Zoe-Nachfolger: Renault zeigt den Mégane E-Tech Electric

Nach dem erfolgreichen Elektrokleinwagen Zoe zeigt Renault mit einem neuen Mégane nun sein zweites eigenes E-Auto.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Der neue Renault Mégane E-Tech Electric.
Der neue Renault Mégane E-Tech Electric. (Bild: TOBIAS SCHWARZ/AFP via Getty Images)

Auch bei Renault geht die Elektromobilität jetzt in die zweite Runde. Fast zehn Jahre nach der Premiere des Kleinwagens Zoe bringt der französische Hersteller das nächste, eigens als solches entwickelte Elektroauto an den Start: Der kompakte Mégane E-Tech Electric wurde auf einer eigenen Batterie-Plattform entwickelt. Er feiert seine Premiere auf der IAA in München und soll im Frühjahr nächsten Jahres in den Handel kommen, teilte der Hersteller mit.

Stellenmarkt
  1. IT-Infrastruktur-Systembetre- uer (m/w/d)
    Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch
  2. Informatiker als IT-Mitarbeiter (m/w/d)
    Max-Planck-Institut für Chemie (Otto-Hahn-Institut), Mainz
Detailsuche

Der aktuelle Mégane mit konventionellen Motoren werde aber vorerst noch parallel angeboten, so Renault weiter. Mit diesem Verbrenner hat das neue Elektromodell aber nur noch den Namen gemein - selbst das Renault-Logo wurde neugestaltet.

Crossover bringt mehr Platz im Innenraum

Als Crossover gezeichnet, misst der Mégane E-Tech Electric 4,21 Meter und überragt seinen Namensvetter in der Höhe um mehr als eine Handbreit. So bietet er laut Renault innen deutlich mehr Platz und bekommt obendrein ein moderneres Cockpit mit größeren Bildschirmen und mehr Möglichkeiten für Infotainment und Individualisierung.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Unter der Haube setzt Renault auf zunächst zwei Varianten eines Frontmotors mit 96 KW (130 PS) oder 160 kW (218 PS). Mit denen sind Sprintwerte von 0 auf 100 km/h von bestenfalls 7,4 Sekunden möglich. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h begrenzt. Gespeist werden die Motoren aus Akkus mit 40 oder 60 kWh. Diese können mit bis zu 130 kW geladen werden. Das ermöglicht laut Hersteller Normreichweiten nach WLTP-Zyklus von 300 Kilometern für den kleinen und bis zu 470 Kilometern für den großen Akku. Für den Akku setzt Renault auf eine "Lithium-Ionen-NMC-Batterie (Nickel, Mangan, Kobalt)", die eine um 20 Prozent höhere Energiedichte besitzen soll als jene im Zoe.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


demon driver 10. Sep 2021 / Themenstart

Nein, das ist nicht "die Welt". Das ist begrenzter ein Teil der per se schon begrenzten...

Karsten Meyer 07. Sep 2021 / Themenstart

"Bestenfalls" vertehe ich als mit dem stärkeren der beiden Motoren.

acl 07. Sep 2021 / Themenstart

Wird zum laden denn die gleiche Hardware genutzt wie zur Ansteuerung des Motors? Ich...

Dwalinn 07. Sep 2021 / Themenstart

5-6 ist jetzt nicht unbedingt viel, ich schätze mal das dauert noch etwas länger. Aber...

Dwalinn 07. Sep 2021 / Themenstart

Also die 60kWh stören mich nicht unbedingt (sofern der Preis stimmt) aber das es nicht...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Y - The Last Man
Eine Welt der Frauen

Vor knapp 20 Jahren wurde das erste Comic-Heft veröffentlicht, einige Jahre war die Fernsehserie Y - The Last Man in Entwicklung. Jetzt ist sie endlich bei Disney+.
Eine Rezension von Peter Osteried

Y - The Last Man: Eine Welt der Frauen
Artikel
  1. Huawei und Xiaomi: Litauen warnt vor chinesischen 5G-Smartphones
    Huawei und Xiaomi
    Litauen warnt vor chinesischen 5G-Smartphones

    Die litauische Regierung rät von der Nutzung chinesischer Smartphones ab. Diese könnten heruntergeladene Inhalte zensieren.

  2. CMOS-Batterie: Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet
    CMOS-Batterie
    Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet

    Sony hat mit Firmware 9.0 für die Playstation 4 ein großes Problem gelöst: eine leere CMOS-Batterie kann die Konsole nicht mehr zerstören.

  3. Call of Duty: Vanguard schon in der Beta von Cheatern geplagt
    Call of Duty
    Vanguard schon in der Beta von Cheatern geplagt

    Die uralte Code-Basis fällt Activision auf die Füße. Schon jetzt klagen Spieler der Beta-Version des neuen Call of Duty über Cheater.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • Gran Turismo 7 25th Anniversary PS4/PS5 vorbestellbar 99,99€ • Samsung T7 Portable SSD 1TB 105,39€ • PS5 bei Amazon zu gewinnen • Astro Gaming A20 + Deathloop PS5 139,99€ [Werbung]
    •  /