Abo
  • Services:

Zulieferer: Foxconn will exklusive Displayfabrik für Apple bauen

Apples Zulieferer Foxconn setzt viel Geld ein, um innerhalb der nächsten zwei Jahre zum Displayhersteller für Apple zu werden. Umgerechnet 2 Milliarden US-Dollar soll die Fabrik kosten, die in Taiwan gebaut wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Arbeiter vor einer Foxconn-Fabrik
Arbeiter vor einer Foxconn-Fabrik (Bild: Siu Chiu/Reuters)

Nach einem Bericht von Bloomberg will Foxconn mehr als 2 Milliarden US-Dollar in den Bau einer Displayfabrik stecken. Die produzierten Displays sind allein für Apple gedacht. Ende 2015 soll die Massenproduktion bereits anlaufen, heißt es in dem Bericht, der sich auf Aussagen von Foxconn stützt.

Stellenmarkt
  1. IT des Bezirks Oberbayern GmbH, München
  2. GK Software SE, Berlin, Hamburg, Schöneck, St. Ingbert

Apple suchte einen Exklusivpartner, um künftig besser vor Lieferengpässen geschützt zu sein - dem Bericht zufolge ging das in der Vergangenheit allerdings schon einmal schief, als Apple Taiwan Semiconductor Manufacturing zu einem solchen Vertrag über die Produktion von Speicherbausteinen drängen wollte. Der Hersteller habe dies abgelehnt.

Foxconn verfügt bereits über Fabriken, die ausschließlich für Apple arbeiten und iPhones und iPads in China produzieren. Die Displayproduktion wäre jedoch für Foxconn das erste Vorhaben, bei dem es allein um Komponenten für Apple geht. Damit wolle sich das Unternehmen diversifizieren, um sich breiter aufzustellen, heißt es in dem Bericht.

Mit dem Saphirglas-Hersteller GTAT hatte Apple ebenfalls einen Vertrag, der vorsah, dass in einer Fabrik exklusiv für den Kunden eine Saphirglas-Produktion aufgebaut wird. GTAT musste jedoch kürzlich einen Insolvenzantrag stellen. Missmanagement und Qualitätsprobleme auf Seiten von GTAT sollen zur Pleite geführt haben, die Apple in Verlegenheit brachte: Eigentlich sollten auch die iPhone-Displays mit Saphirglas geschützt werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

bplhkp 21. Nov 2014

Es ist durchaus erstaunlich, dass sich Foxconn von der eh schon wenig profitablen...


Folgen Sie uns
       


Biegbare OLEDs von Royole (Ifa 2018)

Die biegbaren Displays von Royole bieten auch an der Bruchkante ein sehr gutes Bild. Wann ein Endverbraucherprodukt mit einem derartigen flexiblen Bildschirm auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.

Biegbare OLEDs von Royole (Ifa 2018) Video aufrufen
Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

MacOS Mojave im Test: Mehr als nur dunkel
MacOS Mojave im Test
Mehr als nur dunkel

Wer MacOS Mojave als bloßes Designupdate sieht, liegt falsch. Neben Neuerungen wie dem Dark Mode bringt Apples neues Betriebssystem vieles, was die Produktivität der Nutzer steigern kann - sofern sie sich darauf einlassen.
Ein Test von Andreas Donath

  1. MacOS Mojave Lieber warten mit dem Apple-Update
  2. Apple Öffentliche Beta von MacOS Mojave 10.14 verfügbar
  3. MacOS 10.14 Mojave Apple verabschiedet OpenGL und verbessert Machine Learning

Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
Desktops
Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
  2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
  3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

    •  /