Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/cloud-imperium-games-grosses-update-fuer-star-citizen-gelandet-1503-113107.html    Veröffentlicht: 23.03.2015 11:13    Kurz-URL: https://glm.io/113107

Cloud Imperium Games

Großes Update für Star Citizen gelandet

Starts und Landungen im All, neue Animationen für den Hauptcharakter und einiges mehr an Neuerungen bietet Version 1.1 des Arena-Commander-Moduls von Star Citizen. Kleines Ärgernis für Spieler: Sie müssen das Programm komplett neu installieren.

"Star Citizen 1.1 is Live!": So feiert Entwickler Cloud Imperium Games euphorisch auf seiner Webseite. Das ist ein bisschen übertrieben, denn letztlich geht es - immerhin - in erster Linie um Version 1.1 von Arena Commander, also dem Modul für Dogfights im All. Auf das greifen Spieler ab sofort über ein sogenanntes Simpod in ihrem Hangar zu; auf diese Art soll der Zugang zu den quasi nur simulierten Kämpfen auch im fertigen Spiel funktionieren.

Die Liste der weiteren Änderungen ist lang - weswegen sich Version 1.1 nicht als Update über eine vorhandene Installation aufspielen lässt, sondern ganz neu eingerichtet werden muss. Parallel ist eine neue Fassung des inzwischen 60 Seiten starken, als PDF erhältlichen Handbuchs zum Download verfügbar.

Wichtigste Neuerung ist, dass Piloten in Arena Commander ab sofort auf größeren Raumschiffen oder -stationen landen können. Die Anwahl der verfügbaren Landezonen erfolgt so ähnlich wie bei der vertrauten Zielaufschaltung.

Dann müssen die Spieler noch darauf achten, ob die anvisierte Landezone betreut ist oder nicht: Wer mit seinem Schiff auf einer betreuten aufsetzen möchte und dafür keine Genehmigung hat, muss sich schlimmstenfalls darauf einstellen, von den Verteidigungssystemen angegriffen zu werden.

Die Entwickler betonen, dass es sich bei den Landungen und Starts um die erste Version handelt, und dass sie sich Rückmeldungen von Spielern wünschen, um das System an die Wünsche der Community anzupassen.

Laut den Patch Notes gibt es außerdem zusätzliche Schiffe, aufwendigere Animationen für das Alter Ego des Spielers, und intern rechnet Star Citizen nun mit 64 Bit, was langfristig vor allem größere Karten erlauben soll.

Die von den Spielern für die Entwicklung bereitgestellte Gesamtsumme liegt inzwischen übrigens bei knapp 76 Millionen US-Dollar.  (ps)


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