Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/oneplus-x-und-zuk-z1-im-test-angriff-auf-die-mittelklasse-mit-dem-prozessor-von-gestern-1511-117298.html    Veröffentlicht: 05.11.2015 12:02    Kurz-URL: https://glm.io/117298

Oneplus X und ZUK Z1 im Test

Angriff auf die Mittelklasse mit dem Prozessor von gestern

Viele aktuelle Mittelklasse-Smartphones verwenden neu entwickelte Mittelklasse-SoCs - auf die Idee, einfach einen der Topprozessoren des Jahres 2014 zu verwenden, sind bisher noch nicht viele Hersteller gekommen. Oneplus hat es jetzt gemacht. Ob das Konzept aufgeht, zeigen das ZUK Z1 und das Oneplus X im Test.

Mit dem ZUK Z1 und dem Oneplus X sind vor kurzem zwei neue Android-Smartphones vorgestellt worden, die in dieser Ausstattung im Jahr 2014 zu den Topsmartphones gehört hätten. Die Geräte haben Full-HD-Displays, 13-Megapixel-Kameras, 3 GByte Arbeitsspeicher und gut verarbeitete Gehäuse - und als Prozessor den Snapdragon 801, einen der Topprozessoren des vergangenen Jahres.

Dabei kostet das ZUK Z1 offiziell 285 Euro, das Oneplus X in der günstigsten Version 270 Euro. Für Geräte mit dieser Ausstattung sind das äußerst verlockende Preise. Im Test von Golem.de zeigen die beiden Smartphones, ob das Konzept mit dem Chip von gestern aufgeht.

Bisher setzen die Hersteller der meisten Mittelklasse-Smartphones überwiegend auf die 400er- und 600er-Serie von Qualcomm - der Snapdragon 801 kommt bei neuen Geräten kaum noch zum Einsatz. Eine Ausnahme ist das Fairphone 2, bei dem sich der Hersteller aus Kostengründen bewusst für das SoC entschieden hat. Neuere Chips werden in besseren Fertigungsverfahren hergestellt und sind zu einem großen Teil 64-bit-fähig - was der Snapdragon 801 nicht ist.

Dennoch, für Mittelklassegeräte sollte sich Qualcomms ehemaliges Top-SoC immer noch gut eignen; von den Benchmark-Ergebnissen her liegt der Chip zwar unterhalb der Ergebnisse der aktuellen Marktführer, alltägliche Arbeiten und auch Spiele dürften für den Prozessor aber - in Grenzen - kein Problem sein. Daher sollte er sich im Grunde hervorragend für preisgünstige, aber leistungsfähige Smartphones eignen, wie auch ZUK und Oneplus sich gedacht haben.

5 oder 5,5 Zoll

Die beiden Smartphones eignen sich aufgrund ihrer Größe durchaus für verschiedene Zielgruppen: Das Oneplus X richtet sich mit seiner Displaydiagonalen von 5 Zoll eher an Nutzer, die handliche Smartphones bevorzugen. Das ZUK Z1 mit seinem 5,5-Zoll-Bildschirm ist merklich größer, für manche dürfte das Gerät schon zu groß sein.

Beide Geräte haben eine Displayauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was beim Oneplus X zu einer Pixeldichte von 440 ppi und beim ZUK Z1 zu einer Pixeldichte von 400 ppi führt. Beide Displays zeigen Inhalte scharf an, Pixelränder sind erst bei genauem Hinsehen erkennbar. Das Oneplus X hat einen OLED-Bildschirm, was zu satteren Farben und echten Schwarztönen führt. Die Farben sind etwas knalliger als beim ZUK Z1, der Nutzer kann anders als etwa bei manchen Samsung-Smartphones die Sättigung nicht verändern.

Gehäuse aus Metall und Glas

Die Gehäuse beider Smartphones sind sehr gut verarbeitet, beide haben einen stabilen Rahmen aus Metall. Der Rahmen des Z1 ist ähnlich wie der der 6er-iPhones abgerundet, der des Oneplus X ist geriffelt. Die Rückseiten beider Smartphones unterscheiden sich im Material und in der Form: Das ZUK Z1 hat eine Rückseite aus Kunststoff, das Oneplus X eine aus Glas.

Die Rückseite des Z1 ist etwas gewölbt, wodurch das Smartphone trotz der Größe gut in der Hand liegt. Das Oneplus X hingegen kann dem Nutzer bei etwas schwitzigen Händen durchaus aus der Hand rutschen - ein Problem der meisten Glas-Smartphones. Zudem ist die Rückseite dermaßen glatt, dass das Oneplus X selbst auf Holzoberflächen leicht ins Rutschen gerät; bereits bei leichtem Gefälle führt das dazu, dass uns das Smartphone ein ums andere Mal von einem Tisch oder dem Nachttisch rutscht.

Mit 9,3 mm ist das ZUK Z1 merklich dicker als das Oneplus X mit 7,1 mm. Aufgrund des größeren Displays ist das Gehäuse mit 154 x 76,9 mm ebenfalls größer als das des Oneplus X mit 139,7 x 68,8 mm. Das ZUK Z1 ist mit 171 Gramm deutlich schwerer als das Oneplus X mit 139 Gramm - auch das ist angesichts des Größenunterschiedes kein Wunder. Das Oneplus X hat an der linken Seite den bereits vom Oneplus Two bekannten Alert Switch, mit dem Nutzer einfach die Benachrichtigungen ausschalten oder auf wichtige Personen limitieren können.

13-Megapixel- und Beinahe-13-Megapixel-Kamera

Sowohl ZUK als auch Oneplus geben an, dass die Hauptkamera ihres Smartphones 13 Megapixel hat. Die des Oneplus X hat jedoch eigentlich nur 12,4 Megapixel. Das ZUK Z1 hat einen LED-Doppelblitz, das neue Oneplus-Smartphone nur ein einzelnes LED-Licht. Von der Qualität her sehen die Fotos beider Geräte zunächst sehr ähnlich aus: Bei Tageslicht unterscheiden sie sich kaum in puncto Farben und Schärfe. Beide Smartphones machen durchschnittlich gute Fotos.

Bei einer Vergrößerung erkennen wir aber, dass die Bilder des Oneplus X stärker rauschen und mehr Artefakte haben als die des ZUK Z1. Dies fällt bei sehr genauem Hinsehen bereits bei Tageslicht auf, stärker noch bei Aufnahmen in schummrigen Belichtungssituationen. Insgesamt gefällt uns die Kamera des ZUK Z1 besser, da sie in den Details das etwas sauberere Bild abliefert. Die Frontkameras haben bei beiden Smartphones 8 Megapixel und sollten sich daher gut für Selbstporträts eignen.

Das ZUK Z1 hat einen physischen Home-Button, der an den aktueller Samsung-Smartphones erinnert. Links und rechts davon sind Sensortasten eingebaut, über die der Nutzer zurückgeht und die zuletzt verwendeten Apps aufruft. Beim Oneplus X ist auch der Home-Button eine Sensortaste. Hier lässt sich keine der Tasten beleuchten, beim ZUK Z1 hingegen können die Zurück- und die App-Übersichtstaste mit einem LED-Licht hinterlegt werden.

Flinker Fingerabdrucksensor

In den Home-Button des ZUK Z1 ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, der äußerst schnell reagiert. Drücken wir die Taste, wird augenblicklich der Sperrbildschirm entsperrt und wir finden uns auf dem Home-Screen wieder. Der Fingerabdrucksensor macht dabei kaum Fehler und gehört tatsächlich zu den schnellsten und zuverlässigsten, die wir bisher ausprobieren konnten.

Im Inneren beider Smartphones arbeitet wie bereits erwähnt Qualcomms Snapdragon 801, der im Februar 2014 vorgestellt wurde. Allerdings sind in den beiden Geräten nicht die gleichen SoCs verbaut worden: Im ZUK Z1 arbeitet die Variante 8974-AC mit einer Taktrate von 2,45 GHz, im Oneplus X das Modell 8974-AA mit einer Taktung von 2,25 GHz. Auch die Grafikeinheit, eine Adreno 330, ist in beiden Geräten unterschiedlich getaktet: Im ZUK Z1 liegt die Maximalfrequenz bei 578 MHz, im Oneplus X bei 450 MHz.

Ruckelfreies Spielen auf dem Z1

Diese kleinen Differenzen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen bei der Leistung der beiden Smartphones. Können wir dank der höheren GPU-Taktung auf dem ZUK Z1 das Rennspiel Riptide GP2 mit den höchsten Grafikeinstellungen ohne nennenswerte Ruckler spielen, sind beim Oneplus X durchaus Einbußen in der Performance zu beobachten. Im Alltag wirkt sich dieser Leistungsunterschied allerdings nicht sonderlich aus: Beim Browsen, E-Mails-abrufen oder Filmeschauen merken wir keine Differenzen zwischen den beiden Smartphones.

Die Leistungsunterschiede spiegeln sich auch in den Benchmarks wider: Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Oneplus X einen Single-Wert von 880 Punkten, das ZUK Z1 kommt auf 986 Punkte. Auch in den Grafiktests schneidet das ZUK Z1 wie erwartet etwas besser ab: Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMarks erreicht das Smartphone mit 19.696 einen sehr guten Wert, das Oneplus X schafft mit 15.420 Punkten deutlich weniger.

Das verflixte 20. Band

Das Oneplus X unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE auf den Bändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20. Damit sind die für Deutschland wichtigen Frequenzen abgedeckt. Das trifft auf das ZUK Z1 leider nicht zu: Neben Quad-Band-GSM und UMTS beherrscht das Smartphone LTE nur auf den Bändern 1, 3 und 7. Damit dürften viele LTE-Nutzer in Deutschland häufig keinen LTE-Empfang haben. Das gleiche Problem hatte Oneplus mit seinem ersten Smartphone, dem One, das ebenfalls das Band 20 nicht unterstützte.

WLAN beherrschen beide Smartphones nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Beide Geräte haben einen GPS-Empfänger, ein NFC-Chip ist weder beim ZUK Z1 noch beim Oneplus X eingebaut. Nutzer können bei beiden Smartphones jeweils zwei SIM-Karten verwenden, beim Oneplus X muss man sich zwischen zwei Nano-SIMs oder einer Nano-SIM und einer Micro-SD-Karte entscheiden.

Einen Steckplatz für Speicherkarten hat das ZUK Z1 nicht. Dafür kommt es mit 64 GByte internem Flash-Speicher. Das Oneplus X hat nur 16 GByte eingebauten Speicher, dafür gibt es aber die Möglichkeit, eine Speicherkarte zu nutzen. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden Smartphones mit 3 GByte erfreulich hoch.

Oxygen oder Cyanogen?

Ausgeliefert werden die Smartphones mit alternativen Android-Versionen: Auf dem Oneplus X kommt Oneplus' Eigenentwicklung OxygenOS in der Version 2.1.2 zum Einsatz, auf dem ZUK Z1 läuft Cyanogen OS 12.1. Beide Betriebssysteme basieren auf Android 5.1 und haben vollen Zugriff auf den Play Store. Bei beiden ist es sehr wahrscheinlich, dass eine neue, auf Android 6.0 basierende Version erscheinen wird. Insbesondere Cyanogen versucht bereits seit längerem, sein Betriebssystem an Hersteller zu lizenzieren, weshalb hier mit einem Update noch eher zu rechnen ist als bei OxygenOS.

Beide Android-Varianten zeichnen sich durch einen recht hohen Grad an Konfigurationsmöglichkeiten aus. So können etwa Apps Berechtigungen detailliert entzogen oder die Farbe der Benachrichtigungs-LED selbst bestimmt werden. Schnell zeigt sich im Hauptmenü, dass Cyanogen OS dem Oneplus-System OxygenOS noch ein ganzes Stückchen voraus ist.

Erweiterter Modus bringt alle Einstellungsmöglichkeiten

So kann beim ZUK Z1 etwa für jede installierte App eine eigene Benachrichtigungsfarbe gewählt werden - beim Oneplus X geht das nur für globale Benachrichtigungen und den Akkustand. Auch sonst bietet Cyanogen OS deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten, insbesondere wenn die Option "Erweiterter Modus" im Menüpunkt "Über das Telefon" aktiviert wird. Dann lassen sich einzelne Bestandteile des Systems wie die Benachrichtigungsleiste, die Benachrichtigungen oder die Tastenbelegung detailliert verändern.

Zudem gibt es Sonderfunktionen wie die Telefon-App, die auf eine Datenbank von 1,5 Milliarden Telefonnummern zugreifen kann. So können dem Nutzer Namen und Adressen von unbekannten Anrufern angezeigt werden. Ebenfalls praktisch dürfte die Audio-FX-Funktion sein, ein Equalizer, der die Klangqualität bei Musik positiv beeinflussen kann. Derartige Equalizer gab es bei früheren Smartphones häufiger, mittlerweile sind sie meist einer einfacheren Ein-Knopf-Klangverbesserung gewichen.

OxygenOS hat noch Potenzial

Bei OxygenOS sind die Einstellungsmöglichkeiten und Zusatzfunktionen noch begrenzt, was auch daran liegt, dass es das Betriebssystem noch nicht so lange gibt wie die Basis von Cyanogen OS. Bei OxygenOS gefällt uns der Dark Mode, der das komplette System in Schwarz hüllt - keine besonders neue Funktion im Custom-ROM-Bereich, aber gerade bei OLED-Displays immer wieder schön anzusehen. Auch die Möglichkeit, das Smartphone mit einem Doppeltipp aufzuwecken, nutzen wir gerne.

Insgesamt bietet das ZUK Z1 mit Cyanogen OS das weitaus ausführlichere und spannendere Android-Betriebssystem. Allerdings muss auch gesagt werden, dass Oneplus sehr bemüht sein wird, OxygenOS möglichst schnell interessante Zusatzfunktionen zu verpassen, um es möglicherweise auch für andere Hersteller interessant zu machen. Das nötige Wissen dafür sollte das Unternehmen mit den von Paranoid Android abgeworbenen Programmierern haben.

Gute Akkulaufzeiten bei beiden Smartphones

Das Oneplus X hat einen nicht ohne weiteres wechselbaren Akku mit einer Nennladung von 2.525 mAh. Das ZUK Z1 hat einen ebenfalls nicht leicht austauschbaren Akku mit einer Nennladung von 4.100 mAh. Dieser soll ZUK zufolge bis zu 36 Stunden durchhalten.

In unseren Tests können wir mit dem Oneplus X einen 1080p-Film über acht Stunden lang anschauen, bis der Akku leer ist. Das ZUK Z1 schafft knapp über 9 Stunden - beides sehr gute Werte. Bei alltäglicher Nutzung hält das ZUK Z1 tatsächlich länger als einen Tag durch, bis zum Mittag des darauffolgenden Tages müssen wir uns um den Akkustand nicht sorgen. Das Oneplus X schafft problemlos einen Tag.

Geladen wird das ZUK Z1 mit einen USB-Typ-C-Stecker, der zudem USB 3.0 unterstützt. Damit sind wesentlich schnellere Datenübertragungsraten möglich. Anders als beim Oneplus Two hat Oneplus beim X wieder einen Micro-USB-Stecker verbaut und keinen Typ-C-Anschluss.

Verfügbarkeit und Fazit

Das ZUK Z1 soll eigentlich nur 285 Euro kosten, ist aktuell im Onlinehandel aber mindestens 320 Euro teuer. Das Oneplus X wird nur über die Internetseite von Oneplus erhältlich sein und kostet in der von uns getesteten Glasversion 270 Euro. Um das Smartphone zu kaufen, ist wieder eine Einladung nötig - anders als bei seinen bisherigen Smartphones plant Oneplus aber, das strenge Einladungssystem für das X nur im ersten Monat aufrechtzuerhalten.

Danach soll es zunächst häufige Verkaufsaktionen geben, bei denen das Smartphone ohne Einladung gekauft werden kann. Sobald die Produktion mit der Nachfrage Schritt halten kann, soll das Oneplus X komplett ohne Einladungen erhältlich sein.

Außer in der Glasvariante ist das Oneplus X auch in einer Keramikversion erhältlich. Diese kostet 370 Euro und erfordert eine separate Einladung. Von der Keramikvariante sollen insgesamt nur 10.000 Stück produziert werden.

Fazit

Insgesamt können wir feststellen: Das Projekt "Gehobenes Mittelklasse-Smartphone mit Oldie-SoC" ist gelungen. Sowohl das Oneplus X als auch das ZUK Z1 gehören unserer Meinung nach zu den besten Geräten im gehobenen Mittelklassebereich. Alltägliche Arbeiten lassen sich mit den Smartphones problemlos erledigen. Dank des höher getakteten SoCs und der schnelleren GPU laufen dabei auf dem ZUK Z1 auch grafisch anspruchsvollere Spiele ohne nennenswerte Ruckler - das Oneplus X bietet hier insbesondere aufgrund der langsameren GPU etwas weniger Leistung.

Beim Oneplus X gefallen uns das Design, die Verarbeitung, das Display und ganz allgemein das "Anfassgefühl" besser, dafür hat das ZUK Z1 die etwas bessere Kamera, den moderneren USB-Anschluss, mehr Speicher und einen sehr guten Fingerabdrucksensor. Allerdings können Nutzer keine Speicherkarte verwenden, zudem wird das in Deutschland wichtige LTE-Band 20 nicht unterstützt - wer kein LTE nutzt oder auch mit den anderen Bändern Empfang hat, dem dürfte das egal sein.

Von der Software her sehen wir aktuell das ZUK-Smartphone vorne - Cyanogen OS kann einfach mehr als OxygenOS beim Oneplus X. Es bleibt aber abzuwarten, was sich die Softwareentwickler bei Oneplus noch überlegen werden.

Wer auf LTE verzichten kann, kann mit dem ZUK Z1 nicht viel falsch machen, es gibt nicht viele derart gut ausgestattete Smartphones in diesem Preisbereich. Wenn der Preis auf den vom Hersteller empfohlenen sinkt, lohnt sich das Gerät noch mehr. Wer unbedingt LTE benötigt oder lieber ein kleineres Smartphone verwenden möchte, sollte sich nicht von Oneplus' Einladungssystem abschrecken lassen. Zudem soll das Smartphone in absehbarer Zeit auch ohne Einladung erhältlich sein.  (tk)


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