Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/galaxy-s5-im-test-smartphone-mit-finger-nicht-immer-erkennung-1403-105257.html    Veröffentlicht: 20.03.2014 12:23    Kurz-URL: https://glm.io/105257

Galaxy S5 im Test

Smartphone mit Finger-nicht-immer-Erkennung

Versprochen hat Samsung Glamour und Innovationen - herausgekommen ist etwas anderes. Wir haben den Fingerabdrucksensor des Galaxy S5 mit dem des iPhone 5S verglichen, unseren Puls gemessen und Fotos gemacht.

Was genau von Samsungs neuem Topsmartphone zu erwarten sein würde, war vor der Vorstellung des Geräts Gegenstand heftiger Spekulationen: Metallgehäuse oder Kunststoff, 1440p-Display oder 1080p-Bildschirm, Fingerabdrucksensor ja oder nein? Klar war nur eins: Innovativ sollte es sein - oder wenigstens cool. Im Test enttäuscht das Galaxy S5 diese Hoffnung. Zwar bringt es tatsächlich einen Fingerabdrucksensor und sogar einen Pulsmesser, ist aber in einigen Bereichen überraschend unspektakulär, etwa bei Prozessor oder der Displayauflösung.

Gutes Full-HD-Display

So hat das Galaxy S5 ein 5,1 Zoll großes Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt zwar eine hohe Pixeldichte von 432 ppi, verglichen mit dem Vorgängermodell Galaxy S4 hat sich allerdings nicht viel getan: Das Galaxy S4 hat die gleiche Auflösung, aber dank eines minimal kleineren Displays eine etwas höhere Pixeldichte von 441 ppi.

Im Alltag wirkt sich das allerdings nicht negativ aus: Dank der immer noch hohen Auflösung stellt das Galaxy S5 Bildschirminhalte sehr scharf dar, einzelne Pixel oder ein Treppeneffekt sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Farben stellt das Display aufgrund der OLED-Technologie kräftig und leuchtend dar, Schwarz wird als reines Schwarz dargestellt.

In dem für Samsung typischen Kalibrierungsmenü kann der Nutzer aus unterschiedlichen Konfigurationen wählen. Das Display hat einen großen Helligkeitsumfang und kann ähnlich wie das des ersten Galaxy Tab extrem weit heruntergeregelt werden. In heller Umgebung ist es ebenfalls gut abzulesen.

Als innovativ kann auch der Fingerabdrucksensor nicht bezeichnet werden: Samsung versucht hier zwar mit Apple gleichzuziehen, hat es aber nicht geschafft, den Sensor auch gut bedienbar zu machen.

Launischer Fingerabdrucksensor

Der Fingerabdrucksensor ist beim Galaxy S5 ähnlich wie beim iPhone 5S in den Home-Button integriert. Der Sensor des Galaxy S5 ist aber deutlich weniger komfortabel zu nutzen als der von Apples Smartphone. Die Finger müssen sehr viel genauer als beim iPhone 5S über den Sensor bewegt werden.

Es reicht nicht, den Finger einfach auf den Home-Button zu legen. Stattdessen muss der Nutzer wie bei vielen Fingerabdrucksensoren von Notebooks mit dem Finger über den Knopf wischen - und das genau in der Vertikalen und in der Position, in der der Finger registriert wurde. Dadurch ist das einhändige Entsperren beim Galaxy S5 recht umständlich. Beim Entsperren müssen wir unseren Finger häufig drei- bis viermal über den Sensor ziehen, bis er erkannt wird. Beim Sensor des iPhone 5S muss hingegen nicht darauf geachtet werden, in welcher Lage der Finger aufliegt.

Der Nutzer kann beim Galaxy S5 bis zu drei Fingerabdrücke abspeichern und mit dem Fingerabdrucksensor auch Zahlungen genehmigen. Aktuell geht dies allerdings nur bei Paypal und Samsungs eigenem Appstore; Googles Play Store akzeptiert die Legitimation mit dem Finger nicht.

Der Puls bleibt niedrig

Mit dem Galaxy S5 vertieft Samsung den mit dem Galaxy S4 begonnenen Ansatz des Smartphones als Fitnessbegleiter und vermarktet das Gerät dementsprechend auch mit seinem neuen Fitnessarmband Gear Fit. Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich unterhalb der Kamera neben dem LED-Fotolicht ein Herzfrequenzmesser. Der Nutzer legt einfach seinen Finger auf den Sensor, über ein Licht wird dann der Puls gemessen. Dies funktioniert in unserem Test sehr gut und zuverlässig.

Passend zum neuen Pulsfrequenzmesser hat Samsung seine Fitnesssoftware S Health erweitert, sie ist jetzt in der Version 3.0 vorinstalliert. Der Nutzer kann seine Schritte zählen, seine Ernährung verfolgen und seine Pulsfrequenz aufzeichnen.

Gehäuse aus Kunststoff

Das 141,8 x 72,4 x 8,2 mm große Kunststoffgehäuse mit der glänzenden Rückseite soll dem Galaxy S5 laut Samsung Glamour verleihen. Die Rückseite ist mit einem griffigen, an Kunstleder erinnernden Material überzogen, die der des ersten Nexus-7-Tablets ähnelt. Das ist zwar nicht hässlich, verleiht dem Smartphone aber auch keinen besonderen Charme.

Das Gerät ist - wie für Samsungs Topgeräte üblich - sehr gut verarbeitet, das Smartphone knarzt nicht und liegt gut in der Hand. Um den Rand verläuft ähnlich wie beim Galaxy S4 ein silberner Rahmen, der auch beim Galaxy S5 nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff ist. Der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe ragen kaum aus dem Gehäuse heraus und sind dementsprechend unpraktischerweise nur schwer zu ertasten.

Das 144 Gramm schwere Galaxy S5 ist nach IP67 vor Staub und Wasser geschützt - beim Vorgänger Galaxy S4 gab es hier noch ein extra Modell, das Galaxy S4 Active. Die Schutzart bedeutet, dass das Gerät nicht dauerhaft unter Wasser gehalten werden kann, maximal 30-minütige Tauchgänge in bis zu 1 Meter Tiefe sind allerdings möglich. Dafür ist der USB-Anschluss mit einer gummiisolierten Klappe geschützt, der Kopfhöreranschluss ist von innen abgedichtet. Auch der abnehmbare Rückdeckel bietet ähnlich wie beim Galaxy S4 Active dank einer Gummilippe Schutz vor eindringendem Wasser. In unserem Test hat das Smartphone ein Wasserbad unbeschadet überstanden.

Kamera mit schnellem Autofokus

Samsung hat nach eigenen Angaben bei der Entwicklung des Galaxy S5 auf die Kamera besonders großen Wert gelegt. Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 16 Megapixeln, das sind 3 Megapixel mehr als beim Galaxy S4. Der Autofokus reagiert dank einer Technik, die laut Samsung normalerweise in digitalen Spiegelreflexkameras eingesetzt wird, schneller als bei bisherigen Galaxy-Modellen: Innerhalb von 0,3 Sekunden soll die Kamera ein Motiv scharfstellen können. Der dafür nötige Sensor ist unterhalb der Kamera eingebaut. In unseren Tests reagiert der Autofokus tatsächlich schneller als bei anderen Smartphones.

Auch die Kamera-App hat Samsung verbessert und erweitert: Ein neuer HDR-Modus zeigt das zu erwartende ausgeglichene Foto bereits im Sucher an. Bisher konnte der Nutzer das Ergebnis erst nach der Aufnahme begutachten. Zu den weiteren Funktionen gehören ein Panorama- und ein Beauty-Modus sowie die Möglichkeit, virtuelle Touren durch Räume zu erstellen. Hier macht der Nutzer im Laufen Fotos, die später zu einem kleinen Film zusammengesetzt werden. Die Lautstärkewippe dient im Fotomodus als Auslöseknopf. So können auch unter Wasser Fotos gemacht werden - der Touchscreen reagiert technisch bedingt unter Wasser nicht zuverlässig.

Der Fokus auf die Kamera in der Entwicklung hat sich gelohnt: Mit dem Galaxy S5 geschossene Fotos sind scharf, haben einen angenehmen Kontrast und einen korrekten Weißabgleich. Feine Strukturen verwischen zwar bei starker Vergrößerung, anders als beim Xperia Z1 kommt es aber nicht zu einem starken Aquarelleffekt. Schriften sind auch in starker Vergrößerung noch gut zu erkennen.

Die Frontkamera hat wie beim Vorgänger eine Auflösung von 2 Megapixeln und eignet sich für Videotelefonie.

Hardware ohne große Überraschungen

Die verbaute Hardware ist weniger fortschrittlich als erwartet. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, dessen vier Kerne auf 2,5 GHz getaktet sind. Der Quad-Core-Prozessor des Vorgängers hatte mit 1,9 GHz noch weniger Leistung. Trotz der unterschiedlichen Bezeichnung ähnelt der Snapdragon 801 dem bereits länger verfügbaren Snapdragon 800 bis auf wenige technische Details. Diese betreffen das LTE-Modem, einen Video-Codec und die Verarbeitung großer Bilddateien. Vom kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 5S angekündigten 64-Bit-Prozessors ist im neuen Galaxy S5 nichts zu entdecken.

Weniger Arbeitsspeicher als beim Note 3

Etwas überraschend hat Samsung die Größe des Arbeitsspeichers verglichen mit dem Galaxy S4 unverändert bei 2 GByte gelassen. Bereits das auf der Ifa 2013 präsentierte Galaxy Note 3 hat 3 GByte. Der eingebaute Flash-Speicher des Galaxy S5 ist wahlweise 16 oder 32 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut. Kompatible Apps können auf diese Karte verschoben werden. Anders als im Vorfeld von einigen Medien behauptet, stehen dem Nutzer beim 16-GByte-Modell mehr als 7,5 GByte Speicherplatz zur Verfügung: Nach der Einrichtung hatte unser Gerät fast 12 GByte freien Speicher. Dieser ist nicht in Telefon- und SD-Speicher aufgeteilt.

Das Galaxy S5 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat-4-LTE, die Sprachqualität ist mit unserer O2-Karte sehr gut. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0 BLE ANT+, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der Micro-USB-Anschluss ist USB-3.0-fähig und sollte Daten schneller mit einem PC austauschen können. Am oberen Rand befindet sich ein Infrarotsender, mit dem Fernseher oder andere Geräte gesteuert werden können.

Lange Akkulaufzeit

In einem Punkt überrascht uns das Galaxy S5 positiv: Der wechselbare Akku mit einer Nennladung von 2.800 mAh hält beim Anschauen eines 1080p-codierten Videos fast acht Stunden lang durch, bis er leer ist - ein sehr guter Wert. Samsung gibt eine Sprechzeit von bis zu 21 Stunden an, die Standby-Zeit soll über 16 Tage betragen. Über Nacht verliert das Smartphone mit aktiviertem WLAN drei Prozent Akkustand.

Samsung hat beim Galaxy S5 einen Energiemanager eingebaut, der dank eines neuen manuell zuschaltbaren Ultramodus den Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren können soll. Dafür werden Displayinhalte nur noch schwarz-weiß angezeigt, zudem erfolgt der Zugriff auf die wichtigsten Funktionen über ein spezielles, schlichtes Auswahlmenü. Hier stehen nur die grundlegenden Funktionen zur Verfügung, um Akku zu sparen.

So lassen sich ausschließlich die vorinstallierten Apps Telefon, Nachrichten, Browser, Chaton, Diktiergerät, Google+, Memo, Rechner und Uhr nutzen. Zusätzlich installierte Apps stehen generell in diesem Modus nicht zur Verfügung, so dass die Einsatzmöglichkeiten entsprechend beschränkt sind. Der Modus eignet sich also eher für Notsituationen und nicht für eine reguläre Nutzung, um dauerhaft die Akkulaufzeit zu erhöhen. Wenn der Akku unter 20 Prozent Ladestand hat, soll das Gerät laut Samsung noch bis zu 24 Stunden im Standby-Betrieb durchhalten.

Android 4.4.2 und Touchwiz

Das Galaxy S5 wird mit Android in der aktuellen Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, worüber Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Diese unterscheidet sich äußerlich kaum von der des Galaxy S4 und bietet hauptsächlich kosmetische Änderungen - beispielsweise in der Schnelleinstellungsleiste. Neu ist auch "My Magazine", eine Flipboard-Variante, die direkt in den Launcher integriert ist.

Das Einstellungsmenü hat ein stärkeres Facelift erhalten, dabei ist es allerdings deutlich unübersichtlicher geraten als das alte. Die einzelnen Einstellungsoptionen sind thematisch in Reiter geordnet, die in der Grundeinstellung alle geöffnet sind - hier muss der Nutzer eine ganze Weile scrollen, bis er die gewünschte Option findet. Alternativ kann auch eine Registerkartenansicht oder eine Listenansicht gewählt werden. Diese sind etwas übersichtlicher, aber lange nicht so gut strukturiert wie die klassischen Android-Einstellungen. Wer an die Anordnung des ursprünglichen Android-Menüs gewohnt ist, findet sich in Samsungs neuen Einstellungen nicht gut zurecht. Nutzer von vorigen Galaxy-Top-Modellen kennen zumindest die Sortierung schon teilweise.

Zu den bereits vom Galaxy S4 bekannten Funktionen gehört Multi Window, neu ist die Toolbox. Hier hat der Nutzer in einem Pop-up-Menü schnellen Zugriff auf die Kamera, den Browser und andere Hilfsmittel.

Leistung und Benchmarks

Wie angesichts des verbauten Prozessors zu erwarten war, läuft das Galaxy S5 flüssig in den Menüs, auch mehrere offene Apps sind kein Problem. Grafisch anspruchsvolle Apps laufen ohne Ruckler, der Stock-Browser stellt Internetseiten ohne Stocken dar.

In den Benchmarks erreicht das Galaxy S5 Werte im oberen Bereich: Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 kommt es im Single-Modus auf 960 Punkte - 35 Zähler mehr als das Xperia Z1 Compact von Sony. Im Multi-Modus kommt das Galaxy S5 auf 2.933 Punkte, auch hier liegt das Smartphone vor dem Xperia Z1 Compact.

Im Grafiktest GFX Bench kommt das Galaxy S5 im T-Rex-Test auf einen Onscreen-Wert von 27,8 fps, vergleichbar viel wie das LG G Flex und knapp 7 fps weniger als das Xperia Z1 Compact. Im anspruchsvolleren Manhattan-Test erreicht das neue Samsung-Smartphone im Onscreen-Modus 11,7 fps - 5 fps weniger als das Xperia Z1 Compact. Den Icestorm-Test und den Icestorm Extreme des 3D Mark reizt das Galaxy S5 aus, im Icestorm Unlimited schafft es 18.126 Punkte. Das sind knapp 1.500 mehr als das G Flex und 1.000 weniger als das Xperia Z1 Compact.

Verfügbarkeit und Fazit

Das Galaxy S5 soll laut Samsung ab dem 11. April 2014 erhältlich sein. Einen offiziellen Preis hat Samsung noch nicht genannt, bei O2 soll das Smartphone bei Ratenzahlung 660 Euro kosten.

Fazit

Mit dem Galaxy S5 liefert Samsung zwar ein hochwertiges und leistungsfähiges Android-Smartphone ab, bei dem wir aber den angekündigten Glamour vermissen - ebenso wie die erhofften Innovationen. Der verwendete Prozessor ist mit dem bereits häufiger verbauten Snapdragon 800 fast baugleich und der Arbeitsspeicher kleiner als beim über ein halbes Jahr alten Galaxy Note 3. Zwar läuft das Smartphone auch damit flüssig, nach der Ankündigung eines 64-Bit-Prozessors sind diese Leistungsmerkmale aber nicht besonders spektakulär.

Der Fingerabdrucksensor ist deutlich ungenauer als der des iPhone 5S; wir brauchen meistens mehrere Anläufe, bis unser Finger erkannt wird, und verlieren schnell die Lust, ihn überhaupt einzusetzen. Wie nützlich der unterhalb der Kamera eingebaute Pulsfrequenzmesser für Sportler oder Hypochonder wirklich ist, möchten wir gerne noch genauer ausprobieren. Besonders zusammen mit der Gear Fit könnte die Funktion interessant werden.

Hervorstechende positive Merkmale des Geräts sind die lange Akkulaufzeit und die Kamera. Die neue Kamera-App bietet neben dem verbesserten HDR-Modus einen schnellen Autofokus, die Bildqualität ist sehr gut. Gut gefallen hat uns auch das Display, wenngleich die Auflösung mit 1080p nicht so hoch ausgefallen ist wie erhofft.

Als Kaufgrund sind die Akkulaufzeit und die gute Kamera jedoch zu wenig. Günstiger zu haben sind aktuell Sonys Xperia Z1, Samsungs Galaxy Note 3 - oder Samsung voriges Vorzeigemodell Galaxy S4. Außerdem lohnt es sich abzuwarten, was HTC mit seinem neuen Smartphone an Neuerungen bringen wird, das in Kürze vorgestellt werden soll.

Nachtrag vom 9. April 2014, 15:30 Uhr

Das Samsung Galaxy S5 wird wie das Galaxy Note 3 mit einem Region-Lock ausgeliefert. Mit einem in Europa gekauften Gerät muss also mindestens fünf Minuten lang über eine europäische SIM-Karte telefoniert werden, bevor eine ausländische Karte verwendet werden kann. Auf Nachfrage kann das Smartphone auch bei Samsung direkt entsperrt werden.

Nachtrag vom 10. April 2014, 15:08 Uhr

Im ursprünglichen Test wurde lobend erwähnt, dass Samsung beim Galaxy S5 kaum Bloatware installiere. Dies betraf allerdings nur unser Testmodell: Bei den zum Marktstart gezeigten Geräten sind wieder Apps aufgespielt, die nicht ohne weiteres deinstalliert werden können. Der Text wurde entsprechend angepasst.  (tk)


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