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Trailer von A Chuck Tingle Digital Adventure
Trailer von A Chuck Tingle Digital Adventure (Bild: Zoë Quinn)

Zoë Quinn: Gamergate-Symbolfigur arbeitet an Video-Adventure

Trailer von A Chuck Tingle Digital Adventure
Trailer von A Chuck Tingle Digital Adventure (Bild: Zoë Quinn)

Die unabhängige Spieldesignerin Zoë Quinn hat ein neues Projekt: Sie arbeitet an einem schrillen Video-Adventure, das über Kickstarter finanziert wird - dann aber zum Pay-What-You-Can-Preis erhältlich sein soll.

An einem Retro-Adventure der ganz besonderen Art arbeitet die Gamedesignerin Zoë Quinn. Das Spiel mit dem Projektnamen A Chuck Tingle Digital Adventure soll ein Full-Motion-Video-Abenteuer werden - also das, was in Deutschland unter dem Begriff interaktiver Film vor allem in den 80er Jahren bekannt war. Für das Projekt sammelt Quinn derzeit Geld auf Kickstarter, das Finanzierungsziel von knapp 70.000 US-Dollar ist bereits zu mehr als einem Drittel erreicht.

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Zoë Quinn ist in der Spielebranche vor allem durch ihre Rolle in den Gamergate-Diskussionen bekannt. Sie hat öffentlich gemacht, dass sie mehrfach von anonymen - mutmaßlichen - Spielern mit Mord und Vergewaltigung bedroht wurde und hat sich dadurch sehr viel Hass in Foren und im sozialen Netz zugezogen. Auch ihre Vorstellung von Spielen ist nicht mit dem Mainstream vereinbar. Wer in seiner Freizeit vor allem zu Call of Duty greift, kann mit Werken wie Depression Quest - in dem es tatsächlich um Depressionen geht - vermutlich nicht viel anfangen.

Auch ihr neues Spiel dürfte kaum mit dem Massengeschmack kompatibel sein. Der Titel bezieht sich auf den schwulen Underground-Autoren Chuck Tingle und dessen bewusst überzeichnete Bücher und Buchcover. Liebe und Sex sollen in dem Programm eine Rolle spielen, pornografische Darstellungen soll es aber nicht geben. Etwas eindeutigere Szenen sollen außerdem im alternativ verfügbaren "Kitten Mode" durch Videos von spielenden Kätzchen ersetzt werden.

A Chuck Tingle Digital Adventure soll im Frühjahr 2017 für Windows-PC und MacOS erscheinen, und zwar zum Pay-What-You-Can-Preis. Wer auf Kickstarter mehr als den Mindestbetrag bereitstellt, bekommt als Dankeschön zum Spiel passende Kaffeetassen und T-Shirts.


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n0x30n 31. Okt 2016

Einfach nur eine Kickstarter Kampagne starten und schon ist man anscheinend ein Gamedesigner.

mnementh 27. Okt 2016

Ich bin 40, bin mit Counterstrike nie so ganz warmgeworden und habe schon kleine...

ckerazor 27. Okt 2016

Was rauchst du eigentlich so? Anders ist dein Posting nun wirklich nicht zu erklären. Du...

demon driver 27. Okt 2016

Was auch jeder weiß oder zumindest ahnt, der sich auch nur ein bisschen mit Depression...

Graveangel 27. Okt 2016

Ich bin kein Psychologe oder Psychiater und kann deine Diagnose entsprechend weder...



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