Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/apple-watch-nike-im-test-die-series-2-laeuft-sich-sportlich-frei-1612-125046.html    Veröffentlicht: 14.12.2016 09:04    Kurz-URL: https://glm.io/125046

Apple Watch Nike+ im Test

Die Series 2 läuft sich sportlich frei

Schickes Design, toller Tragekomfort und selbst mit GPS eine ordentliche Akkulaufzeit: Die Apple Watch Nike+ hat eigentlich das Zeug zum Supersportler. Schade, dass das Potenzial wegen der mittelmäßigen Sport- und Fitness-Apps nicht ausgeschöpft wird. Nur dank Drittanbietern bessert sich die Lage.

Meine beiden letzten Begegnungen mit Sport- und Fitnessuhren von Nike sind erst ein paar Monate alt. Während der Spielemesse E3 im Juni 2016 in Los Angeles habe ich in einem Laden der Firma einen ziemlich ramschigen Stand mit ein paar Cardio Runnern von Tomtom gesehen. Ein paar Tage später entdeckte ich zufällig in einem weiteren Nike-Shop ein ähnlich billiges Regal - diesmal mit Forerunner-Modellen von Garmin. In den vergangenen Jahren hatte der weltgrößte Sportartikelhersteller keine klare Strategie im Markt für Fitnessuhren. Seit kurzem ist das anders.

Zusammen mit Apple hat Nike die Apple Watch Nike+ entwickelt - angeblich in monatelanger Arbeit. Die Sportuhr ist in den Geschäften und auf den Webseiten beider Unternehmen erhältlich. Bei Nike ist die Sonderausgabe nun das einzige derartige Wearable. Allerdings: Es unterscheidet sich nur in Details von der normalen Apple Watch Series 2, also der zweiten Generation der Uhr, die seit dem Herbst 2016 mit eingebautem GPS-Empfänger erhältlich ist.

So blöd es selbst für mich als Fan von Hightech klingt: Der wichtigste Grund, zur Nike-Edition statt zur normalen Apple Watch zu greifen, ist das fantastische Armband. Das ist nur in dieser Version mit Löchern erhältlich, was ziemlich schick aussieht, vor allem aber leichter und luftdurchlässiger als die Standardbänder ist. Wer beim Workout nicht gerade wie ein Moschusochse schwitzt, sollte damit wunderbar klarkommen. Die Loch-Armbänder von Nike lassen sich übrigens (noch) nicht einzeln nachkaufen.


Die restlichen Unterschiede: Die Nike-Edition hat ein paar zusätzliche, exzellent ablesbare digitale Zifferblätter in der Firmenfarbe Neon. Außerdem wird beim Koppeln der Uhr mit dem iPhone auf Wunsch auch eine App namens Nike+ Run Club installiert - dazu später mehr. Das war es dann auch schon, ansonsten sind die gewöhnliche Apple Watch Series 2 und die Nike+ identisch.

Automatischer GPS-Wechsel

Zuerst hat mich beim Testgerät interessiert, wie es mit den Akkulaufzeiten beim Aufzeichnen von Trainingseinheiten aussieht, vor allem bei Verwendung des GPS-Moduls in der Uhr. Apple sagt selbst, dass die Uhr beim Aufzeichnen von Routen ohne verbundenes iPhone gerade mal fünf Stunden lang durchhält. Erstaunlicherweise bin ich zu deutlich besseren Ergebnissen gekommen: Pro Stunde Sport verbraucht die Smartwatch im GPS-Modus ziemlich genau 13 Prozent der verfügbaren Akkuleistung. Am Stück ergibt das also mehr als sieben Stunden - das würde sogar bei mir für einen Marathon ausreichen.

Wenn die Series 2 sich in der Nähe des iPhones befindet und mit diesem per Bluetooth gekoppelt ist, verwenden die beiden automatisch das GPS-Modul des Smartphones, womit die leistungshungrige Routenaufzeichnung per Satellit vor allem dessen Akku belastet. In diesem Modus kommt die Apple Watch pro Stunde mit sieben Prozent des Akkus aus, dazu kommen rund vier Prozent vom Akku des iPhone 7 Plus. Wenn beide Geräte voll aufgeladen sind, kann ich also rund 14 Stunden lang Daten aufzeichnen.

Hallo kleiner Satellit ...?

Ungewöhnlich: Die Sportuhr zeigt nicht an, ob eine Verbindung zu den GPS-Satelliten besteht oder nicht. Vermutlich will Apple dem Anwender möglichst wenig kleine und unverständliche Symbole zumuten. Zumindest bei mir sorgt es beim Trainingsstart aber für ein ungutes Gefühl: Habe ich nun GPS oder nicht? Besonders problematisch ist das nach Ortswechseln oder wenn man sich in engen Straßen befindet. Wer Pech hat, läuft dann - ohne es zu merken - GPS-frei.

In der Praxis ist der Modus mit dem GPS der Uhr (ohne iPhone) vor allem für Läufe und andere kurze bis mittellange Trainings geeignet. Der Modus mit dem GPS des Smartphones passt dagegen für lange Wanderungen oder Radtouren; bei denen habe zumindest ich das Mobiltelefon ja sowieso immer in der Tasche oder im Rucksack dabei. Mit den weiteren Hardwaredetails der Apple Watch will ich mich in diesem Artikel nicht beschäftigen. Angaben zu Größe, Gewicht, Auflösung des Displays und Weiteres haben wir bereits auf Golem.de veröffentlicht. Stattdessen geht es mir vor allem um die Sportsoftware und die Aufbereitung meiner Fitnessdaten.

Zuerst habe ich mich mit der Software von Apple selbst beschäftigt. Beim Koppeln der Uhr mit dem iPhone wird automatisch eine App namens Aktivität installiert. Auf dieser sind im Reiter "Verlauf" die Anzahl meiner Schritte und ein paar weitere Daten mit Alltagsbewegungen zu sehen - das ist der bunte runde Kreis, den Apple oft auf Werbebildern zeigt.

Im Reiter "Trainings" sind die aufgezeichneten Sporteinheiten zu sehen, etwa eine Laufrunde oder eine Radtour. Dort gibt es die Informationen über die absolvieren Kilometer, die verbrauchten Kalorien, die durchschnittliche Pace und weitere Infos, plus eine Übersichtskarte mit der Strecke. Ein paar weitere Daten werden außerdem von der App Health verwaltet. Während die Aktivitäts-App nur mit der Apple Watch funktioniert, können auf Health auch die Sportuhren anderer Hersteller zugreifen.

Apple bietet keine kompakte Übersicht

Richtig begeistert bin ich von Apples Software rund um die Fitness nicht. Es gibt keine App, die alle von der Apple Watch gelieferten Daten sinnvoll zusammenführt und sie verständlich und kompakt präsentiert. Auch die Anwendung Health kann das nicht - im Gegenteil, ich finde diese Anwendung viel zu überladen und unübersichtlich. Garmin, Fitbit und ein Stück weit auch Polar - hier fehlt mir die 24-Stunden-Pulsmessung - bieten mit ihren Portalen deutlich mehr als das, was Apple mitliefert.

Was besonders fehlt, ist eine Belastungskurve oder eine Angabe zur Ruheherzfrequenz im Alltag. Die könnten uns etwa darauf hinweisen, dass wir es mit dem Sport in letzter Zeit übertrieben haben, dass eine Krankheit im Anzug ist und dass ein paar Tage Pause guttun würden. Ein richtig erfahrener Sportler und jeder Profi spürt das. Die meisten von uns Amateuren sind auf solche Hinweise angewiesen, um Schaden zu vermeiden - Apple macht das nicht so gut.

Schade auch: Offenbar kann immer nur eine App auf die GPS-Daten der Uhr zugreifen, so dass es zumindest derzeit keine Möglichkeit gibt, gleichzeitig einer vorher festgelegten Route zu folgen und das als Training aufzuzeichnen. Auch ein barometrischer Höhenmesser ist übrigens nicht vorhanden.

Sportlicher Export mit Hürden

Was mir ebenfalls fehlt: eine Möglichkeit, die Trainingsdaten aus der App zu exportieren. Beispielsweise als Routendaten (GPX) oder Trainingsdatei (TCX): Das ist etwa dann praktisch, wenn man eine tolle Strecke nach ein paar Jahren mal wieder absolvieren oder den langfristigen Gesundheitszustand genauer untersuchen möchte. In der App von Apple gibt es weder eine Suche noch lassen sich die Datensätze exportieren oder analysieren. Noch nicht einmal eine Übertragung über die Cloud auf andere Geräten von Apple - etwa auf ein Macbook - ist vorgesehen.

Die beste Lösung, um die Dateien dennoch auf große Portale wie Strava zu übertragen und sie dort dauerhaft zu archivieren oder sie mit Werkzeugen wie Runalyze.com genauer zu untersuchen, ist die App Runkeeper. Das ist so etwas wie das US-amerikanische Gegenstück zum deutsch-österreichischen Runtastic, vor allem aber die erste gelungene Sport-App eines Drittherstellers, die den Export der Trainingsdaten ermöglicht. Für mich ist die App deshalb - eher zufällig - das Stück Software, mit der die Apple Watch Series 2 von einer mäßig interessanten Smartwatch zur sinnvoll nutzbaren, ziemlich guten Sportuhr wird!

Die für iPhone und die Watch verfügbare Basisversion von Runkeeper ist ziemlich gelungen. Es gibt eine kostenlose App mit sinnvollen Funktionen, die Daten werden außerdem auf das Webportal synchronisiert. Von dort aus kann der Nutzer GPX-Daten - also Routen - direkt exportieren, um sie dann beispielsweise zum Planen von Strecken zu verwenden. Um Trainingsdaten zu exportieren, ist bei Runkeeper leider ein Zwischenschritt über eine einfach zu bedienende Webseite namens Tapiriik nötig, die Daten zwischen Runkeeper und etwa Strava abgleicht. Dort lassen sich dann endlich echte TCX-Dateien mit der Strecke und der Herzfrequenz auslesen.

Die Watch-App von Runkeeper ist ziemlich einfach gehalten. Natürlich zeigt sie die Strecke, das Tempo und die abgelaufene Zeit, einige wichtige Funktionen fehlen aber - wie leider bei allen Sport-Apps für die Apple Watch, die ich mir angeschaut habe. Unverständlicherweise gibt es keine App, die Intervalltrainings unterstützt, und auch keine, die vor einem allzu hohen Puls warnt. Auch die Apps von Apple können das alles nicht.

Noch ein Wort zur quasi mitgelieferten, aber natürlich auf allen Uhren von Apple installierbaren Anwendung Nike+ Run Club. Die hat ein ähnliches Funktionsangebot wie Runkeeper: ein paar Basisdaten auf der Watch, dazu per Bluetooth Übertragung zur App und weiter zum Webportal. Allerdings können die Daten von dort aus nicht zuverlässig weiterverarbeitet werden. Früher war das möglich, aber inzwischen hat Nike wohl seine APIs geschlossen. Ein wackerer Amateur liefert sich, wenn ich das richtig verstehe, zwar ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Firma und bietet ab und zu doch Zugriff und damit Exporte. Eine dauerhafte Lösung ist das aber nicht, und bei mir hat es gar nicht funktioniert.

Mich hat die Nike-App auch sonst überhaupt nicht angesprochen. Sie hat zwar Trainings korrekt aufgezeichnet, aber diese auf dem Smartphone nur ab und zu angezeigt. Das wiederum hat auf dem Webportal zwar meistens funktioniert, aber die Darstellung ist unübersichtlich und teils fehlerhaft. Außerdem wird es mitten im Onlineshop von Nike angezeigt - meine hart erlaufenen Daten möchte ich aber nicht zwischen Sportsocken und FC-Barcelona-Trikots sehen. Obwohl ich Nike sonst mag, habe ich die App ziemlich schnell wieder gelöscht - unterm Strich fühle ich mich da sogar bei den Apps von Apple wohler.

Die Watch im Wasser

Für die Zukunft ist übrigens damit zu rechnen, dass weitere Hersteller den GPS-Modus der Series 2 nativ unterstützen. Strava etwa hat eine entsprechende Funktion für das Frühjahr 2017 angekündigt. Das hierzulande weit verbreitete Runtastic hat sich zu dem Thema bislang nicht geäußert. Ein Problem der Firma könnte sein, dass sie zu Adidas gehört - und der Konzern hat es vielleicht nicht so gerne, wenn er auch nur indirekt eine Sportuhr unterstützt, die so eng mit dem Dauerrivalen Nike verbandelt ist.

Neben diesen Programmen für Sportler gibt es noch eine Reihe weiterer Apps, auf die Fitnessinteressierte eine Blick werfen sollten, weil sich mit ihnen einige Schwächen der Anwendungen von Apple beseitigen lassen. Wer etwa seine Herzfrequenz im Detail verfolgen will, sollte im App Store mal das ziemlich gelungene Programm Heartwatch (Tantsissa, 3 Euro) anschauen. Zur Auswertung der Schlafdaten hat sich das recht präzise, in der Bedienung leider umständliche Sleep++ (Cross Forward Consulting, kostenlose Version mit Werbung und 2 Euro ohne Werbung) als Quasistandard durchgesetzt.

Bei den Werten wie Kalorienverbrauch, Schrittzahl oder Herzfrequenz sind mir im Vergleich mit den Angaben der Wearables anderer Hersteller übrigens keine Ausreißer aufgefallen. Ganz im Gegenteil: Sobald ich etwa beim Krafttraining etwa mal dachte, dass die Apple Watch glaubwürdigere oder unglaubwürdigere Werte anzeigt als ein gleichzeitig getragenes Gerät von Polar, musste ich nur ein paar Minuten weitermachen, um genau das gegenteilige Ergebnis am Handgelenk angezeigt zu bekommen. Ich hätte in diesem Test gerne eine Übersicht mit einer schicken Tabelle über Messungenauigkeiten eingebaut oder das sogar klickträchtig in der Überschrift gemeldet - allein, in der Praxis lagen alle Sportuhren fast gleichauf, und hatten keine Auffälligkeiten bei den Werten zu bieten.

Automatisches Aus säuft ab

Wie jede Apple Watch schaltet auch die Nike-Version nicht nur im Alltag, sondern auch beim Sport das Display nach wenigen Sekunden automatisch ab. Bei vielen anderen Geräten, die so Strom sparen, finde ich das nervig. Bei der Apple Watch funktioniert das Einschalten über ganz natürliche Armbewegungen aber so gut, dass ich damit leben kann. Das gilt beim Laufen und beim Radfahren sowie bei den meisten anderen Sportarten.

Nur beim Schwimmen wäre eine dauerhafte Anzeige sinnvoller: Weil der Touchscreen und die automatische Aktivierung des Bildschirms im Wasser deaktiviert sind, muss der Nutzer zwingend beide Hände zusammenbringen, um die Knöpfe an der Seite zu drücken und dann ein paar Sekunden lang zu sehen, wie viele Bahnen schon absolviert sind - das stört den Traingsfluss (weniger elegant ausgedrückt: Ich wäre wegen der Knopfdrückerei ein paarmal fast übel abgesoffen!).

Wenn das anders wäre, wäre die Apple Watch Series 2 allerdings eine gute Sportuhr für Wassersportler. Sie ist laut Hersteller etwa für das Schwimmen in einem Pool oder im Meer geeignet, aber nicht für das Sporttauchen, für Wasserski oder andere Aktivitäten mit hohen Geschwindigkeiten. Vor dem Training im Becken gibt man dessen Länge in 5-Meter-Schritten ein.

Den Schwimmstil erkennt die Uhr automatisch - aber nur dann, wenn man nur einen einzigen verwendet, ansonsten meldet die App "verschiedene Schwimmstile". Fast schon süß: Beim Beenden des Trainings wird das Wasser durch ein paar schrille Quietschgeräusche aus dem Hohlraum des Lautsprechers der Uhr gepresst.

Verfügbarkeit und Fazit

Die Apple Watch Nike+ ist in mehreren Farbvarianten in zwei Größen erhältlich. Käufer sollten im Zweifel zur größeren greifen, weil in ihr ein etwas größerer Akku verbaut ist. Der Preis für das Modell mit 38-Millimeter-Gehäuse liegt bei rund 420 Euro, die 42-Millimeter-Variante kostet rund 30 Euro mehr. Die Uhr funktioniert nur zusammen mit einem iPhone 5 oder neuer.

Fazit

Wer eine der gängigen Sportuhren am Handgelenk gewohnt ist, für den fühlt sich die Apple Watch wie eine kleine Offenbarung an. Das Ding ist verglichen mit den Plastikmonstern von Polar oder Garmin auch beim Joggen oder im Fitnessstudio sehr schön anzuschauen. Vor allem aber ist es mit dem tollen Band der Nike-Editon fast nicht mehr zu spüren, so leicht und komfortabel trägt es sich.

Sogar die Akkulaufzeiten haben mich in der Praxis viel weniger gestört als befürchtet. Selbst bei ausgedehnten Outdoor-Läufen gab es nie Probleme. Und bei Wanderungen oder Radfahrten habe ich ja sowieso ein iPhone dabei, das dann die energiehungrige Aufzeichnung der GPS-Daten übernimmt. Knapp könnte es höchstens nach einem langen Tag bei einer Runde Joggen am Feierabend werden - aber Besitzer einer Apple Watch lernen schnell, solchen Problemen vorzubeugen.

Weniger gut gefällt mir die Software von Apple selbst. Das fängt schon bei Kleinigkeiten wie dem fehlenden Hinweis auf möglicherweise nicht gefundene GPS-Satelliten an. Vor allem aber haben die genannten Plastikmonster der meisten großen anderen Hersteller spätestens bei der Auswertung von Trainings- und Aktivitätsdaten viel mehr zu bieten.

Ich vermisse im Ökosystem von Apple zu viele Basisdaten und -funktionen, etwa das fehlende Intervalltraining, Hinweise zur Ruhe-Herzfrequenz oder dem Erholungsstatus, aber auch Sachen wie importierbare Routen oder exportierbare Trainings. Die mitgelieferte, meiner Meinung nach furchtbare Nike-Training-App ist da keine Hilfe - ich habe sie so schnell wie möglich gelöscht.

Wer einfach nur morgens ein Runde Jogging oder eine Radtour aufzeichnen möchte, wird mit der neuen Apple Watch ganz gut bedient. Ambitionierte Sportler sollten warten, bis mehr Drittanbieter wie Strava oder Runtastic die Series 2 inklusive der GPS-Funktion unterstützen und dann hoffentlich auch Apps mit mehr Funktionen anbieten - hier liegt noch sehr viel Potenzial brach.

Umso größer ist das Verdienst von Runkeeper, die erste ernstzunehmende GPS-fähige App anzubieten - wenn auch mit Abzügen in der B-Note. Aber die zur Archivierung und Analyse wichtigsten Anforderungen an den Datenaustausch werden erfüllt. Wenn mehr solcher Anwendungen zur Verfügung stehen oder Apple seine eigene Software verbessert, schnalle ich mir die Series 2 gerne wieder ans Handgelenk.  (ps)


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