Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/vivaldi-1-0-im-test-der-gelungene-opera-nachfolger-1604-120131.html    Veröffentlicht: 06.04.2016 08:02    Kurz-URL: https://glm.io/120131

Vivaldi 1.0 im Test

Der gelungene Opera-Nachfolger

Vivaldi 1.0 ist fertig - Opera-Liebhaber haben diesem Moment entgegengefiebert. Die Macher haben ihr Ziel erreicht: Ihr Browser ist trotz einiger Mängel der würdige Nachfolger von Opera 12.

Opera ist tot, es lebe Vivaldi! Das ist das passende Motto für Fans des klassischen Opera-Browsers. Mit dem Erscheinen von Vivaldi 1.0 wird deutlich, was schon die letzten Betaversionen angedeutet haben: Vivaldi bietet viele Funktionen, die es vorher nur in Opera 12 gab. Wir haben den neuen Browser getestet und waren durchaus angetan, auch wenn noch längst nicht alle Opera-12-Funktionen enthalten sind.

Opera 12 ist ein Browser, der umfangreich an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden kann. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten, die Nutzung des Browsers zu beschleunigen, sei es durch Tastatursteuerung oder Mausgesten. Mit Hilfe von Browser-Sitzungen lassen sich Aufgaben gut aufteilen, und bis heute ist der geringe Speicherverbrauch des Browsers selbst mit vielen geöffneten Tabs ungeschlagen. Allerdings funktionieren immer mehr Webseiten mit Opera 12 nicht mehr, weil der Browser mit der Presto-Engine im Grunde seit mehr als drei Jahren nicht mehr weiterentwickelt wird.

Von Vivaldi gab es bisher nur Vorabversionen - sie laufen aber bereits seit einigen Monaten mindestens so stabil wie andere finale Browser. Das hat sich auch mit Vivaldi 1.0 nicht geändert: Der Browser läuft stabil und zuverlässig. Trotz des großen Funktionsumfangs wirkt er nicht überfrachtet und geht vergleichsweise schonend mit den Ressourcen des Rechners um. Dabei erreicht er prinzipbedingt nicht die uneinholbar guten Werte von Opera 12, aber die Macher haben sich einiges einfallen lassen, um diesem Ziel nahezukommen.

Geringe Speicherbelegung von Opera 12 nur schwer erreichbar

Der geringe Ressourcenbedarf ist auch heute noch ein enormer Vorteil von Opera 12. Verantwortlich dafür ist die auf geringen Speicherbedarf hin optimierte Rendering-Engine namens Presto, die allerdings nicht mehr gepflegt wird und daher viele Probleme bei der alltäglichen Nutzung macht, weil immer mehr Webseiten nicht mehr ordentlich angezeigt werden.

Vivaldi setzt bei der Rendering Engine auf Chromium - derzeit in der Version 49. Eine Besonderheit von Chromium ist, dass jeder Tab in einem separaten Prozess läuft. Falls es doch einmal zu einem Absturz kommt, laufen die übrigen Browser-Tabs unbeeindruckt weiter. Dafür wird dann entsprechend viel Speicher benötigt.

Während Opera 12 mit über 70 aktiven Tabs weniger als 2 GByte an Arbeitsspeicher braucht, belegt Vivaldi schon mit weniger als 30 Tabs fast 1,5 GByte. Um diesen Speicherhunger in den Griff zu bekommen, greift Vivaldi auf einen Trick zurück: Alle Hintergrundtabs lassen sich in einen Ruhemodus versetzen. Dann begnügt sich der Browser mit weniger als 200 MByte Speicherbelegung. Erst wenn weitere Webseiten aktiviert werden, erhöht sich der Speicherbedarf wieder schrittweise.

Komfortable Steuerung per Tastatur und Maus

Wenn Vivaldi mit mehreren offenen Tabs gestartet wird, sind alle anderen Tabs automatisch im Ruhemodus. Damit kann zusätzlich die Startzeit des Browsers verkürzt werden. Der Kniff mit dem Ruhemodus für die Hintergrundtabs ist zwar eine gute Idee, bringt aber auch Nachteile: Wer auf einen derart pausierten Tab wechselt, muss erst einmal warten, bis dieser wieder gerendert wird.

Ein unmittelbares Umschalten ist dann nicht mehr möglich. Außerdem fehlt uns eine Option, festzulegen, ob der Tab beim Aktivieren neu geladen wird - standardmäßig passiert das nicht. Wer vor allem auf eine geringe Speicherbelegung Wert legt, wird eine Möglichkeit vermissen, den Ruhemodus automatisiert zu aktivieren.

Umfangreiche Tastatursteuerung

Wer Opera 12 vor allem aufgrund der umfangreichen Tastaturbedienung liebgewonnen hat, kann sich freuen: Die bisherigen Möglichkeiten sind alle in Vivaldi enthalten, sodass Anwender problemlos und effektiv mittels Tastatur in Webseiten navigieren können. Darüber hinaus gibt es in Vivaldi sogenannte Kurzbefehle, mit denen sich bequem mit der Tastatur einzelne Funktionen des Browsers aufrufen lassen. Es genügt in der Regel, die Anfangsbuchstaben des entsprechenden Befehls einzutippen, und schon macht der Browser einen passenden Vorschlag.

Alternativ dazu stehen etablierte Tastenkürzel für viele Funktionen bereit - das ist im direkten Vergleich nochmal schneller, setzt aber voraus, dass sich der Nutzer die betreffenden Tastenkürzel merkt. Hierbei ist es von Vorteil, dass sich die Tastenkürzel ändern und so an die eigenen Anforderungen anpassen lassen.

Lesezeichen oder im Verlauf enthaltene Webseiten können ebenfalls über die Kurzbefehle geöffnet werden. Auch hier macht der Browser passende Vorschläge zu den getippten Buchstaben. Das gilt auch für alle im Browser geöffneten Tabs.

Browser mit Mausgesten steuern

Die Kurzbefehle sind bereits seit langem in den Vorabversionen von Vivaldi enthalten und wurden immer weiter verbessert. Zuletzt wurden neue Befehle aber dort nicht mehr integriert, sodass die Kurzbefehle etwas an Wert eingebüßt haben. So kann etwa das Pausieren von Hintergrundtabs nicht mit einem Kurzbefehl aktiviert werden. Es wäre aber denkbar, dass hier bald nachgebessert wird.

Bei der Tastaturbedienung hört Vivaldi nicht auf: Es sind etliche Mausgesten im Browser enthalten, um möglichst viele Funktionen mit der Maus durchführen zu können. Auch hier steht eine zügige Bedienung im Vordergrund: Wenn der Nutzer nicht erst zwischen Maus und Tastatur wechseln muss, spart er Zeit. Die Gesten können auch mit einem Touchpad durchgeführt werden.

Starke Anleihen bei Opera 12

Die grundlegende Browser-Oberfläche erinnert stark an das Konzept von Opera 12. Viele Vivaldi-Mitarbeiter waren früher einmal für Opera tätig und toben sich jetzt an Vivaldi aus. Der klassische Opera-Browser ist dafür das klare Vorbild. Es ist das erklärte Ziel des Teams rund um Jón S. von Tetzchner, eine zeitgemäße Alternative zum klassischen Opera-Browser anzubieten. Von Tetzchner hatte Opera Software 1994 gegründet und verließ das Unternehmen 2011 im Zwist. Zwei Jahre später gründete er Vivaldi, Anfang 2015 wurde eine erste Vorabversion des gleichnamigen Browsers veröffentlicht.

Es gibt in Vivaldi Panels, in denen unter anderem Lesezeichen, Downloads und Notizen verwaltet werden. Außerdem können Webseiten als Panel abgelegt werden. Auch die vielfältige Konfigurierbarkeit der Oberfläche ist eine Besonderheit: Die Adressleiste, die Tableiste und die Lesezeichenleiste können recht frei innerhalb des Browser angeordnet werden. Anders als bei Opera 12 wird die Position in den Einstellungen festgelegt - eine Verschiebung einer Leiste mit der Maus ist nicht möglich.

Insgesamt hat sich Vivaldi auf die Fahnen geschrieben, die Browserbedienung effizienter zu gestalten. Und es gibt erste Andeutungen in diese Richtung: So kann der Nutzer sehr bequem mit einem einfachen Mausklick zwischen zwei Tabs wechseln. Wird in einen aktiven Tab mit der Maus geklickt, wird zum vorherigen Tab gewechselt. Damit ist ein unkomplizierter Wechsel der Tabs möglich.

Umfangreiche Tab-Funktionen

Vivaldi erlaubt eine sehr umfangreiche Konfiguration der Tab-Funktionen, sodass sich der Browser an die Wünsche des Nutzers anpassen lässt. Aber auch im Umgang mit Tabs bietet der Browser mehr. So lässt sich ein Tab bequem duplizieren. Hierbei wird auch der Verlauf des Tabs übernommen - das passiert auch, wenn ein Tab in ein anderes Vivaldi-Fenster geschoben wird. Mit der Anheften-Funktion lässt sich ein Tab vor einem versehentlichen Schließen bewahren.

Quasi selbstverständlich werden Tab-Gruppen geboten, um einen besseren Überblick zu erhalten. Hierbei hilft auch die eingebaute Tab-Vorschau. Für eine Tab-Gruppe kann zudem eine Kacheldarstellung aktiviert werden. Dann werden die geöffneten Tabs bei Bedarf neben- oder untereinander angezeigt. Damit sollen Anwender bequem mehrere Webseiten im Blick behalten können. Sinnvoll funktioniert das aber nur, wenn in einer Gruppe nicht zu viele Tabs enthalten sind. Eine deutliche Verbesserung bei der Browsernutzung ergab sich dadurch für uns nicht.

Ganz anders sieht es bei der in Vivaldi enthaltenen Suchfunktion aus: Beim Suchen in Webseiten zeigt Vivaldi die Positionen der gefundenen Suchbegriffe in der Scrollleiste. So sieht der Nutzer gleich, an welchen Stellen und wie oft der Suchbegriff zu finden ist. Damit können passende Textpassagen deutlich schneller gefunden werden.

Bequem neue Suchmaschinen integrieren

Vivaldi wird mit verschiedenen Suchmaschinen vorinstalliert ausgeliefert. Der Aufruf der Suchmaschinen erfolgt wie in Opera 12. Der Nutzer kann ein Kürzel für eine Suchmaschine festlegen, um sie direkt über die Adressleiste aufrufen zu können. Das Suchfeld ist für die Standardsuchmaschine reserviert. Der Nutzer kann aber beliebige Suchen in den Browser implementieren, um auch darin suchen zu können. Wer etwa viel online einkauft, kann die Suche seines Lieblingshändlers als eigene Suche in Vivaldi integrieren.

Browser-Sitzungen fast wie im klassischen Opera

Erst kürzlich ist noch eine weitere wichtige Opera-12-Funktion in Vivaldi dazugekommen: das Speichern und Verwalten von Browser-Sitzungen. Mit solchen Sitzungen speichern die Browser die geöffneten Tabs und stellen sie bei Bedarf in genau der vorherigen Reihenfolge wieder her. Der Nutzer kann so etwa zwischen themenabhängigen Sitzungen wechseln. Wer zum Beispiel gerade für einen Urlaub recherchiert, kann eine Urlaubssitzung speichern und muss nicht alle zugehörigen Tabs ständig im Browser geöffnet lassen.

Möchte der Anwender die Urlaubsplanung fortsetzen, ruft er die Sitzung auf und hat wieder alle Webseiten dazu offen. Die Sitzungsfunktion in Vivaldi merkt sich dabei den Verlauf des betreffenden Tabs und speichert auch, an welcher Stelle der Webseite sich der Nutzer zuletzt befunden hat. Der Anwender kann also exakt dort weitermachen, wo er aufgehört hat.

Der Umgang mit Sitzungen erscheint derzeit noch etwas unfertig - möglicherweise gibt es hier aber bald noch etwas Feinschliff. In Opera 12 merkt sich der Browser die Bezeichnung der zuletzt genutzten Sitzung und trägt diese automatisch in das betreffende Feld ein. Der Vivaldi-Nutzer muss hier zwingend den kompletten Namen neu eingeben. Der Aufruf gespeicherter Sitzungen funktioniert hingegen wie erwartet.

Viele Einstellungsmöglichkeiten

Wer sich durch die Vivaldi-Einstellungen hangelt, findet viele Möglichkeiten, den Browser an seine Bedürfnisse anzupassen. Oftmals sind es nur kleine Funktionen, die dem Nutzer aber die Arbeit mit der Software deutlich erleichtern. So kann etwa festgelegt werden, dass alle Lesezeichen immer in einem neuen Tab geöffnet werden sollen. Der Anwender erspart sich damit das vorherige Aufrufen eines leeren Tabs.

Wem der Funktionsumfang von Vivaldi noch nicht ausreicht, kann ihn mit Hilfe von Chrome-Erweiterungen vergrößern. Unter anderem fehlte uns in Vivaldi die Möglichkeit, mit einem längeren Mausklick einen Link in einem Hintergrundtab zu öffnen, ohne dabei eine Tastenkombination drücken zu müssen.

E-Mail-Client fehlt noch

Eine Besonderheit von Opera 12 ist der im Browser enthaltene E-Mail-Client. Dieses Konzept will Vivaldi in Zukunft auch umsetzen. Wir allerdings setzen lieber auf separate Clients, die unabhängig vom Browser verwendet werden können.

Ebenfalls noch nicht funktionsfähig ist eine Synchronisation. Damit kann die Vivaldi-Konfiguration auf andere Geräte gebracht werden. Mit dabei sind neben den Einstellungen, den Lesezeichen und dem Verlauf auch die gespeicherten Kennwörter für den bequemen Zugriff auf Webseiten. Vivaldi wurde gleich zu Beginn mit einer deutschsprachigen Oberfläche angeboten. Vor allem in Kontextmenüs verbergen sich die einen oder anderen nicht übersetzten Befehle.

Verfügbarkeit und Fazit

Vivaldi 1.0 steht für Windows, OS X und Linux kostenlos zum Herunterladen bereit.

Fazit

Vivaldi 1.0 ist ein Meilenstein für die Macher des Browsers. Knapp drei Jahre haben die Arbeiten daran gedauert, seit etwas mehr als einem Jahr wurde die Öffentlichkeit bei der weiteren Entwicklung einbezogen. Vivaldi hat es geschafft, die legitime Nachfolge von Opera 12 anzutreten. Das erschien noch sehr ambitioniert, als die erste Vorabversion von Vivaldi vor mittlerweile über einem Jahr herauskam; zu viel vom klassischen Opera fehlte noch.

Zwar ist noch nicht der gesamte Funktionsumfang von Opera 12 in Vivaldi zu finden, aber die wichtigsten Besonderheiten sind bereits enthalten, wie etwa die Tastatursteuerung, Browser-Sitzungen, Mausgesten und viele Möglichkeiten der Anpassung. Der Umgang von Vivaldi erinnert im positiven Sinne oft an Opera 12 - der Wechsel ist mühelos möglich. Wer auf die Opera-12-Funktionen Wert legt, kommt derzeit um Vivaldi nicht herum, möchte er den bisherigen Komfort in einem modernen Browser weiter nutzen.

Denn Vivaldi 1.0 zeichnet sich durch einen ungewöhnlich üppigen Funktionsumfang aus, den andere moderne Browser nicht zu bieten haben. Und das Team wird die Entwicklung fortsetzen. Die Synchronisation und der E-Mail-Client sind bereits angekündigt und könnten schon mit dem nächsten größeren Update kommen.

Neben den aus Opera 12 übernommenen Funktionen kann Vivaldi aber auch durch eigene Verbesserungen punkten, die den Umgang mit dem Browser noch ein Stück komfortabler gestalten. Wer etwas mehr als das Normale von einem Browser erwartet, sollte Vivaldi 1.0 auf jeden Fall eine Chance geben.

So geht es mit Vivaldi weiter



Nachtrag vom 6. April 2016, 15:34 Uhr

Während des Tests zu Vivaldi 1.0 haben wir den Vivaldi-Chef, Jon S. von Tetzchner, einiges rund um den Browser gefragt, und mittlerweile sind die Antworten angekommen. Dabei ging es auch um die weitere Entwicklung des Browsers. Die Arbeiten am geplanten E-Mail-Client innerhalb von Vivaldi sind laut von Tetzchner bereits gut vorangeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Für Vivaldi 1.0 wurde er nicht fertig. Er soll in jedem Fall zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden, sagte von Tetzchner Golem.de. Einen Termin dafür nannte der Vivaldi-Chef nicht.

Auch an den Synchronisationsfunktionen von Vivaldi werde weiter gearbeitet, auch hier wird kein Termin genannt, wann die Arbeiten daran abgeschlossen sein werden. Für von Tetzchner gehören sie zu den "wichtigsten fehlenden Funktionen in Vivaldi". Es ist also davon auszugehen, dass mit Hochdruck daran gearbeitet wird, diese beiden Funktionen nachzureichen.

Als weniger wichtig wird ein RSS-Reader angesehen, der dennoch langfristig für Vivaldi geplant ist. Aber auch im Kleinen sind noch weitere Verbesserungen geplant, verriet uns der Vivaldi-Chef. So soll der Browser rund um Browser-Tabs weitere Optionen erhalten, um die Bedienung weiter zu verbessern. Welche das sein werden, ist nicht bekannt.

Mobile Ausführung von Vivaldi geplant

Von Vivaldi soll es auch eine Variante für Smartphones geben, erklärte von Tetzchner. Zunächst lag der Schwerpunkt darauf, die Desktop-Version fertig zu bekommen.

Etwa alle sechs Wochen wird es Updates von Vivaldi geben, dabei gibt das Update-Intervall von Chromium den Takt vor. Das werden kleinere Updates sein, die sich wohl vor allem auf Fehlerkorrekturen konzentrieren. Für größere Updates sind neue Funktionen geplant. Dafür sieht Vivaldi aber kein festes Intervall vor.

Die Macher von Vivaldi verdienen Geld vor allem mit Kooperationen. Vivaldi wird von Seitenbetreibern dafür bezahlt, dass ihre Webseite entsprechend prominent im Browser vertreten ist. Dafür wird Vivaldi mit einer Auswahl an Suchmaschinen und Lesezeichen ausgeliefert. Das geschehe auf Provisionsbasis, so dass Vivaldi bemüht sei, die Partner so auszuwählen, dass die Anwender das schätzten, betont von Tetzchner.  (ip)


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