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Zoom H6: Sechs-Spur-Audiorekorder mit Wechselmikrofonen

Mit dem H6 bringt Zoom einen Audiorekorder auf den Markt, der über austauschbare Mikrofone und vier XLR-Eingänge insgesamt sechs Spuren aufzeichnen kann. Gedacht ist das Gerät unter anderem für Videofilmer.

Artikel veröffentlicht am ,
Zoom H6
Zoom H6 (Bild: Zoom)

Der H6-Audiorekorder der japanischen Firma Zoom wurde schon zur Musikmesse 2013 angekündigt, aber erst jetzt sind der Preis und die Verfügbarkeit bekannt. Das Gerät nimmt sechs Tonspuren unabhängig voneinander auf - zum Beispiel für 5.1-Surround-Sound. Dazu wird neben einem verstellbaren Stereomikrofon in X/Y-Anordnung alternativ auch ein Mitte-Seite-Stereomikrofon mitgeliefert. Optional werden auch ein weiterer, doppelter XLR-TRS-Eingang zum Aufstecken und ein Richtrohrmikrofon angeboten.

  • Zoom H6 (Bild: Zoom)
  • Zoom H6 (Bild: Zoom)
  • Zoom H6 (Bild: Zoom)
  • Zoom H6 (Bild: Zoom)
Zoom H6 (Bild: Zoom)
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Der H6 selbst besitzt vier XLR-Anschlüsse. Die Aussteuerung der einzeln regelbaren Kanäle wird über ein farbiges LC-Display kontrolliert.

Ein kleiner eingebauter Lautsprecher dient zur Kontrolle der Aufnahmen an Ort und Stelle. Gespeichert werden die Aufnahmen mit 24 Bit/96 kHz auf SD- beziehungsweise SDHC-Karten. Der Rekorder kann Zeitstempel und Trackmarkierungen in die WAV-Dateien schreiben und auch MP3 aufnehmen.

Über den USB-Anschluss können Daten von und zum Audiorekorder kopiert werden. Außerdem lässt sich das Gerät so als USB-Audio-Interface nutzen. Der H6 ist in einem gummierten, stoßfesten Gehäuse untergebracht. Mit einem optionalen Blitzschuhstecker kann er direkt auf einer Kamera angebracht werden. Der Rekorder wird mit vier AA-Akkus betrieben. Er soll damit bis zu 20 Stunden lang aufnehmen können.

In Deutschland soll der Zoom H6 ab Mitte August 2013 für rund 475 Euro erhältlich sein.

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Anonymer Nutzer 19. Jun 2013

Ich hätte Zoom keines Blickes gewürdigt, wenn es von Tascam Taschenrekorder mit MS...

mfeldt 18. Jun 2013

Ganz einfach: https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn...

RobertZingelmann 18. Jun 2013

Ich denke gegen so ein Gerät sind die Aufnahmemöglichkeiten von Smartphones relativ...


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