Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/sony-alpha-7-ii-im-test-fast-ins-schwarze-getroffen-1501-111839.html    Veröffentlicht: 25.01.2015 00:16    Kurz-URL: https://glm.io/111839

Sony Alpha 7 II im Test

Fast ins Schwarze getroffen

Durch einen überarbeiteten Autofokus und einen beweglich aufgehängten Sensor soll Sonys Vollformat-Systemkamera Alpha 7 II glänzen. Ob das wirklich Vorteile bringt und wie es um die Bildqualität und die Bedienung steht, zeigt der Golem.de-Test.

Die Sony Alpha A7 II ist schon das vierte Modell der A7-Serie und kommt auf eine Sensorauflösung von 24 Megapixeln. Sie wird parallel zur A7R, A7 und A7S angeboten. Das erscheint auf den ersten Blick ein wenig unüberlegt, da sich die Anwendungszwecke teilweise überschneiden.

Großes Sortiment von A7-Modellen

Einige Kameras arbeiten mit einer hohen Auflösung, andere sind dafür lichtempfindlicher. Die neue A7II hingegen fällt ein wenig aus dem Raster: Ihre Auflösung von 24 Megapixeln ist kein Novum und mit ISO 24.600 erregt sie wenig Aufsehen. Neu ist der Bildstabilisator, der den riesigen Sensor, der so groß ist wie ein Dia, in fünf Achsen bewegen kann. So sollen zitternde Hände des Fotografen oder eine leichte Drehung beim Auslösen keine katastrophalen Auswirkungen auf das Bild haben.

Die Kamera verfügt über eine fünfachsige Bildstabilisierung, ähnlich wie sie auch Olympus in die E-M5 OM-D eingebaut hat. Sie wirkt nicht nur Kipp- und Seitwärtsbewegungen, sondern auch Drehungen entgegen, und funktioniert auch mit Objektiven, die selbst über eine Stabilisierung verfügen. Das Objektiv übernimmt dann seine dreiachsige Stabilisierung, die Sony-Kamera übernimmt nur zwei Achsen. Das funktioniert ohne einen Handgriff vollautomatisch - Kamera und Objektiv tauschen sich untereinander aus.

Die Kamera arbeitet sowohl mit einem Kontrast- als auch mit einem Phasenvergleichsautofokus mit 117 Phasendetektionspixeln und soll so besonders schnell und präzise scharf stellen können. Ob das klappt und die Bildstabilisierung wirklich überragend gut ist, hat Golem.de mehrere Wochen lang ausprobiert.



Die Bedienung ist mittelprächtig

Das Gehäuse der Sony A7II ist wetterfest und auch der optionale Hochformatauslöser widersteht Regen und Schnee. Golem.de hat die Kamera im Winterwetter genutzt - und trotz eisiger Kälte, Schneetreiben und Regenschauern kam es weder zu Ausfällen noch zu Beeinträchtigungen. Dabei fiel auf, dass sich die Kamera mit Fingerhandschuhen recht gut bedienen lässt. Sie ist etwas größer und schwerer als die A7S, die wir im Sommer 2014 ausprobierten. Einige Knöpfe wurden auch verlagert und der Handgriff ist stärker ausgeprägt. Vor allem der Auslöser ist nun einfacher zu erreichen. Sein etwas unpräziser Druckpunkt ist Geschmackssache - wer hier empfindlich ist, sollte die Kamera im Laden ausprobieren.

Vorn befinden sich neben dem grellen, orangefarbenen Autofokus-Hilfslicht das Bajonett, ein Drehrad sowie auf dem Handgriff der Auslöser nebst Ein- und Ausschalter. Auf der rechten Seite ist die Klappe für die Speicherkarte zu finden, die sich leider beim Herausnehmen der Kamera aus einer Tasche oft öffnet. Zum Glück springt die Speicherkarte nur auf Druck hervor, sonst bestünde die Gefahr, dass sie abbricht. Auf der rechten Seite sind unter einer Klappe der Tonanschluss sowie ein Mini-HDMI-Ausgang und die Micro-USB-Buchse zu finden. Der Boden der Kamera wird durch die Klappe für den Akku und das Stativgewinde beherrscht.

Auf der Rückseite wird's eng

Auf der Kamerarückseite befinden sich mit Abstand die meisten Bedienungselemente. Das große 3-Zoll-Display ist ein OLED. Darüber ist die Menütaste angebracht - ein seltsamer Ort, zumal der Benutzer diesen Knopf häufig benötigt. Auf gleicher Höhe rechts vom Sucher sind eine belegbare Taste und ein Drehrad untergebracht, das recht klein ist, aber erstaunlich präzise bedient werden kann. Darunter befinden sich der AF/MF/AEL-Wahlhebel mit eigener Taste und eine Funktionstaste.

Das Multifunktionsrad zum Navigieren in Menüs ist sehr klein und mit einer leichten Rasterung versehen. Es lässt sich in vier Richtungen eindrücken, um beispielsweise zu den ISO- und Serienbildfunktionen oder unterschiedlichen Display-Darstellungsmodi zu gelangen. Unten sind noch der Play-Knopf und der Löschknopf untergebracht. Über das Layout lässt sich streiten - letztlich befindet sich zwar fast alles an den gewohnten Plätzen, es fällt jedoch auf, dass der Nutzer oft beim ersten Versuch daneben greift, weil die Elemente allesamt recht klein sind.

Oben auf der Kamera befinden sich zwei Wählräder - eines für die Belichtungskorrektur und das Programmwahlrad, mit dem die üblichen Belichtungsautomatiken, die Filmfunktion und sogar der Panoramamodus erreicht werden. Dazu kommen noch zwei frei belegbare Knöpfe. Ein eingebauter Blitz fehlt, aber natürlich gibt es einen Blitzschuh für ein externes Blitzgerät.



Die Kamera ist ein Handschmeichler

Die A7II liegt gut in der Hand, auch wenn diese etwas größer ist. Beim Videofilmen stört allerdings der weit außen liegende rote Startknopf. Ohne Verwackelung wird man ihn kaum betätigen können - sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten. Die Kamera verfügt über einen elektronischen Sucher und ein nach oben und unten klappbares Display, das leider nicht als Touchscreen ausgeführt ist. Die Festlegung von Schärfepunkten oder Menüeingriffe sind nur mit den Knöpfen der Kamera steuerbar.

Das Display ist hell, klar und recht unempfindlich gegen Sonneneinstrahlung, soweit das im Winter zu beurteilen ist. Der Kontrast mag in der Grundeinstellung etwas zu stark sein, doch das lässt sich im Menü ändern. Das optional einblendbare Histogramm hilft bei der richtigen Belichtungsauswahl und -korrektur jedoch mehr als das Display selbst.

Sucher und Display überzeugen nicht immer

Einen optischen Sucher gibt es nicht, dafür aber ein elektronisches Exemplar, das ohne merkliche Verzögerung arbeitet, aber ein wenig klein ist. Schaut der Nutzer nicht genau in die Mitte seines Okulars, sind die äußeren Beschriftungen auf dem Display nicht mehr scharf. Für eine manuelle Scharfstellung kann das Bild vergrößert werden. Ein farbiger Schleier setzt sich auf Wunsch auf die Bereiche, die scharf gestellt sind, was die Arbeit erleichtern kann.

Die farbliche Hervorhebung der Kanten kann auch verändert werden - gerade bei hellen Motiven empfiehlt sich ein Farbwechsel. Leider ist diese Option recht tief im Menü verborgen - für Gelegenheitsknipser dürfte der manuelle Scharfstellmodus aber sowieso nichts sein. Dank der Bildstabilisierung kann der manuelle Fokus mitsamt Vergrößerung auch bei etwas längeren Brennweiten verwendet werden, ohne dass dem Fotografen aufgrund des Schwankens übel wird. Bei 200 mm Brennweite kann das durchaus passieren.

Bildstabilisator gegen jegliche Bewegungseinflüsse

Der Bildstabilisator hat uns überzeugt - und spürbar ist er auch. Wenn die Kamera eingeschaltet wird, fühlt man die Bewegung des großen Sensors. Er ermöglicht es, maximal drei Blendenstufen länger mit der Hand zu belichten. Das heißt auch, dass der Nutzer seltener ein Stativ braucht und weniger Gepäck mit sich herumtragen muss. Durch die längeren Verschlusszeiten ohne Verwacklungsgefahr kann der Anwender auch die Lichtempfindlichkeit um eine oder zwei Stufen herunterregeln und muss so weniger Bildrauschen erdulden. Davon allerdings bringt die A7II jede Menge mit.

Ab ISO 3.200 wird das Rauschen schon sehr merklich - und ab ISO 10.000 dürften sich diejenigen, die ein Bild 1:1 betrachten, aufregen. Der Modus mit ISO 25.600 sollte nur zu dokumentarischen Zwecken verwendet werden - hier verliert das Motiv jede Plastizität und ähnelt in der Vergrößerung eher einem Aquarell. Man fragt sich angesichts dieser Sensorqualitäten, ob Sony die Bildstabilisierung benötigt, um die Unzulänglichkeiten der sonstigen Hardware auszugleichen. Natürlich hilft es enorm, das verrauschte Bildmaterial in ein kleineres Format umzurechnen, doch das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Detailreiche Bilder, Weißabgleich macht Probleme

Doch wie sieht es bei normalen Lichtverhältnissen aus? Da kann die Kamera durch ihre hohe Detailauflösung durchaus glänzen. Die Fotos wirken - was allerdings auch ein Verdienst der guten Objektive ist - plastisch. Besser sind Nikon und Canon in dieser Disziplin auch nicht. Beim Weißabgleich zeigen sich jedoch gelegentlich Schwächen auf dem Bildmaterial, die so auf den Displays nicht angezeigt werden: Gerade bei schwierigem Licht wie im Schnee oder der Dämmerung macht der automatische Weißabgleich Fehler. Natürlich können diese entweder durch einen manuellen Weißabgleich vor der Aufnahme ausgeschlossen oder später am Rechner korrigiert werden, doch das kostet Zeit und Mühe.



Rohdatenkompression ist unverzeihlich

Sony verwendet eine verlustbehaftete Kompression bei seinen Rohdatenbildern. Die Rohdatenbilder sind alle gleich groß auf der SD-Karte, während JPEGs manchmal sogar größer ausfallen können, vor allem bei höheren ISO-Werten. Teilweise kommt es bei den Rohdaten zu einer Tontrennung bei besonders dunklen oder hellen Bildpartien, wenn man die Bilder stark aufhellt oder abdunkelt. Auch die Farbgenauigkeit leidet unserer Einschätzung nach unter der verlustbehafteten Kompression ein wenig. Wie sich diese Quantisierungseffekte zeigen, hat die Website Rawdigger anschaulich dargestellt.

Präzision beim Scharfstellen

Die Kamera arbeitet sowohl mit einem Kontrast- als auch mit einem Phasenvergleichsautofokus mit 117 Phasendetektionspixeln und soll so besonders schnell und präzise scharf stellen können. Wir haben sowohl zwei kürzere Zoomobjektive (Vario-Tessar T* FE 16-35 mm F4 ZA OSS und Vario-Tessar T* FE 24-70 mm F4 ZA OSS) als auch das Telezoom FE 70-200 mm F4 G OSS ausprobiert. Bei normalen Motiven ohne viel Bewegung stellen alle Optiken zufriedenstellend schnell und vor allem auch präzise scharf.

Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn der kontinuierliche Autofokus aktiviert wird und die Kamera selbstständig ein sich bewegendes Motiv scharf halten soll, etwa einen fliegenden Vogel. Zwar ist deutlich zu erkennen, dass die Kameraelektronik das Motiv mit dem Phasenautofokus erfasst und verfolgen kann - sie markiert es schlicht im Bild. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie auch eine hohe Trefferquote bei der Schärfe erreicht. Es empfiehlt sich, den Serienbildmodus zu aktivieren und ausreichend viele Fotos zu machen. So steigen auch bei der A7II die Chancen auf gute Bilder.

Die Kameraelektronik bietet auch eine Vorfokussierung an und stellt auf Wunsch scharf, wenn sie bemerkt, dass der Nutzer die Kamera vors Auge hält. Das mag in Einzelfällen die Fokussiergeschwindigkeit erhöhen, doch die Option ist ein Akkufresser. Der vergleichsweise kleine Akku hält ohne diese Spielereien etwa 350 Bilder durch. Das ist recht wenig, weshalb ein zweiter Akku eine sinnvolle Anschaffung ist. Der Akku wird in der Kamera über Micro-USB geladen. Das ist praktisch, weil ein spezielles Ladegerät entfällt und auf Reisen weniger Kabel und Steckernetzteile mitgeführt werden müssen.



Bewegte Bilder haben Schwächen

Filmen kann die A7II natürlich auch, allerdings nur in Full-HD. Neben XAVC S kann auch in AVDHC gefilmt werden, wobei die höchste Qualität mit XAVC S erzielt wird, bei dem Full-HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei 50 Mbit/s aufgenommen werden kann. Das Bildmaterial beim XAVC-S-Format ist deutlich klarer und schärfer, was auch an der höheren Datenrate liegt, während das AVDHC-Material weniger überzeugen kann. In allen Fällen sollte ganz genau auf die korrekte Belichtung geachtet werden, da es schnell zu ausgerissenen Lichtern oder abgesoffenen Schatten kommt.

Bei höheren ISO-Werten ist die Kamera sehr rauschanfällig und die Farbgenauigkeit nimmt rasch ab. Wer hochwertige Videos erstellen will, liegt mit der A7II nicht unbedingt richtig, auch wenn es enorm viele Einstellungen gibt, bis hin zu professionellen Bildprofilen wie einer S-Log2-Lookup-Table und manueller Tonaussteuerung. Auch eigene Bildprofile lassen sich anlegen und übrigens auch bei Fotos nutzen. Einen eigenen Bildstil schon in der Kamera zu kreieren, dürfte für viele Anwender interessant sein.

Klein ist die A7II nicht. Das Kameragehäuse misst 127 x 96 x 60 mm und wiegt inklusive Akku jetzt 556 Gramm. Bei der A7 waren es nur 474 Gramm und das merkt man auch. Da auch die Objektive eher schwer sind, ist zumindest ein früher oft genannter Vorteil von spiegellosen Systemkameras dahin.

Übersicht oder Menü-Chaos?

Durch die zahlreichen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten der Kamera leidet die Übersichtlichkeit in den Menüs stark. Dieser Umstand zieht sich durch das gesamte uns bekannte Sortiment von Sony und macht auch vor den technisch sehr guten Kompaktkameras nicht halt. Im Grunde genommen handelt es sich um mehrseitige Textmenüs mit Untermenüs. Wer die knappen Beschriftungen nicht versteht, muss auf das Handbuch ausweichen.

Es wäre ein großer Schritt nach vorn, wenn Sony es schaffte, die Menüwüsten durch etwas zu ersetzen, was intuitiver und schneller nutzbar ist. Da helfen auch die größtenteils frei belegbaren Knöpfe der Kamera nicht viel, denn es wird nie für alle Unterpunkte und Optionen einen Knopf geben. Natürlich lernt der Benutzer nach und nach, welche Menüpunkte wichtig sind und steuert diese schneller an. Ärgerlich ist: Die Knöpfe sind nicht beleuchtet, bei schlechtem Licht muss der Nutzer tasten.

Das Schnellmenü rettet vieles

Wie bei allen aktuellen Sony-Kameras steht auch bei der A7II ein Schnellmenü zur Verfügung, das sich der Anwender selbst zusammenstellen kann. Neben der ISO-Einstellung gehört unserer Meinung nach auch die Belichtungskorrektur auf einen Knopf. Eine rasche Verstellung des Autofokus-Messpunktes ist ebenso wünschenswert wie das Umschalten zwischen verschiedenen Belichtungsmessmethoden oder dem HDR-Modus. Durch langes Ausprobieren muss letztlich jeder selbst herausfinden, wie das persönliche Schnellmenü aussehen soll. Damit lässt sich die Handhabung der Kamera enorm vereinfachen.

Verfügbarkeit und Fazit

Die Sony A7II kostet als Gehäuse ohne Objektiv im Handel ungefähr 1.800 Euro. Dazu kommen noch die Objektive, von denen wir als Allrounder das Sony Vario-Tessar T* FE 24-70 mm F4 ZA OSS empfehlen können. Es ist allerdings recht schwer, dafür aber lichtstark und schon bei offener Blende scharf. Die Vignettierung ist gering und die Verarbeitung sehr gut. Auch das FE 70-200 F4 G OSS ist sehr empfehlenswert, wenngleich auch etwas sehr groß und mit 840 Gramm ebenfalls kein Leichtgewicht.

Fazit

Sonys neue Kamera macht einen gemischten Eindruck: Die Kamerabedienung ist gegenüber früheren A7-Modellen deutlich besser geworden - zumindest, was die Ergonomie des Gehäuses angeht. Bei der Menüsteuerung gibt es keine nennenswerten Änderungen, Übersichtlichkeit kann nur mit dem Schnellmenü geschaffen werden. Die ungünstige Platzierung des Menüknopfs störte auch nach langer Verwendungszeit immer noch, weil er ein Umgreifen oder eine zweite Hand erfordert. Die Bildqualität des Sensors erfreute uns bei höheren ISO-Werten nicht. Zu schnell ist das Bild verrauscht. Da ist Sony bei anderen Sensoren deutlich besser. Bei normalen Belichtungsverhältnissen hingegen kann die Kamera mit detailreichen Bildern glänzen.

Wenig glücklich machen die Raw-Dateien, denen die verlustbehaftete Kompression anzumerken ist, sobald an den Bildern heftige Korrekturen in Hinblick auf Farbe und Belichtung gemacht werden.

Vor dem Kauf sollte abgewogen werden, ob die Bildstabilisierung ein wichtiges Kriterium ist - der Autofokus, den Sony überarbeitet hat, ist bei schlechter Beleuchtung oder schnellen Motiven immer noch nicht so gut, wie man es von Nikon oder Canon gewohnt ist. Auch Olympus' Systemkamera schneidet hier deutlich besser ab - und hat ebenfalls einen hervorragenden Sensor mit Stabilisierungsfunktion.

Vielleicht vermengt Sony beim Nachfolger der A7II die Fähigkeiten der A7S in puncto Lichtempfindlichkeit und Rauschverhalten und die Autofokus-Fähigkeiten aus der A6000. Dann hätte nur noch die Menüstruktur eine Überarbeitung nötig.

Wie immer stellen wir einige Rohdaten (zip) sowie unbearbeitete JPEGs (zip) und Videos (zip) in voller Auflösung zum Download und für eigene Bewertungen sowie Nachbearbeitungen zur Verfügung.  (ad)


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