Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/xiaomi-mi-note-2-im-test-ein-smartphone-mit-ecken-ohne-kanten-1612-125089.html    Veröffentlicht: 16.12.2016 09:04    Kurz-URL: https://glm.io/125089

Xiaomi Mi Note 2 im Test

Ein Smartphone mit Ecken ohne Kanten

Mit dem Mi Note 2 versucht Xiaomi sich wie Samsung an einem Top-Smartphone mit doppelt abgerundetem Display. Der Preis scheint für die gebotene Hardware und die sehr gute Verarbeitung fair, allerdings gibt es einige Punkte an dem Gerät, die uns nicht gefallen.

Xiaomi ist für seine gut ausgestatteten und verhältnismäßig günstigen Smartphones bekannt. Der chinesische Hersteller hat mit dem Mi Note 2 aktuell wieder ein Topgerät im Portfolio, das sich durch dem aktuellem Snapdragon-Prozessor, bis zu 6 GByte Arbeitsspeicher, einem Display mit abgerundeten Rändern und einer Kamera mit über 22 Megapixeln auszeichnet.

Die Preise von 460 beziehungsweise 540 Euro wirken für diese Ausstattung durchaus verlockend. Offiziell von Xiaomi ist das Smartphone in Deutschland zwar nicht zu bekommen, über Importhändler wie Gearbest.com kann das Gerät aber problemlos bestellt werden. Von Gearbest haben auch wir unser Testgerät bekommen.

Der erste Eindruck nach dem Auspacken ist sehr gut: Anders als das ebenfalls von uns getestete Xiaomi-Smartphone Mi5 ist das Mi Note 2 perfekt verarbeitet. Während beim Mi5 die Glasrückseite an den Rändern nicht ganz sauber zum Metallgehäuse passte, gibt es diesbezüglich beim Mi Note 2 nichts auszusetzen. Das Grundgerüst ist auch hier aus Metall, die Rückseite aus kratzfestem Glas.

Starke Design-Parallelen zu Samsungs Edge-Geräten

An den Seitenrändern ist sowohl das Glas der Rückseite als auch das der Vorderseite abgerundet - genau wie bei Samsungs gescheitertem Galaxy Note 7. Die Rundungen sehen gut aus und fühlen sich gut an. Insgesamt ist das Design des Mi Note 2 stark von den aktuellen Samsung-Topgeräten beeinflusst, was bis zur Gestaltung des Home Button reicht. Weniger nett ausgedrückt: Xiaomi hat besonders das Galaxy-S7- und das Note-7-Design stellenweise im Detail kopiert.

Das Display des Mi Note 2 ist 5,7 Zoll groß und hat eine offizielle Auflösung von 1.921 x 1.080 Pixeln - gemeint sind wahrscheinlich 1.920 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 386 ppi, was zu scharf dargestellten Bildschirminhalten führt. Bei genauerem Hinsehen sind allerdings schon Treppeneffekte zu sehen.

Gebogenes Display mit Schwächen

Xiaomi nutzt ein OLED-Display, das an den Rändern leicht abgerundet ist. Es ist also nicht nur das Glas rund, sondern tatsächlich das Panel. Offenbar verwendet der Hersteller ein Plastic-OLED-Display (POLED), das gegossen wird. Nachteil dieser Technologie ist, dass besonders bei niedriger Helligkeitseinstellung ein granulares Muster erkennbar ist. Dieses Problem haben wir auch schon bei LGs G Flex bemängelt, beim Mi Note 2 fällt es nicht ganz so stark auf.

Bei hellen Hintergründen, etwa Webseiten, erkennen wir das Granulat im Hintergrund dennoch. Zudem gibt es bei Schriften stellenweise eine Art hellen Schatten auf der Höhe der Textzeile. Sobald die Bildschirmhelligkeit erhöht wird, minimieren sich diese Probleme In unserem Test sind diese Panel-Eigenarten aufgefallen, weil wir unser Smartphone nicht dauerhaft auf maximaler Helligkeit betreiben.

Rundung bietet keinerlei Vorteile

Die Rundung an den Rändern sieht gut aus, bietet aber keinerlei zusätzliche Funktionen. Samsung hat bei seinen Edge-Modellen wenigstens noch einige Software-Optionen in den abgerundeten Rand integriert, die allerdings nicht besonders nützlich sind. Beim Mi Note 2 dient die Rundung nur der Optik - das ist es nicht wert, den Kompromiss mit dem granularen POLED-Panel hinzunehmen.

Die Farbdarstellung des Displays ist trotz OLED-Technologie recht neutral - quietschbunt kommt der Bildschirm des Mi Note 2 nicht daher. Wem die Sättigung zu gering ist, der kann sie in den Einstellungen erhöhen. Hier lässt sich auch die Farbwiedergabe mehr ins Warme oder Kalte verschieben. In der Grundeinstellung sind die Farben eher kalt. Insgesamt gefallen uns die Farbdarstellung und die Helligkeit des Displays gut. Die maximale durchschnittliche Helligkeit liegt bei 313 cd/qm, was für ein Smartphone mit OLED-Display ein guter Wert ist; die minimale Helligkeit liegt bei 19 cd/qm. Betrachten wir den Bildschirm von der Seite, fällt uns eine Blauverschiebung der Farben auf.

Schnelles SoC und reichlich Arbeitsspeicher

Im Inneren des Smartphones arbeitet mit dem Snapdragon 821 Qualcomms aktuelles Top-SoC (MSM8996 Pro), das mit maximal 2,35 GHz taktet. Entsprechend flott reagiert das Gerät, auch anspruchsvolle Apps sind kein Problem. Unser Testgerät hat 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte eingebauten Flash-Speicher; der RAM sorgt dafür, dass das System auch bei mehreren geöffneten Apps problemlos läuft. Das Mi Note 2 gibt es auch noch in einer zweiten Version mit 6 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat keines der Modelle.

In den Benchmark-Tests schneidet das Smartphone gut ab. Im Geräte-Test Geekbench 4 erreicht das Gerät einen Single-Wert von 1,799 Punkten - ein hoher Wert, der allerdings knapp unter dem des Oneplus 3T liegt (1.915 Punkte). Das Pixel XL von Google kommt auf 1.544 Punkte. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark schafft das Mi Note 2 31.673 Punkte, was auf dem Level des 3T liegt, und damit über 4.000 Punkte mehr als das Pixel XL.

Als Grafikeinheit kommt eine Adreno 530 zum Einsatz. Im Car-Chase-Test des GFX Benchmarks kommt das Mi Note 2 auf einen Offscreen-Wert von 20 fps und schafft damit genau so viel wie das Oneplus 3T und 1 fps mehr als das Pixel XL. Im weniger anspruchsvollen Manhattan-Test erreicht das Xiaomi-Smartphone einen Offscreen-Wert von 41 fps; hier kommt das 3T auf 50 fps, das Pixel XL auf 47 fps.

Viele Megapixel, viele Artefakte

Die Kamera des Mi Note 2 hat 22,56 Megapixel. Das Objektiv hat sechs Linsen mit einem Aufnahmewinkel von 80 Grad sowie eine Anfangsblende von f/2.0. Der Blitz besteht aus zwei unterschiedlich gefärbten LEDs. Das Objektiv steht nur unmerklich ungefähr einen halben Millimeter aus dem Gehäuse hervor, was uns nicht stört.

Die Kamera macht bei Tageslicht durchschnittlich gute Bilder: Die Belichtung stimmt, der Weißabgleich wird neutral eingestellt. Die Schärfe der Fotos ist gut, wirkt stellenweise aber etwas überschärft: In einigen Lichtsituationen sind deutlich Schärferänder zu erkennen. Bereits bei Tageslicht gibt es in der Vergrößerung deutlich sichtbare Artefakte, beispielsweise beim Himmel. Diese verstärken sich in weniger gut ausgeleuchteten Situationen, etwa bei Innenräumen mit schlechter Beleuchtung. Dann macht das Mi Note 2 merklich schlechtere Bilder als die Konkurrenz im Topbereich.

Die Kamera-App ist übersichtlich und bietet zahlreiche Aufnahmemodi, unter anderem einen Panorama-Modus, einen Nachtmodus, einen Verschönerungsmodus und einen manuellen Modus. Hier können wir Optionen wie den Weißabgleich, den Fokus und die Belichtungszeit selbst einstellen. HDR-Aufnahmen können mit Hilfe einer Automatik aufgenommen werden, besonders wirkungsvoll ist die HDR-Option allerdings nicht. Die Frontkamera hat 8 Megapixel und einen Autofokus - eine Funktion, die bei nach vorne gerichteten Smartphone-Kameras eher selten ist. Die Qualität der Selbstporträts ist sehr gut.

4K-Videos mit eigenartigem Stabilisator

Videos kann die Hauptkamera des Mi Note 2 in 4K-Auflösung aufnehmen. Eine elektronische Bildstabilisierung (EIS) soll die Aufnahmen stabilisieren, allerdings arbeitet diese mitunter recht eigenwillig. Bewegen wir die Kamera nicht besonders stark, sorgt die Stabilisierung in der Tat für ein ruhiges Bild. Bei Kameraschwenks allerdings ruckelt die Aufnahme in regelmäßigen Abständen, als ob die Stabilisierung das Bild mitzieht. Am Ende des Schwenks wird das Bild zudem noch etwas weiter gezogen, was im fertigen Film mitunter eigenartig aussieht. Abschalten lässt sich der EIS nicht.

Insgesamt liefert das Mi Note 2 bei Tageslicht gute, bezogen auf die Hauptkamera aber nicht herausragende Bilder. Besonders bei schwierigeren Lichtsituationen gefallen uns die Bilder der rückwärtigen Kamera nicht mehr gut, da es zu einer deutlich sichtbaren Artefaktbildung und Farbrauschen kommt. Die Videoaufnahmen sind qualitativ gut, der EIS greift aber für unseren Geschmack zu stark ein.

Homebutton mit sehr schnellem Fingerabdrucksensor

Unterhalb des Displays ist ein drückbarer Homebutton eingebaut, der gleichzeitig den Fingerabdrucksensor beherbergt. Dieser arbeitet äußerst schnell, auf zweifache Weise: Zum einen gibt es keine nennenswerte Verzögerung, wenn wir das Smartphone mit einem Druck auf den Homebutton und anschließendem Fingerabdruckscan aufwecken. Zum anderen müssen wir den Finger nicht lange auf dem Sensor lassen: Selbst wenn wir ihn nach dem Druck des Buttons direkt wieder herunternehmen, wird das Mi Note 2 entsperrt.

Am oberen Rand des Gehäuses ist neben einer Klinkenbuchse und einer Mikrofonöffnung ein IR-Blaster eingebaut. Mit diesem lassen sich über die vorinstallierte App Mi Remote verschiedene Geräte fernbedienen, wie etwa Fernseher, Satellitenempfänger oder Bluray-Player.

Das Mi Note 2 ist in einer chinesischen und einer internationalen Version erhältlich; beide sind über Importhändler erhältlich. Die chinesische Variante verfügt im Unterschied zur globalen Version nicht über das LTE-Band 20. Dadurch kann es in vielen Gebieten Deutschlands zu fehlender LTE-Netzabdeckung kommen. Wer einen LTE-Vertrag hat und den Verbindungsstandard auch nutzen will, sollte unbedingt die internationale Version des Smartphones bestellen. Beide Varianten ermöglichen es dem Nutzer, zwei SIM-Karten parallel zu verwenden; zusätzlich gibt es eine eingebaute E-SIM.

Android-Fork ohne vorinstallierte Google-Services

Ausgeliefert wird das Mi Note 2 mit dem auf Android 6 basierenden Android-Fork MIUI in der Version 8.0. MIUI hat keinen App-Drawer, legt also alle Apps auf dem Startbildschirm ab. Aktuell gibt es noch keine mehrsprachige Version des Betriebssystems, das Mi Note 2 kann daher nur auf Chinesisch oder Englisch betrieben werden.

Außerdem hat MIUI keine Google-Apps und -Services vorinstalliert, sondern stattdessen die Xiaomi-eigenen Pendants. "Out oft the box" lässt sich also Googles Play Store nicht verwenden. Praktischerweise ist im Internet leicht ein Google Installer zu finden, mit dem die Google Services samt Play Store nachinstalliert werden können. Dann können wir wie gehabt ein Google-Konto auf dem Smartphone einrichten und beispielsweise Apps herunterladen.

An manchen Stellen wäre Mandarin hilfreich

Auf Englisch ist MIUI 8.0 problemlos nutzbar, alle UI-Teile wie auch das Einstellungsmenü sind gut übersetzt. Allerdings werden sich Nutzer, die kein Mandarin können, im Xiaomi-App-Store nur schwer zurechtfinden. Auch die eingebaute E-SIM ist nicht unbedingt auf nicht-chinesische Nutzer zugeschnitten: Im Einstellungsmenü sind die entsprechenden Punkte zwar sehr gut auf Englisch beschrieben, kommen wir allerdings zur Auswahl der Länder und der Tarife, geht es ohne Mandarin-Kenntnisse nicht mehr weiter. Das ist schade, da eine E-SIM im Ausland eine gute Möglichkeit ist, schnell und unkompliziert an lokale Datentarife zu kommen.

MIUI 8.0 bietet einige Extrafunktionen und Einstellungsmöglichkeiten. So können wir etwa einen Lesemodus aktivieren, der dem Display einen Rotstich verpasst; das könnte Studien zufolge in den Abendstunden dazu führen, dass Nutzer nach dem Betrachten des Smartphones besser schlafen. Anders als bei anderen Herstellern arbeitet der Lesemodus auf dem Mi Note 2 nicht nach zeitlicher Aktivierung, sondern wird je nach verwendeter App ausgelöst.

App-gebundener Lesemodus

In den Optionen können wir entweder einstellen, dass der Lesemodus für alle Apps gilt, oder auch nur einzelne Anwendungen auswählen. Eine zeitliche Komponente gibt es allerdings auch dann nicht - wählen wir etwa den Browser aus, um abends schlafschonend zu lesen, verfärbt sich das Display auch tagsüber rot.

Das Aussehen der Benutzeroberfläche lässt sich mittels verschiedener Themes anpassen. Das betrifft sowohl den Hintergrund als auch das Aussehen der Icons. Im Themes-Marktplatz gibt es eine recht große Auswahl an verschiedenen Designs, die allerdings für unseren Geschmack mitunter deutlich zu kitschig sind - über Geschmack lässt sich aber bekanntlich streiten.

Akku mit langer Laufzeit

Der Akku des Mi Note 2 hat eine Nennladung von 4.070 mAh und ist nicht ohne weiteres wechselbar. Er kann dank Quick Charge 3.0 innerhalb von ungefähr 30 Minuten auf 50 Prozent Akkustand geladen werden. Einen Full-HD-Film können wir bei voller Helligkeit 14 Stunden lang anschauen - ein sehr guter Wert.

Verfügbarkeit und Fazit

Xiaomi verkauft das Mi Note 2 offiziell nicht in Deutschland, über Importhändler ist das Smartphone aber auch hier erhältlich. Bei Gearbest beispielsweise kostet es im Vorverkauf in der Version mit 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher knapp über 460 Euro. Die Variante mit mehr Speicher kostet knapp über 540 Euro. Versandkosten fallen keine weiteren an, mit der ebenfalls kostenlosen Option Germany Express wird das Smartphone über Großbritannien nach Deutschland geschickt, Zollkosten sollen dann nicht anfallen.

Beide Modelle kommen ohne globale LTE-Bänder, die Version mit Band 20 ist aktuell bei Gearbest nicht verfügbar, ebenso wenig bei Trading Shenzhen. Erwähnenswert ist, dass das Mi Note 2 wie alle in China verkauften Xiaomi-Geräte kein CE-Logo hat. Sollte dies beim Zoll auffallen, dürfte das Smartphone nicht für die Einfuhr freigegeben werden.

Fazit

Das Mi Note 2 schneidet in unserem Test in vielen Bereichen gut ab, anders als beim Mi5 desselben Herstellers haben wir beim aktuellen Topgerät von Xiaomi allerdings auch einige deutliche Kritikpunkte gefunden. So sehr uns die Verarbeitungsqualität, der starke Prozessor und die Speicherausstattung gefallen, so sehr stören uns das Display und die Kamera.

Das Display ist zwar schick abgerundet, eine Funktion haben die runden Kanten aber nicht. Dafür sieht es für uns nach einem POLED-Panel aus, was die Kantenrundung technisch leichter umsetzbar machen würde. Nachteil dieser Technologie sind der granulare Hintergrund und eine Schlierenbildung. Diese ist beim Mi Note 2 zwar weniger stark als bei LGs G Flex, aber immer noch sichtbar und störend. Zudem zeigt der Bildschirm einen Blaustich, wenn wir ihn von der Seite aus betrachten.

Auch die Hauptkamera des Mi Note 2 macht nicht so gute Bilder, wie es von den Daten auf dem Papier her zunächst erhoffen lässt. Bei Tageslicht sind die Bilder ok, aber nicht herausragend gut; bei schwierigeren Lichtsituationen sind starke Artefakte zu erkennen.

Verglichen mit der in Deutschland offiziell und daher ohne Risiko und mögliche Garantiefragen zu bekommenden Konkurrenz halten wir das Mi Note 2 auch für den verhältnismäßig guten Preis nicht für empfehlenswert. Anbetracht dessen, dass beispielsweise das Oneplus 3T mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher für 480 Euro erhältlich ist, sehen wir keine Gründe, weshalb stattdessen das Mi Note 2 aus China importiert werden sollte.

Wer unbedingt abgerundete Display-Ränder haben möchte, sollte lieber direkt zum Galaxy S7 Edge greifen. Mit 32 GByte Speicher ist das Smartphone mitunter schon für um die 560 Euro erhältlich - das ist zwar weniger Speicher als beim Mi Note 2, dafür unterstützen die runden Kanten aber auch verschiedene Software-Funktionen. Zudem ist die Kamera weitaus besser.  (tk)


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