Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/sculpt-ergonomic-desktop-im-praxistest-mantarochen-mit-makel-1312-103393.html    Veröffentlicht: 16.12.2013 14:58    Kurz-URL: https://glm.io/103393

Sculpt Ergonomic Desktop im Praxistest

Mantarochen mit Makel

Zum Sculpt Ergonomic Desktop gehört die erste ergonomische Tastatur von Microsoft mit Notebooktasten. Die zuvor ausladende Tastatur wurde verkleinert. Unzufrieden sind wir mit dem neuen Tastenlayout.

Sculpt Ergonomic Desktop heißt Microsofts neues Paket aus ergonomischer Tastatur und dazugehöriger Maus. Es ist die erste ergonomische Tastatur von Microsoft, die mit flachen Tasten nach Chiclet-Bauart ausgestattet ist. Das Zahlenfeld wurde ausgelagert, damit die Maus dichter an die Tastatur rückt. Beides hat uns im Praxistest gefallen. Gestört hat uns dagegen das umgebaute Tastenlayout.

Ergonomische Tastaturen sind für Nutzer gedacht, die viel mit der Tastatur arbeiten und idealerweise das Zehnfingersystem beherrschen. Mit diesen Tastaturen soll die Belastung für Hand- und Armgelenke verringert und Verletzungen vorgebeugt werden. Das Schreiben auf einer ergonomischen Tastatur kann eine spürbare Entlastung bringen, weil das sonst übliche Tastenlayout aufgebrochen wird: In der Mitte wird die Tastatur so geteilt, dass auf der einen Hälfte alle Tasten sind, die mit der linken Hand getippt werden. Auf der anderen Seite befinden sich die Tasten, die mit rechts bedient werden.

Beide Tastenhälften sind zur Tastaturmitte aufsteigend geformt, damit die Handgelenke nicht gedreht werden müssen und die Handmuskulatur entlastet wird. Zudem kann es hilfreich sein, die Tastatur nach hinten aufsteigend anzukippen, damit die Handgelenke gerade auf der Tastatur liegen. An diesen Grundprinzipien hält Microsoft mit der Tastatur des Sculpt Ergonomic Desktop fest.

Dem Mantarochen nachempfunden

Während der Entwicklung trug die Tastatur den Codenamen Mantarochen, was auf das Design anspielt. Microsofts erste ergonomische Tastatur mit Chiclettasten haben wir für den Test mit dem rund acht Jahre alten Natural Ergonomic Keyboard 4000 verglichen. Das damit eingeführte Tastenlayout ist seither unverändert geblieben. Danach gab es mit dem Natural Ergonomic Desktop 7000 nur einen Ableger, der kabellos arbeitete.

Im Vergleich zum Vorgängermodell fällt die veränderte Bauweise auf. Die Tastatur des Sculpt Ergonomic Desktop ist sehr dünn, was ihr ein elegantes Aussehen verleiht, wozu auch die Klavierlackoptik beiträgt. Eine nette Designidee ist es, den Bereich zwischen den beiden Tastenhälften freizulassen. Beibehalten wurde die in die Tastatur integrierte Handballenauflage. Sie soll sicherstellen, dass die Handgelenke gerade auf der Tastatur liegen und geschont werden.

Microsoft lagert den Tastenblock aus

Löblicherweise hat Microsoft nicht an der Unsitte einiger älterer ergonomischer Tastaturen festgehalten, die sich nur hinten hochstellen ließen. Das neue Modell kann also wieder vorne erhöht werden, um die Tastatur nach hinten abfallend aufzustellen. Das wird vor allem empfohlen, wenn der Schreiber vergleichsweise hoch am Schreibtisch sitzt. Die beiliegende Erhöhung wird magnetisch an der Unterseite der Mantarochen-Tastatur befestigt und lässt sich damit bequem anbringen und auch wieder ohne großen Aufwand lösen. Weder mit noch ohne Erhöhung rutscht die Tastatur, sie steht stets stabil.

Anders als die Vorgängermodelle hat die neue Tastatur kein integriertes Zahlenfeld. Dieser Bereich ist komplett in eine eigene Tasteneinheit ausgelagert worden. Im Gespräch mit Golem.de erklärte der Hersteller, dass dadurch die Maus näher an die eigentliche Tastatur gelegt werden könne. Der rechte Arm müsse dann weniger stark gedreht werden, um die Maus zu bedienen, da das Zahlenfeld beliebig auf dem Schreibtisch platziert werden könne. Und wer ganz auf das Tastenfeld verzichte, spare Platz.

Nummernblock wie einen Taschenrechner halten

Bei der Eingabe von vielen Zahlen ist es bequem, die Zahlentastatur wie einen Taschenrechner in die Hand zu nehmen und darauf zu tippen. Pfiffigerweise hat Microsoft auch eine Backspace-Taste auf der Zahlentastatur untergebracht, so dass Vertipper ohne Wechsel auf die Haupttastatur korrigiert werden können. Für den Windows-Taschenrechner gibt es eine eigene Taste, und die Clear-Taste kann die Eingabe im Taschenrechner löschen.

Wer aber das Zahlenfeld auf den Tisch legt und darauf tippt, wird möglicherweise die fehlende Handballenauflage vermissen. Da die Tastatur durch den Einsatz von Drahtlostechnik dafür prädestiniert ist, auch mal auf der Couch bedient zu werden, wäre es praktisch, wenn für solche Fälle das Tastenfeld an die Haupttastatur angeklippt werden könnte.

Leider hat Microsoft aus Kostengründen darauf verzichtet, die Beschriftung auf dem Nummerntastenfeld zu übersetzen. Die Tasten sind englisch beschriftet, was für die meisten Nutzer kein Problem darstellen sollte. Anders sieht es mit der Belegung der Punkt-Taste aus: Statt eines Punktes erscheint bei der Eingabe ein Komma, was zu Verwirrung führen könnte.

Sondertastenreihe ist weggefallen

Die neue Tastatur ist im Vergleich zu den Vorgängermodellen rund 5 cm weniger tief, so dass sie deutlich weniger Platz auf dem Schreibtisch einnimmt. Das wurde unter anderem erreicht, indem komplett auf die bisherige Sondertastenreihe oberhalb der Funktionstasten verzichtet wurde. Die Funktionen der Sondertastenreihe wurden mit auf die Funktionstasten gelegt. Zum Umschalten zwischen beiden Modi muss ein Schiebeschalter betätigt werden.

Angenehmes Tippen dank flacher Chiclettasten

Das macht das Umschalten vergleichsweise mühselig. Hier wäre eine Funktionstaste für den temporären Wechsel der Modi wie bei Notebooks sinnvoller gewesen. Damit könnte der Nutzer mal eben die Lautstärke regulieren und dann wieder zur gewohnten Funktionstastenbelegung zurückkehren. Der Schiebeschalter bewirkt, dass kaum zwischen den Funktionstasten und den Sondertasten umgeschaltet wird, weil es sich nicht flüssig in die normalen Arbeitsabläufe integrieren lässt. Vor allem das Regulieren der Lautstärke und das Pausieren der Wiedergabe sollten einfacher zu erreichen sein. Lediglich der Taschenrechner hat weiterhin eine separate Taste.

Wir hätten es sinnvoll gefunden, die Tastatur noch 1 cm tiefer zu machen und dafür eine Funktionstastenreihe und eine Sondertastenreihe beizubehalten. Denn Microsoft hat die Funktionstasten sehr kompakt gestaltet, so dass eine weitere Tastenreihe die Mantarochen-Tastatur nur unwesentlich größer gemacht hätte. Die Funktionstasten haben einen auffällig anderen Druckpunkt als die übrigen Tasten. Im direkten Vergleich wirken sie etwas schwammiger, schwergängiger und weniger präzise.

Flache Chiclettasten bringen Entlastung für die Finger

Der Einsatz der flachen Tasten in Chiclet-Bauart ist eine gute Idee und entlastet beim Tippen, weil sich die Finger aufgrund des geringeren Hubs weniger bewegen müssen als bei einer herkömmlichen Tastatur. Insgesamt ergibt sich ein angenehmes Tippgefühl. Die Hände liegen bequem auf der gepolsterten Handballenauflage, die aus einem leicht rauen Material besteht, damit die Hände nicht wegrutschen.

Das alte Natural Ergonomic Keyboard hatte noch LEDs für den Status der Caps-Lock und Num-Lock-Taste. Auf dem neuen Modell gibt es keinerlei Benachrichtigungen mehr; wenn Caps-Lock umgeschaltet wird, erscheint immerhin eine Einblendung auf dem Bildschirm. Beim Drücken der Num-Lock-Taste fehlt dies völlig, so dass der Nutzer durch Probieren erfährt, wie das Tastenfeld gerade eingestellt ist. Hier wäre eine LED am Gerät hilfreich, die den Status signalisiert. Wenn etwa die Caps-Lock-Taste nur leuchtet, wenn die Taste aktiv ist, sollte sich der Stromverbrauch in Grenzen halten.

Neu gestalteter Funktionsblock

Microsoft hat den Block mit Cursortasten mit dem darüber befindlichen Funktionsblock neu gestaltet. Wer direkt vom alten Natural Ergonomic Keyboard zur Mantarochen-Tastatur wechselt und den bisherigen Funktionsblock oberhalb der Cursortasten blind bedienen kann, wird sich über diese Entscheidung von Microsoft ärgern. Denn es bedarf viel Einarbeitungszeit, bis sich der Anwender an die neue Tastenanordnung gewöhnt hat und diese ebenfalls entsprechend schnell bedienen kann.

Es ist rätselhaft, weshalb Microsoft die Tastenanordnung ausgerechnet bei einer Tastatur verändert, die sich vornehmlich an Blindschreiber richtet. Microsoft selbst konnte keinen Grund dafür nennen. Wir hätten uns gewünscht, Microsoft hätte der Tastatur die 1,5 cm mehr Platz in der Breite gegönnt und den Funktionsblock nicht umgestaltet.

Mantarochen-Tastatur gibt es nur drahtlos

Der Ergonomic Sculpt Desktop wird von Microsoft nur noch in einer drahtlosen Ausführung angeboten, eine kabelgebundene Version ist nicht geplant. Dem Paket aus Tastatur und Maus liegt ein USB-Dongle bei, das die drahtlose Übertragung abwickelt, es kann in der Maus verstaut werden. In der Tastatur gibt es nur dann eine Unterbringungsmöglichkeit, wenn diese einzeln ohne Maus gekauft wird.

Die Tastatur läuft mit zwei AAA-Batterien. Der Batteriefachdeckel wird mit Magneten befestigt, so dass der Batteriewechsel sehr bequem ist. Weniger komfortabel ist dies bei der Maus gelöst, die zwei AA-Batterien benötigt. Auch ihr Deckel wird mittels Magneten gehalten und das Schließen ist recht einfach. Beim Abnehmen würde aber eine Einkerbung helfen, um den Deckel bequem mit dem Fingernagel lösen zu können. Ohne sie ist das Öffnen des Deckels ziemlich fummelig.

Auch die Zahlentastatur läuft mit Batterien, allerdings macht Microsoft in der viel zu dünnen Dokumentation keine Angaben dazu. Weder wird beschrieben, wie sich die Batterien wechseln lassen, noch erfährt der Käufer, was für Batterien drinstecken. Es ist eine CR2430-Knopfzelle, die vermutlich nicht jeder Nutzer zum Auswechseln vorrätig hat. Für den Batteriewechsel wird ein kleiner Schraubendreher benötigt. Auch ein solcher gehört nicht unbedingt zur Standardausrüstung eines jeden Haushalts. Ist die Schraube gelöst, erschließt sich keineswegs auf Anhieb, wie der Deckel entfernt wird. Sehr schade, dass sich Microsoft bei der Nummerntastatur nicht für ein komfortableres Verschlusssystem für das Batteriefach entschieden hat.

Dokumentation enttäuscht auf ganzer Linie

Wer das Set ohne Vorkenntnisse erwirbt, steht ziemlich allein da, wenn er sich auf das Handheftchen verlässt. Microsoft erklärt nicht einmal, aus welchem Grund das Zahlenfeld ausgelagert wurde. Somit dürften nur die wenigsten erahnen, dass damit der Abstand zwischen Haupttastatur und Maus verringert werden soll. Auch gibt es keine Erklärung dazu, nach welchen Kriterien die Tastaturerhöhung verwendet werden sollte. Wer sie einsetzt, obwohl er selbst nicht erhöht genug sitzt, läuft Gefahr, dass es zu Fehlhaltungen kommt. Bei einer auf den ergonomischen Einsatz ausgerichteten Tastatur sind solche grundlegenden Hinweise für den Käufer unverzichtbar. Es ist sehr ärgerlich, dass es nicht einmal ein Mindestmaß an Einweisung gibt.

Auch an anderer Stelle treten Fragen auf, auf die der Käufer keine Antwort erhält. So hat nur die Maus einen Ein-Aus-Schalter, bei Haupttastatur und Zahlentastatur sucht man ihn vergebens. Hier wäre es gut zu wissen, dass sich beide Tastaturen bei Inaktivität automatisch abschalten und wieder anspringen, wenn sie benutzt werden. Auch zur Batterielaufzeit gibt es in der Anleitung keine Angaben. Auf Nachfrage hat Microsoft eine Batterielaufzeit von bis zu neun Monaten für die Tastatur versprochen. Bei der Maus soll erst nach einem Jahr ein Batteriewechsel anstehen.

Tastaturtreiber macht Probleme mit alten Microsoft-Mäusen

Die Einrichtung des Sculpt Ergonomic Desktop läuft ohne Probleme, wenn er als Set verwendet wird. Wer etwa die Mantarochen-Tastatur mit einer anderen Microsoft-Maus nutzen will, kann auf einem System mit Windows 7 eine böse Überraschung erleben: Die neue Maus-Tastatur-Software von Microsoft überschreibt ohne Vorwarnung die installierten Microsoft-Programme Intellitype und Intellimouse, die lange Zeit für die Konfiguration von Maus und Tastatur verwendet wurden. Wird die neue Software deinstalliert, bleiben auch die Anwendungen Intellitype sowie Intellimouse weg und der Nutzer muss sie bei Bedarf erst neu aufspielen. Immerhin gehen die Einstellungen dabei nicht verloren.

Probleme treten auf, wenn der Käufer eine ältere Microsoft-Maus verwenden will, die von der neuen Software nicht mehr unterstützt wird. Wenn dann die Maus-Tastatur-Software eingespielt wird, lassen sich die Tasten an einer nicht unterstützten Maus nicht mehr anders belegen - es gelten die Standardwerte. Die Grundfunktionen von Maus und Tastatur laufen auch ohne die Microsoft-Software, sie wird nur für Anpassungen benötigt. Problemlos lässt sich eine ältere Microsoft-Maus mit Drahtlostechnik parallel zur Mantarochen-Tastatur verwenden, die beiden USB-Dongles kommen sich nicht in die Quere.

Sculpt Ergonomic Maus ist sehr hoch

Dem Sculpt Ergonomic Desktop liegt die Sculpt Ergonomic Maus bei, die vergleichsweise dick ist und vom Nutzer so verwendet werden soll, dass die Hand nicht darauf liegt. Stattdessen wird die Maus seitlich in der Hand gehalten. Wir konnten uns nicht so recht daran gewöhnen, den Mauszeiger durch Seitwärtsbewegungen zu steuern.

Wir fanden es schade, dass die Sculpt Ergonomic Maus zwar eine Fünftastenmaus ist, sich aber nur vier Tasten frei belegen lassen. Denn die Windows-Taste dient nur dazu, das Startmenü respektive den Startbildschirm aufzurufen - eine Neubelegung ist nicht vorgesehen. Abgesehen von linker und rechter Maustaste bleiben somit nur zwei frei belegbare Tasten, wobei eine davon das Mausrad ist.

Verfügbarkeit und Fazit

Als Microsoft den Sculpt Ergonomic Desktop im August 2013 vorstellte, hieß es, dass es die Tastatur ausschließlich im Paket mit Maus gebe und der Listenpreis 130 Euro betrage. Mittlerweile gibt es das Paket im Onlinehandel schon für 75 bis 80 Euro. Für Unternehmenskunden wird das Sculpt Ergonomic Keyboard auch einzeln angeboten, im Onlinehandel kostet es separat derzeit um die 55 Euro. Bei der einzeln verkauften Tastatur kann das USB-Dongle im Batteriefach verstaut werden.

Fazit

Unser Eindruck vom Sculpt Ergonomic Desktop ist durchwachsen. Das Tippgefühl ist angenehm und der Einsatz flacher Chiclettasten erweist sich als sehr gute Entscheidung. Die Tastatur ist sehr gut verarbeitet. Ärgerlich, dass der Funktionsblock umgestaltet und die Sondertastenreihe eingespart wurde, was im Vergleich zu den Vorgängermodellen den Komfort verringert. Das gilt vor allem für Nutzer, die von einem der Vormodelle zur neuen Tastatur wechseln.

Die Auslagerung der Zahlentastatur dürfte vor allem diejenigen freuen, die den Zahlenblock nur selten verwenden. Sie sparen Platz auf dem Schreibtisch. Wer viel mit Zahlenkolonnen zu tun hat, kann damit wie auf einem Taschenrechner tippen, indem die Zahlentastatur bequem in der Hand gehalten wird. Etwas skurril wirkt die Entscheidung, aus Kostengründen auf ein eingedeutschtes Layout für das Tastenfeld zu verzichten.

Die beiliegende Anleitung ist eine Enttäuschung. Denn Microsoft hat sich offenbar viele Gedanken über den sinnvollen Einsatz der Tastatur gemacht, allerdings erfährt der Käufer davon nichts und erhält keine Einweisung. Auch Erklärungen zum Batteriewechsel der Nummernblocktastatur fehlen. Hier sollte Microsoft dringend nachbessern.

Wer es auf sich nimmt, sich an die veränderte Tastenanordnung zu gewöhnen, erhält eine gute ergonomische Tastatur zu einem angemessenen Preis. Der Einsatz der flachen Chiclettasten bringt beim Schreiben eine spürbare Entlastung. Wer eine andere Microsoft-Maus mit der Mantarochen-Tastatur nutzen will, sollte vor dem Kauf prüfen, ob diese mit der neuen Maus-Tastatur-Software verwendet werden kann.  (ip)


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