Abo
  • Services:

Zotac External Box: Kleine und große Thunderbolt-3-Boxen für PCIe-Karten

Für den Einsatz von Grafikkarten plant Zotac für die nächsten Monate zwei externe Thunderbolt-3-Boxen. Sie lassen sich aber auch als externe 10GbE-Boxen und vermutlich an Macs verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Kleinere, aber leistungsfähige Grafikkarten passen in Zotacs neue externe Thunderbolt-Box.
Kleinere, aber leistungsfähige Grafikkarten passen in Zotacs neue externe Thunderbolt-Box. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Zotacs External VGA Box ist eine mit Thunderbolt 3 angebundene Box, die eine PCIe-Karte aufnehmen kann. Die ist vor allem für kurze, aber trotzdem leistungsfähige Grafikkarten gedacht. Damit der Lärm nicht zu groß wird, ist die Box fast so breit für die Aufnahme von zwei Grafikkarten. Es ist aber nur Platz für eine 22,8-cm-Grafikkarte (zwei Slots). Für die zusätzliche Leistungsaufnahme wird nicht Thunderbolt genutzt. Selbst im Maximalausbau der Schnittstelle wären 100 Watt zu wenig. Voraussichtlich wird ein 400-Watt-Netzteil verbaut. Das kann neben der Grafikkarte auch weiteres USB-Equipment sein, das aufgeladen werden soll. Ein Front-USB-Port ist dediziert zum Aufladen von Peripherie. Der andere kann per Thunderbolt auch Daten an den Rechner weitergeben.

  • Die External VGA Box ist zu klein für Grafikkarten in voller Baulänge. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Links daneben ist die noch kleinere Thunderbolt-3-Box. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Sie eignet sich für schwache Grafikkarten und andere PCIe-Karten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Die External VGA Box ist zu klein für Grafikkarten in voller Baulänge. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. August Beck GmbH & Co. KG, Winterlingen
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut

Während sich die External VGA Box vor allem für leistungsfähige, aber kurze Grafikkarten eignet, wird eine weitere Box vor allem kleines Gerät aufnehmen. Das noch namenlose Produkt hat Platz für eine Karte mit einer Verlustleistung von 75 Watt. Das Netzteil wird extern angeschlossen und bietet 120 Watt. Primär ist die Box ebenfalls für den Einsatz von schwächeren Grafikkarten gedacht. Das muss aber laut Zotac nicht sein. Wer will, kann etwa einen 10GbE-Adapter, eine NVMe-SSD oder andere PCIe-Karten installieren. Sie müssen nur passen.

Prinzipiell sind beide Boxen zudem kompatibel mit dem Mac. Es hängt von der Karte ab, ob diese einen kompatiblen Treiber mitliefert. Mit Nvidia-Grafikkarten soll das teilweise auch mit offiziell nicht unterstützten Grafikkarten funktionieren. Erste Erfolgsberichte gab es bereits. Eine Garantie gibt es aber nicht.

Ohnehin wird es noch einige Monate dauern, bis die Boxen auf den Markt kommen. Das sollte genug Zeit sein, um eventuelle Inkompatibilitäten aufzudecken. Genaue Preise stehen noch nicht fest. Für die mittelgroße Box mit internem Netzteil wird der Preis wohl im mittleren dreistelligen Bereich liegen. Die kleine Box wird günstiger angeboten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,37€
  2. 45,99€ (Release 19.10.)
  3. 7,48€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

Graveangel 31. Mai 2017

Ich glaube, dass so bullige Gehäuse einfach bei sehr wenigen Menschen Anklang finden...


Folgen Sie uns
       


Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018)

Das Asus Zenbook 13 (UX333FN) ist ein sehr kompaktes Ultrabook mit Geforce-Grafik und ein paar cleveren Ideen.

Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /