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Mehr Fokus auf die einzelnen Charaktere

Die Figuren, die das Ende der ersten Staffel überlebt haben, sind auch in der neuen wieder Hauptakteure und wir bekommen Gelegenheit, einige von ihnen besser kennenzulernen. Dabei scheint die Serie an die Tradition von Next Generation anzuknüpfen: Zwar gibt es offenbar keine Folgen, die sich explizit nur mit einem einzigen Charakter beschäftigen, eine Fokussierung auf persönliche Geschichten ist aber durchaus spürbar.

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An dieser Stelle wollen wir noch nicht zu viel verraten, aber auch Spock wird eine prominente Rolle spielen. Die Beziehung zwischen ihm und seiner Stiefschwester Michael Burnham scheint dabei mit viel Konfliktpotenzial ausgestattet zu sein - das verspricht Spannung. Da die übergeordnete Storyline dabei nicht vernachlässigt wird, finden wir diese Mischung sehr gelungen.

Auch die Klingonen kommen in der zweiten Staffel zum Zuge: Die Serienproduzenten versuchen auch hier, der Story mehr Tiefe zu verleihen. Zudem gibt es eine neue Storyline, abseits der Klingonenproblematik der ersten Staffel, die uns gut gefällt und die vor allem Raum für spannende Einzelgeschichten lässt. Diese sind - und das zeigt sich bereits in den ersten drei Folgen - immer noch über einen roten Faden miteinander verbunden. Und es gibt einige interessante Wendungen, die der Geschichte Spannung verleihen.

Georgiou kommt zurück

Dazu zählt das Wiederauftauchen von Philippa Georgiou, Ex-Imperatorin aus dem Spiegeluniversum und nun im Dienst der Sternenflotte stehend. Georgiou wird eine eigene Serie bekommen, weshalb wir uns noch nicht sicher sind, ob ihr Auftritt in der neuen Staffel entscheidend und von Dauer sein wird. Ihre Einbindung in die Story gleich in den ersten neuen Folgen halten wir für clever, mal sehen, was sich daraus noch entwickeln wird.

Auch von der Produktionsseite her gibt es einige Unterschiede zur ersten Staffel. Besonders auffällig ist das Fehlen von Lensflares - die bei den Serienfolgen aus dem Jahr 2017 mitunter noch recht prominent waren. Nach der ersten Folge nimmt zudem der Anteil der Haudrauf-Weltraum-Action merklich zugunsten einer charakterfokussierten Erzählweise ab, was uns gut gefällt. Es bleibt zu hoffen, dass die Macher diesmal durchhalten - und nicht zum Schluss doch wieder mit viel zu viel Action alle Fäden der Storyline schnell wieder zusammenbringen.

Star Trek: Discovery startet am 18. Januar 2019 auf Netflix. Pro Woche wird es eine neue Folge geben.

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 Zweite Staffel Star Trek Discovery: Weniger Wumms, mehr Story
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Valtamr 18. Feb 2019

Die Qualität ist unterer Bodensatz man versucht x Trends hinterher zulaufen. GoT...

Anonymer Nutzer 31. Jan 2019

Die letzte Folge war mal wieder aehnlich einfach gestrickt als die ganzen anderen Folgen...

thrust26 29. Jan 2019

Dann erkläre doch mal bitte, was du damit gemeint hast. Ich bin gespannt.

DerGoldeneReiter 28. Jan 2019

Ich finde die Grenze zwischen Hardcore und Nicht-Hardcore-Fans ist ziemlich schwammig...

thrust26 27. Jan 2019

Schau mal in Tonga. ;)


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