• IT-Karriere:
  • Services:

Zu wenige Kunden: Blackberry Messenger wird teilweise eingestellt

Der Blackberry Messenger für Privatnutzer wird Ende Mai 2019 eingestellt. Wer den Dienst weiterhin nutzen möchte, kann dies ein Jahr lang kostenlos tun. Auf Blackberry-Geräten ändert sich nichts.

Artikel veröffentlicht am ,
Blackberry Messenger wird für Privatkunden Ende Mai 2019 eingestellt.
Blackberry Messenger wird für Privatkunden Ende Mai 2019 eingestellt. (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)

Bald ist es ganz vorbei mit dem Blackberry Messenger. Am 31. Mai 2019 wird der Messaging-Dienst nicht länger für Privatkunden angeboten. Die Privatkundenversion des Blackberry Messengers wurde 2016 von Blackberry an das indonesische Unternehmen Emtek verkauft. Nach Angaben von Emtek habe der Dienst einfach zu wenige Kunden gehabt, daher wird der Blackberry Messenger für Privatnutzer am 31. Mai 2019 eingestellt.

Stellenmarkt
  1. Debeka Kranken- und Lebensversicherungsverein a.G., Koblenz
  2. noris network AG, München, Aschheim (bei München), Nürnberg, Berlin (Remote-Office möglich)

Es gab in der Vergangenheit mehrere Versuche, Kunden vom Blackberry Messenger zu überzeugen. Aber vor allem die starke Konkurrenz anderer Dienste sorgte dafür, dass immer mehr Kunden des Blackberry Messengers zu anderen Angeboten gewechselt sind.

Erst Ende 2013 wurde der Blackberry Messenger für Android und iOS veröffentlicht. Da war die Konkurrenz anderer Messenger-Apps bereits so groß, dass Blackberry den einmal bestehenden Vorsprung im Markt nicht aufholen konnte.

Unternehmenslösung für Privatkunden kostenlos

Vorerst wird nur der Blackberry Messenger für Privatkunden eingestellt. Wer den Messenger auf einem Blackberry-Gerät betreibt, kann ihn weiterhin nutzen. Die Unternehmensversion des Blackberry Messengers wird weiterhin von Blackberry selbst betrieben. Und wer den Blackberry Messenger weiterhin nutzen will, kann dies ein Jahr tun, ohne dass weitere Kosten entstehen. Denn Blackberry selbst unterbreitet hier das spezielle Angebot, den eigentlich kostenpflichtigen Dienst ein Jahr lang für Privatnutzer kostenlos anzubieten.

Für die Nutzung des Blackberry Messenger Enterprise ist keine Angabe einer Mobilfunkrufnummer erforderlich. Es wird aber eine E-Mail-Adresse benötigt, die mit dem Messenger-Konto verknüpft wird. Für ein Jahr ist der Dienst gratis nutzbar, der sonst regulär 2,79 Euro für sechs Monate kostet. Der Blackberry Messenger Enterprise ist für Android und iOS verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 25,49€
  2. 4,63€
  3. 40,49€
  4. 31,99€

Folgen Sie uns
       


Neue Funktionen in Android 11 im Überblick

Wir stellen die neuen Features von Android 11 kurz im Video vor.

Neue Funktionen in Android 11 im Überblick Video aufrufen
Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    Pixel 4a im Test: Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger
    Pixel 4a im Test
    Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger

    Google macht mit dem Pixel 4a einiges anders als beim 3a - und eine Menge richtig, unter anderem beim Preis. Im Herbst sollen eine 5G-Version und das Pixel 5 folgen.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smartphone Google stellt das Pixel 4 ein
    2. Android Googles Dateimanager erlaubt PIN-geschützten Ordner
    3. Google Internes Dokument weist auf faltbares Pixel hin

    Ryzen 7 Mobile 4700U im Test: Der bessere Ultrabook-i7
    Ryzen 7 Mobile 4700U im Test
    Der bessere Ultrabook-i7

    Wir testen AMDs Ryzen-Renoir mit 10 bis 35 Watt sowie mit DDR4-3200 und LPDDR4X-4266. Die Benchmark-Resultate sind beeindruckend.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Renoir Asrock baut 1,92-Liter-Mini-PC für neue AMD-CPUs
    2. Ryzen Pro 4750G/4650G im Test Die mit Abstand besten Desktop-APUs
    3. Arlt-Komplett-PC ausprobiert Mit Ryzen Pro wird der Büro-PC sparsam und flott

      •  /