Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/razer-blade-2013-im-test-scharfe-klinge-mit-stumpfem-display-1309-101639.html    Veröffentlicht: 25.09.2013 14:13    Kurz-URL: https://glm.io/101639

Razer Blade 2013 im Test

Scharfe Klinge mit stumpfem Display

Kein ähnlich flaches 14-Zoll-Notebook bietet so viel Leistung wie das mattschwarz-giftgrüne Razer Blade 2013. Im Inneren des flachen Gerätes rechnen ein Haswell-Vierkern-Prozessor und Nvidias Geforce GTX 765M, einzig das miese TN-Panel trübt im wahrsten Sinne des Wortes das Bild.

2011 hat Razer das erste Blade vorgestellt, ein 17-Zoll-Gerät mit Touch-Display. Während die ursprüngliche Version noch mit einem Sandy-Bridge-Prozessor und einem Fermi-Grafikchip arbeitete, hat der Hersteller das Notebook ein Jahr später mit Ivy-Bridge-Technik sowie einer Kepler-Geforce neu aufgelegt und vor einigen Wochen die dritte Version als potentes Pro-Modell angekündigt.

Das Blade Pro ist aufgrund seiner Abmessungen sowie des Gewichts aber eher ein Nischenprodukt. Dessen war sich auch Razer bewusst. Daher entwickelten die US-Amerikaner ein kleineres Notebook auf Basis eines 14-Zoll-Barebones, das nun den simplen Namen Blade trägt - zu Deutsch Klinge. Razer spricht vollmundig vom flachsten Gaming-Laptop der Welt und verbaut daher die schnellsten Komponenten bei 100 Watt TDP, die sich in dieser Geräteklasse kühlen lassen.

Das Blade ist übrigens das erste Razer-Produkt ohne Tiernamen. Alle Mäuse von Razer sind nach Giftschlangen benannt - wenngleich die Orochi einen Drachen als Namensgeber hat -, die Tastaturen tragen Bezeichnungen von Spinnentieren inklusive Skorpionen, die Headsets wiederum sind an Haie sowie Kraken, also Meeresbewohner, angelehnt und die Mauspads haben Namen von Insekten wie dem Elefantenkäfer.

Die mattschwarze Oberfläche des nur 1,7 cm hohen sowie 1.893 Gramm schweren Razer Blade besteht aus eloxiertem Aluminium und fühlt sich ebenso kühl wie edel an. Fingerabdrücke sind hier zwar nicht so sichtbar wie bei einer Klavierlackoptik, lassen sich aber im Alltag nicht vermeiden. Die Verarbeitung und die Stabilität des Gerätes geben keinen Anlass zur Kritik, selbst der filigrane Displayrahmen ist sehr verwindungssteif.

Gute Eingabegeräte und Ausstattung

Die Chiclet-Tastatur ist sauber in den Unibody eingelassen, auf Wunsch sorgt eine grüne sowie dimmbare Hintergrundbeleuchtung der Tasten auch bei Dunkelheit für Übersicht. Mit ein wenig Eingewöhnungszeit kann der Nutzer auf dem Blade blind tippen, an die Druckpunkte einer vorzüglichen Thinkpad-Tastatur kommt Razer aber keinesfalls heran. Die Eingabetaste könnte größer sein und die Beschriftung der Tasten ist Geschmackssache, das US-Layout lässt Umlaute nur auf Umwegen zu.

Von Haus aus befindet sich die Funktionstaste rechts neben der Strg-Taste, was insbesondere Spielern entgegenkommt. Makros ermöglicht die vorinstallierte Synapse-2.0-Software samt Cloud-Anbindung, zudem verarbeitet die Chiclet-Tastatur problemlos Eingaben wie Sprinten plus Springen oder einen Duckjump (W+Shift+Leertaste). Etwas unglücklich sind jedoch die Pfeil-nach-oben- und Pfeil-nach-unten-Tasten, für Rennspiele wie Need for Speed Most Wanted 2013 sind sie schlicht zu klein.

Gestenfähiges Touchpad und bis zu 512 GByte SSD-Speicher

Das große, gegen Kratzer unempfindliche Synaptics-Touchpad bietet viel Platz für Multi-Touch-Gesten wie Pinchen oder Scrollen und setzt diese ohne Probleme um. In Kombination mit den beiden Maustasten sind selbst Shooter mit etwas Gewöhnung passabel spielbar. Für längere Gefechte ist eine dedizierte Maus dennoch sinnvoller, so bietet Razer beispielsweise mit der Orochi eine kompakte Maus für unterwegs an. Deren aktuelle Neuauflage nutzt zwar einen besseren Sensor, die raue Oberfläche musste jedoch Klavierlack weichen, dafür ist sie zur Bluetooth-4.0-Schnittstelle des Blades kompatibel. Weiterhin bietet das Razer-Notebook eine Front-Webcam mit 720p-Auflösung und ein Kensington-Sicherheitsschloss.

Obgleich sich auf LAN-Partys der kombinierte Klinkenanschluss für ein Headset wie das neue 7.1-Kraken anbietet und das Blade ein Dual-Array-Mikrofon hat, klingen die beiden links und rechts von der Tastatur eingelassen Stereolautsprecher durchaus erfreulich. Wie bei flachen Notebooks üblich, fehlt es etwas an Druck, gerade epische Filme büßen hier an Qualität ein - dafür sind die Lautsprecher auf Wunsch sehr laut. Hochauflösendes Videomaterial speichert das Gerät auf einem lautlosen Solid State Drive (SSD) vom Typ Samsung 840. Je nach Ausbaustufe stehen 128, 256 oder 512 GByte bereit. Zwischen dem kleinsten und dem größten Datenträger liegen allerdings 500 US-Dollar, so dass sich Bastler überlegen können, ob sie den Garantieverlust in Kauf nehmen und den zweiten mSATA-Steckplatz selbst mit einer SSD versehen.

Der im Blade verbaute HM87-Chip bietet sechs USB-3.0-Anschlüsse, wovon Razer drei nach außen verlegt. Ein Kartenleser fehlt ebenso wie ein optisches Laufwerk. Das Dual-Band-WLAN funkt nach 802.11n-Standard und ein USB-auf-Ethernet-Adapter sorgt für eine Kabelverbindung ins Internet oder Netzwerk.

Schlechtes TN-Panel mit geringer Auflösung

Externe Monitore werden per HDMI 1.4a an das Razer Blade angeschlossen, damit ist es sogar möglich, die UDH-Auflösung 3.840 x 2.160 zu nutzen - allerdings nur bei 30 Hz. Das integrierte 14-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und ohne Touch-Funktion aber löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf, was vergleichsweise wenig ist, jedoch der Spieleausrichtung des Blades entgegenkommt. Wir finden das prinzipiell gut.

Weniger Pixel bedeuten im Grafiklimit einen nahezu linear geringeren Rechenaufwand und alle Auflösungen außer der nativen sehen trotz brauchbarer Interpolation prinzipbedingt matschig aus. Der Geforce-Treiber erlaubt zwar eine pixelgenaue Skalierung, allerdings wird das Bild aufgrund der Pixeldichte dann recht klein. Dies erschwert in einigen Spielen das Lesen von Texten oder das Erkennen von wichtigen Informationen.

Razer verwendet zudem wie bei bisher allen Blade-Notebooks ein TN-Panel, was ebenfalls ein Tribut an die Spieleausrichtung ist. Hinsichtlich der Farben geht das Display gerade noch in Ordnung, die Blickwinkelstabilität hingegen ist absolut nicht überzeugend und die Helligkeit nur Mittelmaß. Schon bei geringer Displayneigung wird das Bild sehr dunkel und die Wabenstruktur des vorinstallierten Razer-Hintergrundbildes verschwindet. Ein Reinigungstuch sorgt für Durchblick, macht aber aus dem TN- kein IPS-Panel.

Ein solches Display würde zwar höchstwahrscheinlich eine längere Reaktionszeit aufweisen, jedoch in praktisch allen anderen Bereichen Vorteile bieten. Im Jahr 2013 sind IPS-Panels bei den meisten Notebooks aus gutem Grund Standard, auch viele Smartphones und Tablets nutzen diesen Displaytyp. Das TN-Panel des Blades neigt auf dem Desktop sogar zu einer Art Moiré-Effekt, der durch den Razer-Hintergrund unterstützt wird. In Spielen hingegen bewirkt eine kleine Positionsänderung auf dem Sofa oder Stuhl, dass das Bild aussieht, als sei eine Vignettierung über die eigentliche Darstellung gelegt. Die geringe Blickwinkelstabilität macht je nach Spiel so Teile des HUDs schwer erkennbar, was im schlechtesten Fall zum Tod des Alter Ego führen kann.

Da Razer einen Killer-Chip von Qualcomm namens Wireless-N 1202 nutzt, ist übrigens kein Intel Widi (Wiress Display) möglich.

Rasend schnell dank Haswell-CPU plus Kepler-GPU

Das Razer Blade ist mit Abstand das flotteste Gaming-Notebook im Bereich von unter zwei Kilogramm. Schneller ist nur Alienwares 14-Zöller, dafür wiegt das Dell-Gerät auch fast ein Kilo mehr. Die 2013er Version des Blades nutzt einen vierkernigen Haswell-Prozessor, den Core i7-4702HQ mit Simultaneous Multithreading (SMT) für das parallele Ausführen von acht Aufgaben. Die Thermal Design Power (TDP) von 37 Watt beinhaltet die im Prozessor integrierte Grafikeinheit HD Graphics 4600, die im Leerlauf oder bei der Filmwiedergabe aktiv ist.

Dank Nvidias Optimus-Technik springt in Spielen die auf der Kepler-Architektur basierende Geforce GTX 765M an, diese entspricht einer niedriger getakteten Geforce GTX 660 für Desktop-PCs. Die 8 GByte DDR3-1600-Speicher entsprechen heutigem Standard, das RAM aber läuft aufgrund der Latenzen von CL11-11-11-1T mit leicht angezogener Handbremse.

Sehr gute Spieleleistung und hohe Rechengeschwindigkeit

Die verbaute Geforce GTX 765M bietet nur ein 128 Bit breites Speicherinterface mit 2.000 MHz Takt, im Gegenzug jedoch etwas mehr als 1.300 Gflops - somit ist der Chip tendenziell bandbreitenlimitiert, weswegen das von Razer verbaute Panel mit nur 1.600 x 900 Pixeln eine gute Wahl ist, denn eine höhere Auflösung erfordert mehr Datentransferrate. Die Shader-Leistung der GTX 765M hingegen ermöglicht viele Berechnungen pro Pixel, zumal der Boost ausgehend von 797 MHz die meiste Zeit über 900 MHz anlegt. Der Haswell-Prozessor wiederum ist mit seinen vier Kernen samt HT sehr rechenstark angesichts der TDP von nur 37 Watt. Der i7 läuft unter Last mit 2,2 GHz - dank des Turbos taktet die 37-Watt-CPU jedoch meist um die 3 GHz an, im Leerlauf sind es 800 MHz.

Der aktuelle 3DMark von Futuremark bescheinigt dem Razer Blade eine hohe Leistung: Der Cloud-Gate-Test etwa gibt 10.748 Punkte aus und Firestrike noch 2.501 Punkte - dies entspricht AMDs Radeon HD 7770. In der nativen Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln berechnet das Razer Blade praktisch alle aktuellen Spiele mit hohen oder maximalen Details mit mindestens 25 Bildern pro Sekunde. Selbst Metro Last Light, ohne SSAA und Tessellation, sowie Crysis 3 - mit 2Tx SMAA - laufen auf dem Notebook flüssig, sofern man die Qualitätseinstellung leicht reduziert.

Battlefield 3 im Multiplayer mit 64 Spielern profitiert ebenso von der starken CPU wie The Elder Scrolls 5 Skyrim und Project Cars. Die hohe Shader-Leistung hilft, die PhysX-Effekte in Borderlands 2 zu bewältigen, hier sinken die fps jedoch teilweise bis auf 20. Der Prozessor erweist sich mit 6,27 (Multihtread) und 1,43 Punkten (Singlethread) im Cinebench R11.5 x 64 als sehr flott. Die Leistung entspricht in etwa einem Core i7-2600K, dem schnellsten Desktop-Vierkerner von 2011.

Meist leise und gute Akkulaufzeit unter Windows 8

Die hohe Leistung fordert allerdings ihren Tribut, denn die Kühlung des Blades muss gut 100 Watt an Wärme abführen - das ist für ein Notebook mit 14 Zoll ziemlich viel. Razer vertraut daher auf eine zweigeteilte Heatpipe-Konstruktion samt je einem Lüfter, die Abwärme bläst das Gerät durch seitliche Öffnungen zwischen Tastatur und Display ins Freie. Im Leerlauf wie auch bei Filmwiedergabe ist das Blade selbst in stillen Umgebungen kaum hörbar, nach ein paar Minuten Metro Last Light macht es sich jedoch leicht bemerkbar. Auch ohne Headset oder Gehörganghörer, neudeutsch In-Ears, ist die Geräuschentwicklung nicht störend - bei Videokonvertierungen auf allen Kernen dreht das Razer-Notebook allerdings stärker auf als in Spielen und wird dann gut hörbar.

Die Aluminiumoberfläche nahe des Power-Schalters erhitzt sich im Spielebetrieb auf rund 45 Grad Celsius und wärmt das Display gleich mit, die Handballenauflage wird körperwarm. Aufgrund der teilweise auf der Unterseite aufgebrachten Lüftungsschlitze sollte man das Blade während des Spielens nicht dauerhaft auf die Oberschenkel legen. Der Prozessor wird bis zu 90 Grad Celsius heiß, drosselt aber seinen Takt (noch) nicht, die GTX 765M erreicht bis zu 77 Grad. Detail am Rande: Bei sehr hohen fps fiept das Notebook.

Akkulaufzeit von hui bis pfui

Razer liefert das Blade mit Windows 8 in der 64-Bit-Version aus, im Oktober steht das 8.1-Update bereit. Bis dahin müssen sich Käufer mit den bekannten Vor- und Nachteilen von Windows 8 abfinden, hierzu gehört auch das Fehlen von Microsoft Instant Go, welches der Core i7-4702HQ prinzipiell unterstützt. Razer verzichtet abgesehen vom Adobe Reader 11 auf vorinstallierte Programme - einzig alle relevanten Treiber für die Grafikeinheiten (ohne Geforce Experience), die Drahtlosverbindungen sowie die Eingabegeräte sind aufgespielt und somit sind nach der Einrichtung des Betriebssystems nur 35 GByte belegt - inklusive Wiederherstellungsoption.

Der 70-Wh-Akku des Razer Blade ist fest verbaut und wird mittels eines mit 522 Gramm überraschend leichten 150-Watt-Netzteils aufgeladen, eine komplette Ladung ist in etwa 90 Minuten durchgeführt. Bei der täglichen Arbeit mit aktiver WLAN-Verbindung, 80 Prozent Helligkeit und Surfen im Internet hält das Notebook rund sechs Stunden durch. Die Metro in Last Light kann in 1.600 x 900 Pixeln mit maximalen Details und voller Helligkeit knapp anderthalb Stunden erkundet werden. Für ein 14-Zoll-Gerät mit derart potenter Hardware ist das eine gute Akkulaufzeit.

Verfügbarkeit und Fazit

Das Razer Blade 2013 ist derzeit nur in den USA und in Kanada erhältlich, an einem Vertrieb außerhalb von Nordamerika wird noch gearbeitet. Min-Liang Tan, neben Robert "Razer Guy" Krakoff einer der beiden Firmengründer, sagte Golem.de: "Da wir nur ein mittelständisches Unternehmen sind, ist es nicht so einfach, die globale Verfügbarkeit umzusetzen. Wir hoffen, dass wir es bis Ende des Jahres schaffen, können aber noch kein genaues Datum sagen." Wichtig seien ein schneller und kompetenter Support in der jeweiligen Landessprache sowie ein zuverlässiger Vertriebspartner. Bis dahin bleibt nur der Import. Da Razer das Blade nicht in Europa vertreibt, fehlt jedoch die wichtige CE-Kennzeichnung. Dies kann am Zoll dazu führen, dass das Gerät dort eingezogen wird.

Bereits die kleinste Version des Razer Blade mit einer 128-GByte-SSD kostet 1.800 US-Dollar, in den Vereinigten Staaten erfolgt der Versand kostenlos. Für 256 GByte veranschlagt Razer 2.000 US-Dollar, für die 512-GByte-Variante 2.300 US-Dollar. Damit kostet das Blade bei aktuellem Umrechnungskurs (Stand 25. September 2013) rund 1.350 bis gut 1.700 Euro - angesichts der Hardware kein überzogener Preis verglichen mit den wenigen ähnlichen Geräten wie dem Alienware 14 oder dem MSI GE40.

Ohne Fehl und Tadel - bis auf das Display

Razer möchte mit dem exzellent verarbeiteten Blade in erster Linie Spieler ansprechen und hat hierzu leistungsstarke Komponenten in ein 14-Zoll-Barebone integriert, das nur 170 mm hoch ist und samt Innenleben 1.893 Gramm wiegt. Der Haswell-Prozessor mit vier Kernen sowie acht Threads ist ähnlich schnell wie eine Oberklasse-CPU von vor zwei Jahren und die Geforce GTX 765M ist Nvidias zweitschnellster mobiler Grafikchip mit unter 100 Watt TDP am Markt.

Diese Kombo ermöglicht zusammen mit 8 GByte DDR3-Speicher flüssige Bildraten in den meisten aktuellen PC-Titeln bei hohen oder maximalen Details, selbst sehr fordernde Spiele wie Metro Last Light oder Crysis 3 bewältigt das Blade in den meisten Szenen - sofern man die Kantenglättung nicht übertreibt.

Das verbaute TN-Panel löst mit 1.600 x 900 Pixeln auf, was die hohe Leistung bei nativer Auflösung überhaupt erst erlaubt. Die sehr geringe Blickwinkelstabilität, die mäßige Helligkeit und die ausgewaschenen Farben machen sich gerade im Vergleich zu ähnlich teuren Notebooks negativ bemerkbar - hier hätte Razer besser auf ein IPS-Panel gesetzt, wenngleich man sich mit der Zeit an das Display gewöhnt und mit dessen Schwächen arrangiert.

Abseits dieser Schwachstelle überzeugt das Blade mit einer sehr guten und auf Wunsch beleuchteten Tastatur, die alle spieletypischen Eingaben sauber umsetzt und vielfältige Makros erlaubt. Das präzise Touchpad unterstützt Gesten und eignet sich damit gut für die Bedienung des installierten Windows 8.

Mit dem 8.1-Update dürfte sich dank Microsofts Instant Go die Akkulaufzeit noch erhöhen, mit bis zu sechs Stunden ist sie schon jetzt recht gut. Somit ist Razers Klinge das nahezu perfekte Gaming-Ultrabook, wäre da nicht das TN-Panel, das jedoch bewusst Teil des Konzeptes ist.  (ms)


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