Zetta: Russisches Elektroauto mit Radnabenmotoren vorgestellt
Die Serienproduktion des ersten russischen Elektroautos Zetta soll im ersten Quartal 2020 beginnen. Der Kleinwagen hat einen kleinen Akku und Radnabenmotoren.
Zetta heißt das erste russische Elektroauto, das ab 2020 gebaut werden soll. Dies teilte die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf das Industrie- und Handelsministerium mit.
Ungewöhnlich ist der Motor des Elektroautos, bei dem es sich um einen Radnabenantrieb handelt. Jeder der vier Motoren kommt auf 18,1 kW, ein Drehmoment von 232 Nm und wiegt 17 kg.
Das Fahrzeug ist mit einem Lithium-Eisenphosphat-Akku mit 10 kWh ausgerüstet und soll damit rund 200 km weit kommen. Der Zetta ist dreitürig und bietet zwei Personen Platz. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Der Preis soll nach Angaben der Zeitung Rossijskaja Gazeta in der Grundkonfiguration bei 450.000 Rubel liegen, was etwa 6.400 Euro entspricht. Das Auto kann in vier Stunden über eine 220-Volt-Steckdose geladen werden.
Auch der One des schwedischen Unternehmens Uniti soll mit Radnabenmotoren ausgerüstet werden. Das Kleinfahrzeug soll es mit Akkukapazitäten von 12 und 24 kWh geben. Die Reichweite soll je nach Akkuausbau zwischen 150 und 300 km liegen, das maximale Drehmoment wird mit 85 Nm angegeben. Die Auslieferungen des Uniti One sollen wie beim Zetta ab 2020 beginnen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed









Ist doch egal wie viel das Auto wiegt. Wegen mir fahre ich auch 5t durch die Gegend...
Danke. Ein Mittelklassefahrzeug (egal ob BMW oder Mercedes etc) braucht etwa 12 kW...
Das Teil sieht aus, als hätte man auf einen Kinderspielzeug ein Hardtop gesetzt. Gibt es...
ich pendle jeden Tag 12 km einfach zum Bahnhof, im Moment fahre ich einen Seat mit LPG...