Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/galaxy-s5-vs-one-m8-samsungs-kunststoff-gegen-htcs-metall-1404-105536.html    Veröffentlicht: 03.04.2014 10:16    Kurz-URL: https://glm.io/105536

Galaxy S5 vs. One (M8)

Samsungs Kunststoff gegen HTCs Metall

Sowohl Samsung als auch HTC veröffentlichen zum Frühling 2014 ihr neues Topsmartphone: Samsung setzt dabei auf Glamour, HTC auf Aluminium. Golem.de konnte beide Geräte bereits testen und erklärt die wichtigsten Unterschiede - und welches Smartphone sich eher lohnt.

Nur knapp einen Monat hat es gedauert, bis HTC mit Samsung gleichgezogen ist und sein eigenes neues Android-Smartphone mit Topausstattung vorgestellt hat: das One (M8). Nicht nur der Name ist fast genauso wie beim Vorgänger, auch Design und Technik werden konsequent fortgeführt. Das One (M8) überrascht mit seiner Hardware genauso wenig wie das Galaxy S5, in den Details unterscheiden sich beide Geräte aber merklich.

Welches Gehäuse ist besser?

Der erste auffällige Unterschied zwischen dem neuen One und dem Galaxy S5 ist das Gehäuse. Herrscht bei Samsungs neuem Topgerät der gewohnte Kunststoff vor, ist das One (M8) wie sein Vorgänger aus Metall. Der Anteil an Kunststoff ist HTC zufolge jetzt noch geringer, was im direkten Vergleich mit dem Vorgänger sofort sichtbar ist: War beim ersten HTC One noch der Rahmen aus Kunststoff, ist das neue Gerät bis auf zwei dünne Streifen auf der Rückseite komplett aus mattem, gebürstetem Aluminium.

Dementsprechend fühlt sich das neue One verglichen mit dem Galaxy S5 deutlich hochwertiger an. Zwar mag eine abnehmbare Kunststoffrückseite praktisch sein, da sie einfach ersetzt werden kann, wenn sie zerkratzt ist. Aber obwohl Samsung einen Glamour-Faktor verspricht, finden wir die Rückseite des Galaxy S5 einfach viel weniger spektakulär und hochwertig als das edle Metall-Finish des One. Aufgrund der abgerundeten Kanten und der gewölbten Rückseite liegt das One auch etwas besser in der Hand. Ein Vorteil der Kunststoffrückseite des Galaxy S5: Bei feuchten Fingern rutscht das Smartphone weitaus weniger leicht aus der Hand.

One (M8) auch bedingt wasserfest

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gehäuse des Galaxy S5 vor Wasser und Staub geschützt ist. Zwar bietet auch das One (M8) laut HTCs Marketingchef Jeff Gordon einen temporären Schutz vor Spritzwasser nach IPX3, in Wasser tauchen wie das Galaxy S5 sollte der Nutzer es aber nicht.

Was das Gehäuse betrifft, ist der Wasserschutz für uns der einzige Grund, zum Galaxy S5 statt zum One (M8) zu greifen. Viele Nutzer dürften auch den wechselbaren Akku des Galaxy S5 praktisch finden - in Zeiten mobiler Zusatzakkus halten wir dies jedoch nicht mehr für so wichtig. Ansonsten liegt das neue Smartphone von HTC sowohl beim verwendeten Material als auch bei der Verarbeitung und beim Design klar vorn.

Ähnliche grundlegende Hardware

Was die grundlegende Hardware betrifft, ähnelt das HTC One (M8) dem Galaxy S5 stark - und ist in dieser Hinsicht auch ebenso wenig innovativ: Beide haben einen Snapdragon-801-Prozessor mit vier Kernen, der an sich ein bereits bekannter Snapdragon 800 mit wenigen Verbesserungen beim Handling großer Bilddateien sowie beim LTE-Modem ist. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden Smartphones 2 GByte groß, auch die Displays mit Full-HD-Auflösung haben nahezu die gleiche Größe: Das HTC One (M8) hat einen 5 Zoll großen Bildschirm, das Galaxy S5 einen 5,1 Zoll großen. Beide Smartphones unterstützen LTE, bieten einen Steckplatz für Micro-SD-Karten und übliche Funktionen wie Bluetooth, GPS und NFC.

Wie aufgrund des gleichen Prozessors kaum anders zu erwarten, schneiden beide Smartphones in den Benchmark-Tests nahezu identisch ab - und das trotz der Vorwürfe an HTC, es schummle bei einigen Tests. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 kommt das One (M8) im Single-Test auf 977, im Multi-Mode auf 2.842 Zähler; das Galaxy S5 erreicht hier jeweils 960 und 2.933 Punkte. Im Grafik-Benchmark GFX Bench kommt das One (M8) im T-Rex-Test im Onscreen-Modus auf 29,6 fps, im anspruchsvolleren Manhattan-Test auf 11,8 fps. Das Galaxy S5 schafft hier 27,8 respektive 11,7 fps.

Schummelei im 3D Mark

Lediglich im 3D Mark von Futuremark sind größere Abstände zwischen den beiden Smartphones erkennbar - hier verwendet HTC aber auch einen speziellen Highspeed-Modus, um bessere Resultate zu erhalten. Im Icestorm-Extreme-Test kommt das One (M8) auf 20.466 Zähler, das Galaxy S5 erreicht hier ohne speziellen Modus 18.126 Punkte. Mittlerweile hat der Hersteller des 3D Mark, Futuremark, das One (M8) wegen der Verstöße aus der Ergebnisliste genommen.

Bei den zusätzlichen Funktionen unterscheiden sich das neue One und das Galaxy S5 deutlicher. Mit einem Fingerabdrucksensor und einem Pulsmesser bietet das Samsung-Gerät zwei kaum bei Smartphones gesehene neue Funktionen an, über deren Praxiswert allerdings gestritten werden kann. Bei unserem Test des Galaxy S5 fanden wir, dass beide kein kaufentscheidendes Argument sind.

Zweite Kamera auf der Rückseite

Als Hardware-Neuheit hat das neue One eine zweite Kamera auf der Rückseite zu bieten: Diese macht keine Fotos, sondern sammelt Tiefeninformationen, dank denen der Nutzer bei jedem Foto im Nachhinein den Fokuspunkt ändern kann, ohne eigene Einstellungen machen zu müssen. Außerdem hat das Gerät wie sein Vorgänger und auch das Galaxy S5 einen Infrarotsender, mit dem Fernseher und andere Geräte bedient werden können.

Bei den zusätzlichen Hardwarefunktionen halten wir die zweite Kamera des HTC One für interessanter als den Fingerabdrucksensor und den Pulsmesser des Galaxy S5. Im Alltag finden wir Fotos mit veränderbarem Fokuspunkt praktischer als Samsungs wenig verlässlichen Fingerabdruck-Scanner oder die Möglichkeit, seine Herzfrequenz zu messen. Wie groß der Praxiswert der Refokussierung ist, haben wir uns genauer angeschaut.

Refokussierung mit Qualitätsproblemen

So sehr die Refokussierung des One (M8) nach Lytro klingt: Im Endeffekt ist sie nichts anderes als das, was viele Apps am Markt bereits ermöglichen - wenngleich dank der Informationen der zweiten Kamera zuverlässiger und schneller. Dank der Tiefeninformationen klappt es bei unseren Tests anders als bei vielen Apps immer, mit der "Ufocus" genannten Funktion neue Fokuspunkte an jeder beliebigen Stelle zu setzen. Auch dauert die Aufnahme nicht länger als die eines normalen Fotos, da im Vorfeld keine separaten Einstellungen vorgenommen werden müssen.

So einfach die Handhabung des Ufocus ist, umso gemischter sind die Ergebnisse. Grundsätzlich gilt: Ist der Hintergrund bei einem aufgenommenen Bild unscharf, also wenn das Hauptmotiv beispielsweise nah am Objektiv ist, wird er auch mit der Fokuskorrektur nicht scharf. Die zweite Kamera nimmt also kein separates Bild mit einer anderen Schärfeeinstellung auf. Die Refokussierung erfolgt anders als bei einer Lichtfeldkamera also nicht über Hardwarekomponenten, sondern ausschließlich per Software. Und hier zeigen sich die Grenzen der automatisierten Neufokussierung.

Weichzeichner arbeitet ungenau

Das One arbeitet wie Apps, bei denen der Nutzer manuell den Vordergrund bestimmt und den Hintergrund mit einem Weichzeichner unscharf macht - nur eben dank der Tiefeninformationen automatisiert. Die Weichzeichnung ist aber häufig ungenau, Kanten werden nicht zuverlässig erkannt, stellenweise ist die Unschärfe unlogisch verteilt. Falls dem Nutzer solche Fehler auffallen, hat er keine Möglichkeit, sie manuell zu korrigieren. Bis HTC mit einem Update hier nachbessert, ist die automatisierte Refokussierung nur bei eindeutigem Bildaufbau halbwegs brauchbar - also wenn es einen eindeutig definierten Vorder- und Hintergrund gibt. Und auch hier dürfen die Kanten der Motive nicht allzu genau betrachtet werden - in der Praxis ist die Funktion derzeit bei vielen Motiven nicht brauchbar.

Die von HTC "Ultrapixel-Kamera" genannte Hauptkamera hat eine maximale Blendenöffnung von f/2.0 sowie einen BSI-Sensor. Das alleine sollte bereits dafür sorgen, dass Bilder bei schwacher Beleuchtung besser ausgeleuchtet sind. Zusätzlich betont HTC, dass die Kamera dank größerer Pixel mehr Licht aufnehme als andere Smartphone-Kameras mit deutlich mehr Pixeln - die größeren Pixel sind der Grund dafür, dass die Kamera des neuen One wie die des Vorgängers nur 4 Megapixel hat.

Schwach beleuchtete Szenen stellt das One (M8) gut dar

Tatsächlich lichtet die Kamera des neuen One schlecht beleuchtete Szenen mit deutlich größerem Belichtungsumfang ab, weshalb dunklere Bereiche besser zu erkennen sind als beim Galaxy S5. Ein Nachteil ist, dass sehr helle Spots wie Lichtquellen oder Fenster mit Tageslicht schnell überbelichten und dementsprechend als grelle Flächen mit wenig Zeichnung erscheinen. Dies wird auch bei Tageslichtaufnahmen schon zum Problem: Auf unserer Fototour durch London hatten wir häufig das Problem, dass Straßenszenen zwar gut belichtet sind, der Himmel und Monumente im Hintergrund aber bereits stark überstrahlt. Hier kann der HDR-Modus stellenweise helfen, bei bewegten Objekten ist er aber technisch bedingt nur mäßig nützlich.

Bildqualität ist beim Galaxy S5 besser

Die Kamera von Samsungs neuem Galaxy S5 hat mit 16 Megapixeln eine viermal so hohe Auflösung, was beim Vergleich der Bilder auch sichtbar wird. In der verkleinerten Ansicht sehen die Fotos des neuen One trotz der deutlich geringeren Auflösung zwar ebenfalls sehr gut aus, vergrößern wir einzelne Bildabschnitte, fällt der Unterschied aber auf. Allerdings ist er auch hier weniger dramatisch, als wir zunächst angenommen hatten. Zwar sind feine Strukturen beim One weniger detailreich, Strukturen sind generell gröber und aufgrund der "fehlenden" Pixel einfach weniger scharf. Wie eine Kamera, die nur ein Viertel der Auflösung von der des Galaxy S5 hat, wirkt die des One auf uns aber trotzdem nicht. Dafür ist die Bildqualität zu gut, auch wenn das Grundrauschen etwas höher ist.

So unterschiedlich die Bildergebnisse sind, so unterschiedlich sind auch die Kamera-Apps: HTC hat sich, wie bei der gesamten neuen Sense-Oberfläche, für einen zurückhaltenden Look entschieden. Samsung hingegen setzt weiter auf bunte Bilder, um die einzelnen Funktionen zu verdeutlichen. Von den Funktionen her sind beide Apps ähnlich, es gibt unter anderem einen Panorama-Modus, eine HDR-Funktion und einen Glattbügler für Selbstporträts.

Zwei Blitze für bessere Hauttöne

Wie das iPhone 5S hat auch das neue One zwei unterschiedlich getönte LED-Blitzlampen. Diese sollen bei menschlichen Motiven für bessere Hauttöne sorgen. Wie das One entscheidet, wann welches Fotolicht verwendet wird, ist uns nicht klar. In unseren Tests gingen meist beide Lampen an.

Mit Zoe bietet auch das neue One HTCs Mischung aus Foto und kleinen Videos an, die automatisch zu kleinen Filmen zusammengestellt werden können. Im Zoe-Modus ist es jetzt einfacher, ohne Umschalten sowohl Fotos als auch Videos aufzunehmen: Ein einzelner Druck auf den Auslöser macht ein Foto, ein längerer Druck nimmt ein Video auf. Wie nach einer Aktualisierung des ersten One können auch wieder eigene Musikdateien als Basis für den Videoschnitt verwendet werden. Wichtig zu wissen: Bei Zoe-Fotos kann der Fokus nicht im Nachhinein verändert werden.

Insgesamt sollten die Kameras des neuen One und des Galaxy S5 nicht nur nach technischen Daten wie der Auflösung verglichen werden: Bei der Kamera des neuen Samsung-Smartphones ist die Bildqualität besser, die des One ist bedingt durch ihre Bauart aber lichtempfindlicher. Zudem gefallen uns die Extrafunktionen beim One besser: Der Ansatz mit dem frei wählbaren Fokus ist interessant und bietet theoretisch durch die Automatisierung Vorteile - allerdings ist die Funktion noch zu ungenau. Momentan hapert es sowohl an der automatischen Erkennung als auch an der Implementierung des Effektes selbst.

Android 4.4.2 und eigene Nutzeroberflächen

Sowohl das One (M8) als auch das Galaxy S5 kommen mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 alias Kitkat. Beide Hersteller installieren ihre eigene Nutzeroberfläche: HTC verwendet das neue Sense 6, Samsung eine aktualisierte Version von Touchwiz.

Schlichtes Sense, buntes Touchwiz

Sense 6 ist verglichen mit dem Vorgänger deutlich weniger bunt und überfrachtet. HTC setzt bei den Icons jetzt auf etwas schlichtere Designs, das Einstellungsmenü ist jetzt in Grau und Grün gehalten. Zudem ist die Schrift schlanker, was edler aussieht als beim ersten HTC One und dessen Sense 5. Insgesamt ist auch die neue Version von Sense übersichtlich, auf Funktionen wie Multi Window muss der Nutzer aber weiterhin verzichten.

Samsungs neue Touchwiz-Version unterscheidet sich vom allgemeinen Design her kaum vom Vorgänger - und ist dementsprechend immer noch sehr bunt und bildhaft. Lediglich das Einstellungsmenü hat Samsung großflächig umgestaltet: Sowohl die Icons als auch die Sortierung sind neu - und deutlich unübersichtlicher als vorher. Anders als bei Sense gibt es bei Touchwiz Multi Window und andere erweiterte Funktionen wie eine deutlich umfangreichere Schnelleinstellungsleiste.

Das Design von Sense gefällt uns deutlich besser als das von Touchwiz: HTCs Designänderungen sehen gut aus, zudem ist die Oberfläche deutlich übersichtlicher als Samsungs Touchwiz. Funktionen wie Multi Window oder eine Fitness-App wie Samsungs S Health gibt es zwar nicht, dafür wirkt Sense auf uns deutlich schlanker. Letztlich ist die Wahl eine Entscheidung zwischen ansprechendem Design sowie guter Bedienbarkeit oder einem möglichen Mehrwert durch zusätzliche Funktionen.

Beide Smartphones arbeiten schnell und ruckelfrei

Was die Geschwindigkeit betrifft, unterscheiden sich die Systeme beider Smartphones kaum: Die Menüs laufen flüssig, Programme starten schnell. Auch anspruchsvollere Apps wie grafisch aufwendige Spiele laufen ohne Ruckler.

Akkulaufzeit und Fazit

Beide Smartphones haben jeweils einen speziellen Akkusparmodus, der die Funktionen auf ein Minimum zurückschraubt und so auch bei unter 20 Prozent noch bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit ermöglichen soll. Der des One (M8) lädt deutlich schneller als der des Galaxy S5, bietet dafür aber weniger nutzbare Programme - nicht einmal ein Browser ist vorhanden. Auch schaltet das One (M8) nicht in einen Schwarz-Weiß-Modus um, der beim Galaxy S5 dank des OLED-Displays zusätzlich stromsparend ist.

Im Akkulaufzeittest schafft es das HTC One, einen 1080p-codierten Film sieben Stunden lang abzuspielen, bis der Akku leer ist. Das Samsung Galaxy S5 kann den gleichen Film acht Stunden lang abspielen.

Fazit

Von der Leistung her sind das neue HTC One und Samsungs Galaxy S5 gleichauf, trotzdem haben wir einen Favoriten: Das One (M8) sieht besser aus, ist aus hochwertigerem Material hergestellt und hat eine übersichtlichere Oberfläche - fehlende Funktionen wie Multi Window oder Apps wie S Health vermissen wir im Alltag nicht, auch mit einem nicht wasserdichten Gehäuse können wir leben.

Auch gefällt uns die zweite Kamera auf der Rückseite des One (M8) besser als der Fingerabdrucksensor und der Pulsmesser des Galaxy S5. Im Alltag hätten wir für die mit der Kamera verbundene Refokussierung mehr Verwendung als für Samsungs Extrafunktionen. Allerdings funktioniert die Refokussierung momentan noch nicht perfekt; HTC sollte schnell ein Update liefern, das die Bildfehler beseitigt und manuelle Eingriffe ermöglicht.

Für über 600 Euro bieten sowohl das Galaxy S5 als auch das One (M8) keine großen Überraschungen bei der grundlegenden Hardware. Das One (M8) punktet durch seine Verarbeitung und sein Gehäuse aus matt gebürstetem Aluminium - das deutlich mehr "Glamour" versprüht als Samsung es beim Galaxy S5 gerne hätte. Sowohl das One (M8) als auch das Galaxy S5 sind zweifelsfrei Topsmartphones, das neue One ist aber letztlich für uns das attraktivere Gerät.  (tk)


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