Abo
  • Services:
Anzeige
An einem Messestand von Telekom Zuhause Kabel
An einem Messestand von Telekom Zuhause Kabel (Bild: Deutsche Telekom)

Zuhause Kabel Fernsehen Fiber: Telekom legt zwei Glasfasern bis in die Wohnung

An einem Messestand von Telekom Zuhause Kabel
An einem Messestand von Telekom Zuhause Kabel (Bild: Deutsche Telekom)

Eine zweite Glasfaser für das Kabelfernsehen verlegt die Telekom vom Keller in über 420 Wohnungen. Kupfer sei die störanfälligere und wartungsintensivere Technologie.

Die TV-Kabelnetzsparte der Deutschen Telekom verlegt in einem Neubauprojekt erstmals eine gesonderte Glasfaser speziell für den Kabel-TV-Empfang bis in die Wohnung. Das gab das Unternehmen am 30. August 2017 bekannt. Diese Form der Netztopologie nennt die Telekom Zuhause Kabel Fernsehen Fiber (ZKFF).

Anzeige

Das Unternehmen verlegt hier nicht wie bisher nur eine Glasfaser für IP-Fernsehen (Entertain), Internet und Telefonie, sondern zusätzlich eine separate Glasfaser für den Empfang von Kabelfernsehen.

Der Ausbau erfolgt im Rahmen des Neubaus Weilburger Straße in Frankfurt am Main. Das Baugebiet in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs umfasst insgesamt 422 Mietwohnungen auf rund 22.000 Quadratmeter Wohnfläche. Sämtliche Wohnungen werden künftig von der Telekom versorgt. Anfang 2019 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein.

"Während die Glasfaser für Internet und IP-TV schon länger standardmäßig bis in die Wohnung verlegt wird, schaffen wir hier zum ersten Mal auch eine TV-Grundversorgung, die ausschließlich auf den schnellen Lichtleitern basiert", erklärte Mario Leiner, Regio-Manager im Infrastrukturvertrieb Mitte. Üblicherweise reiche die Glasfaser für den Kabelfernsehempfang nur bis zum Übergabepunkt im Keller, dem Fiber To The Distribution Point (FTTDP). Ab dort verlaufen Kupferkabel bis zur Antennendose in die Wohnung.

Bei dem Neubauprojekt verzichtet die Telekom jetzt "komplett auf die störanfälligere und wartungsintensivere Kupfertechnologie."

"Mit der Umstellung auf die moderne Glasfaser" seien die Wohnungsunternehmen auch für einen weiter steigenden Bandbreitenbedarf ihrer Mieter gerüstet.

Die Telekom bietet mit Zuhause Kabel Surfen und Telefonieren einen Internetanschluss an, der Datenübertragungsraten von bis zu 500 MBit/s ermöglicht. Im Upload werden nur maximal 25 MBit/s geboten. Zum Ende des Jahres 2017 wird die Telekom 218.000 Kunden mit "Zuhause Kabel Fernsehen" versorgen.


eye home zur Startseite
elf 04. Sep 2017

Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag: Stimmt: Es liegt hier streng genommen tatsächlich...

DerDy 31. Aug 2017

Bald werden es noch mehr Kunden: Deutsche Telekom testet das Giga-Internet https://www...

Ovaron 31. Aug 2017

Man nimmt nur eine. Das Fernsehsignal wird einfach auf einer anderen Wellenlänge...

haxti 31. Aug 2017

Klingt doch marketing mäßig viel besser. Und sie können deutlich billigere Hardware...

Mastercontrol 31. Aug 2017

Unserer Mieter im Altenteil haus können kein DSL mehr bekommen es sind schon alle Ports...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH, Köln, Bochum
  2. Continental AG, Lindau am Bodensee, Frankfurt
  3. Bechtle Onsite Services GmbH, Stuttgart
  4. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 53,99€
  2. 19,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Fraunhofer Fokus

    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

  2. Onlinehandel

    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

  3. Verbraucherschutz

    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um

  4. Core-i-Prozessoren

    Intel bestätigt gravierende Sicherheitsprobleme in ME

  5. Augmented Reality

    Apple kauft Vrvana für 30 Millionen US-Dollar

  6. Lootboxen

    "Battlefront 2 ist ein Star-Wars-Onlinecasino für Kids"

  7. Stadtnetzbetreiber

    Von 55 Tiefbauunternehmen hat keines geantwortet

  8. Steuerstreit

    Irland fordert Milliardenzahlung von Apple ein

  9. Zensur

    Skype ist in chinesischen Appstores blockiert

  10. Eizo Flexscan EV2785

    Neuer USB-C-Monitor mit 4K und mehr Watt für Notebooks



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: Weltweites Geoblocking sollte verboten werden

    DAUVersteher | 23:05

  2. Re: Kaum einer will Glasfaser

    bombinho | 23:04

  3. Re: Der Artikel macht es unverständlich. Das...

    ML82 | 23:02

  4. Re: Sollen sie halt ihre eigenen Tiefbaufirmen...

    gr0m | 22:59

  5. Re: Es passieren schon seltsame Dinge auf dieser...

    keldana | 22:56


  1. 17:45

  2. 17:20

  3. 17:06

  4. 16:21

  5. 15:51

  6. 15:29

  7. 14:59

  8. 14:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel