Blöd beim Parken: Feststellbremse löst sich automatisch

Eine Sprintzeit auf 100 km/h geben die Amerikaner nicht an, gefühlt dürften es drei kurze Sekunden sein - leise zudem, denn der neue Motor hat an Lautstärke verloren. Sein summender Sound klingt angenehmer als das hochfrequente Pfeifen vorheriger Motorgenerationen.

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Die Zero hat fünf Fahrmodi, mit denen sich der Krafteinsatz dem Einsatzzweck anpassen lässt, auch während der Fahrt. Im Eco-Modus wird die Motorleistung auf etwa 75 Prozent reduziert und die Rekuperation ist in diesem Sparmodus am höchsten.

Schalten entfällt gänzlich, denn Gänge gibt es keine und damit weder ein Abmurksen des Motors noch ein ständiges Rauf- und Runterschalten für die ideale Kombination von Gang und Geschwindigkeit.

Aufpassen beim Parkvorgang

Ein Getriebe würde jedoch helfen, um die Maschine standfest zu parken. Sie hat zwar eine automatische Feststellbremse, doch die löst sich nach wenigen Minuten von selbst. Sollte das Motorrad an einer abschüssigen Stelle abgestellt sein, könnte es losrollen.

  • Die Zero DSR/X ist eine Reiseenduro mit Elektromotor. (Bild: Peter Ilg)
  • Die DSR/X leistet 75 kW, umgerechnet sind das 102 PS. (Bild: Peter Ilg)
  • Mit 225 Nm hat das Motorrad ein starkes Drehmoment - direkt vom Start an. (Bild: Peter Ilg)
  • Die Kurvenlage des 247 kg schweren Motorrads ist gut. (Bild: Peter Ilg)
  • Die DSR/X schafft in unserem Test mit normalem Akku eine Reichweite von um die 200 km. (Bild: Peter Ilg)
  • Mit einem zusätzlichen Akku kann die Reichweite um 40 km erhöht werden. (Bild: Peter Ilg)
  • Ebenfalls erhältlich ist ein Schnelllademodul, mit dem in 30 Minuten von null auf 95 Prozent geladen werden kann. (Bild: Peter Ilg)
  • Die Zero DSR/X von hinten (Bild: Peter Ilg)
  • Die Verkleidung schützt bedingt vor Wettereinflüssen. (Bild: Peter Ilg)
  • Die DSR/X ist dank der Bauform auch abseits befestigter Straßen gut zu fahren. (Bild: Peter Ilg)
  • Die Zero DSR/X kostet ab 26.550 Euro, die ersten Maschinen sollen noch im September 2022 bei Händlern in Deutschland ankommen. (Bild: Peter Ilg)
Die Verkleidung schützt bedingt vor Wettereinflüssen. (Bild: Peter Ilg)
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Im Display wird das Lösen der Bremse zwar angezeigt, doch das hilft nur denjenigen, die permanent draufschauen. Eine manuelle Feststellbremse könnte helfen. Zero hat das Problem bereits erkannt und arbeitet an einer Lösung.

Kein Sicherheits-, sondern ein Komfortverlust ist der zu stark gekröpfte Lenker. Dadurch beginnen die Hände bald zu schmerzen. Bei der Modellmodifikation sollte Zero für eine ergonomische Handhaltung sorgen. Der große Rest an Sitzposition passt.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Man hat einen guten Halt und mit dem breiten Lenker lässt sich die Maschine leicht steuern. Die Sitzhöhe ist ideal für durchschnittlich große Europäer um die 1,80 Meter. Kleinere und größere Fahrer können einen höheren oder niedrigeren Sitz auswählen, verstellbar sind die Bänke nicht.

Einfache Bedienung, robuste Konstruktion

Das Motorrad wirkt elegant und zugleich robust. Seine Bedienung ist genauso einfach wie das Fahren damit. Die Zero lässt sich spielend in Kurven einlenken, hält in Schräglage sicher die Spur und die Schräglage an sich ist völlig ausreichend. Schon nach einer Handvoll Kurven stellt sich ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit ein.

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 Zero DSR/X im Test: Die andere Art der großen TourRund 200 km sind ohne Laden möglich 
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Laskywalk 23. Sep 2022 / Themenstart

Was für ein pauschalisierter Unfug. Einfach mal Klischees aufzählen und darauf eine...

Laskywalk 23. Sep 2022 / Themenstart

Pauschale und unqualifizierte Äusserungen verbi(e)den! Rechtschreibung verbiden!

berritorre 22. Sep 2022 / Themenstart

Kann mir auch nicht vorstellen, dass es auf dem flachen Land da so toll mit den...

ap (Golem.de) 22. Sep 2022 / Themenstart

Wir haben den Artikel angepasst. Danke für den Hinweis.

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