Abo
  • Services:

Zero-Rating: Stream On der Telekom bei 200.000 Kunden

Stream On der Telekom scheint bei den Kunden gut anzukommen, auch wenn Verbraucherschützer und der Chaos Computer Club (CCC) es beendet sehen wollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Stream-On-Werbung der Telekom
Stream-On-Werbung der Telekom (Bild: Deutsche Telekom/Screenshot: Golem.de)

Das neue Mobilfunkangebot Stream On hat zwei Monate nach seinem Start 200.000 Kunden gewonnen. Das sagte der Deutschland-Chef der Deutschen Telekom, Niek Jan Van Damme, der Rheinischen Post. Dies sei "ein voller Erfolg". In wenigen Tagen werde die Telekom 50 Inhalte-Anbieter bei Stream On haben, äußerte Van Damme.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Wetzlar
  2. VEGA Grieshaber KG, Schiltach

Die Telekom hatte Anfang April 2017 die kostenlose Stream-On-Option für ihre Mobilfunkverträge vorgestellt. Durch das Zero-Rating für Musik- und Video-Streaming-Inhalte werden die Daten nicht auf das gebuchte Volumen angerechnet.

Nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) verstößt Stream On gegen die Regeln der Netzneutralität. Die Stream-On-Music- und Video-Option kann von Telekom-Kunden in einigen höherpreisigen Magenta-Mobil-Tarifen kostenlos zugebucht werden.

"Mit diesem Schonprogramm für das Telekom-Netz wird nicht nur das Zweiklassen-Internet Realität, sondern auch der Wettbewerb um hohe Bandbreiten ausgebremst", sagte CCC-Sprecher Linus Neumann am 23. Juni 2017. Daher sei StreamOn "kein Modell für die Zukunft des Internets".

Stream On findet viele Partner

Exaring hatte zuletzt eine Partnerschaft mit StreamOn geschlossen. Waipu.tv-Nutzer mit dem Perfect-Paket oder Comfort-Paket plus Mobiloption können unterwegs streamen, ohne das Datenvolumen ihres Mobilfunk-Tarifs zu verbrauchen. Zuvor hatte Vodafone angekündigt, seine Plattform GigaTV über Stream On zu verbreiten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

plutoniumsulfat 27. Jun 2017

Die Welt ist keine Waagschale... Joa, wenn die 3 verbliebenen kein Quasimonopol...

Dwalinn 27. Jun 2017

Nein das ist mir durchaus klar mal ein Beispiel Es gibt eine Verbindung von Berlin nach...

Dwalinn 27. Jun 2017

Die frage ist ja ohnehin immer was ankommt. lieber habe ich 1 Mbit im LTE netz als 5 Mbit...

AllDayPiano 27. Jun 2017

Sei mal nicht so verblendet! Da steht groß und fett VERGLEICHBAR HD! Mit keiner Silbe...

nightfire2xs 26. Jun 2017

Und wieder ein tragischer Fall von "Keine Ahnung aber trotzdem mal Senf dazu geben...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /