recht flinke Reaktion. Wahlweise ist die Scharfstellung auch mit dem aufgesetzten elektronischen Sucher möglich, den es als Zubehör gibt. Die Elektronik vergrößert in beiden Fällen auf Wunsch einen Bildausschnitt, damit die Schärfejustierung leichter erkennbar ist, und hebt wahlweise auch die Kanten von scharfgestellten Bereichen farbig hervor. Hier hängt es nicht von der Elektronik, sondern eher vom Feingefühl des Anwenders, der Bewegung des Motivs und dessen Helligkeit ab, wie schnell die Fokussierung gelingt.

Wo ist der Play-Button?

Wer sich seine Werke ansehen will, sucht vergebens nach einem echten Playbackknopf. Er verbirgt sich im Menü, das mit dem Touchscreen erreicht werden muss. Es gibt allerdings eine Funktion, die die aktuelle Aufnahme für eine kurze Zeit automatisch anzeigt. Mit einer Wischgeste nach oben wird das zuletzt aufgenommene Foto ebenfalls angezeigt und mit einem Fingerzeig nach links oder rechts lässt sich in den Aufnahmen blättern. Das wird jeder Smartphonenutzer nach kurzer Zeit verinnerlicht haben.

So gut wie die Leica Q ist sie nicht zu bedienen.

Die wesentlich teurere Leica Q zeigt, dass eine Mischung aus physischen Buttons und dem Touchscreen sinnvoll ist.

Bei der TL hat Leica dieses Konzept aufgegeben. Praktisch identisch sind jedoch die kachelartigen Bildschirmmenüs, die mit den benötigten Funktionen belegt werden können. Zur Verfügung stehen unter anderem Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Blitz-Belichtungskorrektur, Belichtungsreihe, Szene-Programme, Dateiformate, Belichtungsmessmethoden und der Selbstauslöser. Aber wie kann die Kamera nun bei ihrem wichtigsten Merkmal, der Bildqualität, punkten?



Bei schlechtem Licht macht sich der kleine Sensor bemerkbar

Die Leica TL nimmt wahlweise JPEGs in unterschiedlichen Kompressionsgraden oder Dateien im DNG-Rohdatenformat und in einem Leica-eigenen Format auf, das etwas kompakter ist als DNG, dafür aber nicht für Langzeitarchivierungen geeignet ist.

Die JPEGs sind in höchster Qualität im Schnitt etwa 6 MByte groß. In den internen 32 GByte großen Speicher passen demzufolge sehr viele Fotos, auch wenn wir empfehlen, die Daten eher auf einer SD-Karte abzulegen, da sich diese schneller auslesen lässt. USB 3.0 unterstützt der Anschluss nicht.

Anwender können in den "Film"-Einstellungen die Farbabstimmung festlegen und auch Schwarz-Weiß-Fotos machen. Natürlich lassen sich sämtliche Bildeinflüsse auch nachträglich am Rechner vornehmen, doch wer schnell ansprechende Ergebnisse direkt aus der Kamera heraus erzielen will, ist mit den Modi, die sich zudem nach eigenem Geschmack anpassen lassen, unserer Meinung nach recht gut bedient. Freunden der Bildbearbeitung wird aber geraten, in einem Rohdatenformat zu fotografieren, damit Anpassungen ohne Verluste möglich sind.

Zudem hat Leica eine App für iOS und erstmals auch Android entwickelt, mit der sich die Kamera über WLAN steuern lässt. Das klappt recht gut und schnell, doch bei dieser Funktion stellt sich allgemein die Frage nach dem Sinn. Letztlich handelt es sich lediglich um eine Alternative zur Fernbedienung mit einem Sucherbild. Das mag für einige Stativaufnahmen interessant sein.

Was rauscht denn da?

Der kleine Sensor ist vergleichsweise rauschanfällig. Schon bei ISO 1.600 ist das Farbrauschen erkennbar, bei ISO 3.200 ist es deutlich sichtbar. ISO 6.400 lässt schon viele Details verschwinden und bei ISO 12.500 hat das Bild eher dokumentarischen Charakter, wobei die Schwarz-Weiß-Option hier durchaus Rettung verheißt. Es gibt allerdings einige Tester, die dem Rauschen der Kamera einen ästhetischen Charakter beimessen, der ähnlich wie bei grobem Filmkorn entsteht. Das ist sicherlich Geschmackssache. Uns hat dieser Effekt ganz gut gefallen.

Filmen gehört nicht zu ihren Stärken

Videoaufnahmen können in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufgenommen werden. Optional kann ein Stereomikrofon an die Kamera gesteckt werden, um die Tonqualität zu erhöhen. Beim Filmen fällt schnell auf, dass die Kamera vornehmlich für Fotos gemacht wurde. Allzu viel einzustellen gibt es außer der Schärfe und der Belichtung nicht. Unkomprimiertes Videomaterial kann die Leica nicht anfertigen. Wer will, kann die Farbeinstellungen ("Filmsimulation"), die für die Fotos verwendet werden können, auch auf Filme anwenden. Die Bildqualität beim Filmen ist bei gutem Licht durchschnittlich gut. Größere Artefaktebildungen gibt es nicht. Die geringe Rauschempfindlichkeit macht sich in diesem Modus sogar noch stärker bemerkbar als bei Fotos. Bei hohen ISO-Werten nimmt die Bildqualität merklich ab.

Einen Rolling-Shutter-Effekt gibt es ebenfalls. Kameraschwenks dürfen wie bei den meisten Kameras nur sehr langsam erfolgen, wenn das Bildmaterial in Form von Standbildern benötigt wird. Sonst kommt es zu Verzerrungen im Bild.

Optisch auffällige Objektive

Leider zeigen die Zoomobjektive gelegentlich recht starke chromatische Aberrationen in Form von lilafarbenen Säumen, zum Beispiel an Ästen oder ähnlich kontrastreichen Strukturen, was so gar nicht zu Leica als Objektivhersteller passt.



Verfügbarkeit und Fazit

Die Leica TL wird in drei Farbvarianten (Schwarz, Silber, Titan) angeboten. Alle Gehäuse kosten 1.650 Euro. Anders als beim Vorgängermodell ist Adobe Lightroom nicht mehr im Lieferumfang enthalten. Die Objektive werden in Schwarz oder Silber angeboten. Das Leica Summilux-TL 1:1,4/35 kostet 2.150 Euro, das Super-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/11-23 mm wird für 1.700 Euro verkauft und für das APO-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/55-135 mm verlangt Leica ebenfalls 1.700 Euro. Die empfehlenswerteste Kombination ist die Festbrennweite und eventuell für Übersichtsaufnahmen das Weitwinkel-Zoom, was den Systempreis zwischen 3.800 und 5.500 Euro schwanken lässt. Dafür gibt es bereits Profi-DSLRs mit einem einfachen Objektiv.

Fazit

Hübsch ist die Leica TL ohne Frage. Ihr minimalistisches Design kann aber nicht über den immer noch langsamen Autofokus hinwegtäuschen, der auf Dauer nervt und keineswegs zeitgemäß ist. Hier setzt die japanische Konkurrenz den Standard. 4K-Aufnahmefunktionen haben wir nicht unbedingt erwartet, doch auch hier gibt es längst Angebote, die für weniger Geld mehr Auflösung bringen. Enttäuscht waren wir auch von den Zooms, die weder besonders lichtstark noch verzeichnungsarm oder mit besonders hoher optischer Qualität gesegnet sind. Angesichts des Preises hätten wir eine bessere Leistung erwartet.

Doch für wen ist die Kamera geeignet? Wer das Leica-Feeling sucht, der erhält ein sattes, geradezu sexy klingendes Auslösegeräusch, eine Haptik, die ihresgleichen sucht, und ein aufregendes Design. Die Bildqualität ist hingegen eher durchschnittlich gut. Für denselben Preis gibt es Systemkameras wie die Sony Alpha 6500 mit einem überragenden Autofokus und einer höheren Auflösung bei ähnlichem Rauschverhalten. Die Leica als reine Vitrinenkamera zu bezeichnen, wäre allerdings etwas unfair. In der Hand eines geübten Fotografen macht sie gute Bilder, doch die Unzulänglichkeiten wie der fehlende Sucher und die langsame Fokussiergeschwindigkeit sind nicht wegzudiskutieren. Kaufen werden sie wohl vornehmlich Leica-Fans.  (ad)


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