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Frau mit E-Zigarette. Wer seinen Verdampfer mit anderen teilt, kann auch Viren übertragen.
Frau mit E-Zigarette. Wer seinen Verdampfer mit anderen teilt, kann auch Viren übertragen. (Bild: Joe Raedle/Getty Images)

Zum Weltnichtrauchertag: BSI warnt vor Malware in E-Zigaretten

Frau mit E-Zigarette. Wer seinen Verdampfer mit anderen teilt, kann auch Viren übertragen.
Frau mit E-Zigarette. Wer seinen Verdampfer mit anderen teilt, kann auch Viren übertragen. (Bild: Joe Raedle/Getty Images)

Wer E-Zigaretten raucht, erspart seiner Lunge Teer, setzt aber die Gesundheit seines Rechners aufs Spiel - zumindest, wenn die E-Zigarette per USB aufgeladen wird.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai vor den Gefahren durch E-Zigaretten. Es geht jedoch nicht um Nikotin und andere Schadstoffe, sondern um Computerviren. Wenn Nutzer ihre E-Zigarette zum Aufladen mit dem USB-Anschluss des Computers verbänden, könnten speziell präparierte Verdampfer Schadsoftware einschleusen, heißt es in einer Pressemitteilung des Amtes.

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Dazu könnten "Cyberkriminelle" einen Mikrochip in dem Gerät verstecken, der die Schadsoftware auf das Gerät lade. Weil viele E-Zigaretten vom Rechner als "Haupteingabegerät" erkannt würden, hätten diese oft weitreichende Zugriffsrechte auf den Computer und könnten großen Schaden anrichten.

Keine USB-Geräte "unbekannter oder zweifelhafter Herkunft" einstecken

Nutzer sollten daher keine "USB-Geräte unbekannter und zweifelhafter Herkunft mit ihrem Computer verbinden", heißt es in der Pressemitteilung. Das gelte auch für USB-Sticks und andere Gadgets wie USB-Ventilatoren. Solche Geräte sollten daher immer mit einem separaten Netzteil geladen werden. Alternativ gibt es "USB-Kondome", die nur den vom USB-Anschluss bereitgestellten Strom durchleiten, aber die Datenverbindung physisch blockieren.

Diese Geräte sind vor allem für Smartphone-Nutzer interessant, die ihr Gerät häufig an den Rechnern anderer Leute laden. Selbst in kleinen Ladegeräten könnten Chips versteckt sein, die Malware auf dem Smartphone installieren. Das FBI warnte in der vergangenen Woche vor einem weiteren bösartigen Ladegerät: ein USB-Netzteil mit einem Arduino, das die Tastatureingaben kabelloser Tastaturen mitschneiden kann.


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FullMoon 10. Jul 2016

Das hat auch niemand abgestritten. Du musst dir das ganze Zitat anschauen. Er sagt ja...

cubie2 05. Jul 2016

Technisch gesehen: ja. Doch wie viele Angriffe in the wild via USB gibt es denn auf MP3...

berritorre 01. Jun 2016

Du wirst lachen, hier sind Autos mit Diesel verboten. Nur Nutzfahrzeuge dürfen mit Diesel...

PedroKraft 31. Mai 2016

Kommt drauf an, WAS man dampft. Es gibt da sehr gesunde Sachen!

/mecki78 31. Mai 2016

Das ist in der Tat sehr wahrscheinlich. Nicht todsicher*, aber doch sehr...



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