Zoom: Update bringt neue Funktionen und mehr Emojis

Die Videokonferenz-Software Zoom hat per Update neue Komfort-Funktionen und mehr Optionen bei der Emoji-Nutzung bekommen.

Artikel veröffentlicht am , Manuel Bauer
Zoom-Nutzer können in Meetings jetzt mehr Emojis verwenden.
Zoom-Nutzer können in Meetings jetzt mehr Emojis verwenden. (Bild: Zoom)

Das US-Unternehmen Zoom feiert sein zehnjähriges Bestehen und hat in diesem Zuge ein Update für seine gleichnamige Videokonferenz-Software veröffentlicht. Das soll Nutzern mit neuen Features vor allem mehr Komfort bei der Online-Kommunikation bescheren.

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Herzstück des neuen Patches ist der sogenannte Vanishing Pen. Das Stift-Tool ermöglicht es, während einer Präsentation oder in einem Webinar handschriftliche Notizen auf dem geteilten Bildschirm zu erstellen, die nach einer Weile selbstständig wieder verschwinden. Damit entfällt das bislang notwendige, manuelle Löschen von Anmerkungen, um die Arbeitsfläche wieder zu bereinigen.

Via Tablet erstellte handschriftliche Skizzen auf dem virtuellen Whiteboard sollen künftig zudem ansehnlicher ausfallen. Geometrische Figuren wie Ovale und Quadrate sowie einfache Linien optimiert die Software dank der neuen Funktion Whiteboard Auto-shapes ab sofort automatisch und macht so aus schnellen Kritzeleien sauber gezeichnete Symbole.

Mehr Emojis in Zoom-Meetings

Die dritte und letzte große Neuerung kommt vor allem jenen Nutzern zugute, denen in Zoom-Meetings die Emoji-Vielfalt fehlt, um Reaktionen zum Ausdruck zu bringen. Bislang war der Einsatz von Symbolen und Bildchen in Videokonferenzen auf sechs Varianten beschränkt.

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Mit dem neuen Update stehen in Zoom-Meetings ab sofort alle Emojis zur Verfügung, die auch im regulären Chat verwendbar sind. Die Auswahl reicht vom klassischen Smiley bis zur Rakete. Wie es bei den meisten Messengern mittlerweile Standard ist, lassen sich Emojis ab sofort auch im Hautton anpassen. Administratoren haben weiterhin die Möglichkeit, den Einsatz der bunten Bilder zu unterbinden.

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Neben den genannten Neuerungen behebt das Update laut Patchnotes diverse kleinere Bugs und optimiert kleinere Features. In ihrem Profil können Nutzer nun etwa einen Vorgesetzten angeben, so dass andere Teilnehmer einfacher Kontakt zu diesem herstellen können.

Zoom gehört zu den großen Corona-Gewinnern

Zoom wurde 2011 gegründet. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie und dem damit einhergehenden Homeoffice-Boom erlebte das Unternehmen einen rasanten Aufstieg, geriet allerdings schon mehrfach wegen Sicherheitslücken und mangelhaftem Datenschutz in die Kritik.

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