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Zotac Zbox PI225 im Test:
Der Kreditkarten-Rechner

Kleiner als eine 2,5-Zoll-Festplatte: Zotacs Zbox PI225 ist ein besonders kompakter und lautloser Mini-PC mit zwei USB-Typ-C-Buchsen. Das recht umfangreiche Zubehör gefällt, bei der Leistung des x86-Chips müssen Nutzer aber Abstriche machen.
/ Marc Sauter und Sebastian Grüner
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Zotac Zbox PI225 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Zotac Zbox PI225 Bild: Martin Wolf/Golem.de

Zotac macht den Mini-PC noch kleiner: Rein vom Volumen her ist die Zotac Zbox PI225 kompakter als ein Compute Stick von Intel oder Zotacs bisherige Zbox PI221. Mit Maßen von 95 x 63 x 8 mm belegt die Zbox PI225 weniger Platz als eine 2,5-Zoll-SSD und die Grundfläche unterscheidet sich kaum von der einer Kreditkarte. Dennoch steckt darin ein vollwertiger x86-Rechner, auf dem ein vorinstalliertes Windows 10 x64 N-Edition oder Linux läuft. Gedacht ist das System für Heimanwender, für Digital Signage oder für Messen.

Zotac Zbox PI225 – Test
Zotac Zbox PI225 – Test (01:17)

Aufgrund der Dimensionen ist wortwörtlich kaum Platz für Anschlüsse, weshalb Zotac den sinnvollsten Weg geht: Neben einem Micro-SD-Schacht zur Speichererweiterung und einem Micro-USB-Port zur Stromversorgung verbaut der Hersteller zwei USB-Typ-C-Buchsen. Die arbeiten mit USB-3.0-Geschwindigkeit und können auch ein Displayport-Signal (4K60) ausgeben. Zum Lieferumfang gehört ein Adapter mit zwei USB Typ A und einem HDMI-1.4-Ausgang. Der unterstützt 4K-UHD mit 30 Hz. Eine Öse für ein Kensington-Schloss fehlt, die Zbox PI225 sollte also nicht offen verwendet werden. In der Box liegen gleich mehrere Adapter für das 15-Watt-Netzteil, um den Rechner weltweit zu nutzen, eine Vesa-Halterung komplettiert das Zubehör.

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