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Steam Machine SN970
Steam Machine SN970 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein Blick auf das Linux dahinter

Wie erwähnt, sollten Nutzer zunächst nichts davon mitbekommen, dass auf der Steam Machine eine Linux-Distribution als Betriebssystem zum Einsatz kommt. Schließlich ist allein der Big Picture Modus als Standard-GUI verfügbar. Valve erlaubt in den Einstellungen aber auch, den sogenannten Desktopmodus zu aktivieren. Daraufhin ist dann über das Menü ein Wechsel in die Gnome-Shell möglich. Ganz eilige Konsolenfreaks können per Strg+Alt+F-Taste auch direkt in eines der virtuellen Terminals wechseln.

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Debian Jessie als Unterbau

Bei einem Wechsel auf den Desktop wird der Bildschirm kurz schwarz, schließlich steht die Oberfläche von Gnome 3.14 bereit. Darin lassen sich direkt einige vorinstallierte Anwendungen nutzen, dazu gehören natürlich die Optionen des Desktops, der Dateimanager Nautilus, der Videoplayer Totem oder auch der Browser Iceweasel, eine von Debian umbenannte Version des Firefox.

  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
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  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
  • Die Zotac Steam Machine samt Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Front sitzen Audio, Mikrofon, SD-Kartenleser und USB Type-C. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit Gigabit-Ethernet, USB 3.0 und HDMI 2.0 bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Steam Controller gehört zum Lieferumfang. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Festplatte und der RAM sind erweiter- bzw. austauschbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Steam Machine stecken eine 1-TByte-HDD und 8 GByte RAM. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Prozessor und Grafikeinheit werden einzeln gekühlt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • SteamOS bootet in den Big Picture Mode. (Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Steam-Bibliothek umfasst 251 Titel, aber ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... filtern wir nach SteamOS, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... bleiben davon nur 71 übrig. (Screenshot: Golem.de)
  • Steam spielt Soundtracks oder eigene Musik ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Player ist simpel, aber funktioal. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Downloadübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen lässt sich der Zugriff auf den Linux-Desktop aktivieren ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und schließlich dahin wechseln. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einrichtungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • Steam unterstützt sehr viele Sprachen. (Screenshot: Golem.de)
  • Linux-Desktop-Zugriff aktivieren (Screenshot: Golem.de)
  • Steam ermöglicht, Overscan zu bekämpfen. (Screenshot: Golem.de)
  • (Screenshot: Golem.de)
  • Audio wird per HDMI ausgegeben. (Screenshot: Golem.de)
  • Steam listet heruntergeladene Musik. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Hinzufügen eigener Tracks, etwa per USB-Stick, ist möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Downloads können im Hintergrund oder geplant ablaufen. (Screenshot: Golem.de)
  • SteamOS im Überblick (Screenshot: Golem.de)
  • In der Festplattenverwaltung löschen wir Spiele. (Screenshot: Golem.de)
  • Linux-Anwendungen können in Steam eingebunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Als Desktop wird Gnome 3.14 genutzt. (Screenshot: Golem.de)
  • SteamOS 2.0 mit Linux-Kernel 4.1 basiert auf Debian 8 alias Jessie. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Treiberwerkzeug lässt sich das VSync abschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Desktop-Modus kann auch der "normale" Steam-Client gestartet werden. (Screenshot: Golem.de)
Als Desktop wird Gnome 3.14 genutzt. (Screenshot: Golem.de)

Dass Steam OS auf Debian basiert, ist bekannt. Das auf der Steam Machine installierte Steam OS 2.0 baut auf dem aktuellen Debian 8 alias Jessie samt Systemd auf. Die offensichtlichste Änderung von Steam OS gegenüber Jessie ist die Verwendung eines neueren Linux-Kernels. Valve setzt auf den aktuellen Langzeitkernel 4.1 mit einigen wenigen eigenen Änderungen.

So sind etwa Patches für die bessere Unterstützung verschiedener Gamepads eingepflegt. Das Kernel-Paket wird von der Open-Source-Unternehmensberatung Collabora betreut. Wie bei Debian üblich, lassen sich die Anpassungen leicht im dazugehörigen Quellpaket finden. Den freien Grafikstack hat das Team im Vergleich zu Jessie ebenfalls aktualisiert. Zudem werden die proprietären Videotreiber von Nvidia und AMD mit dem System ausgeliefert.

Das erst in diesem Jahr entwickelte Linux-Werkzeug zum Aktualisieren der Firmware eines Rechners ist ebenfalls vorinstalliert. So kann Valve nicht nur ein Update des Steam-Clients und des Betriebssystem anstoßen, sondern auch des UEFI, falls der Hardwarehersteller die noch recht neue Technik unterstützt.

Wem der Funktionsumfang des SteamOS-Desktops nicht reicht, der kann auch die Debian-Paketarchive nachträglich hinzufügen. Dabei könnte es unter Umständen jedoch zu einigen Schwierigkeiten mit den zusätzlich installierten Anwendungen kommen. Im Prinzip sollten die meisten Pakete aus Debian aber problemlos installiert werden können.

Zwei Benutzer ohne Passwort

Das gesamte System lässt sich wie gewohnt auch per Terminal nutzen und erkunden. Der Big Picture Mode wird von dem Nutzer steam ausgeführt. Der Desktopmodus von Steam OS läuft in einem Nutzeraccount mit dem Namen desktop. Für beide Nutzer sind keine Passwörter gesetzt. Sämtliche Spieledateien werden ausschließlich in dem Home-Verzeichnis von Steam gespeichert. Die Rechteverwaltung, wie zum Beispiel den Abgleich, welcher der im Big-Picture-Modus angelegten Nutzer welches Spiele besitzt und nutzen darf, übernimmt dabei der Steam-Client.

Der Desktopaccount kann genutzt werden, um per sudo Admin-Rechte zu erhalten. Dazu muss allerdings zuerst mit dem Befehl passwd ein Passwort gesetzt werden. Dies sollte auch unbedingt geschehen, sonst könnten sich Freunde und Familie mit Zugang zu der Steam Machine einen derben Scherz erlauben und das Steam OS übernehmen oder auch sabotieren. Für Besitzer der Steam Machine ist der Root-Account aber auch sehr hilfreich, da sich so einige Veränderungen vornehmen lassen.

VSync im Treiber abschalten

Bei unserer Steam Machine lässt sich dank des Root-Accounts dann auch sehr leicht das Werkzeug zum Einstellen des proprietären Nvidia-Treibers nachinstallieren. Damit lässt sich dann die VSync-Funktion in dem Treiber deaktivieren, um eventuell höhere Bildwiederholraten bei den Spielen zu bekommen.

  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
  • Zotac Steam Machine SN970, Steam OS Brewmaster 2.0 x64, Geforce 352.55 (Q); Windows 10 x64 Build 10586, Geforce 358.91 (Q)
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  • Die Zotac Steam Machine samt Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Front sitzen Audio, Mikrofon, SD-Kartenleser und USB Type-C. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit Gigabit-Ethernet, USB 3.0 und HDMI 2.0 bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Steam Controller gehört zum Lieferumfang. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Festplatte und der RAM sind erweiter- bzw. austauschbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Steam Machine stecken eine 1-TByte-HDD und 8 GByte RAM. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Prozessor und Grafikeinheit werden einzeln gekühlt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • SteamOS bootet in den Big Picture Mode. (Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Steam-Bibliothek umfasst 251 Titel, aber ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... filtern wir nach SteamOS, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... bleiben davon nur 71 übrig. (Screenshot: Golem.de)
  • Steam spielt Soundtracks oder eigene Musik ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Player ist simpel, aber funktioal. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Downloadübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen lässt sich der Zugriff auf den Linux-Desktop aktivieren ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und schließlich dahin wechseln. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einrichtungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • Steam unterstützt sehr viele Sprachen. (Screenshot: Golem.de)
  • Linux-Desktop-Zugriff aktivieren (Screenshot: Golem.de)
  • Steam ermöglicht, Overscan zu bekämpfen. (Screenshot: Golem.de)
  • (Screenshot: Golem.de)
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  • Steam listet heruntergeladene Musik. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Hinzufügen eigener Tracks, etwa per USB-Stick, ist möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Downloads können im Hintergrund oder geplant ablaufen. (Screenshot: Golem.de)
  • SteamOS im Überblick (Screenshot: Golem.de)
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  • Linux-Anwendungen können in Steam eingebunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Als Desktop wird Gnome 3.14 genutzt. (Screenshot: Golem.de)
  • SteamOS 2.0 mit Linux-Kernel 4.1 basiert auf Debian 8 alias Jessie. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Treiberwerkzeug lässt sich das VSync abschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Desktop-Modus kann auch der "normale" Steam-Client gestartet werden. (Screenshot: Golem.de)
Mit dem Treiberwerkzeug lässt sich das VSync abschalten. (Screenshot: Golem.de)

Das Überschreiben dieser Option aus den Spielen heraus funktioniert dabei aber nicht immer. Dass das Paket mit dem Namen "nvidia-settings" nicht von vornherein installiert ist, erscheint seltsam. Immerhin ist dies doch ein Standardwerkzeug für die Nutzer des proprietären Nvidia-Treibers.

Leichte Unterschiede beim Big-Picture-Modus

Unabhängig von der Treiberoptimierung verhilft der Root-Account aber auch zu weiteren Möglichkeiten. So kann zum Beispiel schnell das immer im Hintergrund laufende Steam über das Terminal beendet werden. Diese Aktion ist so von Valve aber eigentlich überhaupt nicht vorgesehen, was sich auch daran zeigt, dass unser Monitor dabei schwarz wird und erst aus- und wieder eingeschaltet werden muss, um den Desktop weiter nutzen zu können.

Dann lässt sich aber auch der gewohnte Desktopclient von Steam starten. Damit lassen sich in die Spiele integrierte Benchmarks per Parameter starten. Ein anschließender Wechsel in den Big Picture Mode offenbart, dass die Standardoberfläche für die Steam Machine angepasst worden ist. So gibt es im Auslieferungszustand keinerlei Informationen über die Auflösung und die Oberfläche kann nur rudimentär auf die höchstmögliche Größe des Displays skaliert werden.

Der von uns über den beschriebenen Umweg gestartete Big-Picture-Modus zeigt jedoch wie gewohnt die Bildwiederholrate und auch die tatsächliche Auflösung. Falls der Monitor diese unterstützt, lässt sich hier auch deutlich über 1080p hinausgehen. In der Oberfläche, die direkt nach dem Booten erscheint, ist dies aber nicht möglich.

 Sparsamer als eine aktuelle KonsoleVerfügbarkeit und Fazit 

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ShalokShalom 30. Nov 2015

... lohnt es sich ja auch einfach, sowohl den Client als auch die Spiele auf 64 Bit zu...

Spiritogre 28. Nov 2015

Okay, ich habe zufällig einen Laserjet 1150 und der funktioniert halt wunderbar (und auch...

tha_specializt 26. Nov 2015

Äh ... ich glaube nicht dass du weisst was "Enthusiast" bedeutet - wir sind eine kleine...

spiderbit 23. Nov 2015

das stimmt wieder nicht, also schlicht ne falschaussage nachweislich. es ist nicht...

violator 23. Nov 2015

Na klar, denn Steammachines sind 08/15 PCs, die alles mögliche verbaut haben können...



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