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Fujitsu Celsius H760

Neue Quadros und Xeons in die Mobile-Workstation gepackt

Bis zu vier Skylake-Kerne, mehrere PCIe-SSDs und eine Maxwell-Grafikeinheit: Fujitsus neues Celsius H760, ein Workstation-Notebook, nutzt aktualisierte Hardware. Clever ist das Modular Bay.

Fujitsu hat das neue Celsius H760 vorgestellt, eine mobile Workstation im 15,6-Zoll-Format. Verglichen mit dem Vorgängermodell Celsius H730 von vergangenem Jahr hat Fujitsu das Gehäuse beibehalten, die Hardware jedoch aufgerüstet. Das Notebook misst 380 x 257 x 25 bis 32 mm und wiegt 2,75 kg aufwärts. Fujitsu bietet es weiterhin mit einem 1080p-IPS-Bildschirm an, der 300 cd/qm Helligkeit erreichen soll. Neu ist die Option, auch ein 4K-Ultra-HD-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln und ebenfalls 300 cd/qm einzubauen.

Das Innenleben wurde aufgerüstet: Fujitsu offeriert Prozessoren mit Skylake- statt Haswell-Architektur. Alle Varianten nutzen vier Kerne, die Auswahl reicht von i5-Modellen wie dem Core i5-6440HQ über i7-Chips wie dem Core i7-6920HQ bis hin zum Xeon E3-1535M v5. Statt DDR3- wird DDR4-Arbeitsspeicher verwendet, der mit 2133- statt 1866-Geschwindigkeit etwas flotter läuft. Die maximale Kapazität beträgt 64 statt 32 GByte. Neben per Sata angebundenen Festplatten, Hybrid-Laufwerken (SSHDs) und SSDs unterstützt das Celsius H760 auch Flash-Speicher mit PCIe-Anschluss. Neu sind dedizierte Nvidia-Grafikeinheiten vom Typ Quadro M600M, M1000M und M2000M.

Bei den Anschlüssen gibt es eine Überraschung: Fujitsu verbaut eine Thunderbolt-3-Schnittstelle samt dazugehörigem USB-Type-C-Port. Das Celsius H760 verfügt zudem über einen USB-2.0- und zwei USB-3.0-Ports, einen VGA-Ausgang, einen Displayport, Gigabit-Ethernet, einen Smartcard- sowie SIM-Slot, ein LTE-Modem und ac-WLAN. Neu ist die biometrische Entsperrung per Venen-Scan, Palm Secure genannt. Wie gehabt, gibt es eine Modular Bay, in die neben Blu-ray-Brenner auch ein leeres Modul zwecks Gewichtreduktion oder ein zweiter Akku geschoben werden können.

Preise nannte Fujitsu keine.  (ms)


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