Mullahs in sozialen Netzwerken

Ausgerechnet Mullahs und politische Hardliner selbst nutzen fleißig die sozialen Netzwerke. Der Präsidentschaftskandidat Said Dschalili verbreitet seine Weltanschauung über Twitter. Auch der scheidende Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat ein Twitter-Konto. Und selbst der politische und religiöse Führer im Iran Ali Chamene'i hat nicht nur seine eigene Webseite, sondern ist auch auf Facebook, Google+ und Twitter vertreten.

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Der Großajatollah Chamene'i bezeichnete das Internet als "Geschenk Gottes" und gleichzeitig als "gefährliches, zweischneidiges Schwert", einen "wilden Hund, der an die Kette gelegt werden muss". Das Regime im Iran sei der "Schmied, der die Kette schmiedet". Die Zensur und die Repressalien werden noch weiter gehen, befürchtet Pourkazemi. Nach den Plänen des Regimes soll der Iran bis 2015 fast vollständig vom Internet abgekoppelt werden.

Nicht nur aus Propagandagründen kommt der Iran mit dem Halal-Netzwerk nicht aus. Das Internet dient auch wirtschaftlichen Zwecken. Unternehmen veröffentlichen etwa Firmenprofile im Internet, um ausländische Auftraggeber anzulocken. Banken bieten Onlinebanking an und sind über das Internet international vernetzt. Ganz gefahrlos ist das aber nicht. Small Media hat Berichte von Verhaftungen von Softwareentwicklern oder Unternehmern gesammelt, die ein Onlinegeschäft aufziehen wollten.

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 Angst durch Willkür
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Atalanttore 13. Jul 2013

Wenn die Religion wichtiger ist als Menschenrechte sieht es immer zappenduster aus.

ichbinsmalwieder 22. Mai 2013

Den Vereinten Nation gehören 193 (!!!) Staaten an, also praktisch die ganze Welt und...

theWhip 21. Mai 2013

Zensur und Wirtschaft...... ??

DrWatson 19. Mai 2013

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