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Noch kein Test des Android-Wear-Systems möglich

Das eckige Display der Zenwatch 2 hat ein leicht gebogenes Schutzglas aus Gorilla Glass 3. Auf der Smartwatch läuft Android Wear, das Asus wie beim Vorgänger um einige Funktionen erweitert hat. Am Messestand des Herstellers gab es praktischerweise keine Uhr, auf der wir uns das System anschauen konnten - auf allen Modellen lief ausschließlich der Demo-Modus.

  • Asus' neue Android-Wear-Smartwatch Zenwatch 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind vier Ladepins eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Uhr ist für eine Smartwatch verhältnismäßig dünn. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die von Asus beworbene Krone scheint ein schnöder Einschalter zu sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Uhr ist auch in einer kleineren Version erhältlich, hier mit dem fein strukturierten Metallarmband. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hier die größere Version der Zenwatch 2 mit Metallarmband (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Armbänder sind in den drei Gehäusefarben erhältlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hier die Armbänder der großen Modelle (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Uhr ist auch in einer kleineren Version erhältlich, hier mit dem fein strukturierten Metallarmband. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Dementsprechend beschränkt sich unsere Interaktion mit der Uhr auf das Wegwischen der Demo-Karten. Immerhin konnten wir auf diese Weise feststellen, dass der Touchbildschirm gut auf Eingaben reagiert. Des weiteren konnten wir herausfinden, was die neue Krone kann: Asus hatte sie damit beworben, dass sie eine "neue Art der Bedienung" ermöglichen solle.

Krone ist offenbar nur ein Einschalter

Die Realität scheint deutlich nüchterner zu sein: Soweit wir feststellen konnten, handelt es sich bei der Krone lediglich um einen Einschalter, der in die Mitte der Krone integriert wurde. Da der Demo-Modus von Android Wear lief, konnten wir die Uhr nicht ausschalten. Drücken wir allerdings lange auf den Knopf, öffnet sich ein Menü, worüber der Nutzer beispielsweise die Uhr ausschalten kann - wie bei anderen Smartwatches mit Einschaltknopf.

Die Krone selbst scheint keine Funktion zu haben: Wir konnten sie weder drehen noch in einer anderen Art und Weise bewegen, die bei uns den Eindruck hinterlassen hätte, dass wir damit irgendetwas steuern könnten.

Fazit

Asus' neue Zenwatch 2 hat auf uns einen guten ersten Eindruck gemacht. Die Uhr wirkt nicht so billig wie manch andere Smartwatch. Dazu tragen maßgeblich das Edelstahlgehäuse und die Leder- sowie Metallarmbänder bei. Die Gummiarmbänder sind sicherlich günstiger und für Sportler besser geeignet, lassen die Uhr aber auch weniger edel wirken. Im Ernstfall kann der Nutzer auch zwei Armbänder kaufen und sie bei Bedarf wechseln.

Wenig überzeugt sind wir von der Krone der Zenwatch 2: Zwar können wir dank fehlendem Betriebssystem noch nicht ganz sicher sein, aber wie es scheint, ist die Krone tatsächlich nur ein Einschalter. Das wäre etwas wenig dafür, dass Asus die Krone als neues Bedienkonzept anpreist.

Spannend wird sein, welchen Preis Asus für die Zenwatch 2 ansetzt. Das erste auf der Ifa 2014 vorgestellte Modell kam für 200 Euro in den Handel, was in etwa dem Preis der damaligen Konkurrenzgeräte entsprach. Aufgrund des Metallgehäuses dürfte die neue Zenwatch 2 sicherlich nicht weniger kosten. Mit einem Leder- oder Metallarmband dürfte sich der Preis nochmal erhöhen.

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 Zenwatch 2 im Hands on: Asus' neue Smartwatch mit Krönchen
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max030 05. Jun 2015

Würde mich jetzt zwar nicht als Nerd bezeichnen, aber wenn dieses Konzept gut umgesetzt...

PanicMan 05. Jun 2015

Absolut keine Angaben zur Laufzeit gemacht... Genauso wie bei der ersten Version oder...

VerkaufAlles 04. Jun 2015

So hässlich wie die apple watch ist schon mal nicht. Das display hätten sie abrunden...

Anonymer Nutzer 04. Jun 2015

Die Partina ist aus Polyurethan und wurde auf echtes Leder aufgetragen. Man bezeichnet...

Anonymer Nutzer 03. Jun 2015

LOL


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