Abo
  • Services:

Zenwatch 3 im Hands on: Asus' neue Smartwatch erscheint mit Zusatzakku

Mit der Zenwatch 3 hat Asus seine erste runde Smartwatch vorgestellt. Die Android-Wear-Uhr ist rund, hat programmierbare Knöpfe und ein verhältnismäßig dünnes Gehäuse. Das ermöglicht einen Zusatzakku, der beim Tragen an der Rückseite der Uhr angebracht werden kann.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Die neue Zenwatch 3 von Asus
Die neue Zenwatch 3 von Asus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Asus hat seine neue Smartwatch Zenwatch 3 vorgestellt. Die Uhr läuft wie der Vorgänger mit Android Wear und zeichnet sich durch ein verhältnismäßig dünnes und gut verarbeitetes Gehäuse aus.

Inhalt:
  1. Zenwatch 3 im Hands on: Asus' neue Smartwatch erscheint mit Zusatzakku
  2. Zenwatch 3 ist schnellladefähig

Mit offiziell 9,95 bis 10,75 mm - die Uhr ist leicht gewölbt -, ist Asus' neue Smartwatch tatsächlich dünner als die Uhren vieler Konkurrenten. Das merken wir sofort am Handgelenk: Die Zenwatch 3 wirkt weniger klobig am Handgelenk als etwa die Moto 360 oder auch die Huawei Watch. Preis für dieses dünne Gehäuse ist offenbar das Fehlen eines Pulsfrequenzmessers, dies könnte für manchen Nutzer aber verschmerzbar sein.

  • Für die Zenwatch 3 soll ein Zusatzakku erhältlich sein, der während des Tragens an der Rückseite der Uhr befestigt werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus' neue Smartwatch, die Zenwatch 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neue Zenwatch ist die erste runde Smartwatch von Asus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit um die 10 mm Dicke ist sie verhältnismäßig dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen Pulsfrequenzmesser hat die Zenwatch 3 nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei der drei Bedienknöpfe sind vom Nutzer konfigurierbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Asus' neue Smartwatch, die Zenwatch 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Amoled-Display der Zenwatch 3 ist das gleiche, das auch Huawei in seiner Watch verbaut. Es ist 1,39 Zoll groß und löst mit 400 x 400 Pixeln auf. Das ergibt eine Pixeldichte von 289 ppi, die Darstellung wirkt entsprechend scharf.

Zwei programmierbare Knöpfe

Bedient wird die Smartwatch über Wischgesten und mit Hilfe von drei Knöpfen am rechten Rand. Der mittlere ist der Home-Button, wie ihn Google bei Verwendung von Android Wear fordert. Die beiden darüber- und darunterliegenden Knöpfe hingegen kann der Nutzer selbst mit Funktionen belegen - etwa mit favorisierten Apps, die dadurch schnell erreichbar sind.

Stellenmarkt
  1. Sellwerk GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Berlin

Im Inneren arbeitet Qualcomms Wearable-Prozessor Snapdragon 2100, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß. Der interne Flashspeicher hat eine Größe von 4 GByte. Ob diese Ausstattung wie erwartet zu einem flüssigen Benutzungserlebnis führt, konnten wir in unserem ersten Hands on noch nicht in Erfahrung bringen - die ausgestellten Modelle liefen alle im Demomodus.

Anklemmbarer Zusatzakku für längere Nutzung

Der Akku hat eine Nennladung von 340 mAh, was Asus zufolge für eine Laufzeit von ein bis zwei Tagen ausreichen soll. Mit einem Standby-Modus soll sich die Nutzungszeit verlängern lassen. Für eine noch längere Nutzung hat sich Asus eine sinnvolle Erweiterung ausgedacht: Mit einem Powerback genannten Zusatzakku lässt sich die Zenwatch 3 unterwegs aufladen.

Der Akku soll dabei so dünn sei, dass er sogar an der Uhr angebracht werden kann, während sie getragen wird. Gehalten wird er mit Hilfe von Magneten, die Verbindung zur Uhr erfolgt über Metallpins. Wie lange die Laufzeit der Zenwatch 3 mit Hilfe des Powerbacks ist, hat Asus nicht verraten. Auch ob der Zusatzakku zum Marktstart verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Anschauen konnten wir uns das Powerback noch nicht, den Preis hat Asus auch noch nicht verraten.

Zenwatch 3 ist schnellladefähig 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Siliciumknight 01. Sep 2016

Ich kapiers auch nicht. Noch vor dem Release der ZW2 hat Asus' CEO gesagt, das Ziel ist...

Bautz 01. Sep 2016

Ehrlich gesagt finde ich dass das eine der schicksten Smartwatches ist. Die Farbe passt...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7390 - Test

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

Dell Latitude 7390 - Test Video aufrufen
K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

Sun to Liquid: Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird
Sun to Liquid
Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird

Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht ergeben: Treibstoff. In Spanien wird eine Anlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Sonnenlicht eine Vorstufe für synthetisches Kerosin erzeugt oder Wasserstoff gewonnen wird. Ein Projektverantwortlicher vom DLR hat uns erklärt, warum die Forschung an Brennstoffen trotz Energiewende sinnvoll ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Deep Sea Mining Deep Green holte Manganknollen vom Meeresgrund
  2. Klimaschutz Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
  3. Physik Maserlicht aus Diamant

Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


      •  /