Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/fairphone-2-im-test-fairer-phoniger-und-noch-dazu-modular-1512-117964.html    Veröffentlicht: 14.12.2015 12:01    Kurz-URL: https://glm.io/117964

Fairphone 2 im Test

Fairer, phoniger und noch dazu modular

Das Fairphone soll nicht nur gut fürs Gewissen, sondern auch gut zu benutzen sein. Das ist im zweiten Versuch nun besser gelungen. Was uns besonders gefällt: Das Smartphone ist modular, ohne sich so anzufühlen.

Es sieht ganz anders aus als der Vorgänger, nutzt andere Technik und ist noch nachhaltiger gefertigt: Mit dem Fairphone 2 will das gleichnamige niederländische Startup nicht nur seinem Ziel näherkommen, mit einem fair produzierten Smartphone den Markt zu verändern. Damit das gelingt, muss auch das Gerät selbst Kunden überzeugen können, und das soll es unter anderem mit mehr Leistung und seinem modularen Aufbau.

Das Design des Fairphone 2 hat das Startup komplett selbst entwickelt, was zu größeren Freiheiten bei der Wahl des Fertigers sowie der Zulieferer und deren Lieferkette führt. Das Gerät ist im Resultat leistungsfähiger als sein Vorgänger, aufgrund der modularen Bauform zudem nachhaltiger sowie dank der besser kontrollierten Lieferkette und Arbeitsbedingungen fairer. Allerdings ist auch das neue Modell kein komplett faires Smartphone im Sinne von: absolut konfliktfrei und in allen Stufen unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Die Fairphone-Macher gehen bei ihren Bemühungen um Transparenz und bessere Arbeitsbedingungen jedoch weiter als viele andere Hersteller.

Nach dem Hands on des zweiten Prototyps haben wir uns jetzt angesehen, wie sich das finale Gerät im Alltag bewährt. Besonderes Augenmerk gilt der Software: Das Android-System wurde wie beim ersten Modell etwas angepasst. Das bringt einige Vorteile für den Nutzer, allerdings haben wir es bei unserem Test mit einem mysteriösen Displayflackern zu tun gehabt.

Das erste modulare Smartphone auf dem Markt

Das Fairphone 2 hat keine Ähnlichkeit mit dem ersten Modell. Nicht nur ist das Display und damit das gesamte Smartphone merklich größer - das komplette Design und der Aufbau des Gerätes sind anders. Das Gerät hat kein Gehäuse, wie es die meisten anderen Smartphones auf dem Markt haben: Der Kern steckt in einer Kunststoffhülle, die einer Schutzhülle für Smartphones ähnelt. Und durch den modularen Aufbau können Nutzer das Display sowie drei Module mit den wichtigsten Verschleißteilen unkompliziert austauschen.

Die eingebaute Hülle schützt vor Stürzen

Seit dem Prototyp hat Fairphone das Material der Hülle verändert: Die Rückseite ist weiterhin aus festem Kunststoff, während der Rand inklusive der um das Display laufenden Lippe aus einem weicheren Material ist. Dadurch lässt sich der Kern des Smartphones, also die Hauptplatine mit Display und allen Modulen, wesentlich leichter aus der Hülle nehmen als beim Prototyp. Etwas schwieriger gestaltet es sich, das Gerät wieder in die Hülle zu verfrachten. Besonders an den Ecken müssen wir meist nacharbeiten.

Die Hülle schützt das Fairphone 2 vor Stürzen aus über anderthalb Metern Höhe - in unseren Versuchen war diese Höhe bei festem Holzfußboden kein Problem. Ein weiterer Vorteil: Ist die Hülle zerkratzt oder durch einen Sturz beschädigt, kann sie einfach gegen eine neue ausgetauscht werden. Es gibt sie in halbtransparenten Farben sowie aus blickdichtem Kunststoff.

Der Rand des Gehäuses ist leicht wabbelig

Nachteil der Konstruktion ist, dass die weiche Lippe etwas wabbelig ist - eben wie bei einer weichen Schutzhülle. Dadurch fühlt sich der Rahmen des Fairphone 2 weniger hochwertig an als etwa der eines Galaxy S6, eines iPhones 6S oder eines Huawei Mate S. Insbesondere an Stellen, wo sich Schaltflächen oder Öffnungen befinden, lässt sich die Gummilippe etwas eindrücken. Im Alltag konnten wir allerdings keine Nachteile feststellen: Staub hat sich während unseres Tests nicht im Inneren der Hülle gesammelt, was auch an der Abdichtung rund um die Kameraöffnung liegt.

Dass Fairphone kein festes Gehäuse zum Aufschrauben gewählt hat, liegt - außer am Stoßschutz - an der Grundidee des Fairphone 2: Im Fall eines Defektes soll der Nutzer Reparaturen selbst durchführen können. Dazu ist das Gerät modular aufgebaut. Das Display, der Akku sowie drei Module mit unterschiedlichen Komponenten lassen sich sehr einfach entfernen und durch neue Teile ersetzen.

Zweimal klick, und der Bildschirm ist ab

Dazu muss der Nutzer das eigentliche Smartphone aus der Hülle befreien; dann sind auch der Micro-SD-Slot sowie die beiden SIM-Karten-Steckplätze erreichbar. Wir müssen nur zwei Schieber bewegen, anschließend lässt sich das Displaymodul einfach abziehen. So können Nutzer einen gesprungenen Bildschirm - einer der wohl häufigsten Defekte bei einem Smartphone - schnell selber austauschen.

Unter der Displayeinheit befinden sich die drei wechselbaren Module, die mit Kreuzschlitzschrauben befestigt sind und sich einfach entfernen lassen. Hier sind unter anderem die Frontkamera, die Hauptkamera sowie das Mikrofon untergebracht. Ist ein Modul oder das Display beschädigt, können Nutzer im Fairphone-Onlineshop einfach ein neues bestellen.

Preiswerte Module erleichtern die Reparatur

Die Preise bewegen sich in einem äußerst moderaten Rahmen: Das teuerste Ersatzteil ist die Displayeinheit, die um die 85 Euro kosten soll. Alle anderen Module sollen sich laut Fairphone in einem Preisrahmen von 25 bis 30 Euro bewegen - was deutlich günstiger als eine nicht unter die Garantieleistungen fallende Reparatur ist. In der alltäglichen Nutzung ist vom modularen Aufbau des Fairphone 2 nichts zu merken. Die Module können dank guter Befestigung nicht verrutschen oder sich von selbst lösen.

Die leichte Reparierbarkeit hat dem Fairphone 2 im iFixit-Teardown als erstem Smartphone die volle Punktzahl von zehn Punkten beschert. Wir können zudem bestätigen, dass die Module selbst ebenfalls leicht auseinandergenommen werden können. Das ist zwar eigentlich nicht vorgesehen, aber wer möchte, kann sogar die Einzelteile in einem Modul selbst austauschen. Bei einem Gesamtmodulpreis von 25 bis 30 Euro lohnt sich das zwar finanziell wohl eher nicht, es wäre aber sogar noch nachhaltiger als der Austausch des ganzen Moduls, bei dem in den meisten Fällen ja nicht alle Teile gleichzeitig defekt sein dürften.

Größere Auswahl an Modulen ist nicht geplant

Ob es später eine größere Auswahl an verschieden ausgestatteten Modulen geben wird, ist noch unklar: Fairphone erklärte uns, dass dies dem Nachhaltigkeitsgedanken widerspreche, nicht defekte Einzelteile im Lauf der Zeit gegen technisch verbesserte auszutauschen. Allerdings bietet der modulare Aufbau des Fairphone 2 dafür natürlich beste Bedingungen.

Technisch gesehen entspricht die Ausstattung des Fairphone 2 in etwa der eines Topsmartphones des Jahres 2014. Das 5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was zu einer Pixeldichte von 446 ppi führt. Dementsprechend werden Inhalte scharf dargestellt, auch bei genauem Hinsehen sind Treppeneffekte nur schwer zu erkennen. Der Bildschirm ist blickwinkelstabil, bei seitlicher Betrachtung nimmt die Helligkeit geringfügig ab.

8-Megapixel-Kamera für Schnappschüsse

Die Hauptkamera des Fairphone 2 hat einen 8-Megapixel-Sensor, was verglichen mit den meisten besseren aktuellen Mittelklasse-Smartphones eher wenig ist. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 1,9 Megapixeln.

Die mit der Hauptkamera geschossenen Bilder sind auf den ersten Blick gut: Die Farben sind natürlich, die Belichtung und der Weißabgleich stimmen. Bei Ausschnittsvergrößerungen werden aber schnell Artefakte und verwaschene Details sichtbar. Fairphone hätte den Käufern des Fairphone 2 einen Gefallen damit getan, ein besseres 13-Megapixel-Modul einzubauen - die aktuelle Kamera eignet sich vorwiegend für Schnappschüsse. Über einen separaten Kameraknopf können Nutzer die Kamera auslösen.

Gute Ausstattung auf dem Niveau von 2014

Das Fairphone 2 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und Cat4-LTE auf den Frequenzbändern 3, 7 und 20. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Nutzer verzichten. Im Inneren des Smartphones gibt es allerdings einen USB-2.0-kompatiblen Anschluss, der es zumindest theoretisch erlaubt, derartige Funktionen mit Hilfe eines entsprechenden Wechselcovers nachzureichen.

Im Inneren arbeitet Qualcomms ehemaliger Topprozessor Snapdragon 801 mit vier Kernen und einer Taktrate von 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden. Mit dieser Prozessorausstattung sollte das Fairphone 2 - wie auch andere aktuelle Smartphones mit dem Snapdragon 801 - in der Lage sein, alltägliche Aufgaben zu meistern und rechenintensivere Tätigkeiten wie Spiele auszuführen.

Die Benchmark-Ergebnisse sind wie erwartet

Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Fairphone 2 einen Single-Wert von 867 Punkten und einen Multi-Wert von 2.432 Zählern - das ist das erwartete Niveau des Snapdragon 801 mit einer Taktung von 2,3 GHz. Im Grafiktest 3DMark kommt das Smartphone auf 17.999 Punkte - ein guter Wert, wenngleich er niedriger ist als etwa beim Nexus 6P mit seinem Snapdragon 810 (26.377 Punkte). Im GFX Benchmark schafft das Fairphone 2 im Manhattan-Test ein Offscreen-Ergebnis von 12 fps, was verglichen mit aktuellen Prozessoren nicht mehr viel ist, aber auf dem Niveau des Snapdragon 801 liegt.

Bei Tätigkeiten wie Surfen, E-Mails schreiben oder Videos schauen hat das Fairphone 2 leistungsmäßig keinerlei Probleme. Das grafisch anspruchsvollere Rennspiel Riptide GP2 hingegen läuft nicht ganz flüssig: Es ruckelt nicht gleichmäßig, sondern verlangsamt in Schüben. Es ist zwar noch problemlos spielbar, nerven tut das allerdings schon.

Probleme mit den Grafiktreibern?

Angesichts der bisherigen Tests von Smartphones mit Snapdragon-801-Prozessoren und anhand der Benchmarks sind wir etwas überrascht, dass Riptide GP2 auf unserem Testgerät nicht so flüssig wie gewohnt läuft. Auch wenn wir durch die Seiten des Startbildschirms blättern, kommt es manchmal zu Haklern.

Das Fairphone 2 wird mit einer angepassten Android-Version ausgeliefert, die auf Android 5.1 basiert. Bei unserem Testgerät kommt es momentan hin und wieder zu Problemen, die sich nicht immer reproduzieren lassen: Mehrfach ist uns beim Scrollen in unterschiedlichen Apps ein Ruckeln am unteren Rand aufgefallen, das wie ein verlangsamtes Nachladen aussieht. In anderen Apps flimmert das Display unseres Testgerätes manchmal; wechseln wir wieder in den Startbildschirm, ist das Flimmern weg. Auch nach Aktivierung der automatischen Helligkeitsregulierung kann es zu einem Flackern kommen - aber auch nicht immer.

Grund für das Flackern bei der aktuellen Version des Betriebssystems könnten Probleme mit den Grafiktreibern sein. Fairphone ist das Problem bekannt, es soll im nächsten Update des Betriebssystems behoben werden. Dieses soll Anfang 2016 erscheinen.

Eigene Android-Version mit Zusatzfunktionen

Das von Fairphone angepasste Android gefällt uns gut: Auf den ersten Blick wirkt es wie ein pures Android 5.1, nach kurzer Zeit fällt allerdings auf, dass der App-Dock fehlt, also die Leiste mit häufig verwendeten Apps sowie der Schaltfläche für die App-Übersicht. Wie beim ersten Fairphone erreicht der Nutzer diese Leiste mit einem Wisch von rechts oder links in den Bildschirm hinein. Das erfordert nur eine kurze Umgewöhnungszeit.

Standardmäßig ist auf einer Seite des Startbildschirms zudem ein Widget platziert, das die zuletzt- und die meistgenutzten Apps anzeigt. In den meisten Fällen genügt ein Blick auf diese Seite, um die hauptsächlich verwendeten Anwendungen zu finden - natürlich können wie bei Android üblich auch weiterhin einfach App-Verknüpfungen auf dem Startbildschirm abgelegt werden.

Privacy Impact warnt vor zu persönlichen Zugriffen

Nutzer des Fairphone 2 können Apps keine Rechte entziehen, wie es etwa unter Android 6.0 möglich ist. Die Fairphone-Macher haben aber einen Warnmechanismus eingebaut: Jedes Mal, wenn wir eine App zum ersten Mal starten, gibt uns das System einen Hinweis zum "Privacy Impact". Hier wird aufgeschlüsselt, über welche Rechte die App verfügt, und wie dies in Bezug auf die Privatsphäre einzuschätzen ist.

So erhält etwa die Benchmark-Anwendung Geekbench 3 eine niedrige Einstufung, was geringen Auswirkungen auf die Privatsphäre entspricht. Bei Facebook hingegen wird der Privacy Impact mit "mittel" eingestuft, was unter anderem an den GPS-Abfragen und dem Zugriff auf weitere persönliche Daten liegt. Jeder einzelne Punkt kann angeklickt werden, anschließend wird der Rechtezugriff erklärt. Anhand der Privacy-Impact-Einschätzung kann der Nutzer immer entscheiden, die App doch nicht auszuführen. Gleichzeitig lässt sich einstellen, ob die App dem Nutzer Benachrichtigungen schicken darf oder nicht. Diese Einstellung lässt sich später auch noch in einem Benachrichtigungsmanager verwalten.

Mit der Updater-App können Nutzer ihr Fairphone 2 auf das aktuelle Betriebssystem aktualisieren. Anders als im Standard-Update-Menüpunkt von Android gibt es beim Fairphone 2 noch einen Fortgeschrittenen-Modus. Hier stehen aktuell zwar nur die Fairphone-Android-ROMs zur Verfügung, der Hersteller hat aber bereits eine Sailfish-OS-Version angekündigt.

Die Akkulaufzeit ist durchschnittlich

Der leicht wechselbare Akku des Fairphone 2 hat eine Nennladung von 2.420 mAh. Einen Full-HD-Film konnten wir fünf Stunden lang anschauen - ein nur durchschnittlicher Wert. Bei alltäglicher Nutzung hält der Akku locker einen Tag lang durch.

Verfügbarkeit und Fazit

Das Fairphone 2 kostet im Onlineshop des Herstellers 530 Euro. Wer jetzt bestellt, soll sein Smartphone im Januar 2016 geliefert bekommen. Besteller der ersten Charge bekommen ihr Gerät noch im Dezember 2015.

Fazit

Das Fairphone 2 ist ein guter zweiter Versuch, mit einem fairer und nachhaltiger produzierten Smartphone den Markt zu verändern. Anders als beim ersten Modell haben die Fairphone-Macher für den Nachfolger ein eigenes Design entwickelt, das das Fairphone 2 zum ersten kommerziell verfügbaren modularen Smartphone macht.

Dadurch ist das Smartphone sehr leicht auseinanderzunehmen. Anders als bei bisherigen Prototypen von Googles modularem Smartphone Project Ara hat der Nutzer aber überhaupt nicht das Gefühl, ein modulares Gerät zu verwenden. Dank der fest verschraubten Teile sowie der Hülle fühlt sich das Gerät wie ein normales Smartphone an, das in einer Hülle steckt.

Dass sich die Hülle nicht so hochwertig anfühlt wie ein Metallgehäuse, können wir bei erwarteten Reparaturkosten von ungefähr 30 Euro pro Modul beziehungsweise 85 Euro für den Bildschirm akzeptieren. Der einzige störende Punkt beim modularen Aufbau ist für uns die Kamera: Mit 8 Megapixeln bietet sie eine eher enttäuschende Bildqualität. Hier hätten wir ein besseres 13-Megapixel-Modul besser gefunden.

Die installierte Android-Version hat Fairphone um eine Wischgeste mit der App-Leiste erweitert. Das ist für neue Nutzer gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Zeit empfinden wir die Funktion aber als praktisch. Ebenfalls gut gefällt uns die Privacy-Impact-Funktion, die vor zu persönlichen Rechten einer App warnt. Das bei unserem Testgerät auftretende Flackern ist Fairphone bekannt, es soll im nächsten Update des Betriebssystems behoben werden.

Das Fairphone 2 kostet mit 530 Euro deutlich mehr als andere Smartphones mit vergleichbarer Ausstattung, wie etwa das ZUK Z1 oder das Oneplus X, das bereits für 270 Euro erhältlich ist. Beim Fairphone 2 bezahlen Käufer aber nicht nur das Gerät, sondern auch die Bemühungen bei dessen Produktion. Fairphone hat die Wertschöpfungskette konfliktfreier Materialien beim Fairphone 2 erweitert, auch die Bemühungen um bessere Arbeitsbedingungen werden weiterverfolgt.

Das hat seinen Preis. Aber auch für Nutzer, die vielleicht nicht unbedingt aus Überzeugungsgründen zum Fairphone-Kunden werden, ist das Fairphone 2 interessant: Eine einfachere und preiswertere Möglichkeit, kaputte Displays und andere Elemente zu reparieren, gibt es aktuell nicht.

Nachtrag vom 16. Dezember 2015, 11:48 Uhr

Fairphone hat uns mittlerweile auf Nachfrage erklärt, dass das Bildschirmflackern ein bekanntes Problem ist. Beim nächsten Update soll der Fehler behoben werden, erwartet wird die Aktualisierung Anfang 2016. Wir haben den Text entsprechend angepasst.  (tk)


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