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Akkulaufzeit wie ein Office-Notebook

Nicht die Bilder pro Sekunde sind es, die für uns das Zephyrus G 502 GA so interessant machen. Die Akkulaufzeit ist eine echte Überraschung: Im Productivity-Preset des Benchmarks Powermark hält das Notebook bei 200 cd/m² Helligkeit mit seinem 76-Wattstunden-Akku 9:33 Stunden durch. Mehr haben wir noch bei keinem Gaming-Notebook gemessen.

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Wir können das Asus-Notebook also auch abseits der Steckdose gut als Arbeitsgerät nutzen. Gaming-affine Nutzer mit mobilem Job können sich darüber besonders freuen. Zu beachten ist aber: Die Laufzeit gilt nur, solange wir die dedizierte Nvidia-GPU nicht beanspruchen. Diese genehmigt sich nämlich im Betrieb bis zu 65 Watt, was den Akku schnell leert. Deshalb stellen wir im Netflix-Dauerlauf nur noch 3:50 Stunden Akkulaufzeit fest.

  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Gehäuse ist viel Platz. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Ein RAM-Slot ist frei. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Auch eine weitere SSD passt hinein. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Der 76-Wattstunden-Akku hält unter Umständen lange durch. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • In The Division 2 sollten wir Details runterschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Helligkeit ist unterdurchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Solide SSD-Leistung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Shadow of the Tomb Raider fordert viel ein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der BMW27-Benchmark ist in etwas mehr als 8 Minuten fertig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr beeindruckende Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU taktet mit maximal 4 GHz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sie benötigt höchstens 20 Watt.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Sehr beeindruckende Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Zur Abwechslung nützliche Software

Obwohl auch Asus es sich nicht nehmen lässt, jede Menge unnötige Bloatware auf dem Zephyrus G zu installieren - wir würden das nervtötende McAfee Antivirus gleich zu Beginn deinstallieren -, finden wir das Programm Armoury Crate recht nützlich. Dieses erreichen wir über eine separate ROG-Taste oberhalb der F-Tasten. Darin können wir zwischen einigen vordefinierten Übertaktungsprofilen wählen, die definitiv einen Unterschied machen.

Während wir Büroarbeiten verrichten, stellen wir das System auf das Profil Leise ein. Die CPU taktet dadurch automatisch niedriger und der Lüfter ist praktisch nie zu hören. In Spielen nutzen wir das Turbo-Profil, das etwa in Shadow of the Tomb Raider durch höhere CPU-Taktraten knapp 15 Prozent mehr Frames pro Sekunde liefert, die Lüfter dafür aber auch sehr laut rauschen lässt.

Gute SSD, wenig RAM

In unserer Testkonfiguration sind 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher vorinstalliert und fest verlötet. Die können dann zum Flaschenhals werden, wenn wir beispielsweise hochauflösende Fotos in Adobe Photoshop bearbeiten. Auch beim Spielen sollten wir darauf achten, nicht zu viele andere Anwendungen im Hintergrund laufen zu lassen. In unserem Test reizen nämlich sowohl Shadow of the Tomb Raider als auch The Division 2 die Kapazität aus.

Gut also, dass sich das Notebook bei Bedarf leicht öffnen und entsprechender SO-DIMM-Speicher über einen separaten Slot nachrüsten lässt. Das würden wir auch Nutzern empfehlen, die ihr Notebook für Bild-, Video- und Fotobearbeitung und viel Multitasking nutzen wollen. Reine Games laufen auch mit 8 GByte Arbeitsspeicher meist ohne Probleme.

  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus ROG Zephyrus GA502 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Gehäuse ist viel Platz. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Ein RAM-Slot ist frei. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Auch eine weitere SSD passt hinein. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Der 76-Wattstunden-Akku hält unter Umständen lange durch. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • In The Division 2 sollten wir Details runterschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Helligkeit ist unterdurchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Solide SSD-Leistung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Shadow of the Tomb Raider fordert viel ein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der BMW27-Benchmark ist in etwas mehr als 8 Minuten fertig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr beeindruckende Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU taktet mit maximal 4 GHz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sie benötigt höchstens 20 Watt.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Ein RAM-Slot ist frei. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

Die SSD ist unserer Meinung nach schnell genug. Es handelt sich um eine Intel 660p. Im Crystaldiskmark messen wir 1.425 MByte/s im sequenziellen Lesen und 987 MByte/s im sequenziellen Schreiben. Das ist für eine NVMe-SSD nicht unbedingt großartig, allerdings ist die Kapazität mit 512 GByte sehr gut, wenn wir einmal mehr auf den relativ niedrigen Preis des Notebooks schauen. Außerdem ist auch für ein zweites M.2-Modul Platz auf dem Mainboard, falls mehr Speicherplatz benötigt wird - vorbildlich.

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Andreas_L 30. Aug 2019

Das stimmt schon. Das ist für mich als Entwickler wirklich ein absolutes KO-Kriterium...

Andreas_L 30. Aug 2019

Das bringt mich doch auf eine grandiose Idee: Leckeres Essen müsste man dann "eatbait...

Andreas_L 30. Aug 2019

Leistung ist nur nicht alles. Wenn es gleich um so viel günstiger ist, hat es irgendeinen...

Andreas_L 30. Aug 2019

Kommt drauf an, was man anschließt. Die meisten Stromkabel sind Winkelstecker. Die gehen...

Andreas_L 30. Aug 2019

Entwickelt ihr in Java? :O Ernsthaft, wenn ich Leute höre, dass sie 32 GB benötigen, ging...


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