Zu erfolglos: Yahoo schließt sieben Apps und Dienste

In seinem Unternehmensblog Yodel Anecdotal(öffnet im neuen Fenster) kündigt Yahoo an, eine Reihe von Produkten ab April 2013 aus seinem Angebot zu entfernen. Am bekanntesten unter den betroffenen Apps und Diensten ist vermutlich die Suchmaschinenanwendung für Blackberry-Geräte. Außerdem trifft es Yahoo Avatars, Sports IQ, Clues, die App Search, die Message-Boards-Webseite und die Yahoo-Updates-APIs.
Als Begründung schreibt Jay Rossiter von Yahoo, dass sich das Unternehmen regelmäßig sehr gründlich damit beschäftige, welche Produkte beim Kunden wirklich gefragt seien – und bei den betroffenen Diensten sei das einfach nicht der Fall gewesen. So könne sich das Unternehmen auf seine erfolgreicheren Angebote konzentrieren. Yahoo-Chefin Marissa Mayer kennt das Verfahren von ihrem früheren Arbeitgeber Google, der selbst gerne im Frühjahr seine Produktpalette bereinigt.