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Zigbee:
Herstellerübergreifendes Smart Home ohne Cloud

Der Raspberry Pi eignet sich nicht nur als Bastelcomputer für Experimentierfreudige. Mit einem kleinen Aufsatzmodul wird der Einplatinencomputer im Handumdrehen zur Steuerungszentrale für das Smart Home .
/ Erik Bärwaldt
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Mit dem Raspbee-II-Moduls sowie Deconz und Phoscon-App können zahlreiche smarte Komponenten im Haushalt detailliert gesteuert werden. (Bild: Gerd Altmann auf Pixabay)
Mit dem Raspbee-II-Moduls sowie Deconz und Phoscon-App können zahlreiche smarte Komponenten im Haushalt detailliert gesteuert werden. Bild: Gerd Altmann auf Pixabay / Pixabay License

Komplette Systeme zur Hausautomation können sehr teuer werden. Außerdem kann - wenn unterschiedliche Hersteller im Spiel sind - teils durch eingeschränkte Kompatibilität der Funktionsumfang beschränkt werden. Daher suchen interessierte Einsteiger oft nach günstigeren und flexibler einsetzbaren Systemen, die nicht an einen Hersteller gebunden sind. Der sächsische Hersteller Dresden Elektronik Ingenieurtechnik bietet dazu eine ausgereifte Lösung auf Basis des weit verbreiteten Kleincomputers Raspberry Pi gemeinsam mit dem Raspbee-II-Modul (öffnet im neuen Fenster) an, die den Einplatinenrechner in eine vollwertige, universell nutzbare Steuerzentrale für das Smart Home verwandelt.

Die Palette der unterstützten Geräte (öffnet im neuen Fenster) reicht von Leuchten, Dimmern, Sensoren und Schaltern über Thermostate und Radiatoren bis hin zu smarten Türschlössern und Vorhangsteuerungen. Auf seiner Github-Seite (öffnet im neuen Fenster) bietet der Hersteller zusätzlich auf Anfrage die Integration neuer Geräte in das System an, so dass auch zukünftige Entwicklungen im Rahmen des Zigbee-Protokolls mit der alternativen Smart-Home-Zentrale harmonieren können.

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