Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/panasonic-lumix-dmc-lx100-im-test-kamera-zum-begeistern-und-zum-verzweifeln-1411-110539.html    Veröffentlicht: 23.11.2014 00:15    Kurz-URL: https://glm.io/110539

Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test

Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln

Mit der Edelkamera LX100 versucht Panasonic, einen großen 4/3-Sensor mit einem lichtstarken Objektiv zu verbinden. Ob sie sich gut bedienen lässt und wie es um die Bildqualität steht, zeigt der Golem.de-Test.

Panasonics LX 100 ist in jeder Hinsicht eine besondere Digitalkamera. Ihr Sensor ist größer, als es das Gehäuse vermuten lässt - und soll für eine bessere Bildqualität sorgen als die 1-Zoll-Modelle der Canon G7 X oder der Sony RX100 III. Und sie kann Videos in 4K aufnehmen, was die Konkurrenz noch nicht beherrscht. Gleichzeitig kostet sie nicht mehr als die aktuellen Spitzenmodelle anderer Hersteller, obwohl diese kleinere Sensoren verbauen. Golem.de hat die im Vorfeld hochgelobte Kamera ausprobiert und zeigt, ob der größere Sensor wirklich etwas bringt, denn selbst eine überragende Bildqualität reicht nicht, wenn es an der Bedienung hapert.

Kompakt ist relativ - das spürt der Benutzer deutlich, wenn er die LX 100 von Panasonic das erste Mal in die Hand nimmt. Jackentaschenfreundlich ist die neue Edelkamera des japanischen Herstellers nämlich nicht. Dafür verantwortlich ist die recht lange Gehäusefront von 115 mm. Mit 66 x 55 mm ist die Kamera auch recht tief, obwohl das Gehäuse weder klappbar noch ein Blitz eingebaut ist.

Ein winziger Blitz macht keine Freude

Eine Art Blitzwürfel zum Anstecken liefert Panasonic zwar mit, doch der sitzt unbeweglich auf dem Mittelkontakt. Ein Grund für die doch recht üppigen Maße ist auch der Sensor, der in der Kamera steckt. Es handelt sich dabei um ein Micro-Four-Thirds-Exemplar, das 17,3 x 13 mm groß ist und dabei die 1-Zoll-Sensoren aus der Sony RX100 oder der Canon G7 X bei weitem übertrifft. Diese sind nur 13,2 x 8,8 mm groß. Beim Flächenvergleich fällt der Unterschied noch stärker auf: Hier steht es 224,9 zu 116,16 mm².

Der Sensor erreicht eine Auflösung von maximal 12,7 Megapixeln und arbeitet zwischen ISO 100 und 25.600. Neben Fotos können auch Videos aufgenommen werden - mit bis zu 4K Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel mit 25p beziehungsweise 24p). Darüber hinaus lassen sich auch Full-HD-Videos mit 60, 30 und 24p drehen. Aufgezeichnet wird in MP4 oder ACHVD.

Natürlich ist das Objektiv der LX 100 unter anderem wegen des großen Sensors auch etwas größer. Es deckt eine Kleinbildbrennweite von 24-75 mm ab und ist mit f/1,7 im Weitwinkel und f/2,8 in der Telestellung sehr lichtstark. Einen richtigen Telemodus besitzt die Kamera aufgrund des geringen Brennweitenumfangs nicht. Das könnte je nach den Fotografiergewohnheiten ein kaufentscheidendes Merkmal sein. Dafür ist die Naheinstellungsgrenze mit 4 cm im Makromodus hervorzuheben.

Formatumschalter auf dem Objektiv

Dennoch: Die gesamte Auflösung des Sensors von eigentlich 16 Megapixeln wird nicht genutzt - dafür kann die LX100 Fotos mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen (1:1, 4:3, 3:2, 16:9) aufnehmen. Ein kleiner Schieber auf dem Objektiv ermöglicht das schnelle Umschalten zwischen den Formaten, und es gibt sogar einen Serienbildmodus, der selbstständig alle Seitenverhältnisse auskostet.

Sinnvolle manuelle Bedienungselemente

Die LX100 hat recht wenige Knöpfe. Vor allem die Front wirkt sehr aufgeräumt. Neben dem Objektiv ist hier nur die LED als Hilfslicht für den Autofokus zu sehen. Das Objektiv selbst verfügt über einen gerasterten Blenden- und einen rastlosen Multifunktionsring. Dazu kommen ein Schiebeschalter für die unterschiedlichen Seitenverhältnisse und ein zweiter für das Umschalten zwischen Autofokus, Makro und manueller Scharfstellung. Die linke Seite ist gänzlich frei von Bedienungselementen. Auf der rechten Seite befinden sich hinter einer Klappe lediglich der HDMI- und der USB-Anschluss.

Oben sind der Blitzschuh sowie das Rad für die Zeitvorwahl untergebracht. Darunter befinden sich der Ein-/Ausschalthebel und darüber der Auslöser samt Zoom-Wippe. Am rechten Rand ist ein separates Rad für die Belichtungskorrektur eingebaut worden. Dazu kommen noch zwei Knöpfe zur Filterauswahl und zur Aktivierung der "intelligenten Programmautomatik".

Auf der Rückseite ist es eng

Etwas voller ist die Rückseite der Kamera. Neben dem 3 Zoll großen und recht hellen Display befindet sich der elektronische Sucher ganz oben rechts. Er hat eine kleine Augenmuschel erhalten. Eine Dioptrienkorrektur ist ebenfalls vorhanden. Der Sucher ist hell und schnell, doch er ist vergleichsweise klein. Er weist eine Vergrößerung von 1,39x auf und wirkt sehr detailliert, was an den 2.764.000 Bildpunkten liegt. Gerade bei starker Sonneneinstrahlung hat er gegenüber dem Display Vorteile. Einige Anwender beklagen sich über einen Tearing-Effekt, der aber nicht jedem auffällt. Vor dem Kauf sollte man unbedingt überprüfen, ob man damit zurecht kommt.

Über dem Sucher befindet sich die Umschalttaste für den Liveview-Modus, mit der man auch die Automatik ausschaltet, die zwischen Display und Sucher hin- und herschaltet. Dazu kommt der WLAN-Knopf. Mit ihm wird die Verbindung zum Beispiel zwischen Tablet und Kamera aktiviert. Daneben ist rot beschriftet der Filmknopf untergebracht. Er ist leicht versenkt, damit er nicht unabsichtlich betätigt wird. Schließlich gibt es den AF/AE-Lock-Taster.

<#youtube id="OKl_4JAq2Mw"> Der rechte Teil der Rückseite wird durch das Drehrad ausgefüllt, das von vier Tasten umrahmt wird. Eine davon ruft das Quick-Menü auf, mit dem häufig benötigte Einstellungen schnell und ohne eine Odyssee durch die Menüs erreicht werden können. Daneben befindet sich der Play-Knopf zur Bildwiedergabe. Die unteren Taster aktivieren das Display und die Löschfunktion.

Das Drehrad ermöglicht die Navigation durch die Menüs sowie Zugriff auf die ISO-Verstellung, den Weißabgleich und die Autofokusfunktion sowie den Serienbildmodus und den Selbstauslöser. Fast alle Tasten der Kamera lassen sich auch mit anderen Funktionen belegen. Das wird im Menü recht anschaulich mit einer Skizze dokumentiert. Nur die beiden oberen Taster für die intelligente Automatik und die Filterauswahl können nicht umbelegt werden - vielleicht erledigt das ein Firmware-Update des Herstellers.

Die Unterseite der LX100 wird durch das große Akku-/Speicherkartenfach dominiert. Der Akku erreicht ungefähr eine Reichweite von 350 Fotos. Das ist nicht besonders viel, kann aber durch einen zweiten Akku ausgeglichen werden. Wird die Kamera auf ein Stativ montiert, verdeckt die Schnellkupplung die Batterieklappe, doch das ist aufgrund der Kameramaße unumgänglich.

Komplexe Bedienung oder knipsen - beides ist möglich

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Panasonic LX100 manuell einzustellen. Das zeigt sich auch an den vielen Schaltern und Drehrädchen, mit denen der Fotograf ins Geschehen eingreifen kann. Bei der manuellen Bedienung hat sich Panasonic ein Herz gefasst und verzichtet auf einen separaten Wahlschalter, der die Kamera in Programm-, Zeit- und Blendenautomatik oder den rein händischen Parameterbetrieb versetzt. Stattdessen gibt es am Objektiv einen Blendenring und oben auf der Kamera ein Rad für die Verschlusszeit. Bei beiden Bedienungselementen existiert eine A-Stellung (für Automatik). So wird die Kamera in den vollautomatischen Betrieb versetzt. Verstellt man den Blendenring, wird die passende Zeit automatisch errechnet. Genauso verhält es sich mit der Einstellung der Verschlusszeit.

Fotografieren wie bei Leica

Diese Bedienungsphilosophie ist damit näher an der klassischen Fotografie als bei anderen Digitalkameras. Und wieder einmal zeigt sich: Nicht alles, was alt ist, ist überholt. Auch ein Rad zur Belichtungskorrektur ist vorhanden.

Die Kamera verfügt nicht nur über ein Display (3 Zoll, 921.000 Bildpunkte), sondern auch über einen elektronischen Sucher mit 1.024 x 768 Pixeln. Das Display lässt sich nicht abklappen. Leider hat Panasonic auch auf einen Touchscreen verzichtet. Der Anwender wird durch Menüs geschickt, von denen die Kamera trotz der zahlreichen direkten Eingriffsmöglichkeiten dennoch reichlich hat.

Das Zoomen übernimmt entweder ein kleiner Hebel am Auslöser oder der Kamera-Multifunktionsring. Der besitzt keine spürbaren Rastpunkte, sondern dreht frei, was beim Filmen keine Geräusche erzeugt. Alternativ kann der Ring auch mit anderen Funktionen belegt werden, um etwa Bildeffekte auszuwählen oder manuell scharf zu stellen. Hier stört die leichte Verstellbarkeit mangels mechanischen Widerstands je nach ausgewählter Funktion natürlich schon eher. Die Lösung könnte eine auf Wunsch zuschaltbare Rasterung sein, doch die bieten die Hersteller noch nicht an.

Zahlreiche Hilfen für manuelle und automatische Scharfstellung

Das manuelle Scharfstellen kann durch Peaking und eine Vergrößerung des Bildbereichs unterstützt werden. Das funktioniert recht zuverlässig und ist aufgrund der Detailgenauigkeit auch mit dem elektronischen Sucher unproblematisch zu bewerkstelligen. Der Autofokus arbeitet mit 49 Messfeldern und kann auch zur Objektverfolgung eingesetzt werden. Dabei kann der Fotograf einen Bildbereich festlegen, der im Fokus gehalten werden soll, auch wenn er sich bewegt. Das funktioniert recht zuverlässig.

Wo ist der Touchscreen?

Im Allgemeinen kann die Kamera schnell fokussieren, wobei sie sich bei schlechtem Licht eher schwertut, wirklich die korrekte Schärfe zu treffen. Hier bietet sich die manuelle Nachregelung an. Im Gegensatz zu vielen anderen Kameras ist der Hintergrund wirklich unscharf, wenn die Blende weit geöffnet wird. Der Fokuspunkt kann auch verschoben werden, doch dafür ist ein Ausflug ins Menü erforderlich. Das lässt sich aber umgehen, wenn man den Aufruf der Funktion auf eine Kamerataste legt. Warum Panasonic ausgerechnet bei der LX100 auf einen Touchscreen verzichtet hat, ist absolut unverständlich.

Ein wenig irritierte uns die ISO-Einstellung der Kamera. Neben der Auswahl eines Wertes gibt es neben Auto ISO noch die Option i.ISO. Letztere kann die Szene offenbar auswerten und verwendet höhere Verschlussgeschwindigkeiten, wenn sich im Bild etwas bewegt, damit es nicht zu Bewegungsunschärfen kommt. Das klappt natürlich nur, wenn der Benutzer die Wahl der Verschlussgeschwindigkeit der Kameraautomatik überlässt. Wer die ISO-Einstellungen auf den Objektivring legt, kann auch manuell fix eingreifen.

Exzessive Menüs sind zum Verzweifeln

Die Steuerung über die Menüs ist wenig eingängig und leider auch recht kompliziert. Das liegt einerseits daran, dass die Kamera schlicht sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bietet - auch für das Filmen. Allein die Auswahl der Codecs und Filmoptionen füllt fast eine vollständige Bildschirmseite. Dazu kommt, dass viele Einstellungsoptionen Auswirkungen an anderer Stelle haben, was dazu führt, dass Elemente ausgeblendet sind. Warum das jeweils so ist, muss sich der Nutzer mit Hilfe des sehr umfangreichen Handbuchs selbst beibringen - die Kamera sagt lediglich, die Option sei nicht verfügbar. Das könnte Panasonic in einem Firmware-Update leicht abstellen und den Grund einfach nennen.

Der riesigen Anzahl der Menüpunkte entkommt der Nutzer mit dem Q-Menü. Hier lassen sich Einstellungen unterbringen, die häufig gebraucht werden. Diese Funktion bietet nicht nur Panasonic, sondern beispielsweise auch Fujifilm bei seinen Kameras an. Eigentlich zeigt sie, wie hoffnungslos veraltet die bisherigen, mehrere Bildschirmseiten und Reiter umfassenden Menüstrukturen mittlerweile sind. Das Q-Menü gibt es genau genommen gleich zweimal. In einer Darstellungsweise zeigt es 13 vorausgewählte Parameter, während die zweite Darstellung es ermöglicht, bis zu 15 Optionen aus 31 auf insgesamt drei Übersichtsseiten zu gruppieren. Doch auch die Navigation im Q-Menü ist aufgrund der erforderlichen Klicks auf dem Wahlrad nach oben und unten hakelig und führt häufig zu Fehleingaben.

Die Kamera selbst liegt gut in der Hand, hat allerdings einen recht kleinen Handgriff. Wer sich für die LX100 interessiert, sollte sie unbedingt im Laden ausprobieren, denn mit größeren Händen rutscht der Benutzer leicht mit dem Daumen auf die Taster neben dem Wählrad.

Die Bildqualität ist für die Kameraklasse überragend

Die LX100 überzeugt durch ausgewogene Farben und einen hohen Detailgrad der Bilder, der ab ISO 3.200 gut erkennbar abnimmt. Besonders bei schlechtem Licht spielt die LX100 dennoch ihre Stärken aus.

Bei ISO 12.800 ist der Punkt erreicht, bei dem zwar noch verkleinerte Bildversionen etwa für die Publikation im Web genutzt werden können, ein Ausdruck in einem größeren Format jedoch denkbar schlecht gelingt. Besonders die hohe Qualität des Objektivs kann begeistern: Die Randverzerrungen sind nur gering ausgeprägt, was vermutlich auch ein Verdienst der Bildbearbeitung in der Kamera ist. Bei großer Blendenöffnung ist der Effekt jedoch deutlicher.

Chromatische Aberrationen sind bei hohen Kontrasten erkennbar, jedoch so schwach, dass sie nicht ins Gewicht fallen und die Randabschattung hält sich in Grenzen. Ein wenig abzublenden hilft, die Schärfeabbildung zu optimieren. Leider fehlt der Kamera ein Neutraldichtefilter, der gerade beim Filmen nützlich sein könnte, um ausgerissene Lichter zu verhindern, ohne abblenden zu müssen. Da die LX100 jedoch ein Filtergewinde hat, lässt sich das Manko einfach ausgleichen.

Videos mit enormer Auflösung

Die LX 100 nimmt 4K-Videos auf, bietet aber weniger Einstellungsmöglichkeiten als die deutlich teurere Systemkamera Panasonic GH4. Die Filmaufnahme wird mit dem roten Knopf gestartet und beendet, was unweigerlich einen leichten Verwackler zur Folge hat, der herausgeschnitten werden muss.

Beim Filmen kann die Belichtung und Blendenöffnung manuell kontrolliert oder der Automatik überlassen werden. Autofokus oder manuelle Schärfeeinstellung - beides ist möglich. Die Videoqualität überrascht durch ihre hohe Detailliertheit. Aus dem Filmmaterial können zudem durchaus akzeptable Standbilder mit etwa 8 Megapixeln Auflösung gezogen werden. Drei Videos in 4K-Auflösung stellen wir zum Download bereit (206 MByte, 173 MByte, 35 MByte)

Verfügbarkeit und Fazit

Die Panasonic Lumix DMC-LX100 ist ab rund 800 Euro im Handel erhältlich. Selten hat eine Kompaktkamera uns einerseits so viel Freude, aber auch Kummer bereitet wie die LX100.

Die Bildqualität - und auf die kommt es schließlich an - stellt Konkurrenten wie die RX100 Mark III von Sony oder die Canon G7 X in den Schatten. Und keine der Konkurrenten kann in 4K filmen. Das können zwar derzeit noch nicht viele Haushalte auf dem Fernseher genießen, doch es schadet sicherlich nicht, für die Zukunft gerüstet zu sein.

Die Basisfunktionen zum Verstellen der fotografischen Grundparameter sind intuitiv und schnell erreichbar - nach einigen Stunden Eingewöhnung funktioniert das Justieren von Blende, Zeit, Brennweite und Schärfe wie im Schlaf. Doch wehe, man versucht, der Kamera etwas mehr abzuverlangen und will in die Menüs einsteigen!

Auch ein gründliches Handbuchstudium reicht nicht aus, um die Vielzahl der Optionen zu verinnerlichen und vor allem zu verstehen, warum in diesem oder jenem Modus die gewünschte Einstellung nun doch nicht verfügbar ist. Das ist ärgerlich und vermiest die Freude an der sonst sehr gelungenen Kamera dann doch.

Anfängern sei empfohlen, sich erst einmal nur auf die wirklich mit Reglern und Knöpfen erreichbaren Funktionen zu beschränken - denn dann macht die Kamera wirklich Spaß. Ein wenig Bauchschmerzen haben wir bei dieser Empfehlung aber trotzdem. Vielleicht hat ein Nachfolger der LX100 einen Touchscreen, mit dem vieles leichter von der Hand gehen könnte.

Wie immer bieten wir auch einige Rohdatenbilder (173 MByte) aus der Kamera zum Download an.  (ad)


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