Zynga: 2,9 Millionen zahlende Kunden bei Castleville & Co.

Fast 3.000 Beschäftigte, 240 Millionen aktive Spieler im Monat, wachsende Umsätze: Der Social-Games-Spezialist Zynga hat die ersten Geschäftszahlen nach seinem Börsengang veröffentlicht - und einen hohen, aber geplanten Verlust verzeichnet.

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Artwork Castleville
Artwork Castleville (Bild: Zynga)

Mit Spielen wie Castleville, Words With Friends und Mafia Wars 2 hat das Unternehmen Zynga aus San Francisco von Oktober bis Dezember 2011 rund 311 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es noch rund 196 Millionen US-Dollar. Unter der Bilanz steht ein Verlust von 435 Millionen US-Dollar - was allerdings zu erwarten war, weil Zynga als Folge seines Börsengangs aktienbasierte Boni in Höhe von 510 Millionen US-Dollar an Mitarbeiter und Management ausgeschüttet hat. Derzeit beschäftigt Zynga 2.846 Angestellte.

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Für das Gesamtjahr 2011 meldet Zynga einen Umsatz in Höhe von 1,14 Milliarden US-Dollar; 2010 lag der Umsatz noch bei rund 597 Millionen US-Dollar. Der Verlust für 2011 lag bei 404 Millionen US-Dollar, im Vorjahr war einen Gewinn von 90 Millionen US-Dollar erzielt worden. Für das Gesamtjahr 2012 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 1,35 bis 1,45 Milliarden US-Dollar.

Zynga hatte im letzten Geschäftsquartal 240 Millionen aktive Spieler im Monat, im selben Vorjahreszeitraum waren es 195 Millionen. Noch wichtiger dürfte der Firma sein, dass sich die Anzahl der zahlenden Kunden von 2,6 auf 2,9 Millionen im Monat vergrößert hat. Besonders über den Erwartungen lag das kürzlich veröffentlichte Castleville. Zynga startete im Dezember 2011 an der US-Börse Nasdaq. Der Aktienkurs ist seitdem von 10 auf zuletzt 14,35 US-Dollar gestiegen.

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