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Zero Day, Tracking, Datenleck: Sonst noch was?

Was am 25. Januar 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org / CC0 1.0

Sonicwall über eigene Zero Day gehackt: Am Freitagabend teilte Netzwerkgerätehersteller Sonicwall mit(öffnet im neuen Fenster) , dass er einen Hack seines internen Netzwerks untersuche. Die Eindringlinge sollen "Zero-Day-Schwachstellen in bestimmten Sonicwall-Produkten für sicheren Fernzugriff" ausgenutzt haben. (mtr)

Datenschutzverstöße bei Covid-Test-Webseite: Über eine interne Webseite bietet das Europäische Parlament allen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich auf das Corona-Virus testen zu lassen. Die Webseite soll jedoch beim Aufruf 150 Anfragen an Drittanbieter verschicken – darunter auch die US-Unternehmen Google und Stripe. Zudem sollen die Cookie-Informationen unzureichend sein. Gemeinsam mit der Datenschutzorganisation Noyb von Max Schrems haben sechs Abgeordnete Beschwerde beim Europäischen Datenschutzbeauftragten eingelegt(öffnet im neuen Fenster) , der den Vorfall nun untersucht. (mtr)

Brad Cox gestorben: Der Erfinder der Programmiersprache Objective-C, Brad Cox, ist bereits Anfang dieses Jahres im Alter von 76 Jahren gestorben, wie jetzt bekannt geworden ist(öffnet im neuen Fenster) . Cox hatte die für Objective-C zuständige Firma Stepstone gegründet, die von Next übernommen wurde, womit die Sprache letztlich bei Apple landete. (sg)

Dating-Webseite gehackt: Unter dem Pseudonym Shinyhunters wurde in einem Hacker-Forum eine rund 1,2 GByte große Datenbank zum Download angeboten. Diese stammt aus einem Hack des Dating-Portals Meetmindful.com(öffnet im neuen Fenster) und soll die persönlichen Daten von 2,28 Millionen Nutzern enthalten – darunter Namen, E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Facebook-IDs und Authentication Tokens. (mtr)

Tencent beteiligt sich an Klei Entertainment: Der chinesische Technologiekonzern Tencent hat die Mehrheit am kanadischen Entwicklerstudio Klein Entertainment (Don't Starve) gekauft. Im Firmenforum(öffnet im neuen Fenster) schreibt Klein-Gründer und -Chef Jamie Cheng, dass es durch die Transaktion keine grundlegenden Änderung in seinem Team oder bei den Projekten geben werde. (ps)


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