Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/meizu-mx4-mit-ubuntu-im-test-knapp-daneben-ist-wieder-vorbei-1507-115243.html    Veröffentlicht: 16.07.2015 12:01    Kurz-URL: https://glm.io/115243

Meizu MX4 mit Ubuntu im Test

Knapp daneben ist wieder vorbei

Meizus MX4 ist jetzt auch in Deutschland offiziell erhältlich - in einer Version mit Ubuntu Phone. Das Konzept von Canonicals mobilem Betriebssystem gefällt uns sehr gut, im Alltag verwenden möchten wir es aber auch auf dem MX4 nicht.

Kein neues Gerät, aber ein anderes Betriebssystem: Meizu bietet sein MX4 jetzt mit Canonicals mobilem Betriebssystem Ubuntu Phone - auch Ubuntu Touch genannt - in Deutschland an. Bisher gab es das Smartphone im oberen Mittelklassebereich nur mit Flyme OS, Meizus eigener Android-Variante.

Das MX4 ist nicht das erste kommerziell erhältliche Smartphone, das mit Ubuntu Phone ausgeliefert wird, aber es ist vielversprechender als die Konkurrenz. Seit Februar 2015 gibt es das BQ Aquaris E4.5 in einer Ubuntu-Version. Im Test machte Canonicals Betriebssystem durchaus Lust auf mehr. Die Hardware-Ausstattung des Aquaris ist allerdings begrenzt, weshalb Ubuntu Phone auf dem Gerät nur bedingt Spaß macht.

Beim MX4 sollte dies anders sein: Das Smartphone ist mit ordentlicher Hardware im oberen Mittelklassebereich ausgestattet. Im Test hat sich Golem.de die Stärken und Schwächen des Gerätes und des Betriebssystems angeschaut - und dabei immer noch zahlreiche Kritikpunkte gefunden.

Kurz zu den Hardware-Spezifikationen des Smartphones: Das IPS-Display von Sharp ist 5,36 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.152 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 417 ppi, Bildschirminhalte werden dementsprechend scharf angezeigt. Farben stellt das Display neutral dar, insgesamt macht der Bildschirm einen guten Eindruck.

Achtkernprozessor von Mediatek

Im Inneren arbeitet Mediateks MT6595, ein Octa-Core-Prozessor mit vier auf 2,2 GHz getakteten A17-Kernen und vier auf 1,7 getakteten A7-Kernen. Diese arbeiten nach dem big.LITTLE-Prinzip, teilen sich also je nach Anforderung die Arbeit. Alle acht Kerne können auch gleichzeitig aktiviert werden.

Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher des in Europa erhältlichen Modells 16 GByte - unser Testmodell hat allerdings 32 GByte Flash-Speicher. Das MX4 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 20,7 Megapixel, die Frontkamera 2 Megapixel.

Scopes sammeln Informationen

Die Benutzeroberfläche des auf dem MX4 aufgespielten Ubuntu Phone ist anders aufgebaut als die von Android, iOS oder Windows Phone: Anstatt sich auf die Nutzung einzelner Apps zu beschränken, besteht der Startbildschirm aus sogenannten Scopes. Diese Seiten fassen Inhalte verschiedener Apps zu Themen zusammen und greift dabei auf installierte Inhalte zurück, bietet aber auch noch nicht installierte an.

So zeigt etwa der Video-Scope neben selbst mit der Kamera aufgenommenen Videos auch Vorschläge von Youtube und Vimeo an. Im Musik-Scope werden Inhalte von Internetservices wie 7digital, Soundcloud und Youtube angezeigt. Der Nachrichten-Scope wird durch die Internet-Feeds unterschiedlicher Nachrichtenseiten gespeist.

Im Heute-Scope findet der Nutzer Informationen zum Wetter, zu heutigen und kommenden Terminen sowie zu den letzten SMS und Anrufen. Der Nearby-Scope zeigt unter anderem Umgebungsempfehlungen von Yelp an. Diese Übersichten finden wir praktisch, da wir tatsächlich keine Apps öffnen müssen, um an die Informationen zu gelangen.

Die Einstellungsmöglichkeiten der Scopes sind sehr begrenzt

Als nicht ausreichend empfinden wir allerdings die Einstellungsmöglichkeiten vieler Scopes. So lässt uns der Nachrichten-Scope beispielsweise nur aus einer sehr eingeschränkten Auswahl an Nachrichtenquellen wählen. An deutschsprachigen Quellen gibt es nur zwei Wahlmöglichkeiten, der Rest sind Zeitungen aus Großbritannien und Spanien, mit denen nicht jeder Nutzer etwas anfangen kann. Eigene Nachrichtenseiten kann der Nutzer nicht eintragen; das geht nur beim separaten RSS-Scope. Im Video-Scope und im Musik-Scope können wir nicht bestimmen, welche Musik-Services angezeigt werden.

Neben den Übersichts-Scopes gibt es auch zahlreiche Scopes, die ihre Informationen nur aus einer Quelle beziehen - etwa den Gmail-Scope, den Flickr-Scope oder Scopes verschiedener Nachrichtenseiten. Für eine Übersicht über alle installierten Apps steht ebenfalls ein separater Scope zur Verfügung. Zahlreiche Scopes sind bereits auf dem MX4 vorinstalliert, im Ubuntu-Store lassen sich zudem weitere herunterladen; der Startbildschirm kann auf diese Weise gut personalisiert werden. Dabei werden nur solche Scopes auf dem Startbildschirm angezeigt, die der Nutzer als Favoriten markiert. Eine Gesamtübersicht über alle installierten Scopes erscheint, wenn von unten in das Display gewischt wird.

Praktische Wischgesten und clevere Benachrichtigungsleiste

Wischt der Nutzer von links kurz in das Display hinein, erscheint eine Seitenleiste mit favorisierten Apps. Ein langer Wisch von links bringt den Nutzer immer zum Heute-Scope. Ein kurzer Wisch von rechts in den Bildschirm wechselt zwischen der vorigen und der aktuell genutzten App, ein langer Wisch öffnet die Übersicht über die aktuell geöffneten Apps.

Die Benachrichtigungsleiste von Ubuntu Phone ist clever aufgebaut: Je nachdem, über welchem Statusleistensymbol der Nutzer die Leiste nach unten zieht, werden verschiedene Einstellungsmöglichkeiten angezeigt. Ziehen wir die Leiste etwa über dem Akkusymbol herunter, können wir die Helligkeit ändern; ein Wisch über die Uhr nach unten zeigt das Datum und die nächsten Termine. Zwischen den verschiedenen Einstellungsebenen kann auch gewechselt werden, wenn die Benachrichtigungsleiste geöffnet ist.

Die Grundidee der Scopes und das allgemeine Bedienkonzept von Ubuntu Phone gefallen uns immer noch sehr gut, auch wenn wir bei den meisten Scopes sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten vermissen. Komplett unverständlich sind für uns die auch auf dem MX4 vorhandenen Ruckler der Benutzeroberfläche.

Auch auf dem MX4 keine ruckelfreie Benutzeroberfläche

Dass Ubuntu Phone auch auf dem technisch gut ausgestatteten MX4 nicht flüssig läuft, ist angesichts der langen Entwicklungszeit des Betriebssystems fast schon mysteriös. Seit September 2014 ermöglicht es Canonical seinen Hardware-Partnern, Smartphones mit seinem Betriebssystem zu vertreiben - wir halten Ubuntu Phone allerdings bei weitem noch nicht für konkurrenzfähig. Häufig sind die Übergänge zwischen den Scopes nicht flüssig, stellenweise reagiert das MX4 schwerfällig und mit merklicher Verzögerung. Auch beim Aufruf der Übersicht der aktuell genutzten Apps kommt es öfter zu Rucklern.

Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, dass sich bisher mit BQ und Meizu lediglich zwei, international betrachtet eher kleine Hersteller an Geräte mit Ubuntu Phone gewagt haben - und beide auch nur mit einer Zweitverwertung von bereits existierenden Android-Smartphones.

Die App-Auswahl ist eingeschränkt

Die App-Auswahl halten wir aktuell noch für so eingeschränkt, dass es für uns tatsächlich sehr schwer wäre, auf Ubuntu Phone zu wechseln - es würden uns einfach zu viele im Alltag wichtige Apps fehlen. Dazu zählen auch Anwendungen für den Müßiggang wie etwa Netflix und eine offizielle Spotify-App sowie für viele Nutzer wichtige Programme wie etwa ein vernünftiger Facebook-Client oder auch Whatsapp.

Canonical bietet mit Telegram zwar eine gute Alternativlösung für Whatsapp an, Fakt ist aber, dass ein Großteil der Mobile-Nutzer in Deutschland Whatsapp verwendet - und nicht unbedingt gewillt ist, umzusteigen. Das heißt für einen Umsteiger auf Ubuntu Phone, dass er im Ernstfall wieder auf SMS zurückgreifen und auf die Vorzüge eines Chat-Clients verzichten muss.

Abstriche bei den Kamerafunktionen

Abstriche müssen Nutzer auch bei der Kamera-App machen: Sind unter Flyme OS neun verschiedene Kamera-Modi vorhanden, ist die App unter Ubuntu Phone deutlich eingeschränkter. Nur die notwendigsten Einstellungsmöglichkeiten finden sich hier, spezielle Kameramodi gibt es bis auf einen HDR-Modus nicht.

Die Bildqualität ist dank 20,7 Megapixeln bei Tageslichtaufnahmen gut. Ob auch die von Meizu beworbene Technik verwendet wird, bei dunklen Belichtungssituationen vier Pixel zu einem zusammenzufassen und so weniger Bildstörungen zu erzielen, bezweifeln wir: Unsere Nachtaufnahmen sind unscharf und voller Artefakte. Im Vergleich mit den Bildern anderer Smartphones wirken die Fotos wenig überzeugend. Verzichten müssen Nutzer der Ubuntu-Version des MX4 auch auf 4K-Videoaufnahmen - möglich sind maximal Aufnahmen in Full HD.

Die Videolaufzeit des Akkus ist mau

Das MX4 hat einen Akku mit einer Nennladung von 3.100 mAh. Obwohl die Rückseite des Smartphones abnehmbar ist - unter dem Rückdeckel befindet sich der Einschub für die SIM-Karte -, kann der Akku nicht ohne weiteres gewechselt werden.

In unserem Videotest konnten wir ein 1080p-Video bei voller Bildschirmhelligkeit vier Stunden lang anschauen, ein Wert, der verglichen mit anderen Smartphones im unteren Bereich liegt. Im Alltag hält das Smartphone einen Tag lang durch.

Voller Systemzugriff mit Anlaufschwierigkeiten

Canonical vermarktet sein mobiles Betriebssystem als sehr nah verwandt mit der frei verfügbaren Desktopversion. Doch um zu überprüfen, wie sehr sich die Varianten tatsächlich voneinander unterscheiden und um Interna des Systems zu erfahren, müssen erst einige kleine Hürden überwunden werden - das löst der Wettbewerber Jolla einfacher.

Eine Root-Shell als Anfang

Zunächst fehlt auf dem Ubuntu Phone ein Terminal, was aber schnell über den Appstore nachinstalliert werden kann. Damit haben Nutzer wie bei anderen Linux-Distributionen auch eine gewohnte Umgebung als Alternative zur eigentlichen Oberfläche. In der Standardeinstellung ist die Schriftgröße des Terminals allerdings so klein, dass darauf fast nicht zu erkennen ist.

Die Schriftgröße lässt sich aber leicht ändern und darüber hinaus haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben, die Nutzung zu vereinfachen. So gibt es neben der virtuellen Tastatur, die prinzipbedingt zu wenig Platz bietet, einen Knopf für den Schnellzugriff auf einige Standardbefehle wie ls, find, top, auf die Funktionstasten F1 bis F11, auf Scrolltasten wie Tab, Enter und die Pfeiltasten sowie auf häufig genutzte Kombinationskürzel der Strg-Taste, etwa um laufende Anwendungen abzubrechen.

Unerwartet ist, dass wir direkt einen vollen Zugriff auf das System erhalten. Per sudo -s landen Nutzer problemlos in einer Root-Shell und können ihr System erkunden, verändern oder schlimmstenfalls gar zerstören. Für mehr Komfort am Terminal ist auch ein Zugriff von außen auf das Gerät möglich, was jedoch schwieriger ist als erwartet.

Intuitiv ist anders

Dafür muss das Gerät in den Entwicklermodus versetzt werden. Die entsprechende Option ist in den Einstellungen unter den Informationen über das Gerät versteckt und ausgegraut. Das heißt, der Modus kann nicht einfach durch ein Tippen aktiviert werden. Erst nachdem ein Passwort zum Entsperren gesetzt worden ist, lässt sich auch der Entwicklermodus aktivieren.

Per Android Debug Bridge (adb) kann ein Host leicht mit dem MX4 verbunden werden. Doch findet adb unser per USB angeschlossenes Gerät nicht. Dafür muss erst noch die Vendor-ID in einer Konfigurationsdatei hinterlegt werden. Letztlich erscheint die Shell des MX4 aber im Terminal auf dem Host-Gerät, was die einfache Bedienung per Tastatur ermöglicht.

Um kabellos eine Verbindung zu dem Ubuntu Phone aufzubauen, kann der SSH-Server genutzt werden. Standardmäßig läuft dieser aber nicht und nach dessen Start ist ein Login über Benutzername und Passwort nicht erlaubt. Es muss also ein öffentlicher Schlüssel per adb auf das Gerät übertragen werden, dann klappt aber auch die SSH-Verbindung per WLAN.

Auf dem Jolla war es einfacher

All diese Informationen sind sehr schlecht dokumentiert und finden sich meist nur als Antworten im Hilfeforum von Ubuntu, so dass wir viel zu lang für das Einrichten benötigen. Auf dem Jolla war der Aufbau einer SSH-Verbindung hingegen in wenigen Minuten geschafft, weil er selbsterklärend war.

Andererseits erhöhen die Vorkehrungen bei Ubuntu mit einem zwingenden Passwort für den Entwicklermodus, mit Standardzugriff nur über Kabel per abd und mit dem Aufsetzen von SSH für erfahrene Nutzer im Vergleich zu Jolla aber ein wenig die Sicherheit.

Interna wenig überraschend

Wie vermutet setzt auch das Ubuntu auf dem Meizu auf einen Android-Kernel, der sich mit Versionsnummer 3.10 meldet. Wie beim Jolla wird die Bibliothek Libhybris verwendet, um trotzdem die gewohnte Umgebung einer Linux-Distribution mit altbekannten Paketen zu ermöglichen.

Als Init-System wird Upstart verwendet, Systemd ist aber für einige andere Werkzeuge installiert. Pakete können mit Apt aus den Archiven installiert werden. Noch nicht genutzt werden die Snap-Pakete, stattdessen kommt der technisch etwas simplere Vorgänger der Click-Pakete zum Einsatz. Die auf Qt 5.4 aufbauende Oberfläche Unity8 wird außerdem von Canonicals eigenem Displayserver Mir dargestellt. Künftig soll auch die Desktop-Version die Architektur mit Snap-Paketen, Unity8 und Mir verwenden.

Verfügbarkeit und Fazit

Das MX4 mit Ubuntu Phone ist offiziell in Europa über die englischsprachige Internetseite von Meizu erhältlich und kostet 300 Euro. Allerdings können Interessenten das Smartphone nicht einfach so kaufen, sondern müssen auf ihr Glück bei einem Gewinnspiel hoffen: Bis zu dreimal am Tag können sie auf Felder klicken, hinter denen sich eine Kaufberechtigung befinden kann. Wie viele MX4 tatsächlich zum Verkauf stehen, wollten Meizu und Canonical nicht bekanntgeben.

Fazit

Mit dem Meizu MX4 wird nach dem Aquaris E4.5 von BQ endlich ein Smartphone mit Ubuntu Phone vertrieben, das über bessere Hardware verfügt. Leider reicht die Ausstattung im oberen Mittelklassebereich dennoch nicht aus, um Canonicals Betriebssystem wirklich flüssig darzustellen.

Das Blättern zwischen den Scopes, das Öffnen der Übersicht zu den aktuell genutzten Apps oder der Benachrichtigungsleiste: Zu häufig reagiert das MX4 mit Ubuntu Phone bereits bei diesen trivialen Aufgaben schwerfällig. Die Benutzeroberfläche ruckelt, insgesamt wirkt das System träge.

Das ist schade, da uns das Bedienungskonzept von Ubuntu Phone sehr gut gefällt; die Möglichkeit, Informationen verschiedener Apps und Internetservices auf einem Scope dargestellt zu bekommen, ist praktisch.

Allerdings empfinden wir viele Scopes noch als zu wenig konfigurierbar: So können wir etwa beim Nachrichten-Scope keine eigenen News-Quellen eingeben, ebenso wenig lassen sich alternative Quellen beim Video- oder Musik-Scope ergänzen.

Zudem müssen Käufer eines MX4 mit Ubuntu Phone hinnehmen, dass diese Version des Smartphones weniger kann als die ursprüngliche mit Flyme OS. Das betrifft etwa die Kamera, die über weniger Aufnahmemodi verfügt und keine 4K-Videoaufnahmen ermöglicht.

Wie erwartet bietet das MX4 erfahrenen Linux-Nutzern vergleichbar zum Jolla ein Erlebnis an der Konsole, das einem Desktop-Linux viel stärker ähnelt als einem Standard-Android. Doch das Einrichten des Shell-Zugriffs ist unnötig kompliziert. Immerhin ist die Oberfläche komplett frei lizenziert, was für das Jolla nicht gilt.

Letztlich bleibt Ubuntu Phone aber auch auf dem Meizu MX4 ein Trauerspiel. Unserer Meinung nach sollte Canonical das Projekt entweder richtig anpacken und ein leistungsfähiges, wechselwürdiges mobiles Betriebssystem schaffen - oder es aufgeben. Wer sich beim MX4 wieder Hoffnung auf ein flüssiges Benutzungserlebnis von Ubuntu Phone gemacht hat, wird leider wieder enttäuscht. Für uns ist das Betriebssystem auch auf dem MX4 noch lange nicht so weit, dass es als Alternative zu den bestehenden Systemen gelten kann.  (tk)


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