Zurück in die Zukunft 4: Was Regisseur Robert Zemeckis dazu zu sagen hat

Im Gespräch mit dem Happy Sad Confused Podcast(öffnet im neuen Fenster) erklärte Robert Zemeckis, dessen neuer Film Here bald in den Kinos läuft, dass Universal Pictures ständig bei ihm nachhake, ob er nicht Interesse habe, einen vierten Teil von Zurück in die Zukunft zu machen. Seine Antwortet laute immer nein.
Wenn überhaupt, dann hätte er nach eigenen Aussagen Lust, eine Adaption des Bühnenstücks Back to the Future: The Musical zu machen, das noch bis zum 5. Januar 2025 am Broadway läuft.
Lieber ein Musical
Zemeckis wurde gefragt, ob Universal ihn "alle paar Jahre" anbettle, einen vierten Teil zu machen. Darauf antwortete er nur: "Eher alle sechs Monate." Er meinte das aber scherzhaft und sagte, das sei übertrieben. Allerdings frage Universal schon regelmäßig, ob er seine Meinung in Hinblick auf eine weitere Fortsetzung geändert habe.
Der Regisseur erklärte, dass die Universal-Leute immer fragten, ob sie nicht irgendetwas tun könnten, damit er sich zu einem vierten Teil bereit erkläre. Aber Zemeckis sagte, eher nicht: "Ein Remake des Originals oder ein Zurück in die Zukunft 4 ist einfach nicht drin. Ich hätte Lust darauf, aus dem Musical einen Film zu machen. Das würde Spaß machen. Das könnte auch großartig sein. Ich habe den Universal-Leuten das vorgeschlagen, aber die haben ihre Zweifel. Es gibt also nichts, was ich tun könnte."
Das Musical startete im August 2023 am Broadway, nachdem es im Jahr zuvor im Londoner West End debütierte. Nach mehr als 500 Vorstellungen und verkauften Tickets im Wert von 80 Millionen Dollar läuft es Anfang nächsten Jahres aus.
Fox und Lloyd
Michael J. Fox wäre aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung bei einem vierten Teil ohnehin raus. Er sagte Variety(öffnet im neuen Fenster) auch, dass es vielleicht nach dem dritten Teil mal Gespräche über eine Fortsetzung gegeben habe, er aber nicht involviert gewesen sei.
Er denke zudem, dass die Filme perfekt seien. Eine bessere Weise, sie zu erzählen, könne er sich nicht vorstellen. Sein Kollege Christopher Lloyd sei einem Sequel nicht abgeneigt, brauche aber schon eine wirklich brillante Idee für die Story.



