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Zenwatch 3 ist schnellladefähig

Die Zenwatch 3 wird mit einem magnetischen Lader aufgeladen, der die gleichen Pins wie das Powerback nutzt, um sich mit der Uhr zu verbinden. Asus zufolge soll der Akku der Uhr innerhalb von 15 Minuten auf 60 Prozent geladen werden können.

  • Für die Zenwatch 3 soll ein Zusatzakku erhältlich sein, der während des Tragens an der Rückseite der Uhr befestigt werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus' neue Smartwatch, die Zenwatch 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neue Zenwatch ist die erste runde Smartwatch von Asus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit um die 10 mm Dicke ist sie verhältnismäßig dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen Pulsfrequenzmesser hat die Zenwatch 3 nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei der drei Bedienknöpfe sind vom Nutzer konfigurierbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die neue Zenwatch ist die erste runde Smartwatch von Asus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Zenwatch 3 hat einen eingebauten Lautsprecher sowie ein Mikrofon. Nicht verbaut sind ein GPS-Empfänger und ein SIM-Karten-Steckplatz - dies hätte die Uhr dicker als jetzt gemacht.

Auf den Markt kommen soll die Zenwatch 3 im vierten Quartal 2016 in den Farben Schwarz, Silber und Roségold. Alle Modelle haben einen goldenen Zierring um das Display, der allerdings nicht besonders stark auffällt. Das Modell mit Silikonarmband soll 230 Euro kosten, die Version mit Echtleder-Armband 250 Euro. Austauscharmbänder sollen erhältlich sein.

Fazit

Die neue Zenwatch hat im ersten kurzen Test einen guten Eindruck hinterlassen. Die Uhr ist gut verarbeitet und für eine Smartwatch tatsächlich sehr dünn und leicht. Groß ist sie aufgrund des 1,39-Zoll-Displays zwar immer noch, wirkt aber weniger klobig als andere Smartwatches.

Spannend finden wir das Powerback, also den Zusatzakku, mit dem sich die Laufzeit erheblich verlängern lassen dürfte. Wir stellen uns die Lademöglichkeit dabei als temporäre Maßnahme vor: Bei wenig Akku klemmen sich Nutzer für ein, zwei Stunden den Akku an die Rückseite ihrer Zenwatch und haben anschließend wieder für längere Zeit genügend Akkuladung. Dass in diesem Zeitraum die Uhr dicker ist, halten wir für akzeptabel.

Hardware für Fitnessaktivitäten fehlt

Für Fitnessbegeisterte dürfte sich die Zenwatch 3 eher weniger eignen. Sie hat weder ein eingebautes GPS noch einen Pulsfrequenzmesser. Hier müssen Interessenten entscheiden, ob ihnen der Verzicht auf diese Funktionen das dünne Gehäuse wert ist.

Preiswert ist die Zenwatch 3 mit 230 beziehungsweise 250 Euro nicht, insbesondere, da der Zusatzakku offenbar nur als separates, kostenpflichtiges Zubehörteil erhältlich sein wird. Eine interessante Smartwatch ist Asus' neue Uhr aber allemal.

 Zenwatch 3 im Hands on: Asus' neue Smartwatch erscheint mit Zusatzakku
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Siliciumknight 01. Sep 2016

Ich kapiers auch nicht. Noch vor dem Release der ZW2 hat Asus' CEO gesagt, das Ziel ist...

Bautz 01. Sep 2016

Ehrlich gesagt finde ich dass das eine der schicksten Smartwatches ist. Die Farbe passt...


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