Zulassung: Mehr neue Elektroautos in Deutschland als in Norwegen

Norwegen gilt als Land mit den meisten Elektroauto- und Plugin-Hybrid-Neuzulassungen. Im ersten Halbjahr 2019 hat Deutschland Norwegen allerdings überholt. Der Marktanteil von E-Autos in Norwegen bleibt aber höher.

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Ein Elektro-Smart wird geladen.
Ein Elektro-Smart wird geladen. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

In Deutschland sind im ersten Halbjahr 2019 rund 48.000 Elektroautos und Plugin-Hybride neu zugelassen worden. In Norwegen waren es 44.000, wie aus einer Untersuchung des Center of Automotive Management (CAM) (PDF) hervorgeht. Bei den Neuzulassungen machen Elektroautos und Hybride in Norwegen aber 56,2 Prozent aus, in Deutschland sind es nur 2,6 Prozent.

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Mit rund 31.000 reinen Elektroautos stieg der Absatz in Deutschland um 80 Prozent, während Plug-in-Hybride um 0,9 Prozent auf 16.500 Stück sanken. Gleichzeitig stabilisierten sich die Neuzulassungen von Diesel in Deutschland. Im Halbjahr 2019 betrug der Marktanteil von Dieselfahrzeugen 33 Prozent. Im Vorjahr lag er mit 32,1 Prozent knapp darunter. Die Neuzulassungen von Benzinfahrzeugen sanken erneut auf einen Anteil von 59,4 Prozent (2018: 63,1 Prozent).

Der Studie zufolge sind China und die USA aber weiter die größten Elektroautomärkte der Welt: In China wurden 628.000 Elektroautos und Hybride neu zugelassen, in den USA waren es 149.000. Interessant ist das unterschiedliche Wachstum dieser Märkte.

In China stiegen die Neuzulassungen gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 52 Prozent, in Deutschland um 41 Prozent und in den USA um 20 Prozent. Norwegen verzeichnete nur einen Anstieg um 22 Prozent. In Großbritannien gingen die Neuzulassungen im Jahresvergleich sogar um sieben Prozent zurück.

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