Abo
  • IT-Karriere:

Zu hohe Kosten: Tesla stellt Empfehlungsprogramm ein

Teslas Kundenempfehlungsprogramm, bei dem Tesla-Besitzer Freunden einen Code geben können, um sechs Monate lang kostenlos über das Supercharger-Netzwerk aufzuladen, endet am 1. Februar.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Keine Vertragshändler und keine Werbung - aber auch keine Weiterempfehlungen mehr.
Keine Vertragshändler und keine Werbung - aber auch keine Weiterempfehlungen mehr. (Bild: Tesla)

Der Elektroautobauer Tesla stellt sein Empfehlungsprogramm am 1. Februar 2019 ein. Tesla entstünden durch das Programm mittlerweile zu hohe Kosten, die dann auf die Autos umgelegt werden müssten, twitterte Firmenchef Elon Musk. Das sei besonders beim Model 3 hinderlich. Ein Grund für den Kostendruck könnten die gesenkten Preise in China sein - diese betreffen sowohl das Model 3 als auch das Model S und das Model X.

Stellenmarkt
  1. Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, Bonn
  2. LORENZ Life Sciences Group, Frankfurt am Main

Mit dem Bonusprogramm konnten Tesla-Besitzer Freunden und Bekannten die Fahrzeuge empfehlen. Dafür gab es Prämien wie sechs Monate kostenloses Laden an Teslas Superchargern. Auch Youtuber nutzten das Programm.

Es gibt auch Berichte, denen zufolge das Empfehlungsprogramm so erfolgreich war, dass Tesla rund 80 neue Roadster verschenken musste. Im vergangenen Jahr wurden sogenannte Geheimlevel erfunden, etwa die Roadster Founder Series Discount Secret Level. Tesla begann damit, Rabatte auf den kommenden Roadster anzubieten. Nach fünf Empfehlungen erreichten Teilnehmer die Stufe und erhielten zwei Prozent Rabatt pro neuer Empfehlung. Tesla hielt das Programm zu lange am Laufen: Einige Teilnehmer begannen, die Schwelle für einen kostenlosen Roadster zu erreichen. Einige sammelten sogar genug Empfehlungen für zwei kostenlose Founder Series Roadster, wie Electrek berichtete.

Tesla startete das Empfehlungsprogramm 2015. Das Unternehmen hat eigene Showrooms, aber keine Vertragshändler und verzichtet auch auf traditionelle Werbung.

Auch zu diesem Thema:



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-90%) 5,99€
  2. (-12%) 52,99€
  3. 137,70€

scroogie 19. Jan 2019

Der Hauptautor von Electrek bekommt doch anscheinend sogar zwei kostenlose (außer...

norbertgriese 18. Jan 2019

Bei Tesla wird 7% des Personals abgebaut, bei SpaceX gibt's auch Entlassungen. Dafür...

DeathMD 18. Jan 2019

Ja das stimmt, hatte auch einmal das Vergnügen russischen Vodka zu trinken. Kein...


Folgen Sie uns
       


1.000-Meilen-Strecke mit dem E-Tron - Bericht

Innerhalb 24 Stunden durch zehn europäische Länder fahren? Ist das mit einem Elektroauto problemlos möglich?

1.000-Meilen-Strecke mit dem E-Tron - Bericht Video aufrufen
Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

TVs, Konsolen und HDMI 2.1: Wann wir mit 8K rechnen können
TVs, Konsolen und HDMI 2.1
Wann wir mit 8K rechnen können

Ifa 2019 Die Ifa 2019 ist bezüglich 8K nüchtern. Wird die hohe Auflösung wie 4K fast eine Dekade lang eine Nische bleiben? Oder bringen kommende Spielekonsolen und Anschlussstandards die Auflösung schneller als gedacht?
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Kameras und Fernseher Ein 120-Zoll-TV mit 8K reicht Sharp nicht
  2. Sony ZG9 Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft
  3. 8K Sharp schließt sich dem Micro-Four-Thirds-System an

    •  /