Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/elgato-homekit-vs-devolo-z-wave-das-eine-smart-home-ist-fertig-das-andere-nicht-1511-116863.html    Veröffentlicht: 25.11.2015 12:01    Kurz-URL: https://glm.io/116863

Elgato Homekit vs. Devolo Z-Wave

Das eine Smart Home ist fertig, das andere nicht

Mit Elgato und Devolo versuchen zwei bekannte deutsche Firmen, im Smart-Home-Markt Fuß zu fassen. Die Ansätze könnten nicht unterschiedlicher sein: Devolo setzt auf Z-Wave-Funk, Elgato bindet sich an Apple mit Homekit und Bluetooth Low Energy alias Bluetooth Smart. Wir haben uns beide Systeme angesehen.

Wer derzeit eine Smart-Home-Lösung sucht, der hat viel Auswahl. Es gibt Hausbauvarianten und Geräte, die jeder selbst nachrüsten und einfach im Versandhandel oder im Elektronikmarkt kaufen kann. Zwei Systeme zum Nachrüsten haben wir in der Praxis getestet: Devolos Home Control und Elgatos Eve. Beide zeichnen sich durch eine unvollständige Ausstattung aus - ein System hat beispielsweise eine Luftmessstation, dafür keine Thermostate; beim anderen ist es umgekehrt. Dadurch eignet sich nicht jedes System für jeden Anwender, interessant sind sie als Einstieg in das Thema Smart Home dennoch. Das liegt an der einfachen Einrichtung. In der Regel sind die Grundfunktionen binnen Minuten eingerichtet. Nur im Detail der Praxis hapert es manchmal ziemlich.

Im Smart Home geht es typischerweise darum, Geräte miteinander zu vernetzen und zu automatisieren. Zudem sollten sich die Heimgeräte fernsteuern lassen - über eine App, die man dank seines Smartphones immer mit sich herumträgt. Doch auch die Verbindung zu althergebrachten Nutzungsmustern ist wichtig. Diese Verknüpfung wird durch Wandschalter oder Wandthermostate möglich.

Der Einbindung in gewohnte Nutzungsszenarien sind aber ebenso Grenzen gesetzt wie der Funktionalität der verschiedenen Systeme, wie Golem.de im Vergleichstest feststellen musste. Dabei haben Elgatos und Devolos Systeme jeweils ihre Vor- und Nachteile.

Zwei grundlegend verschiedene Systeme

Elgato Eve und Devolo Home Control stehen exemplarisch für zwei unterschiedliche Smart-Home-Systeme und -Protokolle. Devolo setzt auf das Z-Wave-Funkprotokoll, einen Standard, der einerseits recht offen, andererseits aber auch sehr geschlossen ist. Offen ist er in dem Sinne, dass Z-Wave-Produkte anderer Hersteller ebenfalls in Devolos Heimautomatisierungslösung eingebunden werden können. Geschlossen ist er, weil die Z-Wave-Allianz sehr starke Kontrolle darüber hat, wer etwas auf den Markt bringen darf. Das soll Inkompatibilitäten verhindern. Zudem funktioniert Z-Wave nicht einfach mit dem Smartphone, Tablet oder PC. In der Regel braucht es eine Steuerungseinheit (Bridge), um per WLAN etwa in das Z-Wave-Netz zu kommen, so auch bei Devolo.

Elgato hingegen setzt auf einen Standard, der weit verbreitet ist, auch in den besagten Heimgerätetypen wie Tablets, Smartphones oder mobilen Rechnern: Bluetooth Smart alias Low Energy. So gesehen ist Elgato recht offen. Das darauf laufende Homekit-Protokoll ist hingegen Apple-Sache. Ohne iPhone oder iPad geht gar nichts. Nicht einmal Macs können sich mit den Geräten verbinden. Eine gewisse Offenheit lässt dafür Elgato selbst zu. Man sagte uns, dass man auch anderen Herstellern helfen wolle, Homekit-Geräte auf den Markt zu bringen, die dann etwa mit der Eve-App unterstützt werden.

Das ist sogar schon Realität: Elgato bindet etwa Philips' Zigbee-Leuchtmittelsysteme per Homekit ein, was wir auch schon testen konnten. Was die Sache für Dritthersteller verkompliziert: Apple besteht auf einer Homekit-Zertifizierung, und die Hürden, insbesondere sicherheitstechnisch, sind laut Elgato sehr hoch. Deshalb gibt es noch immer recht wenige Produkte, auch weil Apple selbst Homekit nur halbherzig unterstützt.

Was wir ausgespart haben

Was wir nicht testen, ist ein separates Smart-Home-System mit Zigbee-Protokoll. Auch dieses Protokoll ist sehr weit verbreitet, doch die Lösungen sind stark auf Leuchtmittel fokussiert und unterschiedliche Zigbee-Produkte sind de facto nicht interoperabel. Erst mit Zigbee 3.0 wird sich das bessern. Die Funkprotokolle selbst behandeln wir hier nur oberflächlich.

Wer sich näher für Zigbee, Z-Wave und Bluetooth interessiert, dem empfehlen wir die Lektüre weiterer Artikel: In Warum Bluetooth nicht gleich Bluetooth ist erläutern wir die Unterschiede zwischen Bluetooth Smart und Bluetooth Classic. So funkt's im Smart Home setzt den Fokus auf Zigbee und Z-Wave, erläutert aber auch einige Konkurrenzsysteme.

Z-Wave-Smart-Home mit Devolo

Devolo bietet mit seinem Home-Control-System ein Smart-Home-Komplettset an. Die verschiedenen Bauteile gibt es durchaus auch bei anderen Herstellern und sie sind dank Z-Wave-Standard auch mit dem Devolo-System kompatibel - Devolo selbst hat die Bauteile seines Systems von anderen Herstellern gekauft. Gerade für Einsteiger in die Heimautomation ist das Devolo-System aber vorteilhaft, weil es ein abgeschlossenes Gesamtpaket ist. Einrichtung und Verwaltung sind daher sehr unkompliziert.

Devolos System beinhaltet aktuell neben der immer notwendigen Steuerzentrale ein Heizkörperthermostat, ein Raumthermostat, einen Bewegungsmelder, einen Tür-/Fenstersensor, eine schaltbare Steckdose mit Messfunktion, einen Rauchmelder, einen anklebbaren Funkschalter für die Wand und eine Fernbedienung. Die Teile können einzeln gekauft werden oder in Paketen wie beispielsweise dem Home-Control-Starter-Paket mit der Steuerzentrale, einer schaltbaren Steckdose und einem Tür-/Fensterkontakt.

Jedem Bauteil liegt eine gedruckte Einrichtungsanleitung bei, in der sowohl die Montage des Gerätes erklärt wird als auch die Einrichtung in der Home-Control-Zentrale. Sie ist das Steuerzentrum des Smart-Home-Systems und sorgt zum einen für die Verbindung der einzelnen Bauteile untereinander, zum anderen für die Verbindung des Systems mit der Außenwelt. Die Zentrale muss als Erstes installiert werden.

Home Control ist kompatibel mit dLAN-Systemen

Das ist denkbar einfach: Die Home-Control-Zentrale wird in eine freie Steckdose gesteckt und per LAN-Kabel mit dem Internet verbunden. Wer bereits ein dLAN-Netzwerk in seiner Wohnung oder seinem Haus eingerichtet hat, kann die Zentrale auch darüber online bringen. Den Rest der Einrichtung erledigen wir über Devolos Smart-Home-Portal Mydevolo.de: Hier erstellen wir ein Nutzerkonto und fügen anschließend die Home-Control-Zentrale hinzu.

Alle weiteren Geräte, die wir installieren, werden in unserem Test problemlos von der Home-Control-Zentrale erkannt. Wir richten neue Geräte vorzugsweise über das Mydevolo-Portal ein, wobei sich auch über die Android- oder iOS-App neue Smart-Home-Bauteile hinzufügen lassen. In unserem Testszenario schließen wir zwei schaltbare Steckdosen mit Messfunktion, einen Türsensor, einen Rauchmelder, eine Fernbedienung sowie ein Heizkörperthermostat mit Wandthermostat zu einem System zusammen.

Regeln automatisieren das Smart Home

Ist das System eingerichtet, geht der Spaß erst richtig los: Anders als bei Elgatos Homekit-System können wir Devolos Z-Wave-Bauteile als Auslöser für bestimmte Aktionen anderer Bauteile verwenden. Die dafür erforderlichen Regeln lassen sich über das Mydevolo-Internetportal per Drag-and-Drop definieren: Auslösende und reagierende Bauteile werden einfach in eine Kausalkette gebracht - Bauteil B macht dies und das, wenn Bauteil A jenes macht. Zusätzliche Einstellungen lassen sich direkt in den Beschreibungen der einzelnen Geräte definieren, beispielsweise Reaktionszeiten oder Ähnliches.

Dadurch ist es tatsächlich sehr einfach, schnell eigene Schaltszenarien zu definieren. Einer der einfachsten Fälle ist das Einschalten einer Lampe, wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung registriert hat. Ebenfalls ein gängiges Szenario ist die zeitliche Programmierung einer Steckdose, so dass beispielsweise eine Lampe zu bestimmten Uhrzeiten angeht. Es sind aber auch ausgeklügeltere Szenarien möglich.

Geht die Tür auf, geht die Stehleuchte an

So haben wir beispielsweise den Türsensor an die Wohnungstür montiert und mit einer schaltbaren Steckdose verbunden. Jedes Mal, wenn die Tür aufgeht, wird die an die Steckdose angeschlossene Stehleuchte angeschaltet. Tagsüber, wenn es hell ist, ist das jedoch nicht nötig - hier bietet Devolos Türsensor eine weitere Feineinstellung an: Bei jeder Türöffnung misst der Sensor auch die Menge des einfallenden Lichts. Mit ein wenig Ausprobieren lässt sich somit genau der Punkt finden, an dem es so dunkel ist, dass die Lampe beim Öffnen der Tür eingeschaltet wird.

Der Tür- und Fenstersensor misst nicht nur beim Öffnen und Schließen des Kontaktes die Helligkeit und die Temperatur, sondern auch automatisch alle vier Stunden. Leider lässt sich diese Zeit in den Einstellungen nicht verkürzen - sonst würde sich der Sensor prima am Fenster als Auslöser für eine Lampe machen, die eingeschaltet wird, wenn die Lichtmenge unter einem definierten Wert liegt.

Der Türsensor verzeichnet automatisch jeden Öffnungsvorgang, was unter Sicherheitsaspekten für manche Nutzer interessant sein dürfte. Auch ist im Mydevolo-Portal und in der App der Schließzustand einsehbar. Zudem ist es möglich, per Regel festzulegen, dass der Nutzer bei Öffnung der Tür mit einer E-Mail oder SMS darüber benachrichtigt wird. Diese Regel dient quasi als stille Alarmanlage, die man nach Verlassen des Hauses oder der Wohnung einfach über die App aktivieren und auch wieder deaktivieren kann. Zu beachten ist allerdings, dass der Kurznachrichtendienst kostenpflichtig ist - E-Mails hingegen werden immer kostenfrei verschickt und sind in unseren Tests nicht viel langsamer. Auch der Rauchmelder verschickt automatisch eine Nachricht an uns, wenn er ausgelöst wird.

Dank der Verknüpfungsmöglichkeiten der einzelnen Bauteile lässt sich eine Alarmanlage sogar noch wirkungsvoller gestalten: Neben der Benachrichtigung, die man als Besitzer der Anlage erhält, lassen sich über schaltbare Steckdosen auch Leuchten sowie Stereoanlagen mit dem Türsensor verbinden. Wird die Stereoanlage auf volle Lautstärke gedreht und dann bei unerwünschtem Öffnen der Tür angeschaltet, dürften Einbrecher zumindest irritiert sein. Als Besitzer beziehungsweise Verwalter des Devolo-Systems sollte man dann allerdings nicht vergessen, die Alarmregel wieder auszuschalten, wenn man selbst nach Hause kommt. Als professionelle Lösung hat Devolo auf der Ifa 2015 auch eine Sirene angekündigt, die den Part der aufgedrehten Stereoanlage übernehmen kann.

Heizkörper werden über Sensoren gesteuert

Ein weiteres klassisches und sehr praktisches Szenario lässt sich mit den Heizkörperthermostaten realisieren. In Wohnungen, in denen die Heizleistung über manuelle Drehregler an den Heizkörpern geregelt wird und es kein zentrales Thermostat im Zimmer gibt, stellen die vernetzten Heizkörperthermostate eine bequeme und energiesparende Alternative dar. Die automatischen Drehregler sind ursprünglich von Danfoss und schnell und unkompliziert installiert.

Die Temperatur kann weiterhin manuell über den Regler oder die App und das Webinterface reguliert werden. Auch ein Zeitplan lässt sich einstellen, so dass die Heizung nur zu festgelegten Zeiten angeschaltet wird. Als Ergänzung bietet Devolo ein Wandthermostat an, über das der Nutzer die auf den damit verknüpften Heizkörpern eingestellte Temperatur ablesen und einstellen kann. So erspart er sich bei mehreren Heizkörpern in einem Raum den manuellen Abgleich - über die Home-Control-Einheit werden die am Wandthermostat gemachten Einstellungen mit den Heizkörperthermostaten synchronisiert.

Dafür müssen allerdings alle synchronisierten Heizkörper und das jeweilige Wandthermostat in einer Gruppe zusammengefasst werden. Dies lässt sich über das Mydevolo-Portal einrichten, ebenfalls einfach per Drag-and-Drop. Wichtig ist es, das Häkchen bei "Synchronisation" zu setzen - sonst gleicht das Wandthermostat die eingestellte Temperatur nicht mit den Drehreglern ab. Auch andere Geräte können gruppiert werden, beispielsweise verschiedene Lampen oder Unterhaltungsgeräte. Zudem findet sich im Webportal eine Übersicht über alle Zeitsteuerungen und Szenen, also Zusammenschlüsse verschiedener Geräte.

Fernbedienung für den Schlüsselbund

Szenen können dann beispielsweise auf eine der vier Tasten der kleinen Fernbedienung gelegt werden, die man sich an den Schlüsselbund hängen kann. So können auf Knopfdruck etwa verschiedene Lampen angestellt und die Heizung auf eine vorher festgelegte Temperatur gestellt werden, wenn wir nach Hause kommen - ein Druck auf den passenden Knopf beim Aufschließen der Tür genügt.

Praktisch finden wir auch den Funkschalter, der einfach an die Wand geklebt wird und beispielsweise Steckdosen schalten kann. So kann etwa ein Deckenfluter, der in einem Zimmer als Hauptbeleuchtung fungiert, wie eine Deckenlampe per Schalter aktiviert werden. Auch Deckenleuchten lassen sich übrigens in ein Z-Wave-System wie das von Devolo einbinden: Mit Hilfe eines Adapters, der zwischen die Lampenfassung und die Lampe geschraubt wird, lässt sich auch eine derartige Leuchte über Funk ansteuern - beispielsweise über den Schalter.

Schaltbare Bauteile sind dank der Home-Control-Zentrale immer auch über die App oder das Webportal von unterwegs steuerbar - die Steckdosen zusätzlich auch über einen kleinen Schalter am Gerät selbst. Dank der Fernverwaltungsmöglichkeiten können wir beispielsweise Lichter von unterwegs ein- und ausschalten oder die Heizung regeln. Dafür reicht die mobile App, das Webportal bietet aber umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten und einen besseren Gesamtüberblick.

Auf der Startseite des Webportals finden wir neben dem aktuellen Wetterbericht des Standortes der Home-Control-Station und einem Tagebuch, in dem alle Aktionen verzeichnet werden, die Übersicht über all unsere Geräte. Hier können schnelle Einstellungen vorgenommen werden, etwa Steckdosen ein- und ausgeschaltet oder die Temperatur der Heizungen reguliert werden. Ebenfalls angezeigt werden hier die Akkustände sowie Statistiken unserer Geräte. Bei niedrigen Akkuständen erhalten wir eine Warnung per E-Mail oder SMS, der gewünschte Kontaktweg kann in der Nachrichtenübersicht des Webportals eingestellt werden.

Die Mydevolo-App sieht unter Android und iOS gleich aus - Nutzer anderer mobiler Betriebssysteme können einfach die Mobilseite des Webportals verwenden. Die App selbst stellt auch nur die mobile Internetseite dar. Sie ist sehr übersichtlich, die Geschwindigkeit hingegen ist eher mau: Es vergehen gut 20 bis 30 Sekunden, bis wir Zugriff auf unsere Geräte haben. Das ist besonders nervig, wenn wir nur schnell eine Lampe ausschalten wollen. Auch können wir zahlreiche Einstellungen nicht über die App erledigen, wie die Erstellung neuer Regeln oder Szenen. Die ist zugegebenermaßen an einem PC deutlich komfortabler.

Im Übrigen funktionieren festgelegte Automatismen auch, wenn das Internet ausfällt und die Home-Control-Station nicht mehr online ist. Regeln und Szenen werden in der Kontrolleinheit gespeichert, nur von außen kann dann nicht mehr über das Webportal oder die App eingegriffen werden.

Aktuell lassen sich nur Z-Wave-Komponenten in das Devolo-System einbinden, der Hersteller hat allerdings zur Ifa 2015 angekündigt, künftig auch IP-basierte Geräte einbinden zu können. Auch eine Verknüpfung mit dem Internetdienst IFTTT ist geplant. Momentan sind diese Möglichkeiten aber noch nicht nutzbar.

Homekit ist nur etwas für Apple-Nutzer

Elgatos Eve ist nicht so breit einsetzbar wie Devolos Home Control. Das liegt zum einen an der Festlegung auf Kundschaft aus dem Apple-Lager, bedingt durch die Verwendung von Homekit, das es derzeit nur für iOS-Geräte gibt. Zum anderen ist die Hardwareauswahl noch sehr gering. Es gibt eine Steckdose mit Energiemesser, einen Raumsensor für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität, eine Wetterstation für Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit und einen Tür- und Fenstersensor.

Die Einrichtung der Komponenten ist so einfach wie die des Devolo-Systems: Jedem Eve-Gerät liegen zwei Zettel mit Zahlencodes bei. Einer klebt leicht abziehbar auf dem Gerät. Sie sind für die Kopplung unbedingt notwendig. Wer sie verliert und neu koppeln muss, etwa nach einer Betriebssystemneuinstallation, der hat anschließend nutzlose Geräte. Homekit sieht nämlich vor, dass man nicht einfach ein Gerät resetten und damit hijacken kann. Das erschwert einen Angriff aufs Smart Home deutlich.

Es fehlen die Aktionen

Aktuell ist die Nutzung der Eve-Komponenten noch sehr eingeschränkt. Die angezeigten Informationen sind zwar interessant, aber vor allem der Raumsensor und die Wetterstation sind allenfalls indirekt Smart-Home-Produkte: Es fehlt die Möglichkeit, sie mit anderen Bauteilen des Systems zu verknüpfen, beispielsweise mit einer schaltbaren Steckdose oder einem Thermostat - eine der Grundfunktionen eines Smart-Home-Systems. Dadurch sind die beiden Bauteile eigentlich nur Sensoren, deren Messwerte sich über eine App auslesen lassen. Devolos System ist hier merklich weiter und bietet zahlreiche Aktionsszenarien an.

Interessant ist hingegen die Sprachsteuerung von Eve, die dem Devolo-System komplett fehlt. So lässt sich die Steckdose beispielsweise per Siri schalten. Interessanterweise funktioniert die Sprachsteuerung mit der Apple Watch nicht so gut - das könnte aber auch ein Problem des Mikrofons der Smartwatch sein. Allerdings gibt es derzeit noch keine Apple-Watch-App und nicht einmal ein Widget für die schnelle Eve-Steuerung im iOS-Kontrollzentrum.

Mit der Uhr ist nur die Sprachsteuerung möglich, die Umsetzung der Befehle benötigt aber stets eine gewisse Zeit. Die Smartwatch muss erst das Smartphone erreichen und darüber wird dann die Steckdose geschaltet. Wir haben häufiger erlebt, dass die Steuerung mehrere Sekunden benötigt. Für eine einfache Leuchte oder einen Ventilator ist das zu lang im Vergleich zum physischen Schalter, bei komplexen Lichtsituationen hingegen finden wir eine kleine Wartezeit akzeptabel.

Smarte Sensoren, mehr nicht

Das Auslesen der Werte der Raumsensoren kann durchaus einige Zeit brauchen, wenn man einige Tage nicht zu Hause war. Die Informationen selbst sind mal sehr interessant, mal ziemlich nutzlos. Eve Door beispielsweise zeigt an, ob das Fenster oder die Tür offen oder geschlossen ist. Zudem gibt es eine Übersicht, zu welchen Zeiten der Sensor aktiviert wurde. Was der Anwender damit anfangen kann? Eigentlich nichts. Allenfalls lässt sich kontrollieren, wann jemand nach Hause kam oder ob gelüftet wurde. Verknüpfungen mit anderen Smart-Home-Elementen wie Steckdosen lassen sich noch nicht einrichten, sie sind bisher nur angekündigt. Zudem gab es mit der Eve-App-Version 1.1.3 plötzlich Probleme mit der Aktualisierung des Statutes dieses Sensors.

Etwas spannender ist die schaltbare Steckdose Eve Energy: Hier sieht der Anwender wie bei der Steckdose des Devolo-Systems die elektrische Leistungsaufnahme. Dabei wird sowohl der aktuelle Verbrauch angezeigt als auch der bisherige Gesamtverbrauch. Diese Darstellung gibt es auch als Graphen. Zudem hat die Steckdose ein Identifizierungslicht, das praktisch ist, wenn man ein bestimmtes Eve Energy sucht.

Die beiden Elemente Eve Room und Eve Weather haben sehr ähnliche Sensoren. Eve Room ist für den Innenbereich gedacht und führt eine Luftmessung durch, Eve Weather ist eine Wetterstation für draußen, die den Luftdruck misst. Etwas ärgerlich ist, dass die Werte im Prinzip nichtssagend in der App stehen. Wir würden uns eine Interpretationshilfe für den Luftdruck in Millibar oder die Luftqualität in Particles per Million (ppm) wünschen, da die Zahlen so doch sehr abstrakt sind. Mit Eve Room konnten wir sogar herausfinden, wie lange die drei AA-Batterien halten. Nach ziemlich genau drei Monaten war der Sensor nicht mehr betriebsfähig. Leider gibt es von dem Gerät keine Vorwarnung, dass sich die Batterien dem Ende neigen.

Die Messung der Luftqualität an sich ist aber spannend, da man sie gut nachvollziehen kann. Ist etwa Besuch da und der Raum voller als sonst, sinkt die Qualität schnell und der Anwender merkt, wenn der Raum etwas Frischluft vertragen könnte. Temperatur und Luftfeuchtigkeit können beide Sensoren messen. Auch hier würden wir uns zumindest für Eve Room eine Interpretationshilfe wünschen.

Eve Room fehlt es ärgerlicherweise an einer Aufhängemöglichkeit, die Eve Weather hat. Allerdings sollte man den Aufstellort von Eve Room ohnehin gut überdenken. Eine kalte Altbau-Außenwand liefert andere Daten als eine Innenwand oder eine Neubau-Außenwand. Bei größeren Räumen sollte zudem die Luftzirkulation nicht unterschätzt werden. Letztendlich lässt sich Eve Room auch irgendwohin stellen, ohne groß aufzufallen.

Homekit mit Elgato Eve ist noch unfertig

Der größte Nachteil an Homekit ist, dass es nicht wie das Devolo-System mal eben vom Rechner aus zu steuern ist. Wenn wir am Notebook sitzen, sollte nicht unbedingt das Smartphone auch noch genutzt werden müssen. Ein simpler Klick auf eine Schaltfläche würde hier und da helfen. Aktuell geht das noch nicht und ob Apple Homekit auch auf OS X portiert, ist momentan noch unklar.

Wenn das Eve-System von mehreren Geräten genutzt werden soll, muss zudem der iCloud-Schlüsselbund aktiviert sein. Die Synchronisation dauert ein wenig und es gibt keine brauchbaren Statusmeldungen, wenn diese noch nicht abgeschlossen wurde. Apples Grundprinzip für Homekit folgt leider der Devise: alles so einfach wie möglich machen und im Zweifelsfall erst gar nicht den Anwender mit Fehlermeldungen verwirren. Im Endeffekt steht der Anwender dann aber manchmal besonders dumm da: Er weiß nicht, ob es ein Problem bei der Einrichtung gibt oder ob er einfach ein paar Stunden warten muss, bis sich alles eingerichtet hat. Wir haben beides erlebt. Wir würden uns hier von Apple mehr Offenheit wünschen. Ein Fortschrittsbalken oder irgendein Feedback des Homekit-Systems wäre ein Anfang.

Bisher eine schlechte Idee: das Apple TV als Gateway

Das Fehlen von Informationen bemerken wir vor allem bei der Installation über das Apple TV, die an Frechheit grenzt. Ein Apple TV muss als Gateway genutzt werden, um auch von unterwegs seine Lampen und Sensoren steuern zu können, da Elgato Eve ausschließlich über Bluetooth kommuniziert. Die Einrichtung ist allerdings ein reines Rätsel: Auffindbare Homekit-Optionen gibt es nicht im Apple TV, die Homekit-Verwendung soll einfach funktionieren, indem der Nutzer seine Apple ID ins Apple TV einträgt. Das klappt bei uns allerdings nicht auf Anhieb, mangels Homekit-Optionen und fehlendem Systemfeedback können wir in keiner Weise in den Prozess eingreifen oder irgendetwas besser machen. Irgendwann klappt es schließlich mit einer Neuanmeldung, doch auch hier erst nach ein paar Stunden.

Das zweite Problem: Ein Apple TV steht normalerweise beim Fernseher, der häufig im Wohnzimmer steht, bei manchen Nutzern auch in einem Schrank. Die Sensoren, mit denen das Gerät per Bluetooth LE kommunizieren soll, sind hingegen verteilt in einer Wohnung. Bei uns reicht die Reichweite des Systems dementsprechend nicht aus, um den Türsensor zu erreichen. Während wir unterwegs sind, zeigt uns die Eve-App häufig an, dass die Tür offen stehe - obwohl sie in Wahrheit geschlossen ist. Es gibt zwar eine Fehlermeldung, wenn ein Sensor außer Reichweite ist; doch diese ist mitunter unbrauchbar und kommt zu spät.

In einem Fall dauerte es gut eine Stunde, bis der Türstatus korrekt angegeben wurde. In einem anderen Fall aktualisierte sich der Status, zwei Minuten später zeigte die App an: Sensor ist nicht erreichbar. Aufgrund dieser Unzuverlässigkeiten taugt das Eve-System bei manchen Nutzern nicht so gut als Sicherheitssystem für die eigene Wohnung - Devolos Home Control kann das besser.

Apple-TV-Verbindungen können nicht getestet werden

Mit dem Apple TV lassen sich leider keine Testverbindungen aufbauen, um die Konnektivität innerhalb der Wohnung oder des Hauses zu testen. Dafür gibt es keine App und keine Option. Apples Designentscheidungen zeigen hier, wie schlecht Homekit für den Praxiseinsatz vorbereitet ist. Um herauszufinden, ob alle Sensoren erreichbar sind, muss der Anwender erst einmal die Wohnung verlassen. Dazu kommt, dass es manchmal mehrere Minuten dauert, bis die Sensoren aufgrund der Entfernung zum Apple TV und der baulichen Voraussetzungen erreichbar sind.

Ärgerliche Smart-Home-Steuerung und die Einbindung von Philips' Hue-System per Homekit

Auch die Smartphone-Steuerung ärgert uns ab und an: Elgatos Eve-App hat teils enorme Leistungsprobleme und das Interface ruckelt ziemlich, insbesondere, nachdem wir die Philips-Hue-Lampen eingebunden haben. Das Einbinden an sich ist einfach: Wir verwenden Philips' Hue-App und die Kamera-Integration, um den Homekit-Key abzufotografieren und lassen die Philips-App die Konfiguration von der alten Zigbee-Bridge auf die neue Homekit-Zigbee-Bridge kopieren.

In Elgatos Eve-App können wir anschließend alle Lampen steuern und auch die Lampenprofile verwenden. Aber schon bei wenigen Geräten pro Raum ruckelt auf einem iPad Air und einem iPhone 6 alles. Zudem passt die Lampen-ID nicht ins dafür vorgesehene Feld. Seltsam ist auch, dass die erreichbaren Lampen (per Zigbee) nicht alle gleichzeitig in der Eve-App erreichbar sind. Und auch hier: Eine vor drei Tagen zuletzt erreichte Lampe hat keinen "Nicht erreichbar"-Status.

Was uns hingegen sehr gut gefällt ist die Sprachsteuerung per Siri, die mittlerweile sehr gut funktioniert. Man kann auch eigene Namen definieren, damit etwas Sprachordnung herrscht. Eve Energy kann nicht nur mit dem Wort Lampe angesprochen werden, sondern beispielsweise auch mit Ventilator. Das funktioniert herstellerübergreifend. Wir schalten per Siri sowohl Hue-Lampen als auch per Eve Energy eingebundene Leuchten gleichzeitig ein. Der Befehl "Schalte alle Lampen im Flur ein" ist beispielsweise sehr praktisch bei gemischten Installationen. Aber auch hier kann es Probleme geben: Eine Siri-Fehlermeldung lautet beispielsweise "Tut mir leid Andy, das konnte ich nicht tun". Warum? Das sagt Siri nicht. Wir fanden später heraus, dass dies mit einem grundsätzlichen, anderen Fehler zusammenhängt.

Die iPad-App konnte beispielsweise in unserem Test keine Remote-Verbindung aufbauen, das iPhone hingegen hat bei derselben Netzwerkverbindung und Konfiguration keine Probleme. Auch nach mehreren Tagen Wartezeit funktionierte die Fernverbindung per iPad nicht. Wir gaben schließlich entnervt auf. Es ist einer von vielen Konfigurationsfehlern, die ohne Fehlermeldung und stundenlanges Warten auf die Synchronisation nicht zu beseitigen sind.

Homekit ist nicht fertig

Homekit wirkt insgesamt unfertig. Zusätzlich zu den zahlreichen Fehlern bei Elgato hat uns auch das Hue-System geärgert. Philips' Hue-Kit ergänzt Elgatos Smart-Home-System zwar sehr gut, ist allerdings derzeit noch instabil. Wir standen während der letzten Installationswoche drei Mal im dunklen Eingangsbereich der Wohnung, weil die Homekit-Bridge von Philips abstürzte und so weder Wandschalter noch App funktionierten. Interessanterweise hatten wir die Probleme mit der alten Zigbee-Bridge nicht. Sie lief über Monate ohne Probleme.

Unfertig ist zudem die Produktauswahl und ohne Philips wäre sie hierzulande noch kleiner. Immerhin gibt es bereits eine grobe Ankündigung für weitere Geräte. Auf der Ifa 2015 zeigte Elgato unter anderem Mockups von Schaltern, Bewegungssensoren und die für den Winter wichtigen Thermostate. Wann die verfügbar sein werden und zu welchen Preisen, ist allerdings noch nicht bekannt. Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit werden sie wohl nicht erscheinen. Zudem fehlt noch die Unterstützung für die Automatisierung. Sie soll irgendwann kommen. Erst damit wäre das Elgato-System einigermaßen komplett. Denn die schönen Wettersensoren nützen nichts, wenn basierend auf den Daten keine Aktionen möglich sind.

Verfügbarkeit des Smart Home via Homekit und Z-Wave und Fazit

Homekit wie auch Home-Control-Komponenten sind bereits im Handel verfügbar. Das Devolo-Startset gibt es aktuell für 230 Euro. Die Raumtemperatur-Komponenten gehören zu den teuersten und liegen bei Preisen um die 70 Euro. Eine Messsteckdose von Devolo selbst kostet 50 Euro, den Bewegungsmelder gibt es für 70 Euro. Bei Elgato ist der Einstieg etwas günstiger, sofern man schon ein iPad oder iPhone besitzt, die dann als direkt kommunizierende Steuerzentrale agieren. Die Steckdose gibt es ab etwa 45 Euro, sie ist aber aktuell wegen eines Austauschprogramms schwer zu bekommen. Der Tür- und Fenstersensor kostet 40 Euro. Eve Weather und Eve Room sind mit 50 beziehungsweise 70 Euro die teuersten Komponenten. Für den Fernzugang kommt allerdings noch ein Apple TV dazu. Erst später soll es eigene Gateways geben.

Fazit

Im direkten Vergleich unterscheiden sich Elgatos Homekit-System Eve und Devolos Z-Wave-System Home Control stark: Für uns ist Home Control aktuell das umfangreichere und sinnvoller einzusetzende System. Dank der möglichen Verknüpfungen zwischen den einzelnen Komponenten und den Automatismen ist der Einsatzbereich einfach viel größer als bei Elgato Eve - und das betriebssystemübergreifend.

Devolo hat die Z-Wave-basierte Heimautomation nicht neu erfunden, aber in ein sehr gutes und einfach zu bedienendes Gesamtpaket gepackt. Im Gewimmel der zahlreichen Hersteller von Z-Wave-Komponenten ist diese Systematisierung hilfreich. Über die App lassen sich die einzelnen Geräte einfach auch aus der Ferne steuern, die Geschwindigkeit der App sollte Devolo aber verbessern.

Einsteiger können dank der Anleitungen und des übersichtlichen Webportals mit seinem Drag-and-Drop-System schnell ein funktionierendes und praktisches smartes Zuhause einrichten, in dem etwa Lampen und Unterhaltungsgeräte automatisch eingeschaltet werden. Mit den Heizkörperthermostaten, dem Rauchmelder und der leicht zu konfigurierenden Alarmfunktion in Verbindung mit dem Türsensor bietet Devolos Smart-Home-System aber auch Szenarien an, die über Spielereien hinausgehen. Mit den entsprechenden Sensoren lässt sich ein Haus tatsächlich recht einfach überwachen und sicherer machen.

Die Preise der Devolo-Bausteine sind nicht viel höher als bei anderen Anbietern im Z-Wave-System. So kostet beispielsweise die schaltbare Steckdose mit Messfunktion im Onlineshop des Herstellers 50 Euro - andere Anbieter bieten Steckdosen für 40 Euro an, dann aber ohne Messfunktion. Das Heizkörperthermostat kostet 70 Euro, das baugleiche Modell von Danfoss 60 Euro bei Amazon.

Mit der künftigen Einbindung von IP-basierten Geräten und der Verbindung zu IFTTT dürfte das Devolo-System zudem noch attraktiver werden. Mit IFTTT würden sich die Komponenten dann auch mit Funktionen eines Smartphones verbinden lassen, was komplett neue Nutzungsszenarien ergibt.

Elgatos Eve hingegen wirkt auch mit iOS 9 noch immer wie ein Schnellschuss. Allerdings ist Elgatos System auch noch nicht fertig - und Apples Homekit offenbar auch nicht. Viele Probleme, die uns während des Tests stören, sind in den Designentscheidungen von Apple begründet. Diese sind in der Praxis häufig schlicht unbrauchbar, insbesondere die Strategie, Fehlermeldungen eher zu verstecken als transparent damit umzugehen. Die aktuellen Versionen 1.1.2 und 1.1.3 von Elgato Eve beinhalten erst einen Teil der neuen Funktionen, die Homekit mit iOS 9 bietet, und der Hersteller hat uns bereits versprochen, dass es eine vollständige Anpassung an Homekit geben wird. Wann das der Fall sein wird, ist unbekannt. Elgato bleibt vorsichtig, was Ankündigungen angeht.

Selbiges gilt für weitere Geräte. Aktuell ist die Auswahl für einen sinnvollen, wohnungsfüllenden Einsatz schlicht zu klein. Insbesondere, dass zu den ersten Minusgraden, die für die nächsten Wochen erwartet werden, noch kein Thermostat zur Verfügung steht, ist ärgerlich. Erfreulicherweise ist Elgato Eve aber bereits offen für erste Komponenten von Fremdherstellern. So lassen sich etwa mittlerweile Philips' Hue-Lampen in das System einbinden.

Man merkt dem System dennoch an, dass Homekit nicht unbedingt auf der Prioritätsliste von Apple steht, auch der Start von Elgato war arg holprig. Die Steckdosenleiste fiept hochfrequent, was erst ein mittlerweile in der Auslieferung befindliches Ersatzmodell beseitigt, die App ruckelt und das Interface ist nicht optimal für eine Heimsteuerung mit vielen Geräten. Allerdings gibt es bisher auch nicht viele Geräte.

Trotz allem hat Elgatos Eve seinen Reiz eben durch die feste Bindung an das Homekit-System und die damit verbundenen Möglichkeiten. Wer nur in der Apple-Welt zu Hause ist, kann durchaus einen Blick darauf werfen, sollte mit einem Kauf aber noch warten, bis erstens Elgato mit der iOS-9-Anpassung fertig ist und es zweitens mehr Homekit-Auswahl gibt.

Egal welches der beiden Smart-Home-Systeme Verwendung findet: Teuer ist es allemal. Das Füllen einer Wohnung mit Raumsensoren und Thermostaten kostet schnell Hunderte von Euro. Kommen dann noch Lampen, Bewegungsmelder und Schalter dazu, sind das durchaus Beträge, die die Frage aufwerfen, ob es das alles wert ist.  (ase)


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